2016
Andreas Weiner
Zentrum für Didaktik der Technik
15.10.2016
Der Bachelorstudiengang Tech-
nical Education Metalltechnik
Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr
Studienführer
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Metalltechnik – Ihr Studi...
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Einführung - Wie ist dieses Paper zu lesen?
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Struktur des Studiums - Die Prüfungsordnung
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Struktur des Studiums - Module
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Die Module sind für jeden Studiengang in den fachspezifischen Anlagen aufgeführt, die zu...
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Struktur des Studiums - Module
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Die Leistungspunkte (LP) werden nach dem European Credit Transfer System (ECTS) berechne...
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Struktur des Studiums - Module und Wahlmodule der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik
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Struktur des Studiums - Struktur und Inhalte der Studiengänge der beruflichen Fachrichtung
Metalltechnik
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Struktur des Studiums - Aufgaben zur Wiederholung: Struktur des Studiums
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• Organisation und Arbeitsvorbereitung in der ...
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Wie erstelle ich meinen Stundenplan? - Belegempfehlung
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Wie erstelle ich meinen Stundenplan? - Stundenplan für das erste Semester
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Wie erstelle ich meinen Stundenplan? - Vorlesungsverzeichnis
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Um den Beginn...
Wie erstelle ich meinen Stundenplan? - Vorlesungsverzeichnis
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Wie erstelle ich meinen Stundenplan? - Aufgabe: Stundenplanerstellung
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4.3.2 Lehrveranstaltungen im Professionalisierung...
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Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Mathematik I
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Die Termine f...
Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Mechanik I und Mechanik II
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Fakultät für Maschinenbau: Mathe...
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Die Vorlesung...
Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Werkstoffkunde II
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5.3.1 Die LV Werkstoffkunde A: Grundlagen der Wer...
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Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Elektrotechnik
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Die Teilnahme wird ab dem ersten Semester empfohlen....
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Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Messtechnik
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Sie finden die Lehrveranstaltung im Vorlesungsverzeichn...
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Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Produktionstechnik I: Handhabungs- und
Montagetechnik
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Die Lehrveran...
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Die Lehrveran...
Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Module zur Berufswissenschaft/Fachdidaktik
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Die erfolgrei...
Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Die Bachelorarbeit im Fach Berufswissenschaft/
Didaktik der berufliche...
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Dieses Paper will Studienanfängerinnen und Studienanfänger im Studiengang Bachelor Technical Education über die Struktur und die Inhalte des Studiengangs informieren. Es berücksichtigt insbesondere die berufliche Fachrichtung Metalltechnik.

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Der Studiengang Lehramt an berufsbildenden Schulen Ausgabe 2016

  1. 1. 2016 Andreas Weiner Zentrum für Didaktik der Technik 15.10.2016 Der Bachelorstudiengang Tech- nical Education Metalltechnik
  2. 2. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 2 Titelbild © Andreas Weiner 2015 Das Titelbild zeigt einen Schüler der Berufsbildenden Schule ME der Region Hannover. Das Bild wur- de während eines Unterrichtsversuchs aufgenommen, als der Schüler mithilfe eines Messschiebers die Maße seines Werkstückes bestimmen wollte.
  3. 3. Abkürzungen - Inhalt 3 Studium zum Lehramt an berufsbilden- den Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer Andreas Weiner Zentrum für Didaktik der Technik Leibniz Universität Hannover Weiner@zdt.uni-hannover.de © Andreas Weiner 2016 Inhalt Abkürzungen ........................................................................................................................................... 5 Abbildungen ............................................................................................................................................ 6 1 Einführung....................................................................................................................................... 8 2 Arbeitsweise in diesem Tutorium.................................................................................................. 10 3 Struktur des Studiums................................................................................................................... 21 4 Wie erstelle ich meinen Stundenplan? ......................................................................................... 34 5 Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik ................................................................... 44 6 Professionalisierungsbereich Berufs- und Wirtschaftspädagogik (BWP) (Stand: 29.09.2015)..... 61 7 Schulpraktische Studien ................................................................................................................ 62 8 Professionalisierungsbereich Schlüsselkompetenzen................................................................... 66 9 Die Bachelorarbeit......................................................................................................................... 76 10 Semestertermine....................................................................................................................... 78 11 Prüfungen und Studienleistungen............................................................................................. 81 12 Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen................................................................... 90 13 Praktikum (berufspraktische Tätigkeit)..................................................................................... 92 14 Zulassung zum Masterstudiengang Lehramt an berufsbildenden Schulen .............................. 97 15 Einrichtungen der Leibniz Universität Hannover .................................................................... 100 16 Studienberatung...................................................................................................................... 107 17 Fragezeiten.............................................................................................................................. 112 18 Aufgaben von Lehrkräften für berufsbildende Schulen.......................................................... 115 19 Literaturempfehlungen zum Studium..................................................................................... 121 20 Semesteraufgabe..................................................................................................................... 125 21 Abschluss................................................................................................................................. 126
