© 2012 techconsult GmbH      |   Tel.: +49 (0) 561/8109-0 |   www.techconsult.de               Kurzbericht                ...
Der BVMW ist ein branchenübergreifender, parteipolitisch unabhängiger Interessenverband für kleine und mittlere Unternehme...
BPI - Die Partnerunternehmen auf einen Blick                                               marcom source ist spezialisiert...
Inhaltsverzeichnis BPI Handel Mittelstand 2012 D/A/CH                    • Summary                                        ...
Summary – BPI Handel Mittelstand 2012 D/A/CH                                                                          Zurü...
Summary – BPI Handel Mittelstand 2012 D/A/CH                            Der Handel im D/A/CH-Bereich erreicht 2012 mit 64 ...
Summary – BPI Handel Mittelstand 2012 D/A/CH                                                      Ergebnisvergleich der Pe...
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Summary – BPI Handel Mittelstand 2012 D/A/CH                             BPI differenziert nach Handelstypen & -formen und...
Gesamtüberblick – BPI Handel Mittelstand 2012 D/A/CH                                                                      ...
Gesamtüberblick - BPI Gesamt vs. BPI TOP 10 Unternehmen                                    Kriterien der Differenzierung  ...
Gesamtüberblick – Ländervergleich Deutschland/Österreich/Schweiz                           Kriterien der Differenzierung  ...
Gesamtüberblick – Outsourcing Quote           Keine Angabe               5,4%                                             ...
Gesamtüberblick – Distanzhandel Einsatzgrad     KeinDistanzhandel    33,6%                                                ...
Gesamtüberblick – SaaS Einsatzgrad                                               Keine Angabe                             ...
Gesamtüberblick – Einsatz und IT-Management mobiler Endgeräte     35%                             33,2%             30,4% ...
Gesamtüberblick – Herausforderungen des Handels (Handelstypen & -formen)     Kosten senken/Effizienz steigern             ...
Gesamtüberblick – Herausforderungen des Handels (Größenklassen)     Kosten senken/Effizienz steigern                      ...
BPI - Vergleich der Handelsformen und -typen          Einzelhandel (Entwicklung 2011 zu 2012 + TOP3 vs. LAST3 Unternehmen)...
BPI Ergebnisse – Einzelhandel 2012 D/A/CH                                 BPI 2012 Einzelhandel auf Ebene der Handelstypen...
BPI Ergebnisse – Einzelhandel 2012 D/A/CH                                         BPI Entwicklung 2011 - 2012 auf Ebene de...
Gesamtüberblick – TOP 3 vs. LAST 3 Einzelhandel Food                                                                      ...
Gesamtüberblick – TOP 3 vs. LAST 3 Einzelhandel Non-Food                                                                  ...
Gesamtüberblick – TOP 3 vs. LAST 3 Einzelhandel Fashion                                                                   ...
Gesamtüberblick – TOP 3 vs. LAST 3 Einzelhandel Waren aller Art                                                           ...
BPI - Vergleich der Handelsformen und -typen          Großhandel (Entwicklung 2011 zu 2012 + TOP3 vs. LAST3 Unternehmen)  ...
BPI Ergebnisse – Großhandel 2012 D/A/CH                                  BPI 2012 Großhandel auf Ebene der Handelstypen un...
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Anhang                                                                          Zurück zum Inhaltsverzeichnis             ...
Studienkonzept - BPI Handel Mittelstand 2012 D/A/CH                                  Determinanten der Vergleichbarkeit fü...
Studienkonzept – Interviewablauf am Beispiel Finanzen/Controlling                                  Beispielhafter Ablauf e...
Studienkonzept – Errechnung von BPI und weiteren Performance Indikatoren                                                  ...
Methodik – Studienkonzept und Datenbasis                                                       Verteilung der Handelstypen...
Datenbasis – BPI Handel Mittelstand 2012 D/A/CH                                                        Größenklassen- und ...
Datenbasis                                                              Business                                          ...
BPI Webportal: Ergebnisdownload und Selbstcheck                                       www.business-performance-index.de© 2...
Online Selbstcheck: Auszug individueller Benchmark (Datengrundlage 2011)               Ihre Wettbewerbsposition           ...
Zielsetzung - BPI Handel Mittelstand 2012 D/A/CH   Das Marktforschungs- und Beratungshaus techconsult führt eine Langzeite...
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Das Analystenhaus techconsult misst im Rahmen einer Langzeitstudie jährlich die Geschäftsprozess-Performance mittelständischer Unternehmen in D/A/CH. Im aktuellen BPI-Bericht Handel 2012 erfahren Sie u.a.: Wie leistungsfähig ist der mittelständische Handel? Welche Prozesse funktionieren gut, welche nicht? Was sind die Herausforderungen der Branche? Wie gut funktioniert die IT-Unterstützung?

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Business Performance Index (BPI) Mittelstand Handel 2012

  1. 1. © 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de Kurzbericht Business Performance Index BPI Mittelstand 2012 D/A/CH
  2. 2. Der BVMW ist ein branchenübergreifender, parteipolitisch unabhängiger Interessenverband für kleine und mittlere Unternehmen. Er vertritt die mittelständische Wirtschaft gegenüber Politik, Behörden, Gewerkschaften und Großunternehmen in Berlin und Brüssel. Ein Hauptziel ist es, das Missverhältnis zwischen der volkswirtschaftlichen Bedeutung der kleinen und mittleren Unternehmen und ihrem Einfluss auf die Gestaltung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu überwinden. Einschließlich seiner Partnerverbände repräsentiert der BVMW mehr als 150.000 Unternehmen mit rund 4,3 Millionen Beschäftigten. Als Selbsthilfeorganisation bietet der Verband seinen Mitgliedern umfangreiche Serviceleistungen. >> www.BVMW.de Die Trovarit AG versteht sich als Marktanalyst und anbieterneutraler Ansprechpartner in allen Fragen rund um den Einsatz von Business Software in Unternehmen. Mit den bewährten Werkzeugen der IT-Matchmaker-Familie und professionellenwww.techconsult.de Beratungsleistungen bietet Trovarit Unternehmen Unterstützung bei der strukturierten Analyse des Software-Einsatzes, der Optimierung des Zusammenspiels von Geschäftsprozessen und Software sowie bei der effizienten und sicheren Auswahl von Der BPI wird unterstützt von: Software-Lösungen. Als Spin-Off des Forschungsinstituts für Rationalisierung (FIR) e.V. an der RWTH Aachen steht die Trovarit in einer langjährigen Tradition, die wissenschaftlich fundierte Unternehmens- und Prozessmodelle mit praxiserprobten Verfahren zur Software-Evaluation und Einsatzanalyse verknüpft. >> www.trovarit.comTel.: +49 (0) 561/8109-0 ||© 2012 techconsult GmbH
