JUGENDLICHE ALS ZIELGRUPPE
Virales Marketing, Soziale Werbung
und Sponsored Content
Carola Laun
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JUGENDLICHE WERDEN VON ALLEN SEITEN UMWORBEN
Warum sind Jugendliche als Zielgruppe so interessant?
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Aspekte der Zielgruppen-Ansprache
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PRODUKT
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WERBUNG:
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ORIENTIERUNG AN DER JUGEND BEI EINEM „ALTEN“ PRODUKT
Fallbeispiel Jägermeister
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UND WELCHE STRATEGIEN
HABEN NUN DIE
UNTERNEHMEN, UM
JUGENDLICHE ZU BEGEISTERN?
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Customer Journey
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VERNETZTE KAMPAGNEN BEGLEITEN JUNGE MENSCHEN ÜBERALL
… und treffen die Zielgruppe durch Big Data und Targeting Tools
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SPIELEN HEISST UMWORBEN WERDEN
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 Werbeunterbrechungen
und Pop-Ups
 statisches In-Game-
Advertising SI...
WAS IST EIN „LIKE“ WERT?
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LIKES ALS DOKUMENTATION UND PRÄSENTATIONSFLÄCHE
Gelikte Facebook- und Instagram-seiten
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JUGENDLICHE SIND ALWAYS-ON – ABER IN IHRER EIGENEN WELT
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GEWINNSPIEL, VOTINGS, GUTSCHEINE ALS TEASER
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STARKE MARKEN HABEN FOLLOWER & INTERAKTION
Fallbeispiel Snipes & Balea auf Instagram
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GUTER CONTENT IST ENTSCHEIDEND!
Fallbeispiele Facebook & Instagram
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Technik- und Lifestyle-Portale
von
Vodafone und E-Plus
EIGENSTÄNDIGE PORTALE –
DIE SPITZE DES CONTENT-MARKETING
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START-UP SPIELT AUF ALLEN KANÄLEN
Fallbeispiel Holly‘s Natural
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PRODUCT PLACEMENT IN INSTAGRAM
Fallbeispiel Holly‘s Natural
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PRODUCT PLACEMENT VIA YOUTUBE
Fallbeispiel Holly‘s Natural
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REICHWEITE UND ABSATZ ÜBER HANDELSPARTNER
Fallbeispiel Holly‘s Natural
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WO SIND DIE JUGENDLICHEN UNTERWEGS?
Die wichtigsten Social Media Kanäle
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DIE GEMÜTSLAGE VIELER MARKETINGTREIBENDER
Positive und negative Aspekte der Kommunikation in sozialen Medien
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GUTE PRODUKTE,
GUTE INHALTE,
GUTE STORIES
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PHÄNOMEN
DAS
DAS SATCH PHÄNOMEN
… oder warum jeder Fünftklässler einen Satch hat.
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„trendige Randsportart für
jedermann“ besetzenKoorperation mit Skater-Label
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. . . aber
Jugendliche
lassen sich
nichts
andrehen!
Unternehmen &...
VIELEN DANK
ICH FREUE MICH AUF DEN DIALOG MIT IHNEN!
Kinder & Jugend Marketing Kontor
Carola Laun
Meistermannweg 61
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Präsentation Carola Laun: Exkurs: Virales Marketing, „Soziale Werbung“ und Sponsored Content – Jugendliche als Zielgruppe

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Like it! Share it! Buy it! Neue Werbeformen im Alltag Jugendlicher
Fachtagung des Forums Medienpädagogik der BLM
ergangenes Jahr eroberte eine Lebensmittelkette ihre junge Zielgruppe mit einem ungewöhnlichen Musik-Clip. Mit mehr als 1,2 Millionen Klicks mutierte der Song zum viralen Video-Wunder. Nicht das erste Mal, dass ein Video-Spot einen solchen Hype auslöste. Während Kinder und Jugendliche früher zwischen den Mainzelmännchen Reklamefilme mit Klementine oder Lurchi sahen, sind sie heute mit komplexeren Werbeformen konfrontiert. Diese erreichen sie häufig über Smartphone, Tablet oder Computer, nicht mehr nur über den klassischen TV-Bildschirm.

