2015
Andreas Weiner
Zentrum für Didaktik der Technik
01.10.2015
Der Bachelorstudiengang Tech-
nical Education Metalltechnik
Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr
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Arbeitsweise in diesem Tutorium - Informationen im Internet
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Struktur des Studiums - Die Prüfungsordnung
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Struktur des Studiums - Module
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Struktur des Studiums - (Pflicht-)Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik
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Struktur des Studiums - Struktur und Inhalte der Studiengänge der beruflichen Fachrichtung
Metalltechnik
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Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Mechanik I und Mechanik II
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Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Werkstoffkunde II
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Die Lehrveranstaltung wird angeboten im Umfang vo...
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Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Elektrotechnik
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Die Lehrveranstaltung wird ausschließlich im Winter-...
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5.13 Didaktik...
Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Didaktik der Technik 1
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Die erfolgreiche Teilnahme an der Lehrverans...
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beruflichen Fachrichtung Metal...
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Dieses Paper will Studienanfängerinnen und Studienanfänger im Studiengang Bachelor Technical Education über die Struktur und die Inhalte des Studiengangs informieren. Es berücksichtigt insbesondere die berufliche Fachrichtung Metalltechnik.

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Der Studiengang Lehramt an berufsbildenden Schulen 2015

  1. 1. 2015 Andreas Weiner Zentrum für Didaktik der Technik 01.10.2015 Der Bachelorstudiengang Tech- nical Education Metalltechnik
  2. 2. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 2 Titelbild © Andreas Weiner 2015 Das Titelbild zeigt einen Schüler der Berufsbildenden Schule ME der Region Hannover. Das Bild wur- de während eines Unterrichtsversuchs aufgenommen, als der Schüler mithilfe eines Messschiebers die Maße seines Werkstückes bestimmen wollte.
  3. 3. Abkürzungen - Inhalt 3 Studium zum Lehramt an berufsbilden- den Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer Andreas Weiner Zentrum für Didaktik der Technik Leibniz Universität Hannover Weiner@zdt.uni-hannover.de © Andreas Weiner 2015 Inhalt Abkürzungen ........................................................................................................................................... 5 Abbildungen ............................................................................................................................................ 6 1 Einführung....................................................................................................................................... 7 2 Arbeitsweise in diesem Tutorium.................................................................................................... 9 3 Struktur des Studiums................................................................................................................... 14 4 Wie erstelle ich meinen Stundenplan? ......................................................................................... 24 5 Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik ................................................................... 34 6 Professionalisierungsbereich Berufs- und Wirtschaftspädagogik (BWP) (Stand: 29.09.2015)..... 56 7 Exkurs: Schulpraktische Studien.................................................................................................... 57 8 Professionalisierungsbereich Schlüsselkompetenzen................................................................... 61 9 Die Bachelorarbeit......................................................................................................................... 71 10 Semestertermine....................................................................................................................... 73 11 Prüfungen und Studienleistungen............................................................................................. 76 12 Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen .................................................................. 85 13 Praktikum (berufspraktische Tätigkeit)..................................................................................... 89 14 Zulassung zum Masterstudiengang Lehramt an berufsbildenden Schulen .............................. 93 15 Einrichtungen der Leibniz Universität Hannover ...................................................................... 96 16 Studienberatung...................................................................................................................... 102 17 Fragezeiten.............................................................................................................................. 105 18 Aufgaben von Lehrkräften für berufsbildende Schulen.......................................................... 108 19 Literaturempfehlungen zum Studium ..................................................................................... 114 20 Semesteraufgabe..................................................................................................................... 118 21 Abschluss................................................................................................................................. 119
  4. 4. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 4 22 Index........................................................................................................................................ 120 23 Literaturverzeichnis................................................................................................................. 122 24 Anhang..................................................................................................................................... 125
  5. 5. Abkürzungen - Inhalt 5 Abkürzungen CP Credit (synonym zu LP) ECTS European Credit Transfer System elsa eLearning Service Abteilung der Universität Hannover IfBE Institut für Berufs- und Erwachsenenbildung LBS Lehramt an berufsbildenden Schulen LP Leistungspunkt LV Lehrveranstaltung LUH Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover SWS Semesterwochenstunde SoSe Sommersemester Stud.IP Lehr-/Lernmanagement System der LUH TE Technical Education TIB/UB Technische Informationsbibliothek/ Universitätsbibliothek WiSe Wintersemester ZDT Zentrum für Didaktik der Technik ZfL Zentrum für Lehrerbildung der Leibniz Universität Hannover ZFSK Zentrum für Schlüsselkompetenzen der Universität Hannover
  6. 6. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 6 Abbildungen Abbildung 1: Funktion Wörter zählen für Word 2007 (Screenshot) ..................................................... 12 Abbildung 2: Internet-Seite des ZfL: Lehrerbildung.uni-hannover.de > Service > Download (Screenshot) .......................................................................................................................................... 14 Abbildung 3: Studieninhalte für das Fach Metalltechnik (KMK 2014, S. 60)......................................... 21 Abbildung 4: Stundenplan für das erste Semester Bachelor Technical Education/ Metalltechnik (WiSe 2015/2016)............................................................................................................................................ 26 Abbildung 5: Standortfinder der Leibniz Universität Hannover (Screenshot) ...................................... 27 Abbildung 6: Übersichtsplans des Hauptgebäudes (Screenshot) ......................................................... 28 Abbildung 7: Das Universitätslogo vor der Montage auf das Gebäude Appelstraße 9A ...................... 29 Abbildung 8: Vorlesungsverzeichnis der Universität Hannover: Fakultäten......................................... 30 Abbildung 9: Vorlesungsverzeichnis für die Fakultät für Maschinenbau.............................................. 31 Abbildung 10: Vorlesungsverzeichnis: Fakultät für Maschinenbau - > Institut für Produktentwicklung und Gerätebau ...................................................................................................................................... 32 Abbildung 11: Vorlesungsverzeichnis: Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung........... 33 Abbildung 12: Studiengangsempfehlung für die LV Werkstoffkunde A................................................ 38 Abbildung 13: Screenshot Kleine Laborarbeit (AML) im elektronischen Vorlesungsverzeichnis - Institut für Turbomaschinen und Fluiddynamik ................................................................................................ 44 Abbildung 14: Screenshot Stud.IP: Experimentelle Vorlesung/ Demonstration: Bachelor-Arbeit ....... 52 Abbildung 15: Screenshot Stud.IP Tutorium Didaktik der Technik ....................................................... 53 Abbildung 16. Screenshot: Citavi-Lizenz für Studierende ..................................................................... 63 Abbildung 17: Screenshot Vorlesungsverzeichnis WS 2014/2015: Lehrangebote für Studierende aller Fakultäten.............................................................................................................................................. 65 Abbildung 18: Meldebogen zu Prüfungen in der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik (Ausschnitt) ............................................................................................................................................................... 79 Abbildung 19: Screenshot des elektronischen Vorlesungsverzeichnisses der Leibniz Universität Hannover: Prüfungsausschuss Lehramt an berufsbildenden Schulen .................................................. 83 Abbildung 20: Screenshot: Katalog der TIB/UB: Bensberg, Messer: Survivalguide Bachelor. ............ 114 Abbildung 21: Screenshot: Handbücher des RRZN zu Word 2013...................................................... 117
  7. 7. Einführung - Inhalt 7 1 Einführung Dieses Paper ist für Studienanfängerinnen und Studienanfänger im Bachelorstudiengang Technical Education/ Metalltechnik geschrieben. Es soll Ihnen den Schritt in das Studium erleichtern. Das Paper ist grundlegend für die Arbeit in der Lehrveranstaltung Tutorium Didaktik der Technik (sie- he Abschnitt 4.2.1). Anders als in einer Schule, müssen Sie in der Universität Ihr Studium selbst strukturieren und organi- sieren. Dazu müssen Sie auswählen, welche Lehrveranstaltungen Sie zu welchem Zeitpunkt Ihres Studiums besuchen. Dieses Paper sagt Ihnen, welche Lehrveranstaltungen Sie für den erfolgreichen Abschluss Ihres Bachelorstudiums besuchen müssen (obligatorisch) und welche Wahlmöglichkeiten Sie haben. Zudem zeigt dieses Paper, in welchem Verzeichnis Sie nähere Informationen finden und welche elektronischen Hilfen Ihnen für die Planung zur Verfügung stehen. Um ein Studium erfolgreich abzuschließen und einen akademischen Titel (B. Sc. Technical Education) zu erwerben, ist es notwendig, dass Sie sich Prüfungen unterziehen. Hierzu gibt es eine Prüfungsord- nung und ein Prüfungsamt, das den Ablauf regelt. Dieses Paper zeigt Ihnen, welche Prüfungen Sie absolvieren müssen, wie Sie sich zu den Prüfungen anmelden können und wie Sie erfahren, wann und wo Sie sich für eine Prüfung einfinden müssen (Kapitel 11). Für den Eintritt in den Vorbereitungsdienst auf die Staatsprüfung müssen Sie berufspraktische Tätig- keiten ((Berufs-)Praktikum) im Umfang von 52 Wochen nachweisen. In diesem Paper finden Sie Hin- weise die Inhalte des Praktikums, den geeigneten Zeitpunkt für das Praktikum und die Administration betreffend (Kapitel 12). Haben Sie Ihr Bachelor-Studium abgeschlossen, können Sie sich für eine Berufstätigkeit bewerben, Ihr Studium an einer anderen Hochschule fortsetzen oder aber auch Ihre Ausbildung zum Lehrer an berufsbildenden Schulen an der Leibniz Universität Hannover fortsetzen. Dazu müssen Sie sich für den Masterstudiengang Lehramt an berufsbildenden Schulen bewerben. Hinweise zum Bewerbungs- verfahren finden Sie im Kapitel 13. Letztlich finden Sie noch Hinweise zur Studienberatung. Wer kann Ihnen in welcher Hinsicht Ihre Fra- gen zum Studium oder zur Berufs- und Lebensplanung beantworten? (Kapitel 14) Die Universität Hannover bietet zahlreiche Dienste online an. Dazu gehören das Vorlesungsverzeich- nis und für einige Studiengänge bereits die Anmeldung zu den Prüfungen. Aber auch in Lehrveran- staltungen kommunizieren Studierende untereinander und mit den Dozenten über ein Online- System: Stud.IP. Wie Sie den Zugang zu den Online Services der Universität Hannover erhalten und wie Sie dieses System nutzen können, erfahren Sie in Kapitel 15.2. Im Laufe Ihres Studiums schließen Sie Module durch Studienleistungen und Prüfungsleistungen ab. Hier ist es notwendig, dass Sie Sorge tragen, dass Ihre Dozenten die notwendigen Bescheinigungen ausstellen, die Sie dann im Akademischen Prüfungsamt einreichen. Für den Studiengang Lehramt an berufsbildenden Schulen werden die Prüfungsleistungen elektronisch verbucht; die Studienleistun- gen werden nach Vorlage entsprechender Bescheinigungen verbucht. Fast in jedem Kapitel dieser Broschüre ist daher aufgeführt, welches Formular Sie verwenden sollten, wo es zu finden ist und welche Reihenfolge bei der Suche nach Unterschriften und Stempeln eingehalten werden sollte, um
  8. 8. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 8 diese, für manchen Studierenden lästige Aufgabe, möglichst reibungsfrei abzuschließen (Kapitel 6.2.1, 7.3, 11.2.1). Dieses Paper ist ein Leitfaden, der Ihnen hilft, sich Informationen zu beschaffen. Dazu finden Sie in den einzelnen Kapiteln Hinweise zu den Internetseiten, meist der Leibniz Universität Hannover, in denen Sie die aktuellen Informationen abrufen können. Im letzten Abschnitt der einzelnen Kapitel finden Sie Aufgaben, die sie anregen sollen, diese Seiten aufzusuchen. Sie können auf diese Weise lernen, die Struktur der Informationsmedien kennenzuler- nen. Sie dienen aber auch dazu, inhaltliche Fragen zu beantworten. Dieses Paper hat einen vorläufigen Charakter. Es ist entstanden in den Jahren, seit denen das Tuto- rium besteht, und hat bereits in verschiedenen Formen vorgelegen. Hier kehre ich wieder zur Print- fassung zurück, die auch als pdf-Dokument zur Verfügung steht. Damit soll es möglich sein, das Do- kument auf einem PC oder auf einem Tablet-PC zu lesen. Redaktionsschluss dieser gedruckten Fassung ist der 01.10.2015. Dieser Termin wurde gewählt, da- mit die Printfassung noch rechtzeitig zum Vorlesungsbeginn zur Verfügung steht. Diese Fassung wird im Seminar im Dialog mit den Studierenden weiterentwickelt werden. Im Internet auf der Homepage des ZDT wird zum Ende des Semesters die Abschlussversion erscheinen; auf der Lehr-/Lernplattform Stud.IP werden im Laufe des Semesters aktualisierte Fassungen hochgeladen. In diesem Papier verwende ich (fast) nur die männliche Form. Ausdrücklich aber sind immer Studen- tinnen und Studenten gemeint. Ich verwende ausschließlich eine Form, weil ich der Meinung bin, dies sei besser zu lesen. 1.1 Wie ist dieses Paper zu lesen? Sie können dieses Paper natürlich von Anfang bis Ende lesen. Es ist aber auch so konzipiert, dass Sie es wie Nachschlagewerk verwenden können, das Ihnen bei bestimmten Fragen hilft. Dazu verwenden Sie bitte das Inhaltsverzeichnis und den Index (siehe Kapitel 22, Seite 120). 1.2 Dank Ich danke den Studierenden, die durch Ihre Anregungen zur Weiterentwicklung dieses Skriptes beige- tragen haben. Für diese Ausgabe haben Korrektur gelesen und die Links geprüft: Ulrike Schoch, Felix Gehrke, Steffen Grote.