  3. 3. BPI - Die Partnerunternehmen auf einen Blick marcom source ist spezialisiert auf innovative Marketing- und Vertriebskonzepte. Wir vereinen MarKom-, Vertriebs-, Kennzahlen und Technologiewissen zu pragmatischen, erfolgreichen und messbaren Lösungen. >> www.marcom-source.com Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt die SAP AG Firmen jeder Größe und Branche, ihr Geschäft profitabel zu betreiben, sich kontinuierlich anzupassen und nachhaltig zu wachsen. Über 109.000 Kunden setzen auf SAP-Anwendungen und -Services. >> www.sap.de techconsult steht seit über 20 Jahren als Analysten- und Marktforschungshaus der ITK-Branche für die Unterstützung der ITK-Anbieter in Ihrem strategischen Marketingprozess. Begleitend dazu unterstützen innovative Konzepte die unmittelbare Steigerung der Awareness sowie der Vertriebsperformance. >> www.techconsult.de itelligence ist als einer der international führenden IT-Komplett-Dienstleister im SAP-Umfeld mit mehr als 2.250 hochqualifizierten Mitarbeitern in 20 Ländern für mehr als 4.000 Kunden – die Mehrheit davon Mittelständler – tätig. Im Jahr 2011 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 342,3 Mio. Euro (vorl. Zahlen). >> www.itelligence.dewww.techconsult.de Die INFO AG ist einer der führenden IT-Full-Service-Provider. Das Portfolio umfasst Planung, Implementierung und Betrieb anspruchsvoller IT-Lösungen. Von der Beratung bei der Einrichtung der IT-Infrastruktur bis hin zur Prozesssteuerung ganzer Wertschöpfungsketten. Die INFO AG ist sowohl SAP Gold Partner als auch Microsoft Gold Certified Partner und betreibt derzeit drei Rechenzentren (an zwei Standorten in Hamburg sowie in Oberhausen). >> www.info-ag.deTel.: +49 (0) 561/8109-0 | Die proaxia consulting group ag ist eine international agierende Unternehmensberatung mit Hauptsitz in der Schweiz. proaxia ist SAP-Servicepartner, SAP Software Solution und Technologie Partner sowie SAP Value added Reseller und entwickelt innovative Lösungen zur Optimierung von Sales & Service und unterstützenden Logistik Prozessen.>> www.proaxia-consulting.com Branchenpartner Kooperationspartner Business Performance Index BPI Mittelstand D/A/CH|© 2012 techconsult GmbH
  4. 4. Inhaltsverzeichnis BPI Handel Mittelstand 2012 D/A/CH • Summary S.05 • Gesamtüberblick S.10 • BPI Gesamt vs. TOP 10 Unternehmen S.11 • Ländervergleich Deutschland/Österreich/Schweiz S.12 • Outsourcing-Quoten S.13 • Distanzhandel Einsatzgrad S.14 • Software-as-a-Service-Quoten S.15 • Einsatzgrad und IT-Management mobiler Endgeräte S.16 • Herausforderungen des Handels S.17 • Vergleich der Handelsformen & -typen • Einzelhandel (Entwicklung 2011 zu 2012 + TOP3 vs. LAST3 Unternehmen) S.19 • Großhandel (Entwicklung 2011 zu 2012 + TOP3 vs. LAST3 Unternehmen) S.26 • Anhang S.68© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 4
  5. 5. Summary – BPI Handel Mittelstand 2012 D/A/CH Zurück zum Inhaltsverzeichnis Vor zum nächsten Kapitel© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 5
  6. 6. Summary – BPI Handel Mittelstand 2012 D/A/CH Der Handel im D/A/CH-Bereich erreicht 2012 mit 64 von 100 BPI Handel D/A/CH 2012 BPI-Punkten nur ein mittelmäßiges Niveau. Zu 2011 ist in den Prozessen daher übergreifend für Einzel- und Großhandel eine Verbesserung um 0,5% zu verzeichnen. Der Einzelhandel (65,1) verzeichnet dabei einen minimalen Performance-Vorsprung im Vergleich zum Großhandel (63,0). Branchendurchschnitt Der individuelle Performance-Check liefert unmittelbar Erkenntnisse zur Großhandel eigenen Standortbestimmung und dauert gerade einmal 30-45 Minuten. Selbst-Check starten  Einzelhandel 100 90 Während der Einzelhandel in der generellen IT-Unterstützung leicht die Nase 80 vorn hat, setzt der Großhandel bereits 91,8 88,4 84,7 94,1 70 etwas häufiger auf innovative IT-Lösungen in den einzelnen Unternehmensbereichen. Indexpunkte 60 Die Gewinnentwicklung von 2009 zu 2011 50 wurde darüber hinaus im Großhandel 64,0 62,4 60,8 66,9 positiver bewertet. 40 30 Branchendurchschnitt (+0,5% (+2,3% (+6,9% (+2,8% zu 2011) zu 2011) zu 2011) zu 2011) Top 10 Branchendurchschnitt 20 Großhandel (+0,6% zu 2011) 10 Einzelhandel (+0,5% zu 2011) 0 BPI IT-Unterstützungsgrad Reifegrad innovativer Unternehmenserfolg IT-Lösungen 2012 2010© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 6
  7. 7. Summary – BPI Handel Mittelstand 2012 D/A/CH Ergebnisvergleich der Performance Indikatoren 100 Mittelwert BPI 90 60,0 80 91,5 90,8 94,4 94,5 93,7 88,4 89,6 70 GewinnentwicklungIndexpunkte 60 50 66,6 63,2 65,0 63,3 65,0 64,1 67,5 40 gefallen unverändert gestiegen ------------- Tendenz ------------- 30 Branchendurchschnitt 20 (+1,8% (+0,8% (+2,2 (1,8% zu zu (+1,4% zu zu zu (+4,9% (+2,5% Top 10 Branchendurchschnitt zu zu 2011) 2011) 2011) 2011) 2011) 10 2011) 2011) Großhandel Einzelhandel 0 Finanzen/ Einkauf Verkauf Marketing Logistik Mehrwert Personalwesen Controlling Dienstleistungen Die Branche Handel erreicht 2012 über alle Performance Indikatoren hinweg erneut ein befriedigendes Gesamtergebnis. Die TOP 10 Unternehmen liegen mit 91,8 BPI-Punkten deutlich oberhalb der breiten Masse, die inzwischen zu 66% auf den Distanzhandel setzt. Der Vergleich zum Vorjahr zeigt, dass sich die Branche insgesamt kaum verändert hat, jedoch einzelne Handelsformen wie bspw. Fashion im Einzelhandel abgebaut haben, wohingegen die Konsumgüter-Händler im Großhandel deutlich zulegen konnten. Die Unternehmensbereiche zeigen eine Performance-Erhöhung in der Buchhaltung bzw. Finanzen/Controlling, einen Stillstand im für den Handel essentiellen Einkauf, eine Verbesserung im ebenfalls wichtigen Verkauf sowie in der Vermarktung von Produkten und Artikeln, einen Rückschritt in der Logistik – wohl auch aufgrund gestiegener Anforderungen –, deutlich verbesserte Mehrwert Dienstleistungen und marginale Verbesserung im Personalwesen.© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 7