  4. 4. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 4 22 Index........................................................................................................................................ 127 23 Literaturverzeichnis................................................................................................................. 129 24 Anhang..................................................................................................................................... 132
  5. 5. Abkürzungen - Inhalt 5 Abkürzungen APA Akademisches Prüfungsamt CP Credit (synonym zu LP) ECTS European Credit Transfer System elsa eLearning Service Abteilung der Universität Hannover IfBE Institut für Berufs- und Erwachsenenbildung IBM Institut für Berufswissenschaften in der Metalltechnik ILIAS Lernmanagementsystem, im Gebrauch der LUH LBS Lehramt an berufsbildenden Schulen LP Leistungspunkt LSoE Leibniz School of Education; früher ZfL LUH Leibniz Universität Hannover LUIS Leibniz Universität IT Services LV Lehrveranstaltung LUH Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover SWS Semesterwochenstunde SoSe Sommersemester Stud.IP Lehr-/Lernmanagement System der LUH TE Technical Education TIB Technische Informationsbibliothek Universitätsbibliothek WiSe Wintersemester ZDT Zentrum für Didaktik der Technik ZfL Zentrum für Lehrerbildung der Leibniz Universität Hannover; heute LSOE ZFSK Zentrum für Schlüsselkompetenzen der Universität Hannover
  6. 6. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 6 Abbildungen Abbildung 1: Screenshot Vorlesungsverzeichnis WS 2016/2017: BFM1: Einführung in das Studium der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik ............................................................................................... 11 Abbildung 2: Screenshot Vorlesungsverzeichnis WS 2016/2017: Zuordnung der LV Tutorium zur Didaktik zum Studiengang Bachelor Technical Education .................................................................... 11 Abbildung 3: Screenshot: Suche nach einer LV in Stud.IP..................................................................... 12 Abbildung 4: Screenshot Stud.IP: Tutorium zur Didaktik der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik im LV-Verzeichnis in Stud.IP.................................................................................................................. 12 Abbildung 5: Screenshot StudIP: ILIAS-Lernmodul aufrufen................................................................. 14 Abbildung 6: Screenshot: Stud.IP-Kurs Tutorium Didaktik der Technik................................................ 15 Abbildung 7: Screenshot: Modul ILIAS: Ordner Übungen..................................................................... 16 Abbildung 8: Screenshot: Datei abgeben.............................................................................................. 16 Abbildung 9: Funktion Wörter zählen für Word 2007 (Screenshot)..................................................... 19 Abbildung 10: Internet-Seite der LSOE: Lehrerbildung.uni-hannover.de > Service > Download (Screenshot) .......................................................................................................................................... 22 Abbildung 11: Ordnungen und Modulkatalog, die für den Bachelorstudiengang TE relevant sind ..... 23 Abbildung 12: Modulbeschreibung für das Modul Technische Mechanik I (Modulkatalog 2016, S. 24). ............................................................................................................................................................... 26 Abbildung 13: Studieninhalte für das Fach Metalltechnik (KMK 2014, S. 60)....................................... 31 Abbildung 14: Screenshot ILIAS > Stud.IP-Kurs Tutorium Didaktik der Technik > Ordner Stundenplan und Belegplan........................................................................................................................................ 34 Abbildung 15: Ausschnitt aus dem Stundenplan für das erste Semester Bachelorstudiengang Technical Education/ Metalltechnik (WiSe 2016/2017)........................................................................ 37 Abbildung 16: Standortfinder der Leibniz Universität Hannover (Screenshot) .................................... 38 Abbildung 17: Übersichtsplans des Hauptgebäudes (Screenshot) ....................................................... 39 Abbildung 18: Vorlesungsverzeichnis der Universität Hannover: Fakultäten....................................... 40 Abbildung 19: Vorlesungsverzeichnis für die Fakultät für Maschinenbau............................................ 41 Abbildung 20: Vorlesungsverzeichnis: Fakultät für Maschinenbau - > Institut für Produktentwicklung und Gerätebau ...................................................................................................................................... 42 Abbildung 21: Vorlesungsverzeichnis: Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung........... 43 Abbildung 22: Screenshot Vorlesungsverzeichnis: Übungen zur Mathematik I für Ingenieure ........... 45 Abbildung 23: Screenshot Kleine Laborarbeit (AML) im elektronischen Vorlesungsverzeichnis - Institut für Turbomaschinen und Fluiddynamik ................................................................................................ 54 Abbildung 24. Screenshot: Citavi-Lizenz für Studierende ..................................................................... 69 Abbildung 25: Screenshot Vorlesungsverzeichnis WS 2016/2017: Lehrangebote für Studierende aller Fakultäten. u.a. Lehrangebote des Zentrum für Schlüsselkompetenzen (ZfSK) ................................... 71 Abbildung 26: Screenshot Lehrangebote ZfSK Seminarprogramm: Schwerpunkte.............................. 71 Abbildung 27: Screenshot Test Bachelorarbeit..................................................................................... 77 Abbildung 28: Meldebogen zu Prüfungen in der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik nach der Bachelor PO 2009 (veraltet) (Ausschnitt).............................................................................................. 84 Abbildung 29: Screenshot des elektronischen Vorlesungsverzeichnisses der Leibniz Universität Hannover: Prüfungsausschuss Lehramt an berufsbildenden Schulen.................................................. 88 Abbildung 30: Inhalt des Ordners Berufspraktikum im ILIAS-Lernmodul ............................................. 93 Abbildung 31: Screenshot: Professorinnen und Professoren im Zulassungsausschuss für den Masterstudiengang LBS......................................................................................................................... 98
