Lehrt die Schweine gucken - Unternehmerisches Denken für Künstler
Eine Prezi frei nach Frank Waechter
Das bekannte Waechte...
Methode:
Fragen führen zum Ziel. Das ist das Prinzip dieses Seminars. Als
Künstler sind Sie versiert im Umgang mit Fragen....
These:
Ein Unternehmer denkt im Dreieck.
Рrodukt, Рreis und Markt bestimmen sich gegenseitig.
Beschreiben Sie das Dreieck ...
1. Frage
PHILOSOPHIE
Worüber rege ich mich eigentlich auf? Muss es nicht so sein, dass kein Schwein guckt?
Das Verhältnis ...
2. Frage
ZIEL
Wieso möchte ich, die Wildgans, eigentlich Schweine als Publikum? Welche
Interessen habe ich? Möchte ich vie...
3. Frage
ZIELGRUPPE
Wo sind die Schweine oder kommen auch Hasen in Frage? Wer ist meine
Zielgruppe? Ihre Ziele helfen Ihne...
4. Frage
NACHFRAGE
Was wollen die Schweine sehen? Oder welche Bedarfe haben
meine Kunden? Suchen Sie möglichst präzise Ant...
5. Frage
ANGEBOT
Verkaufe ich die Show, den Stiefel oder mich kopflos im Stiefel? Was ist eigentlich mein Produkt? Die
reda...
6. Frage
PREIS Hat das Schwein bezahlt? Und wenn ja wie viel? Was zahlt der Bauer für glückliche
Schweine? Welche Einnahme...
7. Frage
KALKULATION & PLANUNG
Ist ein Schwein kein Schwein? Ab wie viel Schweinen lohnt sich die Show? Welche Aufwendunge...
8. Frage
SERVICE Was wollen die Schweine noch? Welche Mehrwerte können Sie ihnen bieten?
• das künstlerische (Konsum)-Erle...
9. Frage
PARTNER Welches Schwein hat den Stiefel gemacht? Ist der Stiefel nicht
vom Schuster? Wer hat noch etwas davon, we...
10. Frage
REKLAME
Wo sind eigentlich die anderen Schweine? Wie stelle ich sicher, dass mein Publikum mich findet?
Plakat, F...
11. Frage
RISIKO
Wie lange halte ich es im Stiefel aus, bevor ich ersticke? Wie sieht mein
Ressourcen-Management aus? Was ...
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Seminarreader Künstler als Unternehmer "Lehrt die Schweine gucken"

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Künstler in die Praxis des unternehmerischen Denkens einführen: Produkt - Preis - Markt. Wichtige Fragestellungen, wie Produktdefinition, Zielgruppenbestimmung, Risikomanagement, Planung (Finanzen, Kosten, Zeit .. ) und Öffentlichkeitsarbeit werden kurz eingeführt und in konkrete Arbeitsaufträge überführt. Grundlage ist die PREZI frei nach Frank Wächter "Wahrscheinlich guckt wieder kein Schwein" (http://prezi.com/juxfv2tbgzq7/?utm_campaign=share&utm_medium=copy) Ein Reader von Living Art Projects www.berlinlap.de.

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Seminarreader Künstler als Unternehmer "Lehrt die Schweine gucken"

  1. 1. Lehrt die Schweine gucken - Unternehmerisches Denken für Künstler Eine Prezi frei nach Frank Waechter Das bekannte Waechter-Motiv steht für den Frust, den viele Künstler kennen, ihr Schaffen bleibt ohne Anerkennung. Auffällige Details: • Akteur ist eine Gans. Eine Wild-Gans. • Die Performance ist außerordentlich - eigentlich unmöglich. • Es gibt entgegen der Vermutung der Gans einen Zuschauer. • Der Zuschauer ist anders als der Akteur. Er ist ein Schwein. • Das Schwein bewundert still die Gans. Lehrt die Schweine gucken - Unternehmerisches Denken für Künstler ! Seminarreader von Ⓒ Barbara Fischer Living Art Projects Berlin 2013 Kontakt: www.berlinlap.de email: fischer@berlinlap.de ! Seite 1 von 14