  8. 8. Summary – BPI Handel Mittelstand 2012 D/A/CH Gegenüberstellung von BPI mit Unternehmenserfolg und IT-Unterstützungsgrad Punkt Punkt = = Unternehmen Unternehmen by techconsult 2012 by techconsult 2012 Die Gegenüberstellung von BPI, IT-Unterstützung und Unternehmens- bzw. Prozesserfolg zeigt eine eindeutige Abhängigkeit beider Messgrößen. Hohe Geschäftsprozessperformance geht demnach – bis auf einige Ausreißer – immer auch mit hohen Werten der IT-Unterstützung einher. Unternehmen mit hohen BPI-Werten verzeichnen in der Regel auch einen besseren Unternehmenserfolg bzw. sind in den Kernprozessen erfolgreicher als andere. Die Hypothese „Ein hoher BPI führt zu hohem Unternehmenserfolg“ gilt im Detail für den Handel 2012 genauso wie im Jahr 2011.© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 8
  9. 9. Summary – BPI Handel Mittelstand 2012 D/A/CH BPI differenziert nach Handelstypen & -formen und Unternehmensbereichen Handelstyp & -form Großhandel Einzelhandel Rohstoffe Unternehmensbereiche Ø Konsum- Waren und landw. Maschinen Food Non-Food Fashion güter Erzeugnisse aller Art Gesamtergebnisse Finanzen/Controlling 66,6 71,6 62,1 64,1 63,6 67,0 58,7 65,9 Einkauf 63,2 66,6 59,5 55,8 63,5 66,0 58,8 59,7 Branche Verkauf 65,0 65,2 52,8 62,5 67,3 73,5 68,2 60,1 Handel Marketing 63,3 66,0 52,8 61,1 64,6 65,2 64,3 62,2 Logistik 65,0 67,8 53,9 63,7 64,6 69,0 60,8 66,7 Mehrwert Dienstleistungen 64,1 66,7 53,0 61,3 67,8 66,8 62,7 62,6 Personalwesen 67,5 70,6 63,8 70,0 55,3 71,4 64,5 66,7 Gesamt* 64,0 67,1 54,4 58,3 63,8 68,5 61,7 63,6 by techconsult 2012 * Gewichtete arithmetische Mittel Die Handelsform Konsumgüter im Großhandel weist in beinahe allen Unternehmensbereichen überdurchschnittliche Performance-Werte auf. Insbesondere das Personalwesen sowie der Unternehmensbereich Finanzen/Controlling sind besonders leistungsfähig in der Selbstbewertung der Studienteilnehmer. Ebenfalls hoch performant fällt die BPI-Bewertung im Non-Food-Segment des Einzelhandels aus, speziell Verkauf sowie Personalwesen erzielen hier hohe Werte. Generell erzielt der Unternehmensbereich Einkauf, der speziell im Handel zu den bedeutendsten Unternehmensbereichen gezählt werden darf, den geringsten BPI-Wert. Insbesondere im Großhandel mit Rohstoffen und landwirtschaftlichen Erzeugnissen sowie im Einzelhandel mit Waren aller Art fällt die Beurteilung unterdurchschnittlich aus. Ähnlich geringe Werte erreicht der Unternehmensbereich Marketing, der speziell im Großhandel mit Rohstoffen und landwirtschaftlichen Erzeugnissen sowie Maschinen hinter dem Wert der anderen Handelsformen zurückbleibt.© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 9
  10. 10. Gesamtüberblick – BPI Handel Mittelstand 2012 D/A/CH Zurück zum Inhaltsverzeichnis Zurück zum vorherigen Kapitel Vor zum nächsten Kapitel© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 10
  11. 11. Gesamtüberblick - BPI Gesamt vs. BPI TOP 10 Unternehmen Kriterien der Differenzierung BPI Handel Gesamt BPI Handel Top 10 BPI 64,0 91,8 IT-Unterstützungsgrad 62,4 88,4 Gesamtergebnisse Reifegrad innovativer IT-Lösungen 60,8 84,7 vs. Unternehmenserfolg aktuell 66,9(+1,8%) 94,1(+6,1%) TOP 10 Ø Mitarbeiteranzahl 2011 574 443 Ø Umsatz 2011 260 Mio. € 267 Mio. € Umsatz pro Mitarbeiter in Euro 454.008 € 603.389 € Branche Teil eines Konzernverbundes 57,7% 50,0% Internationale Produktions-/Vertriebsstandorte 77,2% 80,0% Handel Outsourcingquote der Unternehmen 42,3% 30,0% D/A/CH Einsatzquote SaaS 29,5% 20,0% Distanzhandel 66,4% 60,0% Gewinnentwicklung 2009 - 2011 - = + - = + 7% 45% 48% 0% 11% 89% by techconsult 2012 BPI Handel TOP 10 Unternehmen erreichen erneut einen um fast ca. 43% erhöhten BPI-Wert gegenüber dem Durchschnitt des gesamten Handels. In den anderen Vergleichsgrößen IT-Unterstützung, Reifegrad innovativer IT- Lösungen und Unternehmenserfolg zeigt sich ebenso eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit dieser Unternehmen. Weiterhin drückt sich der Abstand zum Durchschnitt auch im Umsatz-Mitarbeiter-Verhältnis aus: Während die Top 10 der Branche rund 603 Tsd. Euro je Mitarbeiter erzielen (+7% zu 2011), sind es in der gesamten Branche lediglich 454 Tsd. Euro (+3%). Die Hälfte der TOP 10 Unternehmen sind Teil eines Konzernverbundes, fast zwei Drittel betreibt Distanzhandel, ein Drittel lagert Unternehmensbereiche an externe Dienstleister aus und stolze 80% der TOP-Performer besitzen internationale Produktions- bzw. Vertriebsstandorte neben den lokalen in DACH. Die Einsatzquote von Software as a Service (SaaS) liegt bei 20%. Während die „harten“ Performance Indikatoren der Studie durchgehend beim gesamten Handel schlechter ausfallen als bei den zehn besten Unternehmen, setzt sich diese Auffälligkeit bei den „weichen“ Determinanten des Geschäftsbetriebs nicht fort.© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 11
  12. 12. Gesamtüberblick – Ländervergleich Deutschland/Österreich/Schweiz Kriterien der Differenzierung Deutschland Österreich Schweiz BPI 63,3 69,3 66,5 IT-Unterstützungsgrad 61,7 69,1 63,6 Ländervergleich Reifegrad innovativer IT-Lösungen 60,3 66,7 61,3 Unternehmenserfolg aktuell 66,3(+1,3%) 70,6(+5,6%) 69,0(+6,0%) Ø Mitarbeiteranzahl 2011 595 593 335 Ø Umsatz 2011 262 Mio. € 276 Mio. € 230 Mio. € Branche Umsatz pro Mitarbeiter in Euro 440.586 € 465.900 € 685.714 € Teil eines Konzernverbundes 56% 64% 75% Handel Internationale Produktions-/Vertriebsstandorte 78% 64% 83% D/A/CH Outsourcingquote der Unternehmen 43% 46% 33% Einsatzquote SaaS 29% 27% 33% Distanzhandel 64% 91% 67% Gewinnentwicklung 2009 - 2011 - = + - = + - = + 6% 44% 50% 25% 38% 38% 20% 60% 20% by techconsult 2012 Handelsunternehmen aus Österreich konnten 2012 im D/A/CH-Ländervergleich mit 69 BPI Punkten die höchsten Werte verzeichnen. Gemäß der subjektiven Performance Bewertung, die sich neben der Bewertung der Prozessqualität auch auf die Prozessrelevanz bezieht, bewerten die Schweizer Unternehmen die Unternehmens- situation mit 67 Punkten und die deutschen Unternehmen mit 63 Punkten. Diese Bewertungsreihenfolge zieht sich neben BPI auch durch die Performance Indikatoren IT-Unterstützungsgrad, Reifegrad innovativer IT-Lösungen und Unternehmenserfolg für das aktuelle Geschäftsjahr. Der Ländervergleich zeigt im Umsatz-Mitarbeiter-Verhältnis eine ähnliche Verteilung. Weiche Einflussfaktoren, wie bspw. der Anteil von Unternehmen in einem Konzernverbund, mit internationalen Produktions- und Vertriebsstandorten etc., zeigen ein heterogenes Bild und scheinen wenig Einfluss auf den BPI auszuüben. Bemerkenswert ist jedoch der hohe Anteil von Distanzhandel treibenden Unternehmen aus Österreich, das auch den BPI im Ländervergleich anführt.© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 12