  9. 9. Arbeitsweise in diesem Tutorium - Informationen im Internet 9 2 Arbeitsweise in diesem Tutorium 2.1 Informationen im Internet Zu allen Lehrveranstaltungen, die die Leibniz Universität Hannover anbietet, finden Sie über ver- schiedene Wege Informationen im Internet.  Die Lehrveranstaltung ist immer im elektronischen Vorlesungsverzeichnis der Leibniz Univer- sität Hannover aufgeführt,  häufig existiert auf der Homepage des Instituts, das die Lehrveranstaltung anbietet, eine ei- gene Seite zu dieser LV,  häufig existiert ein Modul in der Lehr-/Lernplattform Stud.IP, die die Leibniz Universität Han- nover betreibt. Den Zugang zu dieser Lehr-/Lernplattform erhalten Sie in der Veranstaltung Fragezeiten (Kapitel 17) Der Zugang zu diesen Informationsquellen wird hier am Beispiel des Tutoriums beschrieben. 2.1.1 Elektronisches Vorlesungsverzeichnis der Leibniz Universität Hannover Sie finden die Veranstaltungen im elektronischen Vorlesungsverzeichnis über den Weg: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Elektrotechnik und In- formatik > Zentrum für Didaktik der Technik > Tutorium Didaktik der Technik Meist ist auf der Seite der Lehrveranstaltung vermerkt, für welchen Studiengang diese LV geplant ist. Dieses trifft für das Tutorium bisher nicht zu. Sie finden es aber z.B. für die Lehrveranstaltung Werk- stoffkunde A (Kapitel 5.3.1) im Modul Werkstoffkunde I. 2.1.2 Homepage des Instituts Zu dieser LV finden Sie Informationen auf der Homepage des Zentrums für Didaktik der Technik: www.zdt.uni-hannover.de Lehre > Tutorium Didaktik der Technik > Tutorium Didaktik der Technik für die berufliche Fachrichtung Metalltechnik 2.1.3 Stud.IP Zu dieser Veranstaltung existiert ein Modul auf der Lehr-/Lernplattform Stud.IP. Melden Sie sich bitte für diese Veranstaltung durch den Eintrag in die Teilnehmerliste in Stud.IP an. Der Zugang zur Lehr-/Lernplattform Stud.IP ist im Kapitel 17.2 beschrieben. Sie finden die Veranstaltung Tutorium Didaktik der Technik durch die Eingabe des Dozentennamens: Weiner. Sie finden sie über den Pfad: Fakultät für Elektrotechnik und Informatik > Zentrum für Didaktik der Technik > Wissenschaftliche Anleitung: Tutorium Didaktik der Technik
  10. 10. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 10 Fragen stellen –Antworten erhalten Ist Ihnen in dieser Lehrveranstaltung etwas unklar geblieben, fragen Sie bitte. Dazu bietet sich das Tutorium selbst an. Zudem steht Ihnen der Dozent vor und nach der Veranstaltung für ein kurzes Gespräch zur Verfügung. Fragen, die von allgemeiner Gültigkeit sind, sollten Sie ins Forum in StudIP stellen. Hier sind alle Studierenden gebeten, sich an der Beantwortung zu beteiligen. Erst wenn die Frage unbeantwortet bleibt, sollten Sie eine E-Mail an den Dozenten schreiben. Sie können auch die Sprechstunde Ihres Dozenten in Anspruch nehmen. Ihr Fachberater hat dazu eine elektronische Terminvergabe in Stud.IP eingerichtet. Wählen Sie dort einen der angebotenen Termine aus und geben Sie das Thema Ihres Gesprächswunsches an. 2.2 Arbeitsweise Am Seminartermin werden wir die Themen nach der Themenliste behandeln. Dazu bitte ich Sie, die entsprechenden Kapitel im Skript vorbereitend zu lesen. Bereiten Sie einige Punkte so vor, dass Sie sie vortragen können. Anschließend an den Vortrag ist Zeit, um Fragen zu erörtern. 2.3 Nachweis der erfolgreichen Teilnahme Innerhalb des Bachelorstudienganges Technical Education weisen Sie die erfolgreiche Teilnahme an einem Modul oder einer Lehrveranstaltung durch eine Prüfung oder durch einen Leistungsnachweis nach. Ausführungen zu den unterschiedlichen Nachweisformen Prüfung und Leistungsnachweis fin- den Sie in Kapitel 11. Die Lehrveranstaltung Tutorium Didaktik der Technik gehört zum Element Professionalisierungsbe- reich Schlüsselkompetenzen (siehe Abschnitt 3.3). Sie weisen die erfolgreiche Teilnahme an der Lehrveranstaltung Tutorium Didaktik der Technik durch einen Leistungsnachweis nach. Diesen erhalten Sie nach regelmäßigem Besuch der Präsenztermine sowie der Bearbeitung ausgewählter Aufgaben. Jeweils am Ende eines Kapitels finden Sie Aufgaben, die der Wiederholung oder Vertiefung dienen. Die Aufgaben sind in der Regel auf einzelne Kapitel dieses Papers oder Termine der Lehrveranstal- tung bezogen. Sie sind so gestaltet, dass sie Ihnen die Gelegenheit geben, den Inhalt eines Kapitels zu wiederholen, anzuwenden oder Ihre Kenntnisse zu erweitern. Zudem regen Sie dazu an, eigene Standpunkte zu fixieren oder weitere Literatur zu lesen. Dazu finden Sie offene Fragen und Arbeits- aufträge. Die Lösung dieser Aufgaben müssen Sie nicht abgeben. Ihre Lösung der Semesteraufgabe müssen Sie dagegen abgeben, wenn Sie den Leistungsnachweis erhalten wollen (Kapitel 20). Diese Aufgaben finden Sie auch in dem Lernmodul in Stud.IP, das diese Lehrveranstaltung begleitet. Sie finden sie unter dem Reiter Dateien (Abbildung 1). Bitte bearbeiten Sie diese Aufgaben entsprechend der Anweisungen. Laden Sie Ihre Lösung bis zum Abgabetermin in den Ordner Hausaufgabe hoch.
  11. 11. Arbeitsweise in diesem Tutorium - Hinweise zur schriftlichen Ausarbeitung 11 Klicken Sie auf Durchsuchen. Hier öffnet sich der Dateibrowser und Sie können die Datei auswählen, die Sie hochladen wollen. Vergeben Sie einen Namen: Name, Vorname: Titel der Aufgabe. Sie können auch eine kurze Beschreibung (Abstract) verfassen. Nach Klick auf Absenden wird Ihre Datei hochgeladen. Wollen Sie Ihre Datei nach Abgabe, aber vor Ablauf des Einreichtermins noch einmal bearbeiten, können Sie die aktuelle Version hochladen. Hinweise zur Arbeit mit Dateien finden Sie hier: http://docs.Stud.IP.de/help/3.0/de/Basis/DateienOrdner Der Ordner ist ein Hausaufgabenordner. Nur Sie selbst und ihr Dozent können das eingestellte Do- kument lesen (siehe Kapitel 2.6). 2.4 Hinweise zur schriftlichen Ausarbeitung In diesem Tutorium werden von Ihnen schriftliche Ausarbeitungen erwartet (siehe oben). Mit der Aufgabe ist intendiert, dass Sie sich selbstständig mit der angegebenen Literatur befassen. Sie müs- sen sie lesen, bibliographieren und sich Notizen machen. Damit werden Sie an die in der Universität
  12. 12. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 12 übliche, wissenschaftliche Arbeitsweise herangeführt. Diese kennen Sie möglicherweise bereits aus ihrer Schulzeit, als Sie die Arbeit im Seminarfach anfertigen mussten. Hier geht es auch darum, dass Ihr Dozent Ihnen ein Feedback geben kann, ob Sie die Aufgabe bereits ausreichend bearbeitet haben. Zudem geht es auch darum, Hinweise zur Entwicklung der Kompetenz selbstständigen Arbeitens geben zu können. Ausgewählte, von Studierenden angefertigte Texte werden in der Lehrveranstaltung erörtert. 2.5 Hinweise zum Verfassen des Textes Schreiben Sie Ihre Arbeit bitte mit einem Textverarbeitungsprogramm. In Word 2007 können Sie dies erreichen über den Reiter Seitenlayout > Seitenränder. Wählen Sie das Layout Normal mit oben 2,5 cm, unten 2 cm, rechts 2,5 cm und links 2,5 cm Seitenrand. Als Zeilenabstand wählen Sie bitte 1 ½-zeilig. Dies können Sie festlegen oder überprüfen über die Veränderung der Formatvorlage Standard. Gehen Sie mit der rechten Maustaste auf Standard, Än- dern, Format, Absatz, Zeilenabstand. Wählen Sie unter Ausrichtung Blocksatz. Wählen Sie als Schriftart Times New Roman oder Arial, als Schriftgröße 12pt. Zur Erstellung von Texten siehe auch die Literaturhinweise im Kapitel 19. Meist ist angegeben, in welchem Umfang eine Antwort erwartet wird. Diese Zahl wird angegeben als Zeichen mit Leerzeichen. Sie finden diese Zahl per Mausklick auf „Wörter“ in der unteren Leiste in Ihrem Word-Dokument (Abbildung 1). Die Angabe dieser Zahl hat mindestens zwei Gründe: Für Ihren Tutor muss es leistbar sein, die eingereichten Lösungen zu lesen, gegebenenfalls zu korrigieren und zurückzugeben. Andererseits sollte die Aufgabe auch für Sie eine Begrenzung enthalten, damit sie Ihren Arbeitsaufwand überschauen können. Abbildung 1: Funktion Wörter zählen für Word 2007 (Screenshot)
  13. 13. Arbeitsweise in diesem Tutorium - Aufgaben: Arbeitsweise im Tutorium 13 Bitte schreiben Sie auf jede Seite in die erste Zeile Ihren Namen und Ihre Matrikel-Nummer, eventu- ell als Kopfzeile. Schreiben Sie in die zweite Zeile den Kapitel-Titel, auf den sich ihre Aufgabe bezieht. 2.6 Aufgaben: Arbeitsweise im Tutorium (1) Bitte melden Sie sich bis zur nächsten Veranstaltung auf der Lehr-/Lernplattform Stud.IP an. (2) Bearbeiten Sie in Stud.IP Ihr persönliches Profil. Geben Sie Ihren Studiengang ein: Technical Edu- cation. Fügen Sie evtl. ein Foto oder eine Grafik ein, die typisch für Sie ist. (3) Tragen Sie sich in die Lehrveranstaltung Tutorium Didaktik der Technik ein 2.7 Hausaufgabe 1 (4) Beantworten Sie die folgende Frage (Hausaufgabe 1): Welche Motive leiten Sie, ein Studium im Bachelorstudiengang Technical Education, berufliche Fachrichtung Metalltechnik aufzunehmen? Wie haben Sie sich informiert? Mit wem haben Sie Ihren Studienwunsch erörtert? Was erwarten Sie vom Studium an der Leibniz Universität Hannover? - Erstellen Sie als Antwort einen kurzen Text (maximal 1.800 Zeichen incl. Leerzeichen). Bitte beachten Sie dazu die Hinweise zum Verfassen des Textes (in diesem Kapitel). Speichern Sie den Text unter dem Dokumenten-Name Name_Vorname_Warum_Technical_Education - Laden Sie Ihr Dokument im Hausaufgaben-Ordner in Stud.IP hoch. Ihr Dokument ist für andere Teilnehmer zwar sichtbar, aber nicht lesbar und auch nicht zum Down- load zugelassen.
  14. 14. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 14 3 Struktur des Studiums 3.1 Ihre Unterlagen Erfolgreich zu studieren liegt vor allem in der Hand der Studierenden. Anders als noch in der Schule sind Sie gefragt, Ihr Studium zu gestalten und zu organisieren. Im Folgenden finden Sie Hinweise da- zu. Es ist unbedingt notwendig, die folgenden Unterlagen bereit zu halten. Alle Unterlagen finden Sie über die Service-Seite des Zentrums für Lehrerbildung ZfL (Abbildung 2): www.lehrerbildung.uni-hannover.de > Service > Download > Lehramt an berufsbildenden Schulen Abbildung 2: Internet-Seite des ZfL: Lehrerbildung.uni-hannover.de > Service > Download (Screenshot) (1) Die Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Technical Eduaction (2) Den Modulkatalog für die berufliche Fachrichtung Metalltechnik
  15. 15. Struktur des Studiums - Die Prüfungsordnung 15 (3) Die Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Diese Dokumente finden Sie auch verlinkt oder als Upload in Stud.IP. 3.2 Die Prüfungsordnung Die Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Technical Education – und auch die für den Mas- terstudiengang Lehramt an berufsbildenden Schulen – ist gegliedert in die Bereiche  Bachelorprüfung und  Anlagen. In den Anlagen finden Sie die Tabellen mit den Modulen, Lehrveranstaltungen und Prüfungen für  A 1: den Professionalisierungsbereich Berufs- und Wirtschaftspädagogik,  A 2: Schlüsselkompetenzen  B: Berufliche Fachrichtungen o 6. Metalltechnik  C: Unterrichtsfächer. A1, A2, B6 sowie den Teil des Anhangs C für das Unterrichtsfach, das Sie gewählt haben, müssen Sie sehr genau kennen! 3.3 Bachelor- und Masterstudiengang Das Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen ist gegliedert in den Studiengang Bachelor of Science in Technical Education und in den Masterstudiengang Lehramt an berufsbildenden Schulen. Der Masterstudiengang ist ein konsekutiver Studiengang. Er setzt den erfolgreichen Abschluss des Bachelorstudienganges Technical Education voraus. Studierende können ihre Kenntnis erweitern und die Voraussetzung zum Eintritt in den Vorbereitungsdienst für die Staatsprüfung erwerben. Der Bachelorstudiengang gliedert sich in die folgenden Elemente:  berufliche Fachrichtung  Unterrichtsfach  Professionalisierungsbereich Schlüsselkompetenzen (Kapitel 8)  Professionalisierungsbereich Berufs- und Wirtschaftspädagogik (Kapitel 5)  Bachelorarbeit (Kapitel 9) Der Masterstudiengang gliedert sich in die Elemente  berufliche Fachrichtung  Unterrichtsfach  Professionalisierungsbereich Berufs- und Wirtschaftspädagogik  Masterarbeit mit mündlicher Prüfung Da in beide Studiengänge die berufliche Fachrichtung, das Unterrichtsfach und der Professionalisie- rungsbereich (Berufs- und Wirtschaftspädagogik) integriert sind, spricht man von einem integrativen Studiengang. Da die Elemente des Bachelorstudienganges im Masterstudiengang fortgeführt werden, spricht man von einem konsekutiven Studiengang (s.o.), im Ganzen also von einem integrativ- konsekutiven Studiengangsmodell.
  16. 16. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 16 3.4 Module Jeder Studiengang ist in Module gegliedert. In der Regel sind in einem Modul mehrere Lehrveranstal- tungen (LV) zusammengefasst. Das kann eine Vorlesung mit zugehöriger Übung sein (z.B. im Modul Mathematik I), es können mehrere Vorlesungen zu einem Modul zusammengefasst sein (z.B. Werk- stoffkunde I, Produktionstechnik I und II oder Didaktik der Technik 1). Nähere Informationen zur De- finition von Modulen finden Sie in den Ländergemeinsamen Strukturvorgaben der Kultusministerkon- ferenz (10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010): „In Modulen werden thematisch und zeitlich abgerundete, in sich geschlossene und mit Leis- tungspunkten belegte Studieneinheiten zusammengefasst. Sie können sich aus verschiedenen Lehr- und Lernformen zusammensetzen (z. B. Vorlesungen, Übungen, Praktika, e-learning, Lehrforschung etc.). Ein Modul kann Inhalte eines einzelnen Semesters oder eines Studienjah- res umfassen, sich aber auch über mehrere Semester erstrecken. Zur Reduzierung der Prü- fungsbelastung werden Module in der Regel nur mit einer Prüfung abgeschlossen, deren Er- gebnis in das Abschlusszeugnis eingeht. In besonders begründeten Fällen können auch mehre- re Module mit einer Prüfung abgeschlossen werden. Die Prüfungsinhalte eines Moduls sollen sich an den für das Modul definierten Lernergebnissen orientieren. Der Prüfungsumfang ist da- für auf das notwendige Maß zu beschränken. Die Vergabe von Leistungspunkten setzt nicht zwingend eine Prüfung, sondern den erfolgreichen Abschluss des jeweiligen Moduls voraus. Die Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten sind in den Studien- und Prüfungs- ordnungen und den Akkreditierungsunterlagen präzise und nachvollziehbar zu definieren. Um einer Kleinteiligkeit der Module, die ebenfalls zu einer hohen Prüfungsbelastung führt, entge- gen zu wirken, sollen Module mindestens einen Umfang von fünf ECTS aufweisen.“ (Kultusmi- nisterkonferenz der Länder 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010, S. 15) Die Module sind für jeden Studiengang in den fachspezifischen Anlagen beschrieben, die zur Prü- fungsordnung für den Bachelorstudiengang Technical Education und den Masterstudiengang Lehr- amt an berufsbildenden Schulen gehören. In den fachspezifischen Anlagen werden Pflichtmodule und Wahlpflichtmodule unterschieden. Pflichtmodule sind obligatorische Module, bei Wahlpflicht- modulen können die Studierenden aus einem Katalog angebotener Module ein Modul wählen. In Tabelle 2 finden Sie die Pflichtmodule für den Bachelorstudiengang TE, berufliche Fachrichtung Me- talltechnik. In den fachspezifischen Anlagen für die berufliche Fachrichtung Metalltechnik, die zum Wintersemes- ter 2015/2016 in Kraft getreten sind, sind keine Wahlpflichtmodule mehr enthalten. Die Modulbeschreibung ist im Modulkatalog enthalten. Hier sind der Titel des Moduls, die zugehöri- gen Lehrveranstaltungen, die Ziele und die Inhalte aufgeführt. Zudem ist die Anzahl der Leistungs- punkte angegeben, die für die erfolgreiche Teilnahme an einem Modul vergeben werden. 3.4.1 Leistungspunkte Was sind Leistungspunkte? Nähere Informationen zur Definition von Leistungspunkten finden Sie in den Ländergemeinsamen Strukturvorgaben der Kultusministerkonferenz (10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)
  17. 17. Struktur des Studiums - Module 17 „Leistungspunkte sind ein quantitatives Maß für die Gesamtbelastung des Studierenden. Sie umfassen sowohl den unmittelbaren Unterricht als auch die Zeit für die Vor- und Nachberei- tung des Lehrstoffes (Präsenz- und Selbststudium), den Prüfungsaufwand und die Prüfungs- vorbereitungen einschließlich Abschluss- und Studienarbeiten sowie gegebenenfalls Praktika.“ (Kultusministerkonferenz der Länder 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010, S. 16) Die Leistungspunkte (LP) werden nach dem European Credit Transfer System (ECTS) berechnet. Die- ses besagt, dass 1 LP einer Arbeitsbelastung (Workload) von 30 h entspricht. Bei der Berechnung des Studienumfangs geht man von einer Arbeitszeit von 45 Wochen/ Jahr aus. Bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40 h sind dies 1.800 h jährliche Arbeitszeit. Teilt man diesen Arbeitsumfang durch 30 h/LP, erhält man 60 LP/Studienjahr. Oder 30 LP je Semester. Als Workload zählt die Zeit, die zum Besuch einer Lehrveranstaltung aufgewendet wird (Präsenzzeit), und die Zeit, die für die Vor- und Nachbereitung sowie die Vorbereitung von Prüfungen benötigt wird (Selbststudium). Insgesamt ist es die Zeit, die zur erfolgreichen Teilnahme an einem Modul aufge- wendet wird. Vergleichen Sie auch hier die Angaben in den Ländergemeinsamen Strukturvorgaben der Kultusmi- nisterkonferenz: „In der Regel werden pro Studienjahr 60 Leistungspunkte vergeben, d.h. 30 pro Semester. Da- bei wird für einen Leistungspunkt eine Arbeitsbelastung (Workload) des Studierenden im Prä- senz- und Selbststudium von 25 – max. 30 Stunden angenommen, sodass die Arbeitsbelastung im Vollzeitstudium pro Semester in der Vorlesungs- und der vorlesungsfreien Zeit insgesamt 750 - 900 Stunden beträgt. Dies entspricht 32 – 39 Stunden pro Woche bei 46 Wochen pro Jahr. Die Hochschulen haben die Studierbarkeit des Studiums unter Berücksichtigung der Ar- beitsbelastung der Studierenden im Akkreditierungsverfahren nachvollziehbar darzulegen.“ (Kultusministerkonferenz der Länder 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010, S. 16) Die Studienpläne im Bachelorstudium TE und im Masterstudiengang Lehramt an berufsbildenden Schulen sind so aufgebaut, dass sie einen Workload von 30 LP je Semester nicht überschreiten. Der Workload des Bachelorstudiums beträgt 180 LP. Das entspricht einer Studiendauer von 6 Semes- tern mit je 30 LP/ Semester. Alt: SWS = Semesterwochenstunden 1 SWS = 1 Unterrichtsstunde (45‘) je Vorlesungswoche. Der Workload der einzelnen Elemente des Bachelorstudienganges (Spalte 2) und des Masterstudien- ganges (Spalte 3) sind in der Tabelle 1 dargestellt. Spalte 4 enthält die Summe der Bereiche im Bache- lor- und im Masterstudiengang. So umfasst das Studium der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik 92 LP im Bachelorstudium und 42 LP im Masterstudium, insgesamt 134 LP. Spalte 5 enthält die Vor- gaben der Niedersächsischen MasterVO Lehr (2007).
  18. 18. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 18 Tabelle 1: Workload der Elemente des Bachelorstudienganges Technical Education und des Masterstudienganges Lehr- amt an berufsbildenden Schulen Bachelorstudiengang Masterstudiengang Summe Nieders. MasterVO (2007) Spalte 2 3 4 5 Berufliche Fachrichtung 92 LP 42 LP 134 LP 120 LP Unterrichtsfach 48 LP 28 LP 76 LP 70 LP Professionalisierungsbereich Schlüsselkompetenzen 10 LP - 10 LP Professionalisierungsbereich Berufs- und Wirtschaftspäda- gogik 15 LP 30 LP 45 LP 45 LP Bachelorarbeit 15 LP 15 LP 35 LP Masterarbeit 20 LP 20 LP Zusätzliche Studien- und Prü- fungsleistungen 30 LP Summe 180 LP 120 LP 300 LP 300 LP
  19. 19. Struktur des Studiums - (Pflicht-)Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik 19 3.5 (Pflicht-)Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik Das Studium der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik im Bachelorstudiengang Technical Educati- on umfasst die folgenden Pflichtmodulee (Tabelle 2): Tabelle 2: Pflichtmodule des Studienganges Technical Education/ Metalltechnik (seit WS 2015/2016) Name des Moduls LP Mathematik 1 8 Mathematik 2 8 Mechanik I 5 Mechanik II 5 Werkstoffkunde I 6 Werkstoffkunde II, incl. Labor für Werkstoffkunde 4 Naturwissenschaften: Chemie 4 Grundlagen der Elektrotechnik, incl. Labor für Elektrotechnik 5 Produktentwicklung, incl. Konstruktives Projekt zur Produktentwicklung 11 Messtechnik, incl. Kleine Laborarbeit AML 6 Arbeitswissenschaft 3 Produktionstechnik I 8 Produktionstechnik II 8 Thermodynamik 4 Didaktik der Technik 1 7 3.6 Struktur und Inhalte der Studiengänge der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik Auf welche Weise kommt das Studium in dieser Struktur zustande? Welche Leitlinien wurden bei der Gestaltung berücksichtigt? Vergleichen Sie hierzu die Ausführungen im Kapitel 18. 3.6.1 Strukturvorgaben der Kultusministerkonferenz In Hinblick auf die Struktur, das betrifft den Anteil der Fachwissenschaften und der Bildungswissen- schaften (Berufspädagogik und Didaktik), sind zunächst die Vereinbarungen der Kultusministerkonfe- renz zu berücksichtigen. Im Jahr 2005 veröffentlichte die KMK das sogenannte Eckpunktepapier: Eck- punkte für die gegenseitige Anerkennung von Bachelor- und Masterabschlüssen in Studiengängen,
  20. 20. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 20 mit denen die Bildungsvoraussetzungen für ein Lehramt vermittelt werden (Kultusministerkonferenz 02.06.2005). In diesem Papier beschreibt die KMK die Mindestvoraussetzungen, die ein Studiengang aufweisen muss, damit er von der KMK als lehrerbildender Studiengang akzeptiert werden kann. In diesem Zusammenhang sind von Bedeutung der Hinweis auf das Studium an einer Universität oder an einer gleichgestellten Hochschule, das Studium von zwei Fachwissenschaften und Bildungswissen- schaften in der Bachelor- und in der Masterphase: „Integratives Studium an Universitäten oder gleichgestellten Hochschulen von mindestens zwei Fachwissenschaften und von Bildungswissenschaften in der Bachelor- sowie in der Mas- terphase.“ (Kultusministerkonferenz 02.06.2005, S. 2) Umfänge des Studiums sind nicht geregelt. Jedoch ist gefordert, dass bereits während des Bachelor- Studiums schulpraktische Studien zu absolvieren sind (Kultusministerkonferenz 02.06.2005, S. 3). Der Forderung nach einem integrativen Studium von zwei Fachwissenschaften und Bildungswissen- schaften sowohl im Bachelor- als auch im Masterstudiengang kommt die Universität Hannover mit der angebotenen Struktur nach. Dieses wurde oben bereits nachgewiesen (vgl. Tabelle 1). Die für das Bachelor-Studium geforderten schulpraktischen Studien werden in der Modulgruppe Be- rufs- und Wirtschaftspädagogik angeboten (vgl. Kapitel 6). 3.6.2 Inhaltliche Vorgaben der Kultusministerkonferenz Die Kultusministerkonferenz der Länder hat in den Ländergemeinsame[n] inhaltliche[n] Anforderun- gen für die Fachwissenschaften und Fachdidaktiken in der Lehrerbildung die Inhalte für die einzelnen Fächer festgelegt. Für die Fachrichtung Metalltechnik sind die folgenden Studieninhalte aufgeführt (Abbildung 3: Studieninhalte für das Fach Metalltechnik (KMK 2014, S. 60)):
  21. 21. Struktur des Studiums - Struktur und Inhalte der Studiengänge der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik 21 Abbildung 3: Studieninhalte für das Fach Metalltechnik (KMK 2014, S. 60) 3.6.3 Inhaltliche Vorgaben der Niedersächsischen MasterVO Lehr (2007) Die Niedersächsische Master VO Lehr (2007) führt für die berufliche Fachrichtung Metalltechnik und das Fachgebiet Produktions- und Fertigungstechnik die folgenden Kompetenzen, Standards und In- halte auf: Kompetenz: Die Absolventinnen und Absolventen analysieren und reflektieren Grundfragen der Be- reiche der beruflichen Fachrichtung Produktions- und Fertigungstechnik vor dem Hintergrund ihrer Bedeutung für die Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen. Sie lösen Aufgaben/Probleme der Pro- duktions- und Fertigungstechnik. Standard 1: Die Absolventinnen und Absolventen beschreiben, begründen und optimieren ausge- wählte Verfahren und Prozesse im Bereich der zeitgemäßen Fertigung unter Einbeziehung der Nach- bardisziplinen und experimenteller Übungen. Standard 2: Die Absolventinnen und Absolventen beschreiben, begründen und optimieren Strate- gien/Maßnahmen im Bereich der Instandhaltung. Inhalte zu Standard 1:
  22. 22. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 22  elektrische Antriebe  Fabrikorganisation  Fabrikplanung  Fertigungsmesstechnik  Konstruktionslehre, Konstruktionswerkstoffe  Materialprüfung  Mathematik (fachbezogen)  Mess-, Steuer- und Regelungstechnik  Physik (fachbezogen)  Produktionsmanagement  Qualitätslehre  Werkstoffkunde  Werkzeugmaschinen Umformen:  Plastizitätstheorie  Verfahren der Umformtechnik  Umformmaschinen  Maschinenantriebe, Steuerung Urformen Trennen:  physikalische, technologische und wirtschaftliche Grundlagen des Spanens, Grundlagensys- tematik, Kriterien zur Beurteilung, Energieumsetzung, „molecular dynamics”, Temperaturver- teilung, Spanbildung, Kinematik, Kinetik der Spanbildung, Elastomechanik, empirische Model- le  Verschleiß und Standzeiten als Grundlage für Wirtschaftlichkeitsberatung, Schneidstoffe: Verknüpfung von Werkstoff- und Produktionswissenschaft, ausgewählte Feinbearbeitungs- verfahren, Kühlschmierstoffe, Oberflächeneigenschaften, theoretische Modellierung Fügen (Montagetechnik):  Grundlagen der Montage und Demontage, Werkstückeigenschaften, Fügeverfahren, Pro- duktgestaltung, Teilezuführung, Geräte und Verfahren, Einlegegeräte, Roboter, Anlagenpla- nung, Anlagenbetrieb und -überwachung, Simulation Schweißen:  physikalische und technologische Wirkzusammenhänge, schweißtechnische Begriffe und Normen, Schweißverfahren, Löttechnik, thermische Schneid- und Spritztechnik Inhalte zu Standard 2:
  23. 23. Struktur des Studiums - Struktur und Inhalte der Studiengänge der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik 23  Organisation und Arbeitsvorbereitung in der Instandhaltung; Schwachstellenforschung, Zu- verlässigkeit, Verfügbarkeitsvorhersage, zustandsorientierte Diagnostik, instandhaltungsge- rechte Konstruktion, Ersatzteilwirtschaft
  24. 24. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 24 4 Wie erstelle ich meinen Stundenplan? 4.1 Belegempfehlung In Kapitel Struktur des Studiums, Abschnitt Pflichtmodule (Abschnitt 3.5) ist aufgeführt, welche Mo- dule innerhalb des Bachelorstudienganges Technical Education, berufliche Fachrichtung Metalltech- nik zu studieren sind. Hierzu existiert eine Empfehlung, welche Module in welchem Semester zu studieren sind (Tabelle 3). Diese Abbildung ist hier in minderer Qualität; die vollständige Empfehlung finden Sie als Datei in Stud.IP unter dem Reiter Dateien im Format xls (Microsoft Excel). Sie können diese Datei downloaden und um Ihre Module im Professionalisierungsbereich und im Unterrichtsfach ergänzen. Nach der Empfehlung sollten Sie im ersten Semester die folgenden Lehrveranstaltungen besuchen:  Mathematik I  Technische Mechanik I  Werkstoffkunde A (Modul Werkstoffkunde I)  Grundlagen der Elektrotechnik I  Labor Elektrotechnik  Grundzüge der Konstruktionslehre  Tutorium Didaktik (Element Professionalisierungsbereich Schlüsselkompetenzen) Diese Lehrveranstaltungen umfassen einen Workload von 26 LP. Bei einem maximalen Workload von 30 LP/ Semester bleibt Ihnen Zeit, Lehrveranstaltungen in Ihrem Unterrichtsfach oder in der Berufs- und Wirtschaftspädagogik im ersten Semester zu belegen. Der vorgelegte Plan ist eine Empfehlung. Sie können davon abweichen und z.B. die Werkstoffkunde in ein anderes Semester verschieben, um im ersten Semester in größerem Umfang Module im Unter- richtsfach und in der Berufs- und Wirtschaftspädagogik zu belegen. Wenn Sie Ihr Studium in der Regelstudienzeit von sechs Semestern abschließen wollen, sollten Sie Ihr Semester in jedem Fall so planen, dass Sie in jedem Semester den Umfang von 30 LP erreichen. Beachten Sie bei Ihren Planungen, dass die meisten Lehrveranstaltungen nur einmal im Studienjahr, entweder im Winter- oder im Sommersemester angeboten werden. Zur Belegempfehlung wird von Studierenden vorgebracht: Immer wieder wird darüber diskutiert, ob es sinnvoll ist, in den ersten beiden Semestern ausschließ- lich Module der beruflichen Fachrichtung zu besuchen. Als Argument für diese Planung wird die Schwierigkeit der Fächer Mathematik und Mechanik angeführt. Die Klausuren (Leistungsnachweis) sollte man nicht zu spät in das Studium legen, um Wiederholungsversuche einplanen zu können. Andererseits, so wird argumentiert, lernt man durch den Besuch der Lehrveranstaltungen zur Berufs- und Wirtschaftspädagogik auch andere Studierende mit demselben Ausbildungsziel, Lehrer an be- rufsbildenden Schulen zu werden, kennen. Vor allem, wenn man zum Studium nach Hannover gezo- gen ist, sollte man diesen Aspekt bei der Studienplanung berücksichtigen.
  25. 25. Wie erstelle ich meinen Stundenplan? - Belegempfehlung 25 Tabelle 3: Belegvorschlag für den Bachelorstudiengang Technical Education/ Metalltechnik
  26. 26. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 26 Nach den ersten Vorlesungen, Übungen und Kurzklausuren stellen Sie fest, dass Ihre Kenntnisse im Fach Mathematik nicht ausreichen, um erfolgreich an den Prüfungen teilzunehmen. Lesen Sie in die- sem Fall die Hinweise im Kapitel 5.1.3. 4.2 Stundenplan für das erste Semester Aufgrund der Belegempfehlung erhalten Sie in der Einführungsveranstaltung Ihren Stundenplan für das erste Semester (Abbildung 4, den vollständigen aktuellen Stundenplan finden Sie im Anhang (Ka- pitel 24)). Wie bereits dargestellt, können Sie ihn nach Ihren Vorstellungen verändern. Abbildung 4: Stundenplan für das erste Semester Bachelor Technical Education/ Metalltechnik (WiSe 2015/2016). Sie finden im Stundenplan die Zeit, in der die Lehrveranstaltung stattfindet, sowie den Beginn in Klammern, den Titel der Veranstaltung, den Umfang in Semesterwochenstunden (SWS), den Namen des Dozenten sowie die Angabe zu den Räumen, in denen die Veranstaltung stattfindet. 4.2.1 Wie finden Sie das Gebäude? Die Leibniz Universität Hannover hat alle Gebäude mit einer vierstelligen Kennzahl versehen, z. B. 1101. Mit Hilfe des Standortfinders im Internet finden Sie das Gebäude: http://www.uni-hannover.de/de/service/wegweiser/standortfinder/ Geben Sie unter Gebäudesuche die vierstellige Gebäudenummer ein und bestätigen Sie Ihre Eingabe. Im Fadenkreuz erscheint das gesuchte Gebäude (Abbildung 5).
  27. 27. Wie erstelle ich meinen Stundenplan? - Stundenplan für das erste Semester 27 Abbildung 5: Standortfinder der Leibniz Universität Hannover (Screenshot) Im Gebäude finden Sie den Raum mit Hilfe von internen Wegweisern. Für das Hauptgebäude 1101 gibt es einen dreidimensionalen Übersichtsplan, mit dem sie die Hörsäle finden können: http://www.uni-hannover.de/de/service/wegweiser/hauptgebaeude/
  28. 28. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 28 Wenn Sie den Audimax (d. i. der Raum 415) suchen, klicken Sie auf 04 (Ebene 04) und weiter auf Orientierungshilfe. Oben rechts wird der Audimax angezeigt (Abbildung 6). Abbildung 6: Übersichtsplans des Hauptgebäudes (Screenshot) Wenn Sie im ersten Semester nach der Studienempfehlung studieren, finden Sie alle Lehrveranstal- tungen im Hauptgebäude. Allein das Tutorium Didaktik der Technik findet im Gebäude 3408 (Appelstraße 9A, 30167 Hannover) statt. Das Gebäude ist nicht zu übersehen; es ist das 17-stöckige Gebäude im Campus Nordstadt, auf dem Dach mit dem Schriftzug Universität versehen. (Abbildung 7) 4.3 Vorlesungsverzeichnis Ab dem zweiten Semester, oder wenn Sie bereits im ersten Semester Lehrveranstaltungen des Un- terrichtsfaches und der Berufspädagogik besuchen wollen, müssen Sie Ihren Stundenplan selbst ge- stalten. Wie erhalten Sie die Informationen, wann eine Lehrveranstaltung beginnt und in welchem Raum Sie sich einfinden müssen?
  29. 29. Wie erstelle ich meinen Stundenplan? - Vorlesungsverzeichnis 29 Abbildung 7: Das Universitätslogo vor der Montage auf das Gebäude Appelstraße 9A Im Modulkatalog finden Sie die Angaben, welche Lehrveranstaltungen zu einem Modul gehören, welche Fakultät und welches Institut diese Lehrveranstaltung anbietet. Der Modulkatalog für die Fachrichtung Metalltechnik steht Ihnen in Stud.IP zur Verfügung. Um den Beginn und den Ort für eine Lehrveranstaltung herauszufinden, bedienen Sie sich des elekt- ronischen Vorlesungsverzeichnisses der Universität Hannover. Sie finden es über die Hauptseite der Universität Hannover: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis Das Vorlesungsverzeichnis gliedert sich nach Fakultäten, die die Lehrveranstaltungen anbieten (Abbildung 8).
  30. 30. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 30 Abbildung 8: Vorlesungsverzeichnis der Universität Hannover: Fakultäten Die Fakultäten führen ihre Lehrveranstaltung in unterschiedlicher Weise auf. Während einige dies nach Modulen gegliedert aufführen, führen andere dies nach Studiengängen oder Instituten auf. Um die Lehrveranstaltungen zu finden, müssen Sie wissen, welche Fakultät diese Lehrveranstaltun- gen anbietet. Dabei werden die Lehrveranstaltungen für die berufliche Fachrichtung Metalltechnik nicht nur von der Fakultät für Maschinenbau angeboten, sondern auch von anderen Fakultäten (sie- he Tabelle 4): Tabelle 4: Übersicht über Module im Teilstudiengang Metalltechnik, die nicht von der Fakultät für Maschinenbau angeboten werden Fakultät für Mathematik und Physik Mathematik I Mathematik II Naturwissenschaftliche Fakultät Naturwissenschaften: Chemie Fakultät für Elektrotechnik und Informatik Grundlagen der Elektrotechnik
  31. 31. Wie erstelle ich meinen Stundenplan? - Vorlesungsverzeichnis 31 4.3.1 Lehrveranstaltungen der Fakultät für Maschinenbau Die Lehrveranstaltungen der Fakultät für Maschinenbau werden nach Instituten aufgeführt. Wenn Sie im Bildschirm, der in Abbildung 8 abgebildet ist, Fakultät für Maschinenbau anklicken, erhalten Sie dieses Bild (Abbildung 9). Hier sind alle Institute der Fakultät Maschinenbau aufgeführt. Abbildung 9: Vorlesungsverzeichnis für die Fakultät für Maschinenbau Jetzt müssen Sie wissen, welches Institut die von Ihnen gesuchte Lehrveranstaltung anbietet. Eine entsprechende Übersicht finden Sie im Anhang. Beispiel: Das Modul „Produktentwicklung“ Zum Modul „Produktentwicklung“ gehört die Lehrveranstaltung:  Grundzüge der Konstruktionslehre
  32. 32. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 32 Diese Lehrveranstaltung wird jeweils im Wintersemester vom Institut für Produktentwicklung und Gerätebau angeboten (Kapitel 5.7Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden.). Der Klick auf den Namen des Institutes ergibt den in Abbildung 10 dargestellten Screen: Abbildung 10: Vorlesungsverzeichnis: Fakultät für Maschinenbau - > Institut für Produktentwicklung und Gerätebau Sie finden hier neben der Angabe zum Veranstalter: Fakultät (Fakultät für Maschinenbau), Namen des Instituts (Institut für Produktentwicklung und Gerätebau) die folgenden Angaben:  Dozent: Lachmayer, Dommes  Termin: Freitag, 15.00 bis 16.00 Uhr wöchentl[ich].  Beginn: 16.10.2015  Gebäude und Raum (Geb-Raum): 1101-E001. Durch Klick auf den unteren Teil der Abbildung 10 erreichen Sie direkt die Seite im elektronischen Vorlesungsverzeichnis. Wie Sie Gebäude und Raum finden, wird in Kapitel 4.2.1 erläutert. 4.3.2 Lehrveranstaltungen im Bereich Berufs- und Wirtschaftspädagogik Die Lehrveranstaltungen im Studienelement Berufs- und Wirtschaftspädagogik (siehe Struktur des Studiums) werden nach Modulen aufgeführt. Gehen Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis zur Philosophischen Fakultät. Dort ist das Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung aufgeführt (Abbildung 11). Hier sind die Lehrveranstaltungen nach Studiengängen gegliedert. Klicken Sie auf den für Sie relevan- ten Studiengang: B. Sc. TE PO 2009: Berufs- und Wirtschaftspädagogik. PO 2009 meint, dass die Prü- fungsordnung für diesen Studiengang im Jahr 2009 erschienen ist.
  33. 33. Wie erstelle ich meinen Stundenplan? - Aufgabe: Stundenplanerstellung 33 Einen Klick weiter finden Sie die Hinweise für das Modul 1 und das Modul 2. Modul 1 ist gegliedert in  Einführung in die Berufs- und Wirtschaftspädagogik I  Einführung in die Berufs- und Wirtschaftspädagogik II Abbildung 11: Vorlesungsverzeichnis: Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung Der Klick auf „Einführung in die Wirtschaftspädagogik I führt zu der entsprechenden Lehrveranstal- tung (Abbildung 12):  Dozent: Meyer  Termin: Dienstag 10.00 – 12.00 wöchentl.  Beginn: 22.10.2013  Gebäude und Raum (Geb-Raum): 1211 – 105 4.4 Aufgabe: Stundenplanerstellung Um Ihre Kenntnisse anzuwenden, bearbeiten Sie bitte die folgende Aufgabe. Schlagen Sie die Adresse des Gebäudes 1211 nach (vgl. Abschnitt 4.2.1)
  34. 34. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 34 5 Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik Bei der Gestaltung des Studienganges Technical Education Metalltechnik wurde bisher der Weg ver- folgt, Module aus dem Modulkatalog der Fakultät für Maschinenbau, der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik, der Fakultät für Mathematik und Physik sowie der naturwissenschaftlichen Fakultät zu entnehmen. Eine Leitidee der Curriculum-Gestaltung ist es, den Studierenden die Möglichkeit einzuräumen, wäh- rend der ersten Semester vom Bachelorstudiengang Technical Education in den Bachelorstudiengang Maschinenbau und umgekehrt wechseln zu können, je nach verändertem Studienziel. Zudem sollte der Studienplan den Studierenden ermöglichen, gemeinsam mit Ingenieurstudierenden an der Ausbildung teilzunehmen. So bilden sich studentische Lerngruppen, in denen sich Studierende unterschiedlicher Studienziele engagieren. Dieses wird unterstützt durch die studentische Einrich- tung des Otto-Klüsener-Hauses an der Leibniz Universität Hannover: http://maschbau-hannover.de/blog/?page_id=108 Die Studierenden können sich in Saalgemeinschaften an studentischen Arbeitsplätzen gemeinsam auf Lehrveranstaltungen vorbereiten. Zudem bilden sich Studierendengruppen über die Studienrich- tungen hinweg; möglicherweise kennen Sie sich aus der gemeinsamen Schulzeit oder teilen sportli- che Interessen, die Sie am Hochschulort gemeinsam weiterverfolgen. Eine weitere Leitidee der Curriculumgestaltung ist, auch den Studierenden für das Lehramt an be- rufsbildenden Schulen die Möglichkeit zu eröffnen, an der Lehre und der exzellenten Forschung der Institute teilzunehmen, die im Produktionstechnischen Zentrum Garbsen vereint sind. http://www.pzh-hannover.de/ In diesem Kapitel werden die Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik beschrieben. Aus- führlich beschrieben sind die Module, die Sie im ersten Semester studieren sollten. Insbesondere wird Wert darauf gelegt, den Weg zu erklären, Informationen über die entsprechenden Lehrveranstaltungen zu erhalten. Dazu wird immer der Weg zum elektronischen Vorlesungsverzeich- nis der Leibniz Universität Hannover aufgeführt. Hat das Institut, das die Lehrveranstaltung anbietet, eine eigene Seite im Internet zu dieser Veranstaltungen, finden Sie auch diesen Weg meist eingetra- gen. 5.1 Mathematik I Die Lehrveranstaltungen für das Modul Mathematik I, Mathematik für Ingenieure I, werden angebo- ten von der Fakultät für Mathematik und Physik. Die Worklaod beträgt 8 LP. Sie finden die Veranstaltungen im elektronischen Vorlesungsverzeichnis über den Weg:
  35. 35. Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Mathematik I 35 www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Mathematik und Physik > Lehrveranstaltungen für Studierende anderer Fakultäten > Vorlesungen, Übungen, Tutorien > Ma- thematik für Ingenieure I (Tranche I) Tragen Sie sich im Winter-Semester 2015/2016 in die Tranche I (Frühbis-Krüger) ein. Die LV findet jeweils dienstags und mittwochs statt. Dienstags in der Zeit von 11.10 – 12.40 Uhr, mittwochs in der Zeit von 18 – 19.30 Uhr, jeweils im Gebäude 1101, Raum E 415 (= Audimax.). Die erste Veranstaltung ist Mittwoch, 14.10.2014, 18.00 Uhr. Die Lehrveranstaltung wird angeboten im Umfang von 4 + 2 SWS; das sind 4 SWS Vorlesungen und 2 SWS Übungen. 5.1.1 Leistungsnachweis In dem Modul Mathematik I erwerben Sie einen Leistungsnachweis (siehe unten in diesem Ab- schnitt). Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten: (1) Sie schreiben während des Semesters die Kurzklausuren (Quickies) mit und erreichen die notwen- dige Punktzahl. Tragen Sie sich dazu in die Teilnehmerlisten ein. Die Termine für die Kurzklausuren: <Termine für die Kurzklausuren> Die Termine für die Klausuren und Kurzklausuren finden Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Mathematik und Physik > Lehrveranstaltungen für Studierende anderer Fakultäten > Klausurtermine > … (2) Sie schreiben zum Abschluss des Semesters eine Klausur, die sich über den Inhalt der gesamten Lehrveranstaltung erstreckt. Auch hier erfolgt die Anmeldung über das Institut. (3) Sie schreiben zum Ende der vorlesungsfreien Zeit (Semesterfeien) die Klausur. Sollten Sie die Klausur nicht bestehen, können Sie sie unbeschränkt wiederholen (siehe das Kapitel 11, hier wird der Unterschied zwischen Prüfungs- und Leistungsnachweis erläutert). Die erfolgreiche Teilnahme an dieser Lehrveranstaltung/ diesem Modul wird mit Hilfe eines Formu- lars bescheinigt, das Sie im Prüfungsamt einreichen (Näheres zum Formular finden Sie im Abschnitt Studienleistungen: 11.5). Eventuell meldet das Institut die erfolgreiche Teilnahme auch gesammelt an das Prüfungsamt. 5.1.2 Änderungen Zum Wintersemester 2013/2014 wurden die fachspezifischen Anlagen Metalltechnik der Prüfungs- ordnung für den Bachelorstudiengang Technical Education geändert. Die Module Mathematik I, Ma- thematik II, Mechanik I und Mechanik II sind nicht mehr mit einer Prüfung, sondern mit einem Leis- tungsnachweis abzuschließen. Studierenden soll mit dieser Änderung Gelegenheit gegeben werden, sich mit den Anforderungen des Studiums vertraut zu machen und ihre Voraussetzungen für den erfolgreichen Abschluss eines Moduls zu überprüfen und ggf. zu verbessern, ohne Gefahr zu laufen, dass misslungene Prüfungsversuche zum endgültigen Nichtbestehen des Studienganges führen.
  36. 36. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 36 5.1.3 Probleme im Fach Mathematik Nach den ersten Vorlesungen, Übungen und Kurzklausuren stellen Sie fest, dass Ihre Kenntnisse im Fach Mathematik nicht ausreichen, um erfolgreich den Vorlesungen zu folgen und an den Prüfungen teilzunehmen. In diesem Fall raten wir dazu, die ganze Konzentration darauf zu legen, die Mathema- tik-Kenntnisse aufzuarbeiten, um dann an der „großen“ Klausur am Semesterende oder am Ende des Prüfungszeitraumes teilzunehmen. Die Konzentration zu fokussieren heißt unter Umständen, dass Sie auf die Teilnahme an anderen Lehrveranstaltungen (in der beruflichen Fachrichtung) verzichten, um Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in der Mathematik auf einen Stand zu bringen, der Ihnen die erfolg- reiche Teilnahme an den Modulen der Mathematik und der Mechanik erlaubt. Welche Hilfestellungen können Sie in Anspruch nehmen? Sprechen Sie hierzu Ihren Fachberater an. 5.1.4 Vor dem Studium Als Vorbereitung auf das Studium werden Mathematische Vorkurse angeboten. Sie werden angebo- ten von der Uni-Einrichtung uniKIK unter dem Namen uni:fit sowie von der Fakultät für Maschinen- bau. uni:fit: Intensivkurse in Mathematik zur Vorbereitung auf das Studium Das Programm uni:fit wird angeboten in der Zeit vom 24. August bis 11. September 2015. Nähere Informationen erhalten Sie hier: uni:fit Fakultät für Maschinenbau: Mathe-Vorkurs für Studienanfänger/innen Maschinenbau Der Mathematik-Vorkurs wird angeboten von der Fakultät für Maschinenbau in der Zeit vom 28. September bis 09. Oktober 2015. Empfang und Einweisung ist am 28.09.2015 um 7:45 Uhr im Audimax (Raum E415 in Gebäude 1101) im Hauptgebäude. Eine Anmeldung zum Vorkurs ist unter folgender E-Mailadresse möglich, bitte im Betreff den Studiengang eintragen: vorkurs-ing@math.uni-hannover.de Weitere Informationen finden Sie unter StudiStart! auf der Fakultäts Homepage des Maschinenbaus: Workshop Lernstrategien Ingenieurmathematik Speziell für die Studierenden des Bachelorstudienganges Technical Education findet flankierend zum Mathematik Vorkurs ein Workshop zu Lernstrategien für Ingenieurmathematik statt:  Datum: 26.09.2015 und 10.10.2015  Zeit: 09:00 bis 17:00 Uhr  Raum: Welfengarten 1 Raum A 320 Die Anmeldung ist erbeten an: studium-ohne-abi@math.uni-hannover.de Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Johanna Ruge, Institut für Didaktik der Mathematik und Phy- sik.
  37. 37. Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Mechanik I und Mechanik II 37 5.2 Mechanik I und Mechanik II Die Lehrveranstaltungen für die Module Mechanik I und Mechanik II werden angeboten durch die Fakultät für Maschinenbau, Institut für Mechatronische Systeme. Die Worklaod beträgt jeweils 5 LP. Sie finden die Veranstaltungen im elektronischen Vorlesungsverzeichnis über den Weg: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Maschinenbau > Mechatronische Systeme > Technische Mechanik I für Elektrotechnik Diese LV wird angeboten für Studierende der Fakultät für Elektrotechnik, für Studierende des Stu- dienganges Wirtschaftsingenieur, des Studienganges Produktion und Logistik sowie für Studienrede des Bachelorstudiengages Technical Education. Der Dozent ist Dr.-Ing. habil. Hans-Georg Jacob. Die LV findet jeweils mittwochs statt, in der Zeit von 12 – 14 Uhr, jeweils im Gebäude 1101, Raum E 415 (= Audimax.). Die erste Veranstaltung ist am Mittwoch, 21.10.2015, 12.15 Uhr. Die Lehrveranstaltung wird angeboten im Umfang von 2 + 1 + 2 SWS; das sind 2 SWS Vorlesungen und 3 SWS Übungen. Die Übungen werden als Hörsaalübung (1 SWS) und als Gruppenübung angebo- ten. Bitte tragen Sie sich bei der Gruppenübung in die für die Studiengänge für Wirtschaftsingenieure sowie Produktion und Logistik ein. Bitte entnehmen Sie die Zeiten für die Übungen dem Vorlesungs- verzeichnis. Hinweise zur LV finden Sie auf der Homepage des Instituts für Mechatronische Systeme: Technische Mechanik I für Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieure und Technical Education. Für die Gruppenübung ist eine Anmeldung erforderlich: 5.2.1 Leistungsnachweis In den Modulen Mechanik I und Mechanik II erwerben Sie einen Leistungsnachweis. Die erfolgreiche Teilnahme an dieser Lehrveranstaltung/ diesem Modul wird mit Hilfe eines Formulars bescheinigt, das Sie im Prüfungsamt einreichen (Näheres zum Formular finden Sie im Kapitel 11.2 Studienleistun- gen). Sollten Sie die Klausur nicht bestehen, können Sie sie unbeschränkt wiederholen (siehe das Kapitel 11, hier wird der Unterschied zwischen Prüfungs- und Leistungsnachweis erläutert). Der Wiederholungstermin wird angeboten zum nächsten Prüfungszeitraum. Anmeldung: Sie schreiben zum Abschluss des Semesters eine Klausur, die sich über den Inhalt der gesamten Vorlesung erstreckt. Melden Sie sich über das Institut für Mechatronische Systeme an. 5.2.2 Änderungen Zum Wintersemester 2015/2016 wurden die fachspezifischen Anlagen Metalltechnik der Prüfungs- ordnung für den Bachelorstudiengang Technical Education geändert. Die Module Mechanik I, Me- chanik II und Mechanik III sind jetzt ersetzt durch die Module Mechanik I und II: Hierbei handelt es
  38. 38. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 38 sich um die Lehrveranstaltungen Mechanik für Elektrotechnik (siehe oben). Die Lehrveranstaltungen werden angeboten vom Institut für Mechatronische Systeme. Prüfung: Bisher war eine Prüfung in dem Modul Mechanik III erforderlich, diese Prüfung entfällt. 5.3 Werkstoffkunde I Zum Modul Werkstoffkunde 1 gehören die Lehrveranstaltungen Werkstoffkunde A, angeboten im Wintersemester, und Werkstoffkunde B, angeboten im Sommersemester. Die Worklaod beträgt 6 LP. Die Lehrveranstaltungen für das Modul Werkstoffkunde I werden angeboten durch die Fakultät für Maschinenbau, Institut für Werkstoffkunde. 5.3.1 Die LV Werkstoffkunde A: Grundlagen der Werkstoffkunde Sie finden die Veranstaltung im elektronischen Vorlesungsverzeichnis über den Weg: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Maschinenbau > Werk- stoffkunde > Werkstoffkunde A: Grundlagen der Werkstoffkunde. Auf dieser Seite ist auch angegeben, dass diese Lehrveranstaltung für den Bachelorstudiengang Technical Education, Metalltechnik angeboten wird. Abbildung 12: Studiengangsempfehlung für die LV Werkstoffkunde A Im Winter-Semester 2015/2016 werden drei Gruppen angeboten. Studierende des Studienganges Technical Education nehmen an der Lehrveranstaltung für die dritte Gruppe teil. Die LV für die dritte Gruppe findet montags statt, in der Zeit von 11 – 13 Uhr, jeweils im Gebäude 1101, Raum E 415 (= Audimax.). Die erste Veranstaltung ist am Montag, 19.10.2015., 11.10 Uhr. Die Dozenten sind Prof. Dr.-Ing. Hans-Jürgen Maier, Dr.-Ing. Florian Nürnberger, Dipl.-Wirtsch.Ing. Dmytro Rodman, und Dipl.-Ing. Lars Oliver Wolf. Betreuerin ist Sina Williams.
  39. 39. Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Werkstoffkunde II 39 Die Lehrveranstaltung wird angeboten im Umfang von 2 SWS (Vorlesung). Eine Übung wird nicht angeboten. Hinweise finden Sie auf der Homepage des Instituts für Werkstoffkunde: Werkstoffkunde A: Grundlagen der Werkstoffkunde 5.3.2 Die LV Werkstoffkunde B: Eisen und Stahl Sie finden die Veranstaltung im elektronischen Vorlesungsverzeichnis über den Weg: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Maschinenbau > Werk- stoffkunde > Werkstoffkunde B: Eisen und Stahl. Die Lehrveranstaltung Werkstoffkunde B: Eisen und Stahl wird jeweils im Sommersemester angebo- ten. Die Lehrveranstaltung wird angeboten im Umfang von 2 SWS; das sind 2 SWS Vorlesungen. Eine Übung wird nicht angeboten. Hinweise finden Sie auf der Homepage des Instituts für Werkstoffkunde: Werkstoffkunde B: Eisen und Stahl Es wird empfohlen, diese LV im selben Semester zu besuchen wie das Labor für Werkstoffkunde (Ab- schnitt 5.4.2). 5.3.3 Prüfung Das Modul Werkstoffkunde I schließen Sie durch die Modulprüfung ab. Sie besteht aus zwei Teilprü- fungen, jeweils zu Werkstoffkunde A und Werkstoffkunde B. Zur Prüfung melden Sie sich während des Meldezeitraums mit dem entsprechenden Formular (Kapitel 11) über das Akademische Prü- fungsamt (Abschnitt 15.4.3) an. Die Prüfung findet statt in der Form Klausur (zu den Prüfungsformen: Kapitel 11.1.1), die zum Ab- schluss des Semesters, während des Prüfungszeitraums (siehe Kapitel 11.3), geschrieben wird. Sie erstreckt sich über den Inhalt der gesamten Vorlesung. Die Prüfung können Sie bei Nichtbestehen zweimal wiederholen (siehe Kapitel 11.1.2). Der Wiederholungstermin wird angeboten zum nächsten Prüfungszeitraum. 5.4 Werkstoffkunde II Die Lehrveranstaltungen für das Modul Werkstoffkunde II werden angeboten durch die Fakultät für Maschinenbau, Institut für Werkstoffkunde. Die Worklaod beträgt 4 LP. Zum Modul Werkstoffkunde II gehören die Lehrveranstaltungen Werkstoffkunde C, angeboten im Wintersemester, und das Labor für Werkstoffkunde, angeboten im Sommersemester.
  40. 40. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 40 5.4.1 Die LV Werkstoffkunde C: Nichteisenmetalle und Sonderwerkstoffe Die Lehrveranstaltung Werkstoffkunde C: Nichteisenmetalle und Sonderwerkstoffe wird jeweils im Wintersemester angeboten durch das Institut für Werkstoffkunde. Hinweise finden Sie auf der Homepage des Instituts für Werkstoffkunde: Werkstoffkunde C: Nichteisenmetalle und Sonderwerkstoffe 5.4.2 Das Labor für Werkstoffkunde Das Labor für Werkstoffkunde wird jeweils im Sommersemester angeboten durch das Institut für Werkstoffkunde. Für das Labor ist eine Anmeldung über Stud.IP erforderlich. Hinweise finden Sie auf der Homepage des Instituts für Werkstoffkunde: Grundlagenlabor Werkstoffkunde Es wird empfohlen, das Labor im selben Semester zu besuchen wie die LV Werkstoffkunde B: Eisen und Stahl (Abschnitt 5.3.2) 5.4.3 Prüfung und Leistungsnachweis Die erfolgreiche Teilnahme an dem Modul Werkstoffkunde II weisen Sie durch eine Prüfung und ei- nen Leistungsnachweis nach: Die Modulprüfung umfasst die Inhalte der LV Werkstoffkunde C. Zur Prüfung melden Sie sich wäh- rend des Meldezeitraums mit dem entsprechenden Formular (Kapitel 11) über das Akademische Prü- fungsamt (Abschnitt 15.4.3) an. Die Prüfung können Sie bei Nichtbestehen zweimal wiederholen (siehe Abschnitt 11.1.2). Leistungsnachweis: Die erfolgreiche Teilnahme am Labor für Werkstoffkunde weisen Sie mit Hilfe eines Leistungsnachweises nach. Verwenden Sie bitte hierzu den entsprechenden Vordruck (Ab- schnitt 11.5). 5.5 Naturwissenschaften Zum Modul Naturwissenschaften gehört die Lehrveranstaltung Grundzüge der Chemie für Studieren- de des Maschinenbaus. 5.5.1 Naturwissenschaften: Chemie Die Lehrveranstaltungen für das Modul Naturwissenschaften: Chemie werden angeboten durch die Naturwissenschaftliche Fakultät, Institut für Anorganische Chemie. Dozent ist Prof. Dr. rer. nat. Franz Renz. Der Titel der Lehrveranstaltung ist: Grundzüge der Chemie für Studierende des Maschinenbaus Die Worklaod beträgt 4 LP. Die Lehrveranstaltung wird angeboten im Umfang von 3 SWS; das sind 3 SWS Vorlesungen. Eine Übung wird nicht angeboten.
  41. 41. Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Elektrotechnik 41 Die Lehrveranstaltung wird ausschließlich im Winter-Semester angeboten. Sie finden die Lehrveranstaltung: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Naturwissenschaftliche Fakultät > Chemie > Sonstige Veranstaltungen 5.5.2 Prüfung Das Modul Naturwissenschaften schließen Sie durch die Modulprüfung in Chemie ab. Zur Prüfung melden Sie sich während des Meldezeitraums mit dem entsprechenden Formular (Kapitel 11) über das Akademische Prüfungsamt (Abschnitt 15.4.3) an. 5.5.3 Änderungen Zum Wintersemester 2015/2016 wurden die fachspezifischen Anlagen Metalltechnik der Prüfungs- ordnung für den Bachelorstudiengang Technical Education geändert. Zum Modul Naturwissenschaf- ten gehört jetzt nur noch die Lehrveranstaltung Grundzüge der Chemie für Studierende des Maschi- nenbaus. Physik für Studierende der Ingenieurwissenschaften ist entfallen. 5.6 Elektrotechnik Das Modul Elektrotechnik besteht aus den Lehrveranstaltungen Elektrotechnik I und Labor für Elekt- rotechnik. Der Workload für dieses Modul beträgt 4 LP. Die Teilnahme wird ab dem ersten Semester empfohlen. 5.6.1 Grundlagen der Elektrotechnik I für Maschinenbauer Die Lehrveranstaltung Grundlagen der Elektrotechnik I für Maschinenbauer wird angeboten durch die Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, Fachgebiet Elektrische Energiespeichersys- teme. Sie finden die Veranstaltung im elektronischen Vorlesungsverzeichnis über den Weg: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Elektrotechnik und In- formatik > [Institut für] Elektrische Energiesysteme > Grundlagen der Elektrotechnik I für Maschinen- bauer Der Dozent ist Prof. Dr.-Ing. Richard Hanke-Rauschenbach. 5.6.2 Labor für Elektrotechnik Die Lehrveranstaltung „Elektr. Grundlagenlabor: Maschinenbau, Energietechnik und Produktion und Logistik (Teil I)“ wird angeboten von der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik; Institut für Grundlagen der Elektrotechnik und Messtechnik. Sie finden die LV im elektronischen Vorlesungsverzeichnis über den Weg:
  42. 42. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 42 www.uni-hannovwer.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Elektrotechnik und Informatik > Grundlagen der Elektrotechnik und Messtechnik > Elektr. Grundlagenlabor: Maschinen- bau, Energietechnik und Produktion und Logistik (Teil I) Hinweise finden Sie auf der Homepage des Instituts für Grundlagen der Elektrotechnik und Mess- technik: Elektrotechnisches Grundlagenlabor 5.6.3 Prüfung und Leistungsnachweis Die erfolgreiche Teilnahme an dem Modul Elektrotechnik weisen Sie durch eine Prüfung und einen Leistungsnachweis nach: Die Modulprüfung umfasst die Inhalte der LV Elektrotechnik I. Zur Prüfung melden Sie sich während des Meldezeitraums mit dem entsprechenden Formular (Kapitel 11) über das Akademische Prü- fungsamt (Abschnitt 15.4.3) an. Die Prüfung können Sie bei Nichtbestehen zweimal wiederholen (siehe Abschnitt 11.1.2). Leistungsnachweis: Die erfolgreiche Teilnahme am Labor für Elektrotechnik weisen Sie mit Hilfe ei- nes Leistungsnachweises nach. Verwenden Sie bitte hierzu den entsprechenden Vordruck (Abschnitt 11.5). 5.7 Produktentwicklung Zum Modul Produktentwicklung I gehören die Lehrveranstaltungen  Grundzüge der Produktentwicklung  Angewandte Methoden der Produktentwicklung  Konstruktives Projekt zur Produktentwicklung Der Workload des Moduls beträgt 11 LP. Das Modul Produktentwicklung schließen Sie durch die Modulprüfung ab. Sie besteht aus zwei Teil- prüfungen. Zur Prüfung melden Sie sich während des Meldezeitraums mit dem entsprechenden For- mular (Kapitel 11) über das Akademische Prüfungsamt (Abschnitt 15.4.3) an. 5.7.1 Grundzüge der Produktentwicklung: Grundzüge der Konstruktionslehre Neu: Die Lehrveranstaltung Grundzüge der Produktentwicklung wurde zum Wintersemester 2015/2016 umbenannt in Grundzüge der Konstruktionslehre. Die Lehrveranstaltung wird angeboten durch die Fakultät für Maschinenbau, Institut für Produktent- wicklung und Gerätebau. Die Dozenten sind: Prof. Dr.-Ing. Roland Lachmayer, M. Sc. Paul Dommes. Die Worklaod der Lehrveranstaltung beträgt 4 LP. Zu dieser Lehrveranstaltung gehört eine Vorlesung (2 SWS) und eine Übung (1 SWS). Die Lehrveranstaltung wird ausschließlich im Winter-Semester angeboten.
  43. 43. Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Produktentwicklung 43 Die Teilnahme wird ab dem ersten Semester empfohlen. Sie finden die Lehrveranstaltung: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Maschinenbau > Pro- duktentwicklung und Gerätebau Weitere Informationen des Instituts finden Sie hier: http://www.ipeg.uni- hannover.de/lehr_konstruktionstechnik.html 5.7.2 Angewandte Methoden der Produktentwicklung: Angewandte Methoden der Konstruktionslehre Neu: Die Lehrveranstaltung Angewandte Methoden der Produktentwicklung wurde zum Winterse- mester 2015/2016 umbenannt in Angewandte Methoden der Konstruktionslehre. Die Lehrveranstaltung wird angeboten durch die Fakultät für Maschinenbau, Institut für Produktent- wicklung und Gerätebau. Die Dozenten sind: Prof. Dr.-Ing. Roland Lachmayer, Dipl.-Ing. Gerolf Kloppenburg Die Lehrveranstaltung wird ausschließlich im Sommer-Semester angeboten. Die Teilnahme wird ab dem zweiten Semester empfohlen. Sie finden die Lehrveranstaltung im Vorlesungsverzeichnis: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Maschinenbau > Pro- duktentwicklung und Gerätebau Weitere Informationen des Instituts finden Sie hier: http://www.ipeg.uni-hannover.de/146.html 5.7.3 Konstruktives Projekt zur Produktentwicklung Die Lehrveranstaltung wird angeboten durch die Fakultät für Maschinenbau, Institut für Produktent- wicklung und Gerätebau. Die Lehrveranstaltung wird im Sommersemester angeboten. Zur Teilnahme wird empfohlen, über Vorkenntnisse aus der LV Grundzüge der Produktentwicklung zu verfügen (siehe Instituts-Homepage). Die Teilnahme wird ab dem zweiten Semester empfohlen. Sie finden die Lehrveranstaltung im Vorlesungsverzeichnis: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Maschinenbau > Pro- duktentwicklung und Gerätebau Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.ipeg.uni-hannover.de/144.html
  44. 44. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 44 5.8 Messtechnik Zum Modul Messtechnik gehören die Lehrveranstaltungen  Messtechnik I und  Kleine Laborarbeit (Allgemeines messtechnisches Labor AML) Der Workload des Moduls beträgt 5 LP. 5.8.1 Messtechnik I (LV) Die Lehrveranstaltung Messtechnik wird angeboten durch die Fakultät für Maschinenbau, Institut für Mess- und Regelungstechnik. Dozent ist Prof. Dr.-Ing. Eduard Reithmeier. Sie finden die Lehrveranstaltung im elektronischen Vorlesungsverzeichnis über den Weg: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Maschinenbau > Mess- und Regelungstechnik > Messtechnik I Hinweise zu LV finden Sie auf der Homepage des Instituts für Mess- und Regelungstechnik: Mess- technik I Grundlagen der Messtechnik 5.8.2 Kleine Laborarbeit (ehemals Allgemeines messtechnisches Labor - AML) Die Lehrveranstaltung Kleine Laborarbeit wird angeboten durch die Fakultät für Maschinenbau. Beteilgt sind eine Reihe von Instituten. Die Organisation liegt beim Institut für Turbomaschinen und Fluid-Dynamik. Sie finden die Lehrveranstaltung im elektronischen Vorlesungsverzeichnis über den Weg: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Maschinenbau > [Institut für] Turbomaschinen und Fluiddynamik Kleine Laborarbeit (AML) (Abbildung 13) Abbildung 13: Screenshot Kleine Laborarbeit (AML) im elektronischen Vorlesungsverzeichnis - Institut für Turbomaschinen und Fluiddynamik Hinweise zur LV finden Sie auf der Homepage des Instituts für Turbomaschinen und Fluid-Dynamik (TFD): Kleine Laborarbeit (ehemals Allgemeines Messtechnisches Labor – AML) Das TFD sendet die Liste der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die das AML bestanden haben, direkt an das Team Lehramt des Prüfungsamtens. Hier wird Ihre Leitung kurzfristig verbucht.
  45. 45. Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Arbeitswissenschaft 45 5.9 Arbeitswissenschaft Zum Modul Arbeitswissenschaft gehört die Lehrveranstaltung Arbeitswissenschaft. Die Lehrveranstaltung wird angeboten durch die Fakultät für Maschinenbau, Institut für Fabrikanla- gen und Logistik. Dozent ist Prof. Dr.-Ing. Peter Nyhuis. Der Workload beträgt 3 LP. Zu dieser Veranstaltung gehört eine Vorlesung im Umfang von 2 SWS. Die Lehrveranstaltung wird ausschließlich im Wintersemester angeboten. Die Teilnahme wird ab dem dritten Semester empfohlen. Sie finden die Lehrveranstaltung im elektronischen Vorlesungsverzeichnis über den Pfad: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Maschinenbau > Fabrik- anlagen, Logistik und Arbeitswissenschaft > Arbeitswissenschaft 5.9.1 Prüfung Das Modul Arbeitswissenschaft schließen Sie durch die Modulprüfung ab. Zur Prüfung melden Sie sich während des Meldezeitraums mit dem entsprechenden Formular (Kapitel 11) über das Akademi- sche Prüfungsamt (Abschnitt 15.4.3) an. 5.10 Produktionstechnik I Das Modul Produktionstechnik I besteht aus den Lehrveranstaltungen  Gießereitechnik und  Handhabungs- und Montagetechnik 5.10.1 Gießereitechnik Die Lehrveranstaltung Gießereitechnik wird angeboten durch die Fakultät für Maschinenbau, Institut für Werkstoffkunde. Dozenten sind Prof. Dr.-Ing. Hans-Jürgen Maier, Dipl.-Ing. Maik Otten und Dipl.- Ing. Christian Demminger. Die Worklaod der Lehrveranstaltung beträgt 4 LP. Zu dieser Lehrveranstaltung gehört eine Vorlesung (2 SWS) und eine Übung (1 SWS). Die Lehrveranstaltung wird ausschließlich im Winter-Semester angeboten. Die Teilnahme wird ab dem fünften (dritten) Semester empfohlen. Sie finden die Lehrveranstaltung über den folgenden Pfad: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Maschinenbau > Werk- stoffkunde > Gießereitechnik
  46. 46. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 46 Weitere Informationen des Instituts finden Sie hier: http://www.iw.uni- hannover.de/2381.html?&tx_tkthemen_pi1[showUid]=347 5.10.2 Handhabungs- und Montagetechnik Die Lehrveranstaltung Handhabungs- und Montagetechnik wird angeboten durch die Fakultät für Maschinenbau, Institut für Montagetechnik. Dozenten sind Frau Prof. Dr.-Ing. Annika Raatz und Dipl.- Ing. Julius Wolff Die Worklaod der Lehrveranstaltung beträgt 4 LP. Zu dieser Lehrveranstaltung gehört eine Vorlesung (2 SWS) und eine Übung (1 SWS). Die Lehrveranstaltung wird ausschließlich im Winter-Semester angeboten. Die Teilnahme wird ab dem fünften (dritten) Semester empfohlen. Sie finden die Lehrveranstaltung über den folgenden Pfad: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Maschinenbau > Monta- getechnik > Handhabungs- und Montagetechnik Weitere Informationen des Instituts finden Sie hier: http://www.match.uni-hannover.de/match- vorlesun- gen.html?&tx_tkthemen_pi1[showUid]=1361&tx_tkthemen_pi1[backpid]=3016&tx_tkthemen_pi1[p age]=1&cHash=c468d38d0a2f83c525c2bb9cba989322 5.11 Produktionstechnik II Das Modul Produktionstechnik II besteht aus den Vorlesungen  Umformtechnik – Grundlagen und  Werkzeugmaschinen I 5.11.1 Umformtechnik Grundlagen Die Lehrveranstaltung Umformtechnik Grundlagen wird angeboten durch die Fakultät für Maschi- nenbau, Institut für Umformtechnik und Umformmaschinen. Dozenten sind Prof. Dr.-Ing. Bernd-Arno Behrens, Dipl-Ing. Lennart Lippold und Dipl.-Ing. Kai Brunotte. Der Workload der Lehrveranstaltung beträgt 4 LP. Zu dieser Lehrveranstaltung gehört eine Vorlesung (2 SWS) und eine Hörsaal-Übung (1 SWS). Die Lehrveranstaltung wird ausschließlich im Sommer-Semester angeboten. Die Teilnahme wird ab dem vierten Semester empfohlen. Sie finden die Lehrveranstaltung im elektronischen Vorlesungsverzeichnis über den folgenden Pfad:
  47. 47. Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Thermodynamik 47 www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Maschinenbau > Um- formtechnik und Umformmaschinen > Umformtechnik - Grundlagen Weitere Informationen des Instituts finden Sie hier: http://www.ifum.uni-hannover.de/dasifum_vorlesungen.html 5.11.2 Werkzeugmaschinen I Die Lehrveranstaltung Werkzeugmaschinen I wird angeboten durch die Fakultät für Maschinenbau, Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen. Dozenten sind Prof. Dr.-Ing. Berend Denkena und Dipl.-Ing. Maruan Shanib. Die Worklaod der Lehrveranstaltung beträgt 4 LP. Zu dieser Lehrveranstaltung gehört eine Vorlesung (2 SWS) und eine Hörsaal-Übung (1 SWS). Die Lehrveranstaltung wird ausschließlich im Winter-Semester angeboten. Die Teilnahme wird ab dem fünften (dritten) Semester empfohlen. Sie finden die Lehrveranstaltung im elektronischen Vorlesungsverzeichnis über den folgenden Pfad: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Maschinenbau > Weitere Informationen des Instituts finden Sie hier: http://www.ifw.uni-hannover.de/2192.html?&tx_tkthemen_pi1[showUid]=331 5.12 Thermodynamik Zum Modul Thermodynamik gehört die Lehrveranstaltung Thermodynamik für Externe. Die Lehrveranstaltung wird angeboten durch die Fakultät für Maschinenbau, Institut für technische Verbrennung. Dozent ist Prof. Dr. Friedrich Dinkelacker. Die Worklaod beträgt 4 LP. Zu dieser Lehrveranstaltung gehört eine Vorlesung (2 SWS), eine Hörsaal- übung (1 SWS) und eine Gruppenübung (1 SWS). Die Lehrveranstaltung wird ausschließlich im Winter-Semester angeboten. Die Teilnahme wird ab dem dritten Semester empfohlen. Sie finden die Lehrveranstaltung: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Maschinenbau > Techni- sche Verbrennung Das Modul Thermodynamik schließen Sie durch die Modulprüfung ab. Zur Prüfung melden Sie sich während des Meldezeitraums mit dem entsprechenden Formular (Kapitel 11) über das Akademische Prüfungsamt (Abschnitt 15.4.3) an.
  48. 48. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 48 5.13 Didaktik der Technik 1 Das Modul Didaktik der Technik 1 umfasst die Lehrveranstaltungen  Tutorium Lernorte beruflicher Bildung (Sommersemester)  Didaktik der Technik I (Wintersemester)  Didaktik der Technik II (Sommersemester) Das Modul umfasst einen Workload von 7 LP. Die Lehrveranstaltungen des Moduls werden angeboten vom Zentrum für Didaktik der Technik (Fa- kultät für Elektrotechnik und Informatik). 5.13.1 Die Lehrveranstaltungen Didaktik der Technik I und II Sie finden die Veranstaltungen im elektronischen Vorlesungsverzeichnis über den Weg: www.uni-hannover.de > Studierenden > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Elektrotechnik und In- formatik > Zentrum für Didaktik der Technik > Didaktik der Technik I Hinweise finden Sie auf der Homepage des Zentrums für Didaktik der Technik: Didaktik der Technik I Die Lehrveranstaltungen Didaktik der Technik I und II schließen ab mit je einer Prüfung (mündliche Prüfung). Das Mittel der Noten ergibt die Note für das Modul Didaktik der Technik 1. Der Termin für die mündliche Prüfung ist jeweils in der letzten Vorlesungswoche. Die Anmeldung zur Prüfung nehmen Sie bitte während des Anmeldezeitraums vor. Hinweise zu den Terminen sowie zur Vorgehensweise finden Sie im Abschnitt 11.2. 5.13.2 Tutorium Lernorte beruflicher Bildung Die Lehrveranstaltung Tutorium Lernorte beruflicher Bildung wird angeboten vom Zentrum für Didak- tik der Technik (Fakultät für Elektrotechnik und Informatik). Sie finden das Seminar im elektronischen Vorlesungsverzeichnis der Universität Hannover über den Weg Fakultät für Elektrotechnik und Informatik > Zentrum für Didaktik der Technik (siehe auch den Abschnitt 4.2.1) Die Exkursionstermine werden jeweils im Winter- und im Sommersemester angeboten. Im Sommer- semester finden die Exkursionen in der vorlesungsfreien Zeit nach Pfingsten statt. Sie können ent- scheiden, in welchem Semester Sie teilnehmen. Empfohlen ist die Teilnahme für das zweite Semes- ter. Sollten Sie zu einem späteren Zeitpunkt teilnehmen (4. oder 6. Semester), berücksichtigen Sie bitte, dass die LP für das Modul Didaktik der Technik I Ihrem Prüfungskonto (Online-Notenspiegel) erst nach Abschluss aller drei zum Modul gehörenden Lehrveranstaltungen gutgeschrieben werden.