  2. 2. Methode: Fragen führen zum Ziel. Das ist das Prinzip dieses Seminars. Als Künstler sind Sie versiert im Umgang mit Fragen. Kunst entsteht aus der Auseinandersetzung des Künstlers mit der Welt. Aus der Welt kommen Fragen auf den Künstler zu, auf die er mit seiner Kunst Antworten sucht. Auch der Unternehmer versucht Antworten zu geben. Sein Produkt soll die Nachfrage der Welt befriedigen. Das sich Auseinandersetzen mit der Welt, das Fragen, ist dem Künstler und dem Unternehmer also gemeinsam. Dennoch vermutlich verstehen Sie sich nicht als Unternehmer. Wo liegt der Unterschied? Betrachten wir die Kunst als des Künstlers Reaktion auf die Welt. Sie ist zunächst eine innere Angelegenheit des Künstlers. Der Künstler braucht, um Kunst zu schaffen, kein Publikum. Der Unternehmer hingegen produziert, um sein Produkt an die Welt zu verkaufen. Er will Geld verdienen. Er braucht Kunden. Er schafft das Angebot, dass die Welt haben möchte. Ein unternehmerisch erfolgreicher Künstler bewegt sich zwischen diesen Extremen: Dem Eremiten, der ungesehen Unglaubliches schafft und dem Unternehmer, dem es gleich ist, ob er Bananen oder Balladen verkauft, solange nur der Preis stimmt. Lehrt die Schweine gucken - Unternehmerisches Denken für Künstler ! Seminarreader von Ⓒ Barbara Fischer Living Art Projects Berlin 2013 Kontakt: www.berlinlap.de email: fischer@berlinlap.de ! Seite 2 von 14
  3. 3. These: Ein Unternehmer denkt im Dreieck. Рrodukt, Рreis und Markt bestimmen sich gegenseitig. Beschreiben Sie das Dreieck in eigenen Worten. Definieren Sie eine Rangordnung. Welchem Teil kommt die größte Bedeutung zu und warum. Lehrt die Schweine gucken - Unternehmerisches Denken für Künstler ! Seminarreader von Ⓒ Barbara Fischer Living Art Projects Berlin 2013 Kontakt: www.berlinlap.de email: fischer@berlinlap.de ! Seite 3 von 14
  4. 4. 1. Frage PHILOSOPHIE Worüber rege ich mich eigentlich auf? Muss es nicht so sein, dass kein Schwein guckt? Das Verhältnis vom Genie des Künstlers zum Publikum als Markt. Bin ich Unternehmer oder steh ich hier und kann nicht anders? Präsentieren Sie Ihre Motivation zum Denken im Dreieck als Twitter-Meldung (max.140 Zeichen). Lehrt die Schweine gucken - Unternehmerisches Denken für Künstler ! Seminarreader von Ⓒ Barbara Fischer Living Art Projects Berlin 2013 Kontakt: www.berlinlap.de email: fischer@berlinlap.de ! Seite 4 von 14
  5. 5. 2. Frage ZIEL Wieso möchte ich, die Wildgans, eigentlich Schweine als Publikum? Welche Interessen habe ich? Möchte ich viele / neue / zahlende Zuschauer gewinnen? Will ich täglich auf dem Misthaufen Kopfstand machen? Sollen die Schweine mich ernähren? Will ich nicht mehr auf Vogelzug gehen müssen? Will ich die Schweine beeindrucken? Was mache ich hier eigentlich und warum? Versuchen Sie Ihre eigenen Ziele, die Sie mit Ihrem Projekt verfolgen, in 100 Worten allgemein verständlich darzustellen. Lehrt die Schweine gucken - Unternehmerisches Denken für Künstler ! Seminarreader von Ⓒ Barbara Fischer Living Art Projects Berlin 2013 Kontakt: www.berlinlap.de email: fischer@berlinlap.de ! Seite 5 von 14
  6. 6. 3. Frage ZIELGRUPPE Wo sind die Schweine oder kommen auch Hasen in Frage? Wer ist meine Zielgruppe? Ihre Ziele helfen Ihnen, Ihre eigentliche Zielgruppe zu fokussieren. Die Zielgruppe sind Ihre Kunden. Also diejenigen, die bereit sind, Ihnen Geld für Ihre Arbeit zu zahlen. Vielleicht gibt es unterschiedliche Zielgruppen. Zahlende Konzertbesucher und fördernde Stiftungen. Benennen Sie Ihre Zielgruppen und charakterisieren Sie sie kurz. Setzen Sie Prioritäten. Lehrt die Schweine gucken - Unternehmerisches Denken für Künstler ! Seminarreader von Ⓒ Barbara Fischer Living Art Projects Berlin 2013 Kontakt: www.berlinlap.de email: fischer@berlinlap.de ! Seite 6 von 14
  7. 7. 4. Frage NACHFRAGE Was wollen die Schweine sehen? Oder welche Bedarfe haben meine Kunden? Suchen Sie möglichst präzise Antworten auf diese Fragen. Am besten fragen Sie Ihre Kunden so direkt wie möglich (Marktforschung), wenn nicht recherchieren Sie so gründlich Sie können. Ergänzen Sie in Stichworten Ihre Angaben zu den ZIELGRUPPEN unter 3. hilfreicher Link für OnlineBefragungen: www.umfrageonline.com oder auch mit Google drive Formular Lehrt die Schweine gucken - Unternehmerisches Denken für Künstler ! Seminarreader von Ⓒ Barbara Fischer Living Art Projects Berlin 2013 Kontakt: www.berlinlap.de email: fischer@berlinlap.de ! Seite 7 von 14
