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Einsatz einer
e-Collaboration-Plattform in
einem Wirtschaftsverband

Alexandra Arni, Leiterin Web Services

Schweizerische...
Kernfrage

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              eine NPO heute effizient und zeitnah
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Mission einer wirtschaftlichen NPO

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Kommunikationsformen

          • Sitzungen (face-to-face Konversation)
          • Briefpost
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e-Collaboration-Plattform
          • Ortsunabhängige Zusammenarbeit
          • Virtuelle Teams (Closed User Groups)
    ...
Portal von SwissBanking




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Dokumentenmanagement

          • Zentrale Veröffentlichung von Dokumenten
          • Möglichkeit ihrer interaktiven Bear...
Closed User Groups (virtuelle
          Teams)
   Kommissionen und Arbeitsgruppen                              Dokumentend...
Interaktive Kommentierung




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Terminmanagement

           • Rasche Terminumfragen


           • Zentrale Übersicht über alle Sitzungstermine


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Terminumfrage




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Termin mit Traktanden




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Eventmanagement




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Betriebswirtschaftlicher Nutzen

           • Erreichung eines grösseren Zielpublikums

           • Reduktion der Versand...
Strategische Ausrichtung I

           • Erleichterung der dezentralen
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Strategische Ausrichtung II

           • Dokumentenmanagement- und
             Archivierungssystem
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Erfahrungen und Ausblick I

           • Von der Vision zur Strategie
           • Strategische Ziele möglichst früh defin...
Erfahrungen und Ausblick II

           • Eigenentwicklung versus „out of the box“
           • Bereitstellung von Ressour...
Kernaussage

               Eine e-Collaboration-Plattform verbessert
               in einer NPO die Kommunikation, den
 ...
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Referat swiss banking

  1. 1. Seite 1 25.08.2010 e-Collaboration-Plattform in einer NPO
  2. 2. Einsatz einer e-Collaboration-Plattform in einem Wirtschaftsverband Alexandra Arni, Leiterin Web Services Schweizerische Bankiervereinigung 25. August 2010
  3. 3. Kernfrage Wie kommuniziert und kollaboriert eine NPO heute effizient und zeitnah mit ihren Mitgliedern? Seite 3 25.08.2010 e-Collaboration-Plattform in einer NPO
  4. 4. Mission einer wirtschaftlichen NPO • Bedarfsdeckung und gemeinsame Wahrnehmung der Interessen ihrer Mitglieder • Kommunikation der Verbandsziele nach innen und aussen • Lobbying in der Politik (lokal, regional, national und international) Seite 4 25.08.2010 e-Collaboration-Plattform in einer NPO
  5. 5. Kommunikationsformen • Sitzungen (face-to-face Konversation) • Briefpost • Telefon, Telefonkonferenz • Fax • e-Mail e-Collaboration-Plattform Seite 5 25.08.2010 e-Collaboration-Plattform in einer NPO
  6. 6. e-Collaboration-Plattform • Ortsunabhängige Zusammenarbeit • Virtuelle Teams (Closed User Groups) • Dokumentenmanagement- und Archivierungssystem • Termin- und Eventmanagement • Diskussionsforen und Networking • Erhöhte Sicherheit der Informationen Seite 6 25.08.2010 e-Collaboration-Plattform in einer NPO
  7. 7. Portal von SwissBanking Seite 7 25.08.2010 e-Collaboration-Plattform in einer NPO
  8. 8. Dokumentenmanagement • Zentrale Veröffentlichung von Dokumenten • Möglichkeit ihrer interaktiven Bearbeitung • Ortsunabhängiger Zugriff • Umfassende Suchfunktion • Archivierungssystem • Online-Bestellung von Publikationen Seite 8 25.08.2010 e-Collaboration-Plattform in einer NPO
  9. 9. Closed User Groups (virtuelle Teams) Kommissionen und Arbeitsgruppen Dokumentendownload Dokumentenbearbeitung Seite 9 25.08.2010 e-Collaboration-Plattform in einer NPO
  10. 10. Interaktive Kommentierung Seite 10 25.08.2010 e-Collaboration-Plattform in einer NPO
  11. 11. Terminmanagement • Rasche Terminumfragen • Zentrale Übersicht über alle Sitzungstermine • Download aller Sitzungsunterlagen - Kein Versand der Sitzungsunterlagen - Einsparung der Versandkosten Seite 11 25.08.2010 e-Collaboration-Plattform in einer NPO
  12. 12. Terminumfrage Seite 12 25.08.2010 e-Collaboration-Plattform in einer NPO
  13. 13. Termin mit Traktanden Seite 13 25.08.2010 e-Collaboration-Plattform in einer NPO
  14. 14. Eventmanagement Seite 14 25.08.2010 e-Collaboration-Plattform in einer NPO
  15. 15. Betriebswirtschaftlicher Nutzen • Erreichung eines grösseren Zielpublikums • Reduktion der Versand-, Bearbeitungs- und Reisekosten • Verkürzung der Entscheidungsprozesse • „Übermittlung“ an Empfänger in Echtzeit • Veränderung der Zusammenarbeit • Erfordernis von mehr Vertrauen und Selbstständigkeit im „virtuellen Team“ Seite 15 25.08.2010 e-Collaboration-Plattform in einer NPO
  16. 16. Strategische Ausrichtung I • Erleichterung der dezentralen Unternehmensführung • Förderung der Kommunikation und Kollaboration mit den Mitgliedern • Schnelle Verfügbarkeit von Informationen • Individueller Abruf von Informationen Seite 16 25.08.2010 e-Collaboration-Plattform in einer NPO
  17. 17. Strategische Ausrichtung II • Dokumentenmanagement- und Archivierungssystem • Bildung von virtuellen Teams • Termin- und Eventmanagement • Förderung des Social Networking • Verbesserte Sicherheit gegen unbefugten Zugriff Seite 17 25.08.2010 e-Collaboration-Plattform in einer NPO
  18. 18. Erfahrungen und Ausblick I • Von der Vision zur Strategie • Strategische Ziele möglichst früh definieren • Unterstützung der Geschäftsleitung unabdingbar • Auftragserteilung „top down“ • Begleitung durch Arbeitsgruppen • Iterativer Entwicklungsprozess Seite 18 25.08.2010 e-Collaboration-Plattform in einer NPO
  19. 19. Erfahrungen und Ausblick II • Eigenentwicklung versus „out of the box“ • Bereitstellung von Ressourcen unabdingbar • Herkömmliche Geschäftsstrategien nicht immer auf eine e-Collaboration-Plattform anwendbar • Zunehmende Bedeutung einer e-Collaboration-Plattform in einer NPO Seite 19 25.08.2010 e-Collaboration-Plattform in einer NPO
  20. 20. Kernaussage Eine e-Collaboration-Plattform verbessert in einer NPO die Kommunikation, den Informationsaustausch und die Kollaboration mit ihren Mitgliedern. Seite 20 25.08.2010 e-Collaboration-Plattform in einer NPO
  21. 21. Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Seite 21 25.08.2010 e-Collaboration-Plattform in einer NPO

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