Gerade Jugendliche nutzen Medien intensiv und meist ohne Begleitung. Dabei nehmen sie neue Werbeformen wie Social-Media-Marketing oder In-App-Werbung oft gar nicht als solche wahr, da sie sie nur schwer von Inhalten trennen können. Auch im Hinblick auf Aspekte wie Datenschutz oder Kostenfallen bestehen vermehrt Risiken. Jugendliche sollten daher – als ökonomisch durchaus potente Konsumenten und wichtige Zielgruppe für die Werbeindustrie – aufgeklärt und kritisch mit Werbung umgehen.

Grund genug für die diesjährige Fachtagung, nicht nur neue Werbeformen und ihre Mechanismen vorzustellen, sondern auch auf aktuelle Problemfelder hinzuweisen. Darüber hinaus geben unsere Experten konkrete Tipps und praktische Anregungen für den reflektierten Umgang damit an die Hand. Eine Ideenbörse und verschiedene Informationsstände bieten die Möglichkeit zur Vertiefung und zum Austausch.

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Präsentation Carola Laun: Exkurs: Virales Marketing, „Soziale Werbung“ und Sponsored Content – Jugendliche als Zielgruppe

  1. 1. JUGENDLICHE ALS ZIELGRUPPE Virales Marketing, Soziale Werbung und Sponsored Content Carola Laun Kinder &Jugend Marketing Kontor 12. November 2015
  2. 2. KJMK | CAROLA LAUN | MÜNCHEN, 12. NOVEMBER 2015SEITE 2
  3. 3. JUGENDLICHE WERDEN VON ALLEN SEITEN UMWORBEN Warum sind Jugendliche als Zielgruppe so interessant? SEITE 3 KJMK | CAROLA LAUN | MÜNCHEN, 12. NOVEMBER 2015 Kleidung Smartphones, Spielkonsolen Körperpflege Banken & Versicherungen Bildungsanbieter Musik & Kultur Verbraucherschutz & Aufklärung Spenden- sammelnde Organisationen Politik Arbeitgeber Handel . . .Automobil-Industrie Sport- und Freizeit- Industrie Vereine
  4. 4. JUGENDLICHE SIND WICHTIGE ZIELGRUPPEN Aspekte der Zielgruppen-Ansprache SEITE 4 KJMK | CAROLA LAUN | MÜNCHEN, 12. NOVEMBER 2015 Eltern (und andere Erwachsene)  werden parallel angesprochen  wertschätzen Kommunikation mit/für Kinder  können über KJM gewonnen/gebun- den werden Jugendkultur ist Leitkultur der Gesellschaft Jugendliche sind Käufer Jugendliche sind Beeinflusser Jugendliche sind Kunden, Unterstützer, Mitarbeiter der Zukunft
  5. 5. SEITE 5 KJMK | CAROLA LAUN | MÜNCHEN, 12. NOVEMBER 2015 PRODUKT UND WERBUNG: ERWACHSEN
  6. 6. ORIENTIERUNG AN DER JUGEND BEI EINEM „ALTEN“ PRODUKT Fallbeispiel Jägermeister SEITE 6 KJMK | CAROLA LAUN | MÜNCHEN, 12. NOVEMBER 2015 Fast 70% der Jägermeister-Trinker sind älter als 40 Jahre
  7. 7. UND WELCHE STRATEGIEN HABEN NUN DIE UNTERNEHMEN, UM JUGENDLICHE ZU BEGEISTERN? SEITE 7 KJMK | CAROLA LAUN | MÜNCHEN, 12. NOVEMBER 2015