  8. 8. 5. Frage ANGEBOT Verkaufe ich die Show, den Stiefel oder mich kopflos im Stiefel? Was ist eigentlich mein Produkt? Die redaktionellen Inhalte einer Zeitung beispielsweise sind aus der Perspektive des Anzeigenkunden nur der attraktive Rahmen für dessen Werbung. Der erfolgreiche Verleger muss wissen, wer sein besserer Kunde ist. Wer zahlt mehr, der Leser oder der Annoncier? Ist bei dem Theaterstück, dass Sie mit den polnischen und deutschen Jugendlichen erarbeiten, die Anzahl der verkauften Theaterkarten entscheidend oder dass es Ihnen gelingt, mit Ihrer vom Ministerium bezahlten Produktion die überregionalen Feuilletons zu begeistern. Und der Minister sich bei der Premiere im Scheinwerferlicht der Medien sonnen kann? Oder geht es Ihnen um die Völkerverständigung? Wichtig! Warum erfüllt Ihr Produkt die Nachfrage des Publikums? Definieren Sie Ihr Produkt so genau wie möglich in wenigen prägnanten Worten (2 bis 3 kurze Sätze). Lehrt die Schweine gucken - Unternehmerisches Denken für Künstler ! Seminarreader von Ⓒ Barbara Fischer Living Art Projects Berlin 2013 Kontakt: www.berlinlap.de email: fischer@berlinlap.de ! Seite 8 von 14
  9. 9. 6. Frage PREIS Hat das Schwein bezahlt? Und wenn ja wie viel? Was zahlt der Bauer für glückliche Schweine? Welche Einnahmen- und Fördermöglichkeiten gibt es? Wählen Sie begründet aus der Liste aus: ☐ Eintrittskarten ☐ Crowd funding ☐ Crowd sourcing ☐ Fördermittel von Stiftungen ☐ Sponsoring ☐ Spendenmittel ☐ Fördermittel der öffentlichen Hand ☐ Eigenmittel ☐ Merchandising ☐ Werkverkauf ☐ andere hilfreicher Link: www.stiftungen.org Lehrt die Schweine gucken - Unternehmerisches Denken für Künstler ! Seminarreader von Ⓒ Barbara Fischer Living Art Projects Berlin 2013 Kontakt: www.berlinlap.de email: fischer@berlinlap.de ! Seite 9 von 14
  10. 10. 7. Frage KALKULATION & PLANUNG Ist ein Schwein kein Schwein? Ab wie viel Schweinen lohnt sich die Show? Welche Aufwendungen habe ich, wie werden diese vorfinanziert? Welche Einnahmen habe ich? Wann muss was bezahlt werden? Hinweis: Ausgehend vom Produkt erfolgt eine erste Kostenschätzung, bzw. werden Angebote von Lieferanten eingeholt. Steht der Finanzbedarf fest, muss das Geld besorgt werden (Anträge stellen, eigenes Geld investieren, Sponsoren finden, die zu erwartenden Einnahmen beleihen usw.). Eventuell muss die Planung den vorhandenen Mitteln angepasst werden. Daraus entsteht der Kostenplan, den man im Laufe der Vorbereitungszeit und bis zur Abrechnung des Projektes stets kontrollieren muss, indem man ihn aktualisiert und gegebenenfalls gegensteuert. Machen Sie einen einfachen Finanz-, Kosten-und Liquiditätsplan zum Beispiel in einer Tabelle. Skizzieren Sie Ihren Zeitplan und definieren Sie die Meilensteine. Beispielvorlage vom Berliner Projektsfonds Kulturelle Bildung (http://projektfonds.kulturprojekte-berlin.de ) http://www.google.de/search?client=safari&rls=en&q=finanzplan+für+Kulturprojekte +Muster&ie=UTF-8&oe=UTF-8&gws_rd=cr&ei=_OoNUrfgO4GthQff-IGwCA Lehrt die Schweine gucken - Unternehmerisches Denken für Künstler ! Seminarreader von Ⓒ Barbara Fischer Living Art Projects Berlin 2013 Kontakt: www.berlinlap.de email: fischer@berlinlap.de ! Seite 10 von 14