  13. 13. Gesamtüberblick – Outsourcing Quote Keine Angabe 5,4% Outsourcing 42,3% Handelstyp & -form Outsourcing Outsourcing Kein Outsourcing Keine Angabe Großhandel 44% 50% 6% Konsumgüter 46% 48% 6% Rohstoffe und landw. Erzeugnisse 29% 65% 6% Maschinen 54% 39% 8%Kein Outsourcing Einzelhandel 41% 48% 6% 52,3% Food 36% 64% 0% Non-Food 37% 63% 0% Fashion 43% 50% 7% Waren aller Art 50% 36% 14% by techconsult 2012 Outsourcing-Leistungen werden unter mittelständischen Handelsunternehmen verstärkt in Anspruch genommen. Insgesamt nutzen marginal mehr Unternehmen dieses Vehikel für den Geschäftserfolg. Insbesondere der Großhandel und die Handelsform Maschinen präferieren das Auslagern von Geschäftsprozessen – im Vergleich zum Jahr 2011 sind kaum Veränderungen zu verzeichnen. Im Einzelhandel sind Fashion und Waren aller Art wie schon im Jahr 2011 Vorreiter in Sachen Outsourcing. Betrachtet man die Unternehmensbereiche, so zeigt sich eine erhöhe Outsourcing Quote im Bereich Finanzen/Controlling, der Logistik, den Mehrwert Dienstleistungen und im Personalwesen. In diesem Bereichen übernehmen häufiger Dienstleister die Aufgaben und erlauben den Unternehmen, sich auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren. © 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 13
  14. 14. Gesamtüberblick – Distanzhandel Einsatzgrad KeinDistanzhandel 33,6% Handelstyp & -form Distanzhandel Ja Nein Großhandel 74% 26% Konsumgüter 78% 22% Rohstoffe und landw. Erzeugnisse 77% 24% Distanzhandel Maschinen 54% 46% Einzelhandel 58% 42% 66,4% Food 21% 79% Non-Food 78% 22% Fashion 64% 36% Waren aller Art 50% 50% by techconsult 2012 Bereits zwei Drittel der befragten Handelsunternehmen aus der D/A/CH Region setzen auf den Distanzhandel. Besonders hoch ist der Einsatz im Großhandel bei Unternehmen aus den Bereichen Konsumgüter und Handel mit Rohstoffen und landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Verhältnismäßig gering ist die Distanzhandelsquote im Food-Einzelhandel. In dieser Handelsform sind voraussichtlich die Vorschriften zur Einhaltung der Lebensmittelqualität höher, was sich für die Überbrückung größerer Lieferstrecken als Hemmfaktor herausstellt. Aktuelle Entwicklungen am Beispiel eBay zeigen, dass neben der Zunahme des Distanzhandels zur Erschließung entfernter Absatzmärkte und somit neuen Kunden auch eine Hinzunahme altbewährter Absatzkanäle wie das Ladengeschäft möglich ist. Somit ist künftig ebenfalls die aus traditioneller Sicht umgekehrte Geschäftsentwicklung denkbar, indem zum anfänglichen Online- bzw. Distanzhandel ein lokales Vertriebsnetz in Form von Ladengeschäften für Endkunden hinzukommt.© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 14
  15. 15. Gesamtüberblick – SaaS Einsatzgrad Keine Angabe 8,1% Handelstyp & -form Saas-Einsatzgrad SaaS Kein SaaS Keine Angabe Großhandel 32,5% 63,8% 3,8% Konsumgüter 36,0% 60,0% 4,0% SaaS Rohstoffe und landw. Erzeugnisse Maschinen 23,5% 30,8% 70,6% 69,2% 5,9% 0,0% Kein SaaS 29,5% Einzelhandel 26,1% 60,6% 4,0% Food 21,4% 71,4% 7,1% 62,4% Non-Food 29,6% 55,6% 14,8% Fashion 21,4% 57,1% 21,4% Waren aller Art 28,6% 64,3% 7,1% by techconsult 2012 Etwas weniger als ein Drittel aller D/A/CH-weit befragten Handelsunternehmen setzen auf das Software-as-a-Service-Modell. Auffälligkeiten sind im Jahr 2012 kaum feststellbar, d.h. weder Waren aller Art, noch eine andere Handelsform fällt in puncto SaaS-Nutzung aus der Menge heraus. Dennoch nutzen im Großhandel die Unternehmen des Handels mit Konsumgütern am häufigsten das SaaS-Betriebsmodell und in Einzelhandel Unternehmen, die mit aus Waren aller Art handeln. Generell nutzt der Großhandel häufiger die verstärkt auf Funktionalität und regionale Unabhängigkeit ausgerichtete Form der Anwendungs- bzw. Servicebereitstellung.© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 15
  16. 16. Gesamtüberblick – Einsatz und IT-Management mobiler Endgeräte 35% 33,2% 30,4% 30% Zentrales Management 25% Endgerätetypus durch IT? 20% Ja Nein Laptops 81% 15% 15% 11,9% 11,3% Tablets & Slates 52% 40% Net- und Ultrabooks 44% 44% 10% Smartphones 58% 37% 5,4% 5% Andere 38% 46% by techconsult 2012 0% In den Unternehmen des Handels nutzen ungefähr ein Drittel der Mitarbeiter einen Laptop, der überwiegend zentral durch die IT verwaltet wird. Kaum überraschend sind dagegen die hohen Nutzungszahlen von Smartphones. Fast genau ein Drittel der Mitarbeiter sind mit den leistungsfähigen Alleskönnern ausgestattet, wofür derzeitig hoch im Kurs stehende Consumerization-Effekte mit verantwortlich sein dürften. Auf Mitarbeiterwunsch hin werden private Geräte mit Unter- nehmensressourcen verbunden. Ein zentrales Management von Smartphones und Tablets findet man anscheinend in jedem zweiten Unternehmen, wobei zentrales Management nicht näher definiert ist. Tablets und Slates sind aktuell nur bei 12% der Unternehmen im Einsatz, nehmen allerdings aufgrund der Beliebtheit schnell Fahrt auf.© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 16
  17. 17. Gesamtüberblick – Herausforderungen des Handels (Handelstypen & -formen) Kosten senken/Effizienz steigern Als maßgebliche Herausforderung nennen Personalakquise die Teilnehmer des BPI Handel 2012 die Effizienzsteigerung, die mit dem imma- nenten Wunsch der Kostensenkung einher- geht. Dies betrifft im Vergleich der Handels- Steigende Liefer-/Einkaufspreise typen den Großhandel noch etwas stärker als den Einzelhandel. An zweiter Stelle steht das Problem der Kundenbindung fördern Akquise von geeignetem Fachpersonal (Personalakquise). Die Handelstypen Einzel- und Großhandel sehen diese Heraus- forderungen beinahe in gleichem Maße als IT-Unterstützung verbessern entscheidend für die Zukunft an. Die äußeren Einflüsse der Weltwirtschaft spiegeln sich in Form von steigenden Liefer- Effizientes Marketing/Werbung bzw. Einkaufpreisen in der Rangliste der Herausforderungen von der Häufigkeit der Nennung her auf Platz 3 wieder. Neukundengewinnung Einzelhandel Großhandel© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 17
  18. 18. Gesamtüberblick – Herausforderungen des Handels (Größenklassen) Kosten senken/Effizienz steigern Größere Unternehmen im Mittelstand mit 1000 bis 2000 Mitarbeitern sehen am häufigsten die Herausforderung für die Personalakquise Zukunft in der Effizienzsteigerung bzw. Kostensenkung. Ähnlich häufig wird dies auch von den kleinen Mittelständler mit weniger als 100 Mitarbeitern so gesehen. Steigende Liefer-/Einkaufspreise Die Personalakquise bzw. der Fachkräfte- mangel weist größenklassenübergreifend erhöhte Werte auf und kann darum über- Kundenbindung fördern greifend als Herausforderung jeder Größen- klasse gesehen werden. Die dritthäufigste Nennung – steigende IT-Unterstützung verbessern Liefer-/Einkaufspreise – betrifft sowohl die kleinen als auch die mittleren und großen Mittelständler in beinahe gleichem Maße. Kleine Unternehmen mit weniger als 100 Effizientes Marketing/Werbung Mitarbeiter haben jedoch noch größere Probleme in der Kompensation der Preis- erhöhung bei den Einkaufspreisen. Die Konsequenz ist somit die Verringerung der Neukundengewinnung Marge. 20 bis 99 Mitarbeiter 100 bis 499 Mitarbeiter 500 bis 999 Mitarbeiter 1.000 bis 1.999 Mitarbeiter© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 18
  19. 19. BPI - Vergleich der Handelsformen und -typen Einzelhandel (Entwicklung 2011 zu 2012 + TOP3 vs. LAST3 Unternehmen) Zurück zum Inhaltsverzeichnis Zurück zum vorherigen Kapitel Vor zum nächsten Kapitel© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 19
  20. 20. BPI Ergebnisse – Einzelhandel 2012 D/A/CH BPI 2012 Einzelhandel auf Ebene der Handelstypen und Größenklassen Handelsformen 2012 D/A/CH Größenklassen 2012 D/A/CH Einzelhandel-Gesamt 65/100 Einzelhandel-Gesamt 65/100 Food 64/100 20-99 Mitarbeiter 62/100 Non-Food 69/100 100-499 Mitarbeiter 68/100 Fashion 62/100 500-999 Mitarbeiter 64/100 Waren aller Art 64/100 1.000-1.999 Mitarbeiter 65/100 gerundete Werte Der Mitarbeitergrößenklassenvergleich zeigt die geringsten Werte in der Klasse 20-99 Mitarbeiter, wo man derzeit weniger zufrieden mit der Prozessumsetzung im Verhältnis zur Relevanz ist. Die Klasse, in der häufig Prozesse nicht mehr den gewachsenen Strukturen entsprechen, ist die Klasse 100-499 Mitarbeiter, die 2012 mit 68 Punkten das Feld anführt. Das sonst mit Problemen behaftete Feld mit 500-999 Mitarbeitern schneidet 2012 im Einzelhandel verhältnismäßig gut ab. Unternehmen am oberen Rand des Mittelstands mit bis zu 2000 Mitarbeitern erreichen mit 65 Punkten einen Performance-Punkt mehr im Wettbewerbsvergleich. Unternehmen des Bereichs Fashion haben 2012 die größten Defizite in der Prozessperformance, Food und Waren aller Art liegen im Mittelfeld, Non- Food erreicht die besten Performance-Werte.© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 20
  21. 21. BPI Ergebnisse – Einzelhandel 2012 D/A/CH BPI Entwicklung 2011 - 2012 auf Ebene der Handelsformen BPI Einzelhandel 2011 D/A/CH BPI Einzelhandel 2012 D/A/CH Einzelhandel 65/100 Einzelhandel 65/100 Food 67/100 Food 64/100 Non-Food 61/100 Non-Food 69/100 Fashion 73/100 Fashion 62/100 Waren aller Art 60/100 Waren aller Art 64/100 gerundete Werte Die Entwicklung des Einzelhandels ist von 2011 zu 2012 mit 0,5% leicht positiv. Größte Verbesserung verzeichnen Einzelhändler der Handelsform Non-Food und Waren aller Art. Im Segment Non-Food ist es das Personalwesen und Verkauf, bei Händlern mit Waren aller Art liegen die derzeitigen Stärken in den Unternehmensbereichen Finanzen/Controlling, Logistik und Personalwesen Auffallend geringe Werte – speziell im Vergleich zu 2011 – erzielt das Fashion Segment, besonders wegen der geringen Einzel-BPI- Werte der aggregierten Aufgaben/Tätigkeiten bzw. Prozessen in den Bereichen Finanzen/Controlling, Einkauf und Logistik.© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 21
  22. 22. Gesamtüberblick – TOP 3 vs. LAST 3 Einzelhandel Food TOP 3 vs. LAST 3 Kriterien der Differenzierung LAST 3 Gesamt TOP 3 BPI 42,1 63,8 82,1 IT-Unterstützungsgrad 41,4 60,3 74,6 TOP 3 Reifegrad innovativer IT-Lösungen 41,7 55,8 73,1 vs. Unternehmenserfolg aktuell 43,4(-4,7%) 65,4(-3,5%) 79,5(-0,6%) LAST 3 Ø Mitarbeiteranzahl 2011 300 757 350 Ø Umsatz 2011 71 Mio. € 270 Mio. € 156 Mio. € Handelstyp Umsatz pro Mitarbeiter in Euro 238.888 € 356.604 € 447.619 € Einzelhandel Teil eines Konzernverbundes 0% 79% 0% Internationale Produktions-/Vertriebsstandorte 33% 86% 33% Handelsform Outsourcingquote der Unternehmen 67% 36% 0% Food Einsatzquote SaaS 33% 21% 33% Distanzhandel 0% 21% 67% Gewinnentwicklung 2009 - 2011 - = + - = + - = + ( % der Unternehmen) 0% 50% 50% 0% 57% 43% 0% 50% 50% by techconsult 2012 (je eine fehlende Antwort bei LAST und TOP) Der Einzelhandel mit Lebensmitteln liegt bezogen auf den Hauptperformance-Indikator BPI minimal unter dem Handelsdurchschnitt. Auffällig gut laufen die Prozesse derzeit im Verkauf, während im Personalwesen eindeutig große Defizite zu verzeichnen sind. Der IT-Unterstützungsgrad liegt mit 60,3 Punkten noch im akzeptablen Bereich, ist jedoch weit von dem machbaren entfernt. Die TOP3 Unternehmen zeigen beim BPI, dem IT-Unterstützungsgrad und dem Reifegrad innovativer IT-Lösungen mit einem durchschnittlichen Vorsprung von 25%, in welchen Regionen der Benchmark derzeit liegt. Dabei erwirtschaften die TOP3 Unternehmen durchschnittlich 100.000 Euro mehr pro Mitarbeiter als der durchschnittliche Händler mit Lebensmitteln. Die Last 3 Unternehmen legen verstärkt Wert auf das Auslagern von Prozessen, erzielen damit allerdings in der subjektiven Einschätzung keine Vorteile, sondern nur Nachteile. Im Vergleich zu den TOP 3 Unternehmen liegt bspw. der durchschnittliche Umsatz pro Mitarbeiter bei nur 238 Tsd. Euro und somit fast 200 Tsd. Euro© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 22
  23. 23. Gesamtüberblick – TOP 3 vs. LAST 3 Einzelhandel Non-Food TOP 3 vs. LAST 3 Kriterien der Differenzierung LAST 3 Gesamt TOP 3 BPI 48,5 68,5 89,7 IT-Unterstützungsgrad 46,6 60,3 87,6 TOP 3 Reifegrad innovativer IT-Lösungen 37,3 55,8 77,1 vs. Unternehmenserfolg aktuell 51,9(+15%) 71,4(+10,0%) 84,9(+8,6%) LAST 3 Ø Mitarbeiteranzahl 2011 300 541 350 Ø Umsatz 2011 71 Mio. € 150,4 Mio. € 156 Mio. € Handelstyp Umsatz pro Mitarbeiter in Euro 238.888 € 278.137 € 447.619 € Einzelhandel Teil eines Konzernverbundes 0% 44% 0% Internationale Produktions-/Vertriebsstandorte 100% 63% 67% Handelsform Outsourcingquote der Unternehmen 67% 37% 0% Non-Food Einsatzquote SaaS 33% 30% 33% Distanzhandel 0% 78% 100% Gewinnentwicklung 2009 - 2011 - = + - = + - = + ( % der Unternehmen) 33% 33% 33% 11% 42% 47% 0% 33% 67% by techconsult 2012 Der Vergleich der besten mit den schlechtesten Einzelhändlern im Non-Food-Segment offenbart eine große Spannbreite hinsichtlich der Bewertung der Geschäftsprozessperformance. Speziell der BPI Wert der besten drei unternehmen liegt mit 89,7 Punkten sehr nah am oberen Rand der Messlatte. Dagegen erreichen die letzten drei Unternehmen der Befragung nur 48,5 Punkte und liegen daher 41,2 Punkte im Rückstand. Ähnlich groß ist die Spannweite in der Disziplin IT-Unterstützung und auch Reifegrad innovativer IT-Lösungen, wobei letzterer mit 37,3 Punkten vergleichsweise besonders gering ist. Nur Fashion-Händler liegen aktuell unter diesem Wert. Interessant ist zudem der Vergleich des Nutzungsgrad des Online bzw. Distanzhandels, der bei den TOP3 Unternehmen konsequent genutzt wird und unter den LAST3 überhaupt nicht.© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 23
  24. 24. Gesamtüberblick – TOP 3 vs. LAST 3 Einzelhandel Fashion TOP 3 vs. LAST 3 Kriterien der Differenzierung LAST 3 Gesamt TOP 3 BPI 29,3 61,7 80,2 IT-Unterstützungsgrad 26,4 58,8 81,2 TOP 3 Reifegrad innovativer IT-Lösungen 31,7 61,6 81,5 vs. Unternehmenserfolg aktuell 28,1(-23,8%) 67,0(+0,1%) 88,6(+3,0%) LAST 3 Ø Mitarbeiteranzahl 2011 617 629 733 Ø Umsatz 2011 68 Mio. € 166,4 Mio. € 153 Mio. € Handelstyp Umsatz pro Mitarbeiter in Euro 110.810 € 264.773 € 209.090 € Einzelhandel Teil eines Konzernverbundes 67% 50% 33% Internationale Produktions-/Vertriebsstandorte 67% 86% 67% Handelsform Outsourcingquote der Unternehmen 33% 43% 0% Fashion Einsatzquote SaaS 0% 21% 33% Distanzhandel 33% 64% 67% Gewinnentwicklung 2009 - 2011 - = + - = + - = + ( % der Unternehmen) 33% 33% 33% 13% 50% 38% 0% 50% 50% by techconsult 2012 (eine fehlende Antwort bei TOP) Die Handelsform Fashion innerhalb des Einzelhandels ist 2012 das Segment mit den geringsten Performance-Werten. Dies zeigen verdeutlicht auch die LAST3 Unternehmen, die in allen Performance Indikatoren negativ zu beurteilen sind. Besonders schlecht ist die Bewertung des Unternehmenserfolgs, der im Vorjahresvergleich 24% gesunken ist. Dagegen zeigen die TOP3 Unternehmen das Machbare in Bezug auf die kritischen Indikatoren, speziell bei dem Einsatz innovativer IT-Lösungen. Das Umsatz-/Mitarbeiterverhältnis zeigt für die gesamte Gruppe mit 264 Tsd. Euro einen akzeptablen Wert, den auch die besten drei Unternehmen nicht toppen – hier sind es 209 Tsd. Euro. Die letzten drei der Handelsform Fashion erwirtschaften allerdings nur 110 Tsd. Euro pro Mitarbeiter. Dieser Punkt und die Uneinigkeit in der Gewinnentwicklung von 2009 bis 2011 sind zumindest hinreichende Gründe für die schlechte Performance.© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 24
  25. 25. Gesamtüberblick – TOP 3 vs. LAST 3 Einzelhandel Waren aller Art TOP 3 vs. LAST 3 Kriterien der Differenzierung LAST 3 Gesamt TOP 3 BPI 40,2 63,6 85,0 IT-Unterstützungsgrad 42,3 62,2 81,4 TOP 3 Reifegrad innovativer IT-Lösungen 47,7 59,1 69,3 vs. Unternehmenserfolg aktuell 46,0(12,4%) 65,8(+3,7%) 83,4(+7,4%) LAST 3 Ø Mitarbeiteranzahl 2011 258 459 483 Ø Umsatz 2011 33,3 Mio. € 142,1 Mio. € 148,3 Mio. € Handelstyp Umsatz pro Mitarbeiter in Euro 129.032 € 309.728 € 306.897 € Einzelhandel Teil eines Konzernverbundes 67% 57% 33% Internationale Produktions-/Vertriebsstandorte 67% 64% 33% Handelsform Outsourcingquote der Unternehmen 33% 50% 67% Waren aller Art Einsatzquote SaaS 67% 29% 0% Distanzhandel 67% 50% 33% Gewinnentwicklung 2009 - 2011 - = + - = + - = + ( % der Unternehmen) 0% 0% 100% 14% 43% 43% 0% 100% 0% by techconsult 2012 (je zwei fehlende Antworten bei LAST und TOP) Einzelhandel mit Waren aller Art liegt fast auf der Höhe des Durchschnitts im gesamten Handel. Der Unternehmenserfolg steigt derzeit kaum. Jedes zweite Unternehmen dieser Handelsform setzt aktuell auf den Distanzhandel, von den TOP3 Unternehmen ist es nur eins, von den LAST3 dagegen zwei. Geradezu unterirdisch gering ist das Umsatz-/Mitarbeiterverhältnis untern den letzten drei Unternehmen der Handelsform Waren aller Art, wohingegen der Durchschnitt und auch die besten drei Unternehmen mit ca. 310Tsd. Euro nur von Lebensmittelhändlern überboten werden. Insgesamt setzt jedes zweite Unternehmen auf die Auslagerung von Geschäftsprozessen. Die TOP3 Unternehmen eetwas mehr, die LAST3 Unternehmen etwas weniger. SaaS führt 2012 in diesem Segment nicht zum Erfolg, denn die keins der drei abgebildeten TOP3 unternehmen nutzt diese Form des Anwendungsbezugs.© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 25
  26. 26. BPI - Vergleich der Handelsformen und -typen Großhandel (Entwicklung 2011 zu 2012 + TOP3 vs. LAST3 Unternehmen) Zurück zum Inhaltsverzeichnis Zurück zum vorherigen Kapitel Vor zum nächsten Kapitel© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 26
  27. 27. BPI Ergebnisse – Großhandel 2012 D/A/CH BPI 2012 Großhandel auf Ebene der Handelstypen und Größenklassen Handelsformen 2012 D/A/CH Größenklassen 2012 D/A/CH Großhandel-Gesamt 63/100 20-99 Mitarbeiter 58/100 Großhandel-Gesamt 63/100 100-499 Mitarbeiter 63/100 Konsumgüter 67/100 500-999 Mitarbeiter 66/100 Rohstoffe und landw. Erzeugnisse 54/100 1.000-1.999 Mitarbeiter 63/100 Maschinen 58/100 gerundete Werte Der Mitarbeitergrößenklassenvergleich zeigt die geringsten Werte in der Klasse 20-99 Mitarbeiter, wo man derzeit weniger zufrieden mit der Prozessausführung im Verhältnis zur Umsetzung ist. Unternehmen mit 100-499 und 1000-1999 Mitarbeitern liegen mit 63 Punkten direkt im Durchschnitt des Großhandels. Die Klasse 500-999 Mitarbeiter erreicht 66 Punkte und führt im Größenklassenvergleich das Feld im Großhandel an. Die Effizienz dieser Klasse scheint derzeit im Handel kein außerordentliches Problem darzustellen. Im Vergleich der Handelsformen fällt neben den Großhändlern für Maschinen mit 58 Punkten das Handelssegment für Rohstoffe und landwirtschaftliche Erzeugnisse besonders negativ auf.© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 27
  28. 28. BPI Ergebnisse – Großhandel 2012 D/A/CH BPI Entwicklung 2011 -2012 auf Ebene der Handelsformen BPI Großhandel 2011 D/A/CH BPI Großhandel 2012 D/A/CH Großhandel 63/100 Großhandel 63/100 Konsumgüter 63/100 Konsumgüter 67/100 Rohstoffe und landw. Erzeugnisse 59/100 Rohstoffe und landw. Erzeugnisse 54/100 Maschinen 67/100 Maschinen 58/100 gerundete Werte Die Entwicklung des Großhandels von 2011 zu 2012 ist mit 0,6% Verbesserung des BPI Wertes vorhanden, aber auch als sehr marginal zu bezeichnen. Während sich das Segment des Konsumgütergroßhandels speziell in den Bereichen Finanzen/Controlling, Logistik und Personalwesen stark verbessert hat, sind es vor allem die beiden Handelsformen Rohstoffe und landwirtschaftliche Erzeugnisse sowie der Großhandel mit Maschinen, die sich teilweise erheblich verschlechtert haben. Das Erste hat die größten Defizite im Bereich Verkauf, Marketing, Logistik und Mehrwertdienstleistungen. Das zweite im Bereich Einkauf Marketing und Mehrwert Dienstleistungen.© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 28