  8. 8. MARKE / THEMA ALS STÄNDIGEN BEGLEITER PRÄSENTIEREN Customer Journey SEITE 8 KJMK | CAROLA LAUN | MÜNCHEN, 12. NOVEMBER 2015 Aufmerksamkeit Erwägung Nutzung Bindung Fürsprache PR TV|Radio|Print Kino|Aussenwerbung Online Display Viral|email PPC|Search Social Media|Sponsored Posts ReTargeting|Ads Partner-Seiten Direct Mail Store|Filiale Handelspartner Call Center Mobile Apps Website Community|Foren Chats Social Networks Service FAQ Promotion Mailings eigener Blog Social Networks Newsletter PHYSICALDIGITAL Word Of Mouth Unterrichtsmaterial Schulwerbung Events Club|Botschafter In-Game-Advertising Online-Shop Blogs|YouTube Give-Aways Couponing Digital out of home
  9. 9. VERNETZTE KAMPAGNEN BEGLEITEN JUNGE MENSCHEN ÜBERALL … und treffen die Zielgruppe durch Big Data und Targeting Tools SEITE 9 KJMK | CAROLA LAUN | MÜNCHEN, 12. NOVEMBER 2015
  10. 10. UNTERNEHMEN MÜSSEN SICH DIE AUFMERKSAMKEIT DER JUGENDLICHEN „VERDIENEN“ Kategorien in der Medienlandschaft 10 KJMK | CAROLA LAUN | MÜNCHEN, 12. NOVEMBER 2015 Owned Media Bought Media Earned Media
  11. 11. SPIELEN HEISST UMWORBEN WERDEN In-Game-Advertising  Werbeunterbrechungen und Pop-Ups  statisches In-Game- Advertising SIGA  dynamisches In-Game- Advertising DIGA  Ad-Games und Apps  Inhaltliche Spiele SEITE 11 KJMK | CAROLA LAUN | MÜNCHEN, 12. NOVEMBER 2015 Eine beworbene Spiele-App ausprobiert Auf Werbung geklickt Gamer akzeptieren Werbung, wenn das Spiel kostenlos ist Quelle:IPSOS,Februar2015,n=1000,hierPersonen16-29;Gamer
  12. 12. WAS IST EIN „LIKE“ WERT? Zentrale Frage für Marketingtreibende 12 KJMK | CAROLA LAUN | MÜNCHEN, 12. NOVEMBER 2015
  13. 13. LIKES ALS DOKUMENTATION UND PRÄSENTATIONSFLÄCHE Gelikte Facebook- und Instagram-seiten SEITE 13 KJMK | CAROLA LAUN | MÜNCHEN, 12. NOVEMBER 2015 VfL Gummersbach 1860 München SMS von Samstag Nacht Elyas M‘Barek JessicaAlba TaylorSwift Bastian Schweinsteiger stylefruits H&M Zalando Nörvenich Air BaseChristiano Ronaldo Bastian Schweinsteiger Dawanda WWF Deutschland WWF Jugend ruf Reisen Kleiderkreisel EMP Darruum Gronkh MineCraft Die Sims JuFe Skittles Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg RayBan Doctor‘s Diary Devious Maids Architecture & Design FaktastischCityMusicBonn Universitätsklinikum Bonn Spiegel Online CircusHalliGalli Ducati Nutella Lewis Hamilton MarkWahlberg Red Bull RampagePaul Walker TicTac adidas Bernd Lucke Quelle:Facebook-LikesundInstagram-FollowshipvondiversenJugendlichenzwischen15und19Jahren dm
  14. 14. JUGENDLICHE SIND ALWAYS-ON – ABER IN IHRER EIGENEN WELT 14 KJMK | CAROLA LAUN | MÜNCHEN, 12. NOVEMBER 2015
  15. 15. GEWINNSPIEL, VOTINGS, GUTSCHEINE ALS TEASER 15 KJMK | CAROLA LAUN | MÜNCHEN, 12. NOVEMBER 2015
  16. 16. STARKE MARKEN HABEN FOLLOWER & INTERAKTION Fallbeispiel Snipes & Balea auf Instagram SEITE 16 KJMK | CAROLA LAUN | MÜNCHEN, 12. NOVEMBER 2015
  17. 17. GUTER CONTENT IST ENTSCHEIDEND! Fallbeispiele Facebook & Instagram SEITE 17 KJMK | CAROLA LAUN | MÜNCHEN, 12. NOVEMBER 2015
  18. 18. Technik- und Lifestyle-Portale von Vodafone und E-Plus EIGENSTÄNDIGE PORTALE – DIE SPITZE DES CONTENT-MARKETING SEITE 18 KJMK | CAROLA LAUN | MÜNCHEN, 12. NOVEMBER 2015
  19. 19. START-UP SPIELT AUF ALLEN KANÄLEN Fallbeispiel Holly‘s Natural SEITE 19 KJMK | CAROLA LAUN | MÜNCHEN, 12. NOVEMBER 2015