  7. 7. Abbildungen - Inhalt 7 Abbildung 32: Sprachlehrangebote des FSZ der Leibniz Universität................................................... 101 Abbildung 33: Ausschnitt aus dem Programm Schulpraxis des ZfSK und der LSOE............................ 106 Abbildung 34: Zweifel am Studium: Logo............................................................................................ 110 Abbildung 35: Screenshot: Katalog der TIB: Bensberg, Messer: Survivalguide Bachelor. .................. 121 Abbildung 36: Screenshot: Handbücher des RRZN zu Word 2013...................................................... 123
  8. 8. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 8 1 Einführung Sie haben sich für den Bachelorstudiengang Technical Education berufliche Fachrichtung Metalltech- nik entschieden und wollen an der Leibniz Universität Hannover studieren. Dieses Paper ist für Studi- enanfängerinnen und Studienanfänger in diesem Bachelorstudiengang. Es soll Ihnen den Beginn Ihres Studiums erleichtern. Dieses Paper ist kein Studienführer, er ist vielmehr ein Leitfaden, der Ihnen hilft, sich Informationen zu beschaffen. Dazu finden Sie in den einzelnen Kapiteln Hinweise zu den Internetseiten, meist der Leibniz Universität Hannover, in denen Sie die aktuellen Informationen abrufen können. Das Paper ist grundlegend für die Arbeit in der Lehrveranstaltung Tutorium zur Didaktik der berufli- chen Fachrichtung Metalltechnik (siehe Abschnitt 4.2.1). Anders als in einer Schule, müssen Sie in der Universität Ihr Studium selbst strukturieren und organi- sieren. Dazu können/ müssen Sie auswählen, welche Lehrveranstaltungen Sie zu welchem Zeitpunkt Ihres Studiums besuchen. Dieses Paper sagt Ihnen, welche Lehrveranstaltungen Sie für den erfolgrei- chen Abschluss Ihres Bachelorstudiums besuchen müssen (obligatorisch) und welche Wahlmöglich- keiten Sie haben. Zudem zeigt dieses Paper, in welchem Verzeichnis Sie nähere Informationen finden und welche elektronischen Hilfen Ihnen für die Planung zur Verfügung stehen. Um ein Studium erfolgreich abzuschließen und einen akademischen Titel (B. Sc. Technical Education) zu erwerben, ist es notwendig, dass Sie sich Prüfungen unterziehen. Die Prüfungsordnung und das Prüfungsamt regeln den Ablauf. Dieses Paper zeigt Ihnen, welche Prüfungen Sie absolvieren müssen, wie Sie sich zu den Prüfungen anmelden können und wie Sie erfahren, wann und wo Sie sich für eine Prüfung einfinden müssen (Kapitel 11). Für den Eintritt in den Vorbereitungsdienst auf die Staatsprüfung müssen Sie berufspraktische Tätig- keiten ((Berufs-)Praktikum) im Umfang von 52 Wochen nachweisen. In diesem Paper finden Sie Hin- weise zu den Inhalten des Praktikums, zum geeigneten Zeitpunkt, wann Sie das Praktikum ableisten und nachweisen müssen, und wer für die Anerkennung des Praktikums zuständig ist. (Kapitel 12). Haben Sie Ihr Bachelor-Studium abgeschlossen, können Sie sich für eine Berufstätigkeit bewerben, Ihr Studium an einer anderen Hochschule fortsetzen oder aber auch Ihre Ausbildung zum Lehrer an berufsbildenden Schulen an der Leibniz Universität Hannover fortsetzen. Dazu müssen Sie sich für den Masterstudiengang Lehramt an berufsbildenden Schulen bewerben. Hinweise zum Bewerbungs- verfahren finden Sie im Kapitel 13. Letztlich finden Sie noch Hinweise zur Studienberatung. Wer kann Ihnen in welcher Hinsicht Ihre Fra- gen zum Studium oder zur Berufs- und Lebensplanung beantworten? (Kapitel 14). Die Universität Hannover bietet zahlreiche Dienste online an. Dazu gehören das Vorlesungsverzeich- nis und für einige Studiengänge bereits die Anmeldung zu den Prüfungen. Aber auch in Lehrveran- staltungen kommunizieren Studierende untereinander und mit den Dozenten über das Online- System: Stud.IP. Wie Sie den Zugang zu den Online Services der Universität Hannover erhalten und wie Sie dieses System nutzen können, erfahren Sie in Kapitel 15.2.
  9. 9. Einführung - Wie ist dieses Paper zu lesen? 9 Im Laufe Ihres Studiums schließen Sie Module durch Studienleistungen und Prüfungsleistungen ab. Hier ist es notwendig, dass Sie Sorge tragen, dass Ihre Dozenten die notwendigen Bescheinigungen ausstellen, die Sie dann im Akademischen Prüfungsamt einreichen. Für den Studiengang Lehramt an berufsbildenden Schulen werden die Prüfungsleistungen elektronisch verbucht; die Studienleistun- gen werden nach Vorlage entsprechender Bescheinigungen verbucht. Fast in jedem Kapitel dieser Broschüre ist daher aufgeführt, welches Formular Sie verwenden sollten, wo es zu finden ist und welche Reihenfolge bei der Suche nach Unterschriften und Stempeln eingehalten werden sollte, um diese, für manchen Studierenden lästige Aufgabe, möglichst reibungsfrei abzuschließen (Kapitel 6.2.1, 7.3, 11.2.1). Im letzten Abschnitt der einzelnen Kapitel finden Sie Aufgaben, die Sie bitte bearbeiten und Ihre Lö- sungen hochladen. Sie können auf diese Weise lernen, die Struktur der Informationsmedien kennen- zulernen. Sie dienen aber auch dazu, inhaltliche Fragen zu beantworten. Dieses Paper hat einen vorläufigen Charakter. Es ist entstanden in den Jahren, seit denen das Tuto- rium besteht, und wird ständig weiterentwickelt. Es liegt als Printfassung vor und elektronisch im Format pdf. Damit soll es möglich sein, das Dokument auf einem Notebook oder auf einem Tablet-PC zu lesen. Redaktionsschluss dieser gedruckten Fassung ist der 15.10.2016. Dieser Termin wurde gewählt, da- mit die Printfassung noch rechtzeitig zum Vorlesungsbeginn zur Verfügung steht. Diese Fassung wird im Seminar im Dialog mit den Studierenden weiterentwickelt werden. Zum Ende des Semesters wird die Abschlussversion erscheinen. In diesem Papier verwende ich (fast) nur die männliche Form. Ausdrücklich aber sind immer Studen- tinnen und Studenten gemeint. Ich verwende ausschließlich eine Form, weil ich der Meinung bin, dies sei besser zu lesen. 1.1 Wie ist dieses Paper zu lesen? Sie können dieses Paper natürlich von Anfang bis Ende lesen. Es ist aber auch so konzipiert, dass Sie es wie ein Nachschlagewerk verwenden können, das Ihnen bei bestimmten Fragen hilft. Dazu ver- wenden Sie bitte das Inhaltsverzeichnis und den Index (siehe Kapitel 22, Seite 127). 1.2 Dank Ich danke den Studierenden, die durch Ihre Anregungen zur Weiterentwicklung dieses Skriptes beige- tragen haben. Für diese Ausgabe hat Christian Dickmann Korrektur gelesen und die Links geprüft.
  10. 10. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 10 2 Arbeitsweise in diesem Tutorium 2.1 Informationen im Internet Zu allen Lehrveranstaltungen (LV), die die Leibniz Universität Hannover anbietet, finden Sie über ver- schiedene Wege Informationen im Internet. • Die Lehrveranstaltung ist immer im elektronischen Vorlesungsverzeichnis der Leibniz Univer- sität Hannover aufgeführt, • häufig existiert auf der Homepage des Instituts, das die Lehrveranstaltung anbietet, eine ei- gene Seite zu dieser LV, • häufig existiert ein Modul in der Lehr-/Lernplattform Stud.IP, die die Leibniz Universität Han- nover betreibt. Den Zugang zu dieser Lehr-/Lernplattform erhalten Sie in der Veranstaltung Fragezeiten (Kapitel 17) Der Zugang zu diesen Informationsquellen wird hier am Beispiel des Tutoriums beschrieben. 2.1.1 Elektronisches Vorlesungsverzeichnis der Leibniz Universität Hannover Alle Lehrveranstaltungen der Leibniz Universität Hannover sind im elektronischen Vorlesungsver- zeichnis eingetragen. Dieses finden Sie über den Pfad: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis Um einzelne Lehrveranstaltungen zu finden, müssen Sie wissen, welche Fakultät und welches Institut die LV anbietet. Dann finden Sie die LV über den Pfad: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät > Institut > Lehrveranstal- tung. Einige Institute differenzieren ihre LV nach den Studiengängen. Diese Lehrveranstaltung, das Tutorium zur Didaktik der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik wird angeboten von der Fakultät für Maschinenbau und dem Institut für Berufswissenschaften der Metall- technik Der Pfad lautet also: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Maschinenbau > Berufs- wissenschaften/Didaktik der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik > Bachelor TE > BFM1 Tutorium zur Didaktik der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik (Abbildung 1).
  11. 11. Arbeitsweise in diesem Tutorium - Informationen im Internet 11 Abbildung 1: Screenshot Vorlesungsverzeichnis WS 2016/2017: BFM1: Einführung in das Studium der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik Durch Mausklick auf den Titel der LV gelangen Sie zu weiterführenden Informationen. Meist ist auf der Seite der Lehrveranstaltung vermerkt, für welchen Studiengang diese LV geplant ist. Für das Tu- torium finden Sie die Angabe: Metalltechnik, Bachelor Tech. Edu. (Abbildung 2): Abbildung 2: Screenshot Vorlesungsverzeichnis WS 2016/2017: Zuordnung der LV Tutorium zur Didaktik zum Studiengang Bachelor Technical Education
  12. 12. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 12 2.1.2 Homepage des Instituts Zu dieser LV finden Sie Informationen auf der Homepage des Zentrums für Didaktik der Technik: www.zdt.uni-hannover.de Lehre > Tutorium Didaktik der Technik > Tutorium Didaktik der Technik für die berufliche Fachrichtung Metalltechnik 2.1.3 Stud.IP Zu dieser Veranstaltung existiert ein Modul auf der Lehr-/Lernplattform Stud.IP. Melden Sie sich bitte für diese Veranstaltung durch den Eintrag in die Teilnehmerliste in Stud.IP an (siehe die Aufgaben in Abschnitt 2.6). Der Zugang zur Lehr-/Lernplattform Stud.IP ist im Kapitel 17.2 beschrieben. Sie finden die Veranstaltung Tutorium zur Didaktik der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik durch die Eingabe des Dozentennamens: Weiner oder Becker in das Feld Veranstaltungen suchen. Sie fin- den das Feld nach Start von Stud.IP oben rechts auf Ihrem Bildschirm (Abbildung 3). Abbildung 3: Screenshot: Suche nach einer LV in Stud.IP Nach Eingabe des Dozenzennames und Klick auf die Lupe erscheint eine Auflistung der LV, die der Dozent in diesem Semester anbietet. In diesem Fall erscheint am unteren Ende der Liste der Link zu dieser LV: Tutorium zur Didaktik … (Abbildung 4). Abbildung 4: Screenshot Stud.IP: Tutorium zur Didaktik der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik im LV-Verzeichnis in Stud.IP Klicken Sie auf den blau hinterlegten Namen der LV und tragen Sie sich in die Teilnehmerliste ein. Klicken Sie dazu auf den Reiter TeilnehmerInnen und tragen Sie sich in die LV ein. Fragen stellen –Antworten erhalten Ist Ihnen in dieser Lehrveranstaltung (=Tutorium) etwas unklar geblieben, fragen Sie bitte. Dazu bie- tet sich die Präsenzveranstaltung selbst an. Zudem steht Ihnen der Dozent vor und nach der Veran- staltung für ein kurzes Gespräch zur Verfügung. Fragen, die von allgemeiner Gültigkeit sind, stellen
  13. 13. Arbeitsweise in diesem Tutorium - Informationen im Internet 13 Sie bitte ins Forum in StudIP ein. Alle Studierenden sind gebeten, sich an der Beantwortung zu betei- ligen. Erst wenn die Frage unbeantwortet bleibt, sollten Sie eine E-Mail an den Dozenten schreiben. Sie können auch die Sprechstunde Ihres Dozenten in Anspruch nehmen. Ihr Fachberater hat dazu eine elektronische Terminvergabe in Stud.IP [Link]eingerichtet. Wählen Sie dort einen der angebote- nen Termine aus und geben Sie das Thema Ihres Gesprächswunsches an. 2.1.4 ILIAS Die Lernplattform ILIAS bietet Dozenten die Möglichkeit, Kurse anzulegen; Studierende können diese von Stud.IP aus aufrufen. In diesem Fall klicken Sie im Stud.IP-Lernmodul Tutorium zur Didaktik … auf den Reiter Lernmodule (1), dann auf Kurs in ILIAS (2) (Abbildung 5). – Sie gelangen zum Stud.IP-Kurs Tutorium Didaktik der Technik (Abbildung 6) In diesem Kurs finden Sie den Ordner Übungen. Hier laden Sie bitte termingerecht Ihre Beiträge zum Seminar hoch. Klicken Sie dazu auf das Ordnersymbol Übungen und weiter auf Übung 1 (Abbildung 7: Screenshot: Modul ILIAS: Ordner Übungen). Sie kommen zum Upload über den folgenden Pfad: Datei abgeben > Datei hochladen > Durchsuchen Mit Hilfe Ihres Datei-Browsers suchen Sie eine Datei aus. Schließen Sie den Vorgang durch Klick auf Hochladen ab Abbildung 8: Screenshot: Datei abgeben (Abbildung 8). Ggf. können Sie auch mehrere Dateien hochladen.
  14. 14. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 14 Abbildung 5: Screenshot StudIP: ILIAS-Lernmodul aufrufen
  15. 15. Arbeitsweise in diesem Tutorium - Informationen im Internet 15 Abbildung 6: Screenshot: Stud.IP-Kurs Tutorium Didaktik der Technik
  16. 16. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 16 Abbildung 7: Screenshot: Modul ILIAS: Ordner Übungen Abbildung 8: Screenshot: Datei abgeben
  17. 17. Arbeitsweise in diesem Tutorium - Arbeitsweise 17 2.2 Arbeitsweise Wir treffen uns wöchentlich und werden am Seminartermin die Themen nach der Themenliste be- handeln. Dazu bitte ich Sie, die entsprechenden Kapitel in dem Ihnen vorliegenden Script vorberei- tend zu lesen und die Fragen und Aufgaben zu bearbeiten. Während des Seminartermins werden wir die Inhalte des Scriptes nicht wiederholen. Der Seminar- termin dient vielmehr dazu, Ihre Fragen oder auch Missverständnisse zu klären. 2.3 Nachweis der erfolgreichen Teilnahme Innerhalb des Bachelorstudienganges Technical Education weisen Sie die erfolgreiche Teilnahme an einem Modul oder einer Lehrveranstaltung durch eine Prüfung oder durch einen Leistungsnachweis nach. Ausführungen zu den unterschiedlichen Nachweisformen Prüfung und Leistungsnachweis fin- den Sie in Kapitel 11. Die Lehrveranstaltung Tutorium zur Didaktik der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik (Tutorium Didaktik der Technik) gehört zum Modul BFM1 Einführung in das Studium der beruflichen Fachrich- tung Metalltechnik (geändert zum WS 2016/2017). Sie weisen die erfolgreiche Teilnahme an der Lehrveranstaltung Tutorium Didaktik der Technik durch einen Leistungsnachweis nach. Diesen erhalten Sie • nach regelmäßigem Besuch der Präsenztermine, • der Bearbeitung einer Mindestanzahl von Aufgaben, • sowie der Semesteraufgabe. Jeweils am Ende eines Kapitels finden Sie Aufgaben, die der Wiederholung oder Vertiefung dienen. Die Aufgaben sind in der Regel auf einzelne Kapitel dieses Papers oder Termine der Lehrveranstal- tung bezogen. Sie sind so gestaltet, dass sie Ihnen die Gelegenheit geben, den Inhalt eines Kapitels zu wiederholen, anzuwenden oder Ihre Kenntnisse zu erweitern. Zudem regen Sie dazu an, eigene Standpunkte zu fixieren oder weitere Literatur zu lesen. Dazu finden Sie offene Fragen und Arbeits- aufträge. Bitte bearbeiten Sie diese Aufgaben und laden Sie sie zum angegebenen Zeitpunkt in ILIAS hoch. Ihre Lösung der Semesteraufgabe müssen Sie zum Abschluss des Kurses abgeben. Bitte bearbeiten Sie diese Aufgaben entsprechend der Anweisungen. Laden Sie Ihre Lösung bis zum Abgabetermin in den Ordner Hausaufgabe hoch. 2.4 Hinweise zur schriftlichen Ausarbeitung In diesem Tutorium werden von Ihnen schriftliche Ausarbeitungen erwartet (siehe oben). Mit der Aufgabe ist intendiert, dass Sie sich selbstständig mit der angegebenen Literatur befassen. Sie müs- sen sie lesen, bibliographieren und sich Notizen machen. Damit werden Sie an die in einer Universität
  18. 18. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 18 übliche, wissenschaftliche Arbeitsweise herangeführt. Diese kennen Sie möglicherweise bereits aus ihrer Schulzeit, als Sie die Arbeit im Seminarfach anfertigen mussten. Hier geht es auch darum, dass Ihr Dozent Ihnen ein Feedback geben kann, ob Sie die Aufgabe bereits ausreichend bearbeitet haben. Zudem geht es auch darum, Hinweise zur Entwicklung der Kompetenz selbstständigen Arbeitens geben zu können. Ausgewählte, von Studierenden angefertigte Texte werden in der Lehrveranstaltung erörtert. 2.5 Hinweise zum Verfassen des Textes Schreiben Sie Ihre Arbeit bitte mit einem Textverarbeitungsprogramm. Stellen Sie zunächst die Seitenränder ein: Dies können Sie erreichen über den Reiter Seitenlayout > Seitenränder. Wählen Sie das Layout Normal mit oben 2,5 cm, unten 2 cm, rechts 2,5 cm und links 2,5 cm Seitenrand. Als Zeilenabstand wählen Sie bitte 1 ½-zeilig. Dies können Sie festlegen oder überprüfen über die Veränderung der Formatvorlage Standard. Gehen Sie mit der rechten Maustaste auf Standard, Än- dern, Format, Absatz, Zeilenabstand. Ausrichtung: Wählen Sie unter Ausrichtung Blocksatz. Schriftart und Schriftgröße: Wählen Sie als Schriftart Times New Roman oder Arial, als Schriftgröße 12pt. Zur Erstellung von Texten siehe auch die Literaturhinweise im Kapitel 19. Meist ist angegeben, in welchem Umfang (Anzahl der Zeichen) eine Antwort erwartet wird. Diese Zahl wird angegeben als Zeichen mit Leerzeichen. Sie finden diese Zahl per Mausklick auf „Wörter“ in der unteren Leiste in Ihrem Word-Dokument (Abbildung 9). Wenn der Umfang der Hausaufgabe begrenzt ist, so hat das mindestens zwei Gründe: Ihr Tutor muss die eingereichten Lösungen in der zur Verfügung stehenden Zeit lesen, und gegebenenfalls korrigie- ren können. Er wird Ihnen die Arbeit, mit Anmerkungen und Korrekturvorschlägen versehen, zurück- geben. Andererseits sollte die Aufgabe auch für Sie eine Begrenzung enthalten, damit Sie Ihren Arbeitsauf- wand überschauen können.
  19. 19. Arbeitsweise in diesem Tutorium - Aufgaben: Arbeitsweise im Tutorium 19 Abbildung 9: Funktion Wörter zählen für Word 2007 (Screenshot) Bitte schreiben Sie auf jede Seite in die erste Zeile Ihren Namen und Ihre Matrikel-Nummer, eventu- ell als Kopfzeile. Schreiben Sie in die zweite Zeile die Überschrift: Hausaufgabe <Nr.>: Titel 2.6 Aufgaben: Arbeitsweise im Tutorium (1) Bitte melden Sie sich umgehend auf der Lehr-/Lernplattform Stud.IP an (Termin: 28.10.2016). (2) Bearbeiten Sie in Stud.IP Ihr persönliches Profil. Geben Sie Ihren Studiengang ein: Bachelor Tech- nical Education. Fügen Sie evtl. ein Foto oder eine Grafik ein, die typisch für Sie ist (Termin: 28.10.2016) (3) Tragen Sie sich in die Lehrveranstaltung Tutorium zur Didaktik der der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik ein (Termin: 28.10.2016).
  20. 20. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 20 2.7 Hausaufgabe 1 - obligatorisch Bitte schreiben Sie einem Freud/ einer Freundin einen Brief. Teilen Sie ihm/ihr mit, dass Sie Ihr Studi- um im Bachelorstudiengang Technical Education Fachrichtung Metalltechnik aufgenommen haben. Teilen Sie ihm/ihr insbesondere mit, • welche Motive leiten Sie, das Studium im Bachelorstudiengang Technical Education, berufli- che Fachrichtung Metalltechnik aufzunehmen? (Bitte genau hinsehen: Es geht um Ihre Studi- enentscheidung; nicht darum, Lehrer an einer berufsbildenden Schule zu werden). • Wie haben Sie sich informiert? Mit wem haben Sie Ihren Studienwunsch erörtert? – Welche Informationsquellen haben Sie ausgelassen? • Was erwarten Sie vom Studium an der Leibniz Universität Hannover? Erstellen Sie als Antwort einen kurzen Text (maximal 3.000 Zeichen incl. Leerzeichen). Bitte beachten Sie dazu die Hinweise zur Formatierung des Textes (Abschnitt 2.5): Seitenlayout, Sei- tenränder, Zeilenabstand, Zeichen, Zeichengröße. Speichern Sie den Text unter dem Dokumenten-Name Name_Vorname_Hausaufgabe 1 Laden Sie Ihr Dokument in ILIAS hoch (Hinweise zum Upload finden Sie im Abschnitt 2.1.4). Abgabe: bis zum 27.10.2016, 24:00 Uhr.
  21. 21. Struktur des Studiums - Ihre Unterlagen 21 3 Struktur des Studiums 3.1 Ihre Unterlagen Erfolgreich zu studieren liegt vor allem in der Hand der Studierenden. Anders als noch in der Schule sind Sie gefragt, Ihr Studium zu gestalten und zu organisieren. Im Folgenden finden Sie Hinweise da- zu. Es ist unbedingt notwendig, die folgenden Unterlagen bereit zu halten: (1) Die Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Technical Eduaction (2) Die Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Lehramt an berufsbildenden Schulen (3) Zudem ist der Studienführer für die Studiengänge Technical Education und Lehramt an berufsbil- denden Schulen [> Link] von Bedeutung. Der Studienführer enthält den Modulkatalog für beide Stu- diengänge. Alle Unterlagen finden Sie über die Service-Seite der Leibniz School of Education LSoE (Abbildung 10): Diese drei Dokumente finden Sie auch verlinkt oder als Upload in ILIAS (Abbildung 11). www.lehrerbildung.uni-hannover.de > Service > Download > Lehramt an berufsbildenden Schulen
  22. 22. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 22 Abbildung 10: Internet-Seite der LSOE: Lehrerbildung.uni-hannover.de > Service > Download (Screenshot)
  23. 23. Struktur des Studiums - Die Prüfungsordnung 23 Abbildung 11: Ordnungen und Modulkatalog, die für den Bachelorstudiengang TE relevant sind 3.2 Die Prüfungsordnung Die Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Technical Education – und auch die für den Mas- terstudiengang Lehramt an berufsbildenden Schulen – ist gegliedert in die Bereiche • Bachelorprüfung und • Anlagen. In den Anlagen finden Sie die Tabellen mit den Modulen, Lehrveranstaltungen und Prüfungen für • A 1: den Professionalisierungsbereich Berufs- und Wirtschaftspädagogik, • A 2: Schlüsselkompetenzen • B: Berufliche Fachrichtungen o 6. Metalltechnik • C: Unterrichtsfächer. A1, A2, B6 sowie den Teil des Anhangs C für das Unterrichtsfach, das Sie gewählt haben, müssen Sie sehr genau kennen! 3.3 Bachelor- und Masterstudiengang Das Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen ist gegliedert in den Studiengang Bachelor of Science in Technical Education und in den Masterstudiengang Lehramt an berufsbildenden Schulen. Der Masterstudiengang ist ein konsekutiver Studiengang. Er setzt den erfolgreichen Abschluss des Bachelorstudienganges Technical Education voraus. Studierende können ihre Kenntnis erweitern und die Voraussetzung zum Eintritt in den Vorbereitungsdienst für die Staatsprüfung erwerben. Der Bachelorstudiengang gliedert sich in die folgenden Elemente:
  24. 24. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 24 • berufliche Fachrichtung • Unterrichtsfach • Professionalisierungsbereich Schlüsselkompetenzen (Kapitel 8) • Professionalisierungsbereich Berufs- und Wirtschaftspädagogik (Kapitel 5) • Bachelorarbeit (Kapitel 9) Der Masterstudiengang gliedert sich in die Elemente • berufliche Fachrichtung • Unterrichtsfach • Professionalisierungsbereich Berufs- und Wirtschaftspädagogik • Masterarbeit mit mündlicher Prüfung Da in beide Studiengänge die berufliche Fachrichtung, das Unterrichtsfach und der Professionalisie- rungsbereich (Berufs- und Wirtschaftspädagogik) integriert sind, spricht man von einem integrativen Studiengang. Da die Elemente des Bachelorstudienganges im Masterstudiengang fortgeführt werden, spricht man von einem konsekutiven Studiengang (s.o.), im Ganzen also von einem integrativ- konsekutiven Studiengangsmodell. 3.4 Module 3.4.1 Module und Wahlmodule Jeder Studiengang ist in Module gegliedert. In der Regel sind in einem Modul mehrere Lehrveran- staltungen (LV) zusammengefasst. Das kann eine Vorlesung mit zugehöriger Übung sein (z.B. im Mo- dul Mathematik I), es können mehrere Vorlesungen zu einem Modul zusammengefasst sein (z.B. Werkstoffkunde I, Produktentwicklung oder Einführung in das Studium der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik). Nähere Informationen zur Definition von Modulen finden Sie in den Ländergemein- samen Strukturvorgaben der Kultusministerkonferenz (10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010): „In Modulen werden thematisch und zeitlich abgerundete, in sich geschlossene und mit Leis- tungspunkten belegte Studieneinheiten zusammengefasst. Sie können sich aus verschiedenen Lehr- und Lernformen zusammensetzen (z. B. Vorlesungen, Übungen, Praktika, e-learning, Lehrforschung etc.). Ein Modul kann Inhalte eines einzelnen Semesters oder eines Studienjah- res umfassen, sich aber auch über mehrere Semester erstrecken. Zur Reduzierung der Prü- fungsbelastung werden Module in der Regel nur mit einer Prüfung abgeschlossen, deren Er- gebnis in das Abschlusszeugnis eingeht. In besonders begründeten Fällen können auch mehre- re Module mit einer Prüfung abgeschlossen werden. Die Prüfungsinhalte eines Moduls sollen sich an den für das Modul definierten Lernergebnissen orientieren. Der Prüfungsumfang ist da- für auf das notwendige Maß zu beschränken. Die Vergabe von Leistungspunkten setzt nicht zwingend eine Prüfung, sondern den erfolgreichen Abschluss des jeweiligen Moduls voraus. Die Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten sind in den Studien- und Prüfungs- ordnungen und den Akkreditierungsunterlagen präzise und nachvollziehbar zu definieren. Um einer Kleinteiligkeit der Module, die ebenfalls zu einer hohen Prüfungsbelastung führt, entge- gen zu wirken, sollen Module mindestens einen Umfang von fünf ECTS aufweisen.“ (Kultusmi- nisterkonferenz der Länder 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010, S. 15)
  25. 25. Struktur des Studiums - Module 25 Die Module sind für jeden Studiengang in den fachspezifischen Anlagen aufgeführt, die zur Prüfungs- ordnung für den Bachelorstudiengang Technical Education und den Masterstudiengang Lehramt an berufsbildenden Schulen gehören. In den fachspezifischen Anlagen werden Pflichtmodule, Wahlmo- dule oder Wahlpflichtmodule unterschieden. Pflichtmodule sind obligatorische Module, bei Wahl- pflichtmodulen können die Studierenden aus einem Katalog angebotener Module ein Modul wählen. In Tabelle 2 finden Sie die Pflichtmodule für den Bachelorstudiengang TE, berufliche Fachrichtung Metalltechnik. Das Modul TEMW1 enthält die Wahlmodule (siehe Modulkatalog Seite 42) • Versorgungstechnik, • Fahrzeugservice, • Produktionstechnik. Hier können Sie aus dem Modulkatalog der Fakultät für Maschinenbau ein Angebot wählen, das sich den drei Vertiefungsrichtungen zuordnen lässt: • Produktionstechnik: z.B. Robotik, Industrie 4.0, CAx-Anwendungen, Automobilkarosseriebau, Fabrikplanung • Versorgungstechnik: z.B. Regenerative Energien; Installationstechnik; Gebäudesysteme • Fahrzeugservice: z.B. Diagnosetechnik; Fahrmechanik Zu wählen ist eines der Module. In den fachspezifischen Anlagen für die berufliche Fachrichtung Metalltechnik, die zum Wintersemes- ter 2016/2017 in Kraft getreten sind, sind keine Wahlpflichtmodule mehr enthalten. 3.4.2 Die Modulbeschreibung Die Modulbeschreibung ist im Modulkatalog enthalten. Abbildung 12 enthält einen Ausschnitt aus dem Modulkatalog (S. 24). Dargestellt ist die Beschreibung für das Modul Technische Mechanik I. Hier sind der Titel des Moduls (1), das anbietende Institut (2), die Inhalte (3), die Ziele (4) und die empfohlene Literatur (5) aufgeführt. Zudem ist die Anzahl der Leistungspunkte angegeben, die für die erfolgreiche Teilnahme an einem Modul vergeben werden (6).
  26. 26. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 26 Abbildung 12: Modulbeschreibung für das Modul Technische Mechanik I (Modulkatalog 2016, S. 24). 3.4.3 Leistungspunkte Was sind Leistungspunkte? Nähere Informationen zur Definition von Leistungspunkten finden Sie in den Ländergemeinsamen Strukturvorgaben der Kultusministerkonferenz (10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010) „Leistungspunkte sind ein quantitatives Maß für die Gesamtbelastung des Studierenden. Sie umfassen sowohl den unmittelbaren Unterricht als auch die Zeit für die Vor- und Nachberei- tung des Lehrstoffes (Präsenz- und Selbststudium), den Prüfungsaufwand und die Prüfungs- vorbereitungen einschließlich Abschluss- und Studienarbeiten sowie gegebenenfalls Praktika.“ (Kultusministerkonferenz der Länder 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010, S. 16)
  27. 27. Struktur des Studiums - Module 27 Die Leistungspunkte (LP) werden nach dem European Credit Transfer System (ECTS) berechnet. Die- ses besagt, dass 1 LP einer Arbeitsbelastung (Workload) von 30 h entspricht. Bei der Berechnung des Studienumfangs geht man von einer Arbeitszeit von 45 Wochen/ Jahr aus. Bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40 h sind dies 1.800 h jährliche Arbeitszeit. Teilt man diesen Arbeitsumfang durch 30 h/LP, erhält man 60 LP/Studienjahr. Oder 30 LP je Semester. Als Workload zählt die Zeit, die zum Besuch einer Lehrveranstaltung aufgewendet wird (Präsenzzeit), und die Zeit, die für die Vor- und Nachbereitung sowie die Vorbereitung von Prüfungen benötigt wird (Selbststudium). Insgesamt ist es die Zeit, die zur erfolgreichen Teilnahme an einem Modul aufge- wendet wird. Vergleichen Sie auch hier die Angaben in den Ländergemeinsamen Strukturvorgaben der Kultusmi- nisterkonferenz: „In der Regel werden pro Studienjahr 60 Leistungspunkte vergeben, d.h. 30 pro Semester. Da- bei wird für einen Leistungspunkt eine Arbeitsbelastung (Workload) des Studierenden im Prä- senz- und Selbststudium von 25 – max. 30 Stunden angenommen, sodass die Arbeitsbelastung im Vollzeitstudium pro Semester in der Vorlesungs- und der vorlesungsfreien Zeit insgesamt 750 - 900 Stunden beträgt. Dies entspricht 32 – 39 Stunden pro Woche bei 46 Wochen pro Jahr. Die Hochschulen haben die Studierbarkeit des Studiums unter Berücksichtigung der Ar- beitsbelastung der Studierenden im Akkreditierungsverfahren nachvollziehbar darzulegen.“ (Kultusministerkonferenz der Länder 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010, S. 16) Die Studienpläne im Bachelorstudium TE und im Masterstudiengang Lehramt an berufsbildenden Schulen sind so aufgebaut, dass sie einen Workload von 30 LP je Semester nicht überschreiten. Der Workload des Bachelorstudiums beträgt 180 LP. Das entspricht einer Studiendauer von 6 Semes- tern mit je 30 LP/ Semester. Alt: SWS = Semesterwochenstunden 1 SWS = 1 Unterrichtsstunde (45‘) je Vorlesungswoche. Der Workload der einzelnen Elemente des Bachelorstudienganges (Spalte 2) und des Masterstudien- ganges (Spalte 3) sind in der Tabelle 1 dargestellt. Spalte 4 enthält die Summe der Bereiche im Bache- lor- und im Masterstudiengang. So umfasst das Studium der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik 92 LP im Bachelorstudium und 42 LP im Masterstudium, insgesamt 134 LP. Spalte 5 enthält die Vor- gaben der Niedersächsischen MasterVO Lehr (2007).
  28. 28. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 28 Tabelle 1: Workload der Elemente des Bachelorstudienganges Technical Education und des Masterstudienganges Lehr- amt an berufsbildenden Schulen Bachelorstudiengang Masterstudiengang Summe Nieders. MasterVO (2007) Spalte 2 3 4 5 Berufliche Fachrichtung 92 LP 42 LP 134 LP 120 LP Unterrichtsfach 48 LP 28 LP 76 LP 70 LP Professionalisierungsbereich Schlüsselkompetenzen 10 LP - 10 LP Professionalisierungsbereich Berufs- und Wirtschaftspäda- gogik 15 LP 30 LP 45 LP 45 LP Bachelorarbeit 15 LP 15 LP 35 LP Masterarbeit 20 LP 20 LP Zusätzliche Studien- und Prü- fungsleistungen 30 LP Summe 180 LP 120 LP 300 LP 300 LP 3.4.4 Abschluss von Modulen durch Prüfungen und Leistungsnachweise Module schließen Sie mit einer Prüfung und/ oder einem oder mehreren Leistungsnachweisen ab. Die Erklärung, wie sich Prüfungen und Leistungsnachweise unterscheiden, finden Sie in Kapitel 11: Prüfungen und Studienleistungen. Ob in einem Modul eine Prüfung abzulegen ist und/ oder ein Leistungsnachweis zu erbringen ist, finden Sie in den fachspezifischen Anlagen der Prüfungsordnung sowie im Modulkatalog.
  29. 29. Struktur des Studiums - Module und Wahlmodule der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik 29 3.5 Module und Wahlmodule der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik Das Studium der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik im Bachelorstudiengang Technical Educati- on umfasst die folgenden Pflichtmodulee (Tabelle 2): Tabelle 2: Pflichtmodule des Studienganges Technical Education/ Metalltechnik (seit WS 2015/2016) Name des Moduls LP Mathematik 1 8 Mathematik 2 8 Mechanik I 5 Mechanik II 5 Werkstoffkunde I (mit Werkstoffkunde A und Werkstoffkunde C) 5 Werkstoffkunde II (Werkstoffkunde B und Labor für Werkstoffkunde) 5 Grundlagen der Elektrotechnik - Elektrotechnik I - Labor für Elektrotechnik 5 Produktentwicklung, - Grundzüge der Produktionslehre - Angewandte Methoden der Konstruktionslehre - Konstruktives Projekt zur Produktentwicklung 10 Messtechnik, - Messtechnik I oder Produktionsmesstechnik - Messtechnisches Labor AML 5 Arbeitswissenschaft 5 Produktionstechnik I: Handhabungs- und Montagetechnik 5 Produktionstechnik II: Werkzeugmaschinen 8 Thermodynamik 5 Wahlmodul 5 Zwei Module zur Fachdidaktik (BMF1 und BMF2) 11 3.6 Struktur und Inhalte der Studiengänge der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik Auf welche Weise kommt das Studium in dieser Struktur zustande? Welche Leitlinien wurden bei der Gestaltung berücksichtigt? Vergleichen Sie hierzu auch die Ausführungen im Kapitel 18: Aufgaben von Lehrkräften für berufsbildende Schulen.
  30. 30. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 30 3.6.1 Strukturvorgaben der Kultusministerkonferenz In Hinblick auf die Struktur, das betrