Kurier online 02062011

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  1. 1. Eintauchen in die Welt der WirtschaftIn rund 80 Vorträgen und Ideenwerkstätten vermitteln führende UnternehmensvertreterInnen, wie die eine oder andere Produktionläuft, was sich hinter den Kulissen abspielt und vorne beworben wird.Münzen mit Stift auf Papier abgepaust. Alte Münzen aus der Nationalbibliothek. KBW-Maskottchen aus PlayMais.W ie kams zur Erfindung des Geldes? Bei der Veranstaltung der Nationalbank (Vom Tauschhandel zum Euro) im Rahmen der KinderBusiness Week (Infos siehe Seite -wo eigentlich?) spielst du beispielsweise zunächst Tauschhandel durch. Nicht immer ganz einfach, genaudas zu kriegen, was du willst. Da sind mitunter schon etliche Tauschvorgänge notwendig. Mit Geld ists da schon einfacher.Etliche der mehr als sechs Dutzend Ideenwerkstätten und Vorträge beschäftigen sich wie die oben geschilderte mit allgemeinen Vorgängen
  2. 2. in Wirtschaft und Gesellschaft. Darunter sind einige, die die zunehmend wichtiger werdende Frage des Umgangs mit (natürlichen)Ressourcen ins Zentrum rückt - etwa Wirtschaften am Raumschiff Erde. Auch spannend zu werden verspricht der Vortrag, Was ein faires T-Shirt ist mit Lisa Muhr von Göttin des Glücks.Die Demokratiewerkstatt des Parlaments wird dich in ihrer Ideenwerkstatt wieder einladen, an einem Simulationsspiel teilzunehmen. Duschließt dich mit anderen zu einer "Fraktion" zusammen und ihr versucht für den von euch erarbeiteten Vorschlag eine Mehrheit zu finden.Gleich am ersten Tag wird KURIER-Chefredakteur Helmut Brandstätter in einem Vortrag 8- bis 14-Jährigen versuchen nahezubringen, warumZeitungen so wichtig sind.Hand anlegenBootsrumpf wird geschliffen. Wie entsteht ein Computerspiel.Neben den allgemeinen Fragen spielen in vielen der Veranstaltungen konkrete (Produktions-)Prozesse eine große Rolle. Bei so manchen vonihnen können die Kids selber Hand anlegen. Bootsbauerin Anja Schäfer-Bongwald bringt ein echtes Boot mit, an dessen Rumpf Mädchen und
  3. 3. Buben mit der Schleifmaschine schmirgeln können. Bei Poolbauerin Andrea Goldmann kannst du erfahren, wie solche Schwimmbeckengeplant werden. Deine eigenen Ideen kannst du zeichnerisch ebenso einbringen wie bei Wir planen und bauen ein neues Zuhause mitLenikus. Auf Teamarbeit kommts bei Erlebe Erfolg und Risiko beim Bau deines eigenen Turms (mit Pittel und Brausewetter).Ein wichtiger Teil der Wirtschaft ist Werbung - die steht im Zentrum einiger weiterer Ideenwerkstätten und Vorträge: Die Entstehung einerWerbekampagne (mit Luigi Schober von Young & Rubicam) lädt dich ein, in kleinen Teams eine eigene Werbelinie zu entwickeln. Mit derAllianz Elementar Versicherung drehst für Sei der Star in deinem Werbespot einen Film. Schließlich will sogar Mehl beworben werden: Wirentwickeln eine Finis Feinstes Promotion.Rund ums EssenKinder treffen Bosse – Staude mit Marillen.Eine ganze Reihe von Veranstaltungen dreht sich ums Essen. Hans Staud erzählt Wie hüpft die Marille vom Baum ins Glas? In einer anderenIdeenwerkstatt kannst du Aufstriche verkosten: Unaussprechlich gute Brötchen mit Trześniewski. Mit Margit Stolzlechner von der Hollereikannst du in Was essen wir gerne im Sommer? lecker - und gesunde - Dinge brutzeln und natürlich verzehren. Die SelbstbedienungsbäckereiBackWerk lässt dich eigenes Gebäck und Heindl in Die ganze Welt der Schokolade süße Kreationen formen. Franz Radatz erzählt dir, Wiekommt die Wurst in die Fülle? und Manfred Stessel in frisch - saftig - steirisch Neues aus dem Apfelland. Erwin Kotanyi lädt dich ein, Tauche