  29. 29. BPI - Vergleich der Handelsformen und -typen TOP 3 vs. LAST 3 – Großhandel/Konsumgüter Kriterien der Differenzierung LAST 3 Gesamt TOP 3 BPI 30,8 67,1 91,6 IT-Unterstützungsgrad 34,1 66,6 90,2 TOP 3 Reifegrad innovativer IT-Lösungen 36,7 66,2 91,3 vs. Unternehmenserfolg aktuell 36,6(-3,7%) 70,3(+5,2%) 95,5(+11,4%) LAST 3 Ø Mitarbeiteranzahl 2011 350 593 483 Ø Umsatz 2011 126,7 Mio. € 397,2 Mio. € 450 Mio. € Handelstyp Umsatz pro Mitarbeiter in Euro 361.904 € 670.380 € 931.034 € Großhandel Teil eines Konzernverbundes 33% 62% 67% Internationale Produktions-/Vertriebsstandorte 33% 84% 67% Handelsform Outsourcingquote der Unternehmen 67% 46% 67% Konsumgüter Einsatzquote SaaS 67% 36% 33% Distanzhandel 33% 78% 100% Gewinnentwicklung 2009 - 2011 - = + - = + - = + ( % der Unternehmen) 33% 33% 33% 8% 34% 58% 0% 0% 100% by techconsult 2012 Der Vergleich der besten mit den schlechtesten Unternehmen anhand der BPI-Werte zeigt eine große Bandbreite im Großhandel Konsumgüter auf. Die letzten drei Unternehmen haben zusammen lediglich einen BPI-Wert von 30 Punkten erreicht, während die besten drei Unternehmen fast 92 Punkte auf der 100er Skala verbuchen konnten. Die weiteren Performance-Indikatoren spiegeln diese Kluft in ähnlichem Maße wieder. Sowohl IT-Unterstützungsgrad als auch Reifegrad innovativer IT-Lösungen sowie Unternehmenserfolg korrelieren mit den diagnostizierten BPI-Ergebnissen. Weiterhin betreiben die TOP 3 Unternehmen des Konsumgütergroßhandels immer auch Distanzhandel und haben tendenziell eine höhere Outsourcing-Quote. Der Unternehmenserfolg der TOP3 Unternehmen liegt um ein Vielfaches über den LAST3 und konnte im Vergleich zum Stand 2011 um 11,4% zulegen.© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 29
  30. 30. BPI - Vergleich der Handelsformen und -typen TOP 3 vs. LAST 3 – Großhandel/Rohstoffe und landw. Erzeugnisse Kriterien der Differenzierung LAST 3 Gesamt TOP 3 BPI 32,5 54,4 79,4 IT-Unterstützungsgrad 31,1 52,2 71,4 TOP 3 Reifegrad innovativer IT-Lösungen 29,6 48,2 64,7 vs. Unternehmenserfolg aktuell 33,4(-14,6%) 58,3(+6,8%) 79,4(+8,4%) LAST 3 Ø Mitarbeiteranzahl 2011 300 412 258 Ø Umsatz 2011 91 Mio. € 214,7 Mio. € 500 Mio € Handelstyp Umsatz pro Mitarbeiter in Euro 305.556 € 521.429 € 1.935.484 € Großhandel Teil eines Konzernverbundes 68% 53% 100% Internationale Produktions-/Vertriebsstandorte 67% 65% 100% Handelsform Outsourcingquote der Unternehmen 67% 29% 0% Rohstoffe und landw. Einsatzquote SaaS 67% 24% 0% Erzeugnisse Distanzhandel 67% 77% 100% Gewinnentwicklung 2009 - 2011 - = + - = + - = + ( % der Unternehmen) 0% 67% 33% 0% 71% 29% 0% 33% 67% by techconsult 2012 Der Großhandel mit Rohstoffen und landwirtschaftlichen Erzeugnissen stellt insgesamt gesehen das Schlusslicht des Großhandels dar. Im Vergleich zum Vorjahr ist der BPI-Wert um einen Punkt gefallen. Zwischen den LAST 3 und TOP 3 liegt bei allen Performance Indikatoren eine deutliche Spanne, sodass die TOP 3 zwischen 30 und 40 Punkte gegenüber den LAST 3 vorn liegen. Auch beim Einsatz innovativer IT-Lösungen unterscheiden sich TOP 3 und LAST 3 im Gegensatz zum Vorjahr deutlich, 2011 war hier noch nahezu kein Unterschied fest zu stellen. Auffällig ist, dass die TOP 3 mit einem Umsatz pro Mitarbeiter von fast 2 Mio. € fast vier mal so viel erzielen wie der Durchschnitt und nahezu sieben mal so viel wie die LAST 3 Unternehmen dieser Handelsform.© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 30
  31. 31. BPI - Vergleich der Handelsformen und -typen TOP 3 vs. LAST 3 – Großhandel/Maschinen Kriterien der Differenzierung LAST 3 Gesamt TOP 3 BPI 33,3 58,3 84,6 IT-Unterstützungsgrad 35,0 58,3 85,8 TOP 3 Reifegrad innovativer IT-Lösungen 40,8 59,2 83,7 vs. Unternehmenserfolg aktuell 32,0(-27,4%) 58,0(+1,1%) 85,2(+15,4%) LAST 3 Ø Mitarbeiteranzahl 2011 775 648 750 Ø Umsatz 2011 126 Mio. € 225 Mio. € 550 Mio. € Handelstyp Umsatz pro Mitarbeiter in Euro 163.441 € 347.181 € 733.333 € Großhandel Teil eines Konzernverbundes 33% 62% 100% Internationale Produktions-/Vertriebsstandorte 100% 92% 100% Handelsform Outsourcingquote der Unternehmen 67% 54% 33% Maschinen Einsatzquote SaaS 33% 31% 33% Distanzhandel 33% 54% 67% Gewinnentwicklung 2009 - 2011 - = + - = + - = + ( % der Unternehmen) 0% 33% 67% 8% 46% 46% 0% 67% 33% by techconsult 2012 Beim Großhandel mit Maschinen kann 2012 festgestellt werden, dass eine große Spanne zwischen den LAST 3 und den TOP 3 Unternehmen besteht. Die TOP 3 liegen hier deutlich über dem Durchschnitt innerhalb dieser Handelsform als auch über alle Handelsformen des Großhandels gesehen. Die LAST 3 erreichen gegenüber dem Durchschnitt bei allen Performance Indikatoren deutlich geringere Werte. Gegenüber dem Vorjahr zeigt sich, dass die LAST 3 sich sehr deutlich verschlechtert haben (-27,4% Unternehmens- erfolg), während die TOP 3 eine deutliche Verbesserung verzeichnen können (+15,4% Unternehmenserfolg). Diese Diskrepanz spiegelt sich sowohl im Umsatz pro Unternehmen als auch im Umsatz-Mitarbeiter-Verhältnis wider. Während die LAST 3 nur die Hälfte des durchschnittlichen Umsatzes pro Unternehmen bzw. pro Mitarbeiter in dieser Handelsform erzielen, kommen die TOP 3 hier jeweils auf einen doppelt so hohen Umsatz.© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 31
  32. 32. Anhang Zurück zum Inhaltsverzeichnis Zurück zum vorherigen Kapitel© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 32
  33. 33. Studienkonzept - BPI Handel Mittelstand 2012 D/A/CH Determinanten der Vergleichbarkeit für Deutschland/Österreich/Schweiz Mobility Outsourcing Internationales/ Zielmarkt lokales Business Unternehmensbereiche Finanzen/Controlling; Einkauf; Verkauf; Marketing; Logistik; Mehrwert- Dienstleistungen; Personalwesen Messung der Prozessausführung Messung der Prozesswichtigkeit Mitarbeiter & SaaS Umsatz Messung des Unternehmens- bzw. Prozesserfolgs Messung des IT-Unterstützungsgrads Messung des Reifegrads innovativer IT-Lösungen Internationales/ Gewinnentwicklung lokales Business Herausforderungen Konzernzugehörigkeit© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 33
  34. 34. Studienkonzept – Interviewablauf am Beispiel Finanzen/Controlling Beispielhafter Ablauf eines Interviews im Bereich Finanzen/Controlling Legende – Aufbau Performance Indikatoren:© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 34