  11. 11. 8. Frage SERVICE Was wollen die Schweine noch? Welche Mehrwerte können Sie ihnen bieten? • das künstlerische (Konsum)-Erlebnis? • eine Wohlfühl-Komponente? • Neue Freunde? • Etwas zum mit nach Hause nehmen? Notieren Sie, wenn möglich, mindestens drei zusätzliche Angebote, die Sie ohne zu großem Aufwand Ihrem Produkt hinzufügen können. Auch eine gute Praxis für das Crowd Funding. hilfreicher Link: www.startnext.de Lehrt die Schweine gucken - Unternehmerisches Denken für Künstler ! Seminarreader von Ⓒ Barbara Fischer Living Art Projects Berlin 2013 Kontakt: www.berlinlap.de email: fischer@berlinlap.de ! Seite 11 von 14
  12. 12. 9. Frage PARTNER Welches Schwein hat den Stiefel gemacht? Ist der Stiefel nicht vom Schuster? Wer hat noch etwas davon, wenn man mir zuschaut?Zum Beispiel Lieferanten als Partner gewinnen, sei es als Sachsponsoren, sei es um den Publikumskreis zu erweitern oder als medialen Multiplikator. Notieren Sie drei Stakeholder die Partner Ihres Projektes sein könnten. Lehrt die Schweine gucken - Unternehmerisches Denken für Künstler ! Seminarreader von Ⓒ Barbara Fischer Living Art Projects Berlin 2013 Kontakt: www.berlinlap.de email: fischer@berlinlap.de ! Seite 12 von 14
  13. 13. 10. Frage REKLAME Wo sind eigentlich die anderen Schweine? Wie stelle ich sicher, dass mein Publikum mich findet? Plakat, Facebook oder „Wetten das?“-Aktion. Gemeint ist die Konzeption und Durchführung der Öffentlichkeitsarbeit. Hinweis: Vom Publikum – der Zielgruppe - hängt es ab, wie ich meine Botschaft formuliere, wo und wann ich mein Produkt anbiete und eventuell mit welchen Einnahmen ich rechnen kann. Je genauer ich mein Publikum kenne (Alter, Herkunft, Bildungsstand, Interessen usw.), desto sicherer werde ich mit meinem Produkt auch mein Publikum erreichen. Von der Art des Publikums hängt auch die Form der Einladung (Plakat, Postkarte, Internetauftritt, Pressearbeit, Anzeigen Print-, Funk- oder TV-Medien, Social Media, persönliche Einladung, Mundpropaganda ...) ab. Meist entscheidet man sich für einen Mix. Nach der Wahl der Form der Einladung ist zu gewährleisten, dass die Einladung die Zielgruppe auch erreicht. Deshalb baut man einen Verteiler auf, der möglichst viele Adressen der direkt Angesprochenen, aber auch Adressen von Personen oder Institutionen enthält, die ihrerseits Kontakt zu der Zielgruppe selbst haben (Multiplikatoren). Alles, was mit Gestaltung, Druck und Vertrieb der Einladung zusammenhängt, muss in den Zeitplan eingearbeitet werden. Begründen Sie in drei Sätzen, in welchem Medium Sie den Schwerpunkt Ihrer Kampagne setzen. Lehrt die Schweine gucken - Unternehmerisches Denken für Künstler ! Seminarreader von Ⓒ Barbara Fischer Living Art Projects Berlin 2013 Kontakt: www.berlinlap.de email: fischer@berlinlap.de ! Seite 13 von 14
  14. 14. 11. Frage RISIKO Wie lange halte ich es im Stiefel aus, bevor ich ersticke? Wie sieht mein Ressourcen-Management aus? Was passiert, wenn die Kosten steigen, der Raum kleiner ist als erwartet oder der Zeitplan nicht eingehalten werden kann? Gehen Sie in der Überlegung von der Überlegung aus, wie schlimm muss es sein, damit das Projekt nicht mehr stattfinden kann. Macht es Sinn, zur als Open Air geplante Ballettinszenierung im Wald eine Indoor-Variante zu planen, oder sollte umfasst Plan B die gut organisierte Rückerstattung der Eintrittsgelder und eine Unwetter-Risikoversicherung? Sie sollten in Abstufungen überlegen, mit welchen Maßnahmen Sie dem worst case gegensteuern können. Sind diese Maßnahmen noch im Rahmen Ihrer Finanzierung möglich?Ein Trost: erstaunlicherweise werden Risiken geringer, wenn man sie mit einplant. Beschreiben Sie in Stichworten Ihren worst case und wie Sie ihm begegnen werden. Viel Erfolg für Ihr Vorhaben! Lehrt die Schweine gucken - Unternehmerisches Denken für Künstler ! Seminarreader von Ⓒ Barbara Fischer Living Art Projects Berlin 2013 Kontakt: www.berlinlap.de email: fischer@berlinlap.de ! Seite 14 von 14

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