  49. 49. Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Didaktik der Technik 1 49 Die erfolgreiche Teilnahme an der Lehrveranstaltung Tutorium Lernorte beruflicher Bildung (Exkursi- on) weisen Sie durch einen Leistungsnachweis nach. Diesen erhalten Sie nach dem Besuch aller drei Exkursionstermine (Anwesenheitsliste) sowie einer schriftlichen Ausarbeitung zu einem der Termine. Die Exkursionen führen zu  berufsbildenden Schulen,  Studienseminaren und  ausbildenden Betrieben. Exkursionsbericht Die Ausarbeitung können Sie in Teams anfertigen. Ihr Bericht sollte einen Umfang von 8.000 bis 10.000 Zeichen aufweisen und den üblichen Anforderungen an die Gestaltung studentischer Arbeiten entsprechen. Die Inhalte des Berichts werden in den folgenden Abschnitten aufgeführt. In Teams bereiten Sie die Exkursion zu den verschiedenen Zielen vor. Sie nehmen Kontakt auf mit dem Ansprechpartner und übermitteln die Fragestellungen, die Sie im Team erarbeitet haben. In Ihrem Exkursionsbericht stellen Sie Ihre Ergebnisse dar, die Sie im Rahmen der Erkundung gewonnen haben. Die abgeschlossenen Exkursionsberichte werden allen Teilnehmern zur Verfügung gestellt. Sie informieren Ihre Kommilitonen, auf welche Weise sie das Exkursionsziel mit öffentlichen Ver- kehrsmitteln erreichen können. Im Folgenden werden die Ziele sowie die mit dem Besuch verbundenen Möglichkeiten dargestellt. Exkursion zu einer berufsbildenden Schule Durch Exkursionen zu ausgewählten berufsbildenden Schulen und zu außerschulischen Anbietern beruflicher Bildung können Sie Arbeitgeber und deren Anforderungen kennenlernen. Sie unterschei- den die Profile der Bildungsträger und ihre regionale Vernetzung. Sie lernen ihre Angebote kennen und reflektieren die Ressourcen der Anbieter vor dem Hintergrund des übernommenen Auftrags. Sie lernen die Bedingungen beruflichen Unterrichts und beruflicher Ausbildung kennen und können Ihre eigene Studien- und Berufswahl reflektieren. Sie lernen insbesondere die Struktur der schulischen beruflichen Bildung kennen (Schulformen, dua- les System der Berufsausbildung) und die der Berufsausbildung zugrunde liegenden Ordnungen (Rahmenlehrplan, fachspezifische Richtlinien, Ausbildungsordnung, Lehrplan). Im Ansatz lernen sie kennen, auf welche Weise Unterricht für berufsbildende Schulen unter Berücksichtigung aktueller didaktischer und methodischer Konzepte gestaltet, erprobt und evaluiert werden kann. Im Rahmen von Exkursionen wurden bisher die folgenden berufsbildenden Schulen besucht:  Berufsbildende Schule Metalltechnik/Elektrotechnik der Region Hannover (bbs|me) - Otto- Brenner-Schule  Berufsbildende Schule 3 der Region Hannover (Bauberufsschule mit der Abteilung für Ener- gie-und Versorgungstechnik), Hannover  Berufsbildende Schule 6 der Region Hannover (Fahrzeugtechnik), Hannover
  50. 50. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 50  Berufsbildende Schule Burgdorf (Fahrzeugtechnik), Burgdorf  Eugen-Reintjes Schule Hameln  Berufsbildende Schule Neustadt am Rübenberge Eine Exkursion zur berufsbildenden Schule Brinkstraße (Osnabrück) war geplant, kam aber mangels Anmeldungen nicht zu Stande. Für die Exkursionswoche (die Woche nach Pfingsten) wird der Besuch einer berufsbildenden Schule geplant. Weitere Möglichkeiten eine berufsbildende Schule zu besuchen, sind Schülerpräsentationen anlässlich von Abschlussprüfungen. So laden regelmäßig die Absolventinnen und Absolventen der Fachschule für Fahrzeugtechnik (Techniker) der berufsbildenden Schule Burgdorf zur Präsentation ihrer Abschlussprojekte ein. Die Teilnahme an dieser Präsentation wird ausdrücklich empfohlen. Auf den Termin wird in der Lehr-/Lernplattform Stud.IP hingewiesen. Diese Präsentation ist nicht nur für Studierende der Fahrzeugtechnik von Bedeutung, aufgrund der Qualität der Präsentationen kann die Teilnahme auch für Studierende anderer Fachrichtungen nützlich sein. Zudem besteht immer die Möglichkeit, mit einer Lehrkraft der BBS Burgdorf eine Besichtigung der Schule zu vereinbaren. Auch andere berufsbildende Schulen bieten derartige Präsentationen an. Gerne können Sie an einer solchen Präsentation teilnehmen, im Rahmen der Lehrveranstaltungsexkursion sollten Sie die Teil- nahme kurz mit Ihrem Dozenten besprechen. Ihr Bericht zum Besuch der berufsbildenden Schulen sollte neben der Vorstellung der Schule Schwer- punkte enthalten, die Sie während Ihrer Hospitation erforscht haben. Exkursion zu einem Studienseminar Die Ausbildung zur Lehrkraft an berufsbildenden Schulen setzt sich zusammen aus dem Studium und dem Vorbereitungsdienst auf die zweite Staatsprüfung. Der Vorbereitungsdienst wird ausgeführt an einem Studienseminar und an einer berufsbildenden Schule. Das Studienseminar bietet pädagogi- sche und fachspezifische Seminare an. Die Seminarleiterin/ der Seminarleiter und die Fachseminarlei- terin/ der Fachseminarleiter besuchen den Referendar/die Referendarin im Rahmen von Unter- richtsproben in der Schule und beraten sie/ ihn. An der berufsbildenden Schule übernimmt die Refe- rendarin/ die Referendarin/ der Referendar eigenverantwortlich Unterricht und hospitiert im Unter- richt erfahrener Kolleginnen und Kollegen. Die Ausbildung im Vorbereitungsdienst erfolgt aufgrund der Verordnung über die Ausbildung und Prüfung von Lehrkräften im Vorbereitungsdienst (APVO-Lehr) vom 13. Juli 2010. Die Exkursion zum Studienseminar dient dazu, die Ausbildung im Studienseminar mit seinen Zielen, Inhalten und seiner Struktur kennen zu lernen. Dazu stehen in der Regel die Seminarleiterin/ der Seminarleiter, die Fachleiterin/ der Fachleiter für Metalltechnik sowie Referendarinnen und Referen- dare zur Verfügung. Zudem dient die Exkursion dazu, das Verfahren zur Einstellung in den Vorbereitungsdienst kennenzu- lernen. Im Rahmen von Exkursionen wurden bisher die folgenden Studienseminare besucht:
  51. 51. Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Die Bachelorarbeit im Fach Didaktik der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik 51  das Studienseminar Hannover LBS  das Studienseminar Hildesheim für das Lehramt an berufsbildenden Schulen. Eine Exkursion zum Studienseminar Braunschweig war geplant, kam aber mangels Anmeldungen nicht zu Stande. Exkursion zu einem Unternehmen Die Exkursionen führen Sie auch zu ausbildenden Unternehmen. Damit sind solche Unternehmen gemeint, die Auszubildende im Berufsfeld Metalltechnik ausbilden und als Fachkräfte beschäftigen. Auf diese Weise lernen Sie Ausbildungsstrukturen kennen: Wie ist die Ausbildung in das Unterneh- men eingebettet? Mit welcher Philosophie bilden Unternehmen aus? Wie arbeiten sie mit den Be- rufsschulen und insbesondere mit den Berufsschullehrerinnen und -lehrern zusammen? Werden Inhalte abgestimmt, oder beschränkt sich die Zusammenarbeit auf die Bewältigung disziplinarischer Vorkommnisse? Werden Auszubildende nach erfolgreicher Prüfung befristet/ unbefristet übernom- men? Welche Aufgaben übernehmen Fachkräfte im Unternehmen, wie groß ist ihr Arbeitsumfang? Letzte Ziele, die im Rahmen der Exkursion besucht wurden:  28.05.2015: Reintjes Gears Hameln  21.11.2014 Troester GmbH, Hannover  29.11.2013 Continental AG, Hannover  25.05.2013 Volkswagen Nutzfahrzeuge, Hannover  17.06.2011 Biester Maschinenbau, Wennigsen  WABCO, Hannover Bitte beachten Sie hier auch die Angebote der Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften: http://www.koop-hg.de/fuer-studierende/betriebsexkursionen/ Nach vorheriger Absprache kann die Teilnahme an einer von der Kooperationsstelle angebotenen Exkursion zu einem Unternehmen angerechnet werden. 5.13.3 Prüfung und Leistungsnachweis Das Modul Didaktik der Technik 1 ist erfolgreich bestanden, wenn die Teil-Prüfungen erfolgreich ab- solviert wurden und der Leistungsnachweis vorliegt, der in der LV Exkursion (siehe Abschnitt 5.13.2) erworben wurde. Die LP werden Ihrem Prüfungskonto (Online-Notenspiegel) erst nach Abschluss aller drei zum Modul gehörenden Lehrveranstaltungen gutgeschrieben. 5.14 Die Bachelorarbeit im Fach Didaktik der beruflichen Fachrichtung Me- talltechnik Zum Abschluss Ihres Studiums fertigen Sie Ihre Bachelorarbeit an (vgl. Kapitel 8). Sie können Ihre Bachelorarbeit im Fach Didaktik der beruflichen Fachrichtung schreiben. Dazu sollten Sie das Modul Didaktik der Technik 1 erfolgreich abgeschlossen haben.
  52. 52. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 52 Die Voraussetzungen, um die Bachelorarbeit schreiben zu können, und das Anmeldeverfahren sind in Kapitel 8 beschrieben. Welche Bachelorarbeiten in der Fachdidaktik Metalltechnik bereits angefertigt wurden, können Sie auf der Homepage des ZDT einsehen: http://www.zdt.uni-hannover.de/263.html Zudem finden Sie in Stud.IP das Lern-Modul „Bachelor-Arbeit“ (Abbildung 14). Hier finden Sie unter dem Reiter Informationen Hinweise, welche Aspekte zu berücksichtigen sind, damit Sie erfolgreich Ihre Arbeit schreiben können. Zudem haben Sie unter Dateien Zugriff auf den Volltext jeder abge- schlossenen Bachelorarbeit. Abbildung 14: Screenshot Stud.IP: Experimentelle Vorlesung/ Demonstration: Bachelor-Arbeit In der Bibliothek des Zentrums für Didaktik der Technik können Sie alle Arbeiten einsehen. Wenden Sie sich an eine Mitarbeiterin/ einen Mitarbeiter, die erbetenen Arbeiten werden für Sie bereitgelegt. Mit Ihrer Betreuerin/ Ihrem Betreuer erörtern Sie die Themen- und Aufgabenstellung. Für die Aufga- benstellung sollten Sie Vorschläge machen. Es empfehlen sich solche Aufgabenstellungen, die an Ihre Arbeiten innerhalb des Moduls Didaktik der Technik 1 anschließen. Es empfehlen sich auch solche Themenstellungen, die das Fachdidaktische Projekt I im Masterstudiengang (Modul Didaktik der Technik 2) vorbereiten. Ihre Betreuerin/ Ihr Betreuer wird Sie bei der Themenfindung unterstützen. Sie/ Er wird Sie auch bei der Gestaltung der Arbeit anleiten. Sie sollten regelmäßig Termine mit ihr/ ihm vereinbaren und da- bei Ihre Arbeitsfortschritte erörtern.
  53. 53. Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Tutorium: Einführung in das Studium Technical Education, berufliche Fachrichtung Metalltechnik 53 5.15 Tutorium: Einführung in das Studium Technical Education, berufliche Fachrichtung Metalltechnik 5.15.1 Änderungen Bisher war das Modul Einführung in das Studium der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik in den Fachspezifischen Anlagen Metalltechnik enthalten. Es bestand aus den Lehrveranstaltungen  Tutorium Didaktik der Technik und  Exkursion Das Modul ist aufgelöst, die Lehrveranstaltungen sind in andere Module integriert: Das Tutorium gehört zum Professionalisierungsbereich Schlüsselkompetenzen, die Exkursion zum Modul Didaktik der Technik I. Die Lehrveranstaltung Exkursion, jetzt Tutorium Lernorte beruflicher Bildung, wird im Kapitel 5.13.2 beschrieben, die Lehrveranstaltung Tutorium Einführung in das Studium der berufli- chen Fachrichtung Metalltechnik im Anschluss. 5.15.2 Das Tutorium Didaktik der Technik Die Lehrveranstaltung Tutorium Didaktik der Technik für die Fachrichtung Metalltechnik wird angebo- ten durch das Zentrum für Didaktik der Technik. Sie finden das Seminar im elektronischen Vorlesungsverzeichnis der Leibniz Universität Hannover über den Weg: Fakultät für Elektrotechnik und Informatik > Zentrum für Didaktik der Technik > Tutorium Didaktik der Technik Zu dieser Lehrveranstaltung finden Sie ein Modul in der Lehr-/Lernplattform Stud.IP. Unter dem Rei- ter Ablaufplan finden Sie die Termine und Orte, an denen die LV stattfinden wird (Abbildung 15). Abbildung 15: Screenshot Stud.IP Tutorium Didaktik der Technik Die Lehrveranstaltung wird immer im Wintersemester für Studienanfängerinnen und Studienanfän- ger im Bachelorstudiengang Technical Education angeboten. Innerhalb des Tutoriums können Sie sich mit den ihre Ausbildung strukturierenden Regularien ver- traut machen. Sie lernen die Struktur der Ausbildung (erste, zweite, dritte Phase) sowie die der Aus- bildung zugrunde liegenden Rechtsmittel kennen (Prüfungsordnungen für den Bachelorstudiengang

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