Coole Fotos mit dem Smartphone

5.999 Aufrufe

Veröffentlicht am

Autoren: Werner Moser | www.pixelcreatures.at
und Sandra Schön | BIMS e.V.
Fotos: Kinder beim Lächeln-Workshop, Werner Moser, Pixabay
Lizenzbedingung
CC BY BIMS e.V. und Pixelcreatures https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/
Wir bedanken uns bei den Autoren auf den Webseiten von makeusofit.com, lifehacker.com und natürlich den Kindern, die uns bei der Zusammenstellung inspirierten und unterstützten. Die Broschüre ist im Rahmen des Projekts „Lächeln in der Kurstadt“
unter der Leitung des gemeinnützigen BIMS e.V. (in Kooperation mit der TU Graz) entstanden und wurde von der Initiative „Ich kann was!“ (Deutsche Telekom) finanziell unterstützt.

Veröffentlicht in: Bildung
0 Kommentare
3 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
5.999
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
4.324
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
13
Kommentare
0
Gefällt mir
3
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Coole Fotos mit dem Smartphone

  1. 1. COOLE FOTOS mit dem Smartphone 13 Tipps und Tricks für Euch
  2. 2. #1 Mach Fotos und hab Spaß! Dadurch wirst du automatisch besser.
  3. 3. #2 Mach unerwartete Fotos! Dein Handy ist immer da - nutze das auch aus, um Unerwartetes oder Ungewöhnliches zu fotograferen.
  4. 4. #3 Vergiss den digitalen Zoom! Beweg dich doch einfach selbst!
  5. 5. #4 Beobachte das Licht! … und den Schatten! Oft lohnt es sich ein bisschen herum zu gehen.
  6. 6. #5 Mach Makro-Aufnahmen! Viele Smartphone-Kameras ermöglichen es, ganz nah an das Motiv heranzugehen.
  7. 7. #6 Fotografer nur das, was du auf dem Bild haben willst! Spar dir schon bei der Aufnahme das Drumherum, das du nachher nicht willst.
  8. 8. #7 Foto-Grundlagen gelten auch beim Smartphone! Auch die klassischen Bildaufteilungsregeln gelten am Handy: Positioniere Personen nicht in der Mitte, sondern nach der Drittelregel. Gebe den Leute auch Platz, ins Bild zu schauen. Und: Diagonalen bringen oft Spannung ins Bild ...
  9. 9. #8 Blitze mit Vorsicht! Ja, der Blitz bringt Licht ins Dunkle. Aber oft sind die Bilder auch nicht schöner.
  10. 10. #9 Sorge für eine ruhige Hand! Halte dein Handy ruhig oder lehne es oder dich dazu irgendwo an. Dadurch werden die Fotos schärfer und verwackeln nicht.
  11. 11. #10Achte die Persönlichkeitsrechte! Ohne Erlaubnis darfst du keine Fotos von anderen veröffentlichen*, du kannst jederzeit aufgefordert werden, die Fotos zu löschen, auch sind weitere Strafen möglich. Halt Dich am besten an die Regeln: Ich mache nichts, was ich nicht selbst auch mögen würde. Und: Ich frage, bevor ich ein Foto mit Personen veröffentliche oder anderen weiterleite. * Eine Ausnahme von dieser Regel sind Fotos von öffentlichen Veranstaltungen, bei denen es nicht um ein paar wenige Leute geht. §
  12. 12. #11Experimentiere mit Apps! Verwende doch auch mal Foto-Apps: Schwarz-Weiß, Miniaturlook, … da werden aus sonst langweiligen Bildern super Sachen!
  13. 13. #12Wechsle die Blickrichtung! Trau dich auch mal an unterschiedliche Perspektiven. Von oben oder nach unten oder auch mal ganz am Boden... DiesesLächelnzuentdecken, warbesondersschwierig!
  14. 14. #13Zeig deine Fotos her! Teile deine Foto den Fotos zum Anschauen mit anderen! Das macht Spaß – und Lust auf mehr!
  15. 15. Dein Handy ist immer da - nutze das aus um unerwartete Sachen zu fotograferen. ... und jetzt genug der Tipps - raus mit euch und geht fotograferen! Der allerwichtigste ist der 1. Tipp: Habt Spaß!
  16. 16. Autoren: Werner Moser | www.pixelcreatures.at und Sandra Schon | BIMS e.V. Fotos: Kinder beim Lacheln-Workshop, Werner Moser, Pixabay Wir bedanken uns bei den Autoren auf den Webseiten von makeusoft.com, lifehacker.com und natürlich den Kindern, die uns bei der Zusammenstellung inspirierten und unterstützten. . Lizenzbedingung CC BY BIMS e.V. und Pixelcreatures htps://creatvecommons.org/licenses/by/2.0/de/ Die Broschüre ist im Rahmen des Projekts „Lacheln in der Kurstadt“ unter der Leitung des gemeinnützigen BIMS e.V. entstanden und wurde von der Initatve „Ich kann was!“ (Deutsche Telekom) fnanziell unterstützt.

×