  35. 35. Studienkonzept – Errechnung von BPI und weiteren Performance Indikatoren • Business Performance Index (BPI) Subjektive Einschätzung Der Business Performance Index berechnet sich auf Basis der für das Unternehmen angegebenen Bewertungen für die Relevanz und die Umsetzung verschiedenster Aufgaben und Tätigkeiten in den maßgeblichen Funktionsbereichen eines Unternehmens – Zufriedenheit mit der Relevanz der Aufgabe individuell auf die jeweiligen Subbranchen abgestimmt. Umsetzung für das Unternehmen (Prozessausführung) (Prozesswichtigkeit) Für jede Aufgabe/Tätigkeit lässt sich durch die Aggregation des durch den Relevanz-Wert gewichteten Umsetzungswertes ein Tätigkeits-BPI errechnen. Dieser BPI ergibt kumuliert den BPI für den jeweiligen Unternehmens- bzw. Funktionsbereich und auf Gesamtebene den Gesamt Unternehmens-BPI. Tätigkeit BPI branchen- 100 spezifischer Der BPI und alle weiteren Performance Gesamt Bewertungsskala Indikatoren werden stets auf einer Skala von 0 bis 100 dargestellt. Die BPI Berechnung aller Mittelwerte erfolgt auf Bereich Grundlage, der in der jeweiligen BPI Aufgabe bzw. Tätigkeit vorhanden gültigen Fälle. Der Gesamt BPI sowie alle weiteren Performance Indikatoren ergeben sich daher als gewichtetes Bereich arithmetisches Mittel aus diesen Bereich Werten. (Tabellenwerte sind gerundet) BPI BPI 0© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 35
  36. 36. Methodik – Studienkonzept und Datenbasis Verteilung der Handelstypen & -formen Großhandel Maschinen Einzelhandel Food 8,7% 9,4% Großhandel Rohstoffe und landw. Erzeugnisse 11,1% Einzelhandel Non-Food 18,1% Einzelhandel Fashion 9,4% Großhandel Konsumgüter 33,6% Einzelhandel Waren aller Art 9,4% Mit Ausnahme des Großhandels Konsumgüter und Einzelhandel Non-Food erreicht die Studie eine Gleichverteilung der einzelnen Handelsformen der beiden Handelstypen. Gleichzeitig sind die Typen Einzel- und Großhandel ähnlich stark verteilt. Insbesondere die Handelsform Großhandel Konsumgüter zeigte ein deutliche gesteigertes Interesse an den Studieninhalten und Ergebnissen. Die Verteilung gewährleistet – gekoppelt mit der Mitarbeitergrößenklassenverteilung – die Repräsentativität der Untersuchung und detaillierte Analysen bis in die verschiedenen Subsegmente.© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 36
  37. 37. Datenbasis – BPI Handel Mittelstand 2012 D/A/CH Größenklassen- und Umsatzverteilung 800 Mio. Euro bis Weiß nicht / keine über 1Mrd. Euro Angabe 1.000 bis 1.999 unter 1 Mrd. Euro 1,3% 2,7% 2,0% Mitarbeiter 20 bis 99 Mitarbeiter 10 Mio. bis unter 30 14,8% 19,5% 400 Mio. Euro bis Mio. Euro unter 800 Mio. Euro 12,8% 13,4% 30 Mio. bis unter 60 Mio. Euro 11,4% 500 bis 999 Mitarbeiter 200 Mio. Euro bis 60 Mio. bis unter 26,8% unter 400 Mio. Euro 100 Mio. Euro 22,1% 15,4% 100 bis 499 Mitarbeiter 38,9% 100 Mio. bis unter 200 Mio. Euro 18,8% Die Studienanlage des BPI Handel Mittelstand D/A/CH sowie die Stichproben-Zusammensetzung des Handels ist in allen Belangen mittelstandsorientiert. Die beiden Diagramme der Mitarbeiterverteilung und Umsatzverteilung spiegeln dies uneingeschränkt wider.© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 37
  38. 38. Datenbasis Business Performance IT-Unter- Index stützungs- (BPI) grad Performance Unter- Reifegrad Indikatoren nehmens- innovativer erfolg IT-Lösungen Auswertungsebenen Kurzbericht Detailbericht Individuelle (der einzelnen Performance Indikatoren) Detailauswertung (Benchmark) Gesamt (aggregiert) - Branchenebene Gesamt (aggregiert) - Subbranchenebene Gesamt (aggregiert) - Größenklassenebene Gesamt (aggregiert) - individuell - - Branchenebene nach Unternehmensbereich (Bspw. Produktion) Subbranchenebene nach Unternehmensbereich Größenklassenebene nach Unternehmensbereich Individuell nach Unternehmensbereich - - Branchenebene nach Aufgabe/Tätigkeit (Prozess) - Subbranchenebene nach Aufgabe/Tätigkeit (Prozess) - Größenklassenebene nach Aufgabe/Tätigkeit (Prozess) - Individuell nach Aufgabe/Tätigkeit (Prozess) - -© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de
  39. 39. BPI Webportal: Ergebnisdownload und Selbstcheck www.business-performance-index.de© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 39
  40. 40. Online Selbstcheck: Auszug individueller Benchmark (Datengrundlage 2011) Ihre Wettbewerbsposition Prozessebene© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de
  41. 41. Zielsetzung - BPI Handel Mittelstand 2012 D/A/CH Das Marktforschungs- und Beratungshaus techconsult führt eine Langzeiterhebung zur Performance von Geschäftsprozessen im deutschen, österreichischen und schweizer Mittelstand durch. Die Leistungsfähigkeit der Geschäftsprozesse wird ergänzt durch weitere wichtige Unternehmens-Performance-Indikatoren: Unternehmenserfolg, IT-Unterstützungsgrad und Reifegrad innovativer IT- Lösungen. Individuelle Detailauswertungen auf Größenklassen- und Subbranchenebenen können interessierte Unternehmen über das BPI-Internetangebot (www.business-performance-index.de) kostenlos als individuellen Benchmark-Vergleich anfordern. Was zeichnet den BPI aus?  ist einzigartig in seiner Ganzheitlichkeit und Repräsentativität  .. erfasst Status quo der Business Performance des Mittelstands in D/A/CH  .. macht Stärken und Schwächen im Wettbewerbsvergleich sichtbar  .. leitet dadurch Optimierungspotentiale auf Funktionsbereichs- und Prozessebene ab  .. wurde inhaltlich unter Beteiligung des Fachbereichs Wirtschaft der Fachhochschule Münster und des Forschungsinstituts für Rationalisierung der RWTH Aachen geprüft Wie können Business-Entscheider des Mittelstands vom BPI profitieren?  Der Kurzbericht ermöglicht einen ersten Überblick auf Gesamtbranchenebene  Der Detailbericht zeigt Prozessoptimierungspotential auf Unterbranchen und Größenklassenebene auf  Die Individualauswertung zeigt gezielt Prozessoptimierungspotential im eigenen Unternehmen auf Warum sollten Business-Entscheider einen ersten individuellen Self-Check durchführen?  Einfache und schnelle Eingabe ohne vorab notwendige KPI-Ermittlung  Nutzung des BPI als wirkungsvolles Fieberthermometer für das eigene Unternehmen  Option auf einen kostenlosen Value-Workshop (UVP: 2.750,-- €) zur Prozessoptimierung  Eingaben werden vertraulich behandelt und nur auf ausdrücklichen Wunsch an die Kooperationspartner weitergegeben (z.B. bei Nutzung des Value-Workshops)© 2012 techconsult GmbH | Tel.: +49 (0) 561/8109-0 | www.techconsult.de 41

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