  20. 20. PRODUCT PLACEMENT IN INSTAGRAM Fallbeispiel Holly‘s Natural SEITE 20 KJMK | CAROLA LAUN | MÜNCHEN, 12. NOVEMBER 2015
  21. 21. PRODUCT PLACEMENT VIA YOUTUBE Fallbeispiel Holly‘s Natural SEITE 21 KJMK | CAROLA LAUN | MÜNCHEN, 12. NOVEMBER 2015
  22. 22. REICHWEITE UND ABSATZ ÜBER HANDELSPARTNER Fallbeispiel Holly‘s Natural SEITE 22 KJMK | CAROLA LAUN | MÜNCHEN, 12. NOVEMBER 2015
  23. 23. WO SIND DIE JUGENDLICHEN UNTERWEGS? Die wichtigsten Social Media Kanäle SEITE 23 KJMK | CAROLA LAUN | MÜNCHEN, 12. NOVEMBER 2015
  24. 24. DIE GEMÜTSLAGE VIELER MARKETINGTREIBENDER Positive und negative Aspekte der Kommunikation in sozialen Medien SEITE 24 KJMK | CAROLA LAUN | MÜNCHEN, 12. NOVEMBER 2015 „Wie cool ist das, wir machen jetzt auf Social Media!“ „Das kostet ja kaum was und unser Praktikant kann Zielgruppen- Ansprache auf Augenhöhe!“ „Was genau muss man da eigentlich machen?“ „Super, wir sind jetzt auf Facebook und Instagram!“ „Aber warum haben wir so wenig Likes? Meinen, den vom Chef und der Personalabteilung.“ „Das Video ist doch soooo lustig, warum teilt das keiner?“ „Yeahhhh! Das ist mal ein Viral- Hit – wir haben unglaublich viele Shares!!!!“ „Okay, aber warum verkaufen wir immer noch nicht mehr?“ ?
  25. 25. GUTE PRODUKTE, GUTE INHALTE, GUTE STORIES SEITE 25 KJMK | CAROLA LAUN | MÜNCHEN, 12. NOVEMBER 2015
  26. 26. SEITE 26 KJMK | CAROLA LAUN | MÜNCHEN, 12. NOVEMBER 2015 PHÄNOMEN DAS
  27. 27. DAS SATCH PHÄNOMEN … oder warum jeder Fünftklässler einen Satch hat. SEITE 27 KJMK | CAROLA LAUN | MÜNCHEN, 12. NOVEMBER 2015 Cleli hat mir ihren gezeigt und mir erzählt, dass den jetzt alle haben. Jooris, 10 Jahre Ich hab‘ den jetzt schon zwei Jahre. Wir waren einfach im Laden und der passte mir am besten. Jana, 11 Jahre Das Mäppchen ist total cool. Da passt alles rein. Super, dass ich das geschenkt bekommen hab! Franz, 11 Jahre Meiner ist gelb – das hat fast keiner! Sören, 1o Jahre Eigentlich wollte ich keinen Rucksack mehr. Aber den haben aaaaallleee! Und außerdem haben wir ja immer so viele Bücher, da reicht diese Tasche nicht. Lara, 11 Jahre
  28. 28. „trendige Randsportart für jedermann“ besetzenKoorperation mit Skater-Label SEITE 28 KJMK | CAROLA LAUN | MÜNCHEN, 12. NOVEMBER 2015 DAS SATCH PHÄNOMEN … oder warum jeder Fünftklässler einen Satch hat. word-of-mouth Mehrwert für den Handel
  29. 29. SEITE 29 KJMK | CAROLA LAUN | MÜNCHEN, 12. NOVEMBER 2015 . . . aber Jugendliche lassen sich nichts andrehen! Unternehmen & Organisationen wenden sich gezielt an Jugendliche …. Ist es relevant für mein Leben?
  30. 30. VIELEN DANK ICH FREUE MICH AUF DEN DIALOG MIT IHNEN! Kinder & Jugend Marketing Kontor Carola Laun Meistermannweg 61 53359 Rheinbach post@kjmk.de 02226 1575783 www.kjmk.de SEITE 30 KJMK | CAROLA LAUN | MÜNCHEN, 12. NOVEMBER 2015

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