  4. 4. ein in die Welt der Gewürze. Mit Hartls feinsten Essenzen erfährst du scheinbar Ungewöhnliches: Von flüssigem Nutella und Marzipanaromaam Salat. Die gelernte Grafik-Designerin Renate Gruber, die im Herbst des Vorjahres Wiens erstes Cupcakes-Geschäft eröffnete, wird mit dirüber diese für Österreich recht "frischen" Kuchen reden und dich vielleicht fragen, warum die so erfolgreich sind. Schon "ewig" lange aufdem Markt ist das "Gefrorene". Eskimo-Unilever-Österreich-Geschäftsführerin Sonja Gahleitner wird dir erzählen, wo dein Lieblingseiseigentlich herkommt. Essen in einem Gasthaus ist für Kinder meist keine einfache Sache. Eine der Ausnahmen: Bamkraxler, ein Restaurant,in dem Kindern nicht fad wird.BotschaftLeckeres Essen zubereiten.Zum sechsten Mal dabei ist Margit Stolzlechner von der Hollerei. Mit ihr können Kinder Leckeres zubereiten. Die Unternehmerin will Kindernin Workshops auch viel Praktisches vermitteln: "Im jungen Alter sind Kinder noch sehr offen für Neues. Und oft ist gerade Naheliegendesziemlich neu, etwa, dass man aus Mais nicht nur Popcorn, sondern auch Polenta machen kann - in süßer und salziger Variante. Sie zeigtauch, wie leicht es ist, Apfelmus selbst herzustellen. In diesen Workshops probieren viele auch zum ersten Mal eine Gemüsesorte, bei der sieim Alltag sonst nur bäh sagen. Die Hollerei verwenden übrigens nur Zutaten der Saison und auch aus der Region. Margit Stolzlechner stimmtdas auch für später optimistisch. Sie glaubt an eine nachhaltige Wirkung. "Denn selbst, wenn Kinder dann in der Pubertät von gesundemEssen nichts mehr wissen wollen, meine Erfahrung ist, dass das später wieder positiv zurückkommt".
  5. 5. RahmenprogrammDie gesamte Woche läuft neben den Ideenwerkstätten und Vorträgen ein "Rahmenprogramm". In einem Pausenraum kann einfach relaxt,oder gespielt, gemalt, gebastelt werden.Im Foyer wird auch wieder die Demokratiewerkstatt des Parlaments die gesamte Zeit ihren Stand betreiben. Neben Infos rund um Parlamentund Demokratiewerkstatt im Palais Epstein warten zwei Laptops mit der Demokratiewebstatt. Bei Doppelmoppel sucht du in einemBildermemo jeweils zwei gleiche Ansichten vom "Hohen Haus" ebenso wie von den vier Maskottchen der Demokratiewerkstatt. Die tummelnsich auch h auf den Schiebebildern "Klickflick".BackWerk sorgt fürs leibliche Wohl - kostenlose Weckerln und natürlich warten auch Getränke auf die jungen Wirtschaftsinteressierten.Im Hof steht ein Bus der Wiener Linien, in dem du am Simulator eine Straßenbahn steuern kannst.Und dann gibt es wieder die Zeitungswerkstatt des Kinder-KURIER. Von hier aus starten Jungreporterinnen und -reporter, besuchen dieVeranstaltungen, führen Interviews mit Vortragenden und Teilnehmenden. Kommen zurück, verfassen ihre Berichte, Reportagen... undgestalten sie auf den Zeitungsseiten. Manche steuern andere Beiträge bei - sei es über verwandte Themen oder einfach Witze, die fürHeiterkeit bei den Lesenden sorgen (siehe Bild im Kasten auf der linken Seite). Jeden Tag entsteht so eine - meist - vierseitige Zeitung, diegleich vor Ort ausgedruckt wird (heuer mit Unterstützung von Canon). Jeden Abend werden diese Zeitungsseiten ins Internet gestellt. Vonden Online-Seiten des Kinder-KURIER können sie als pdf-Files auch runtergeladen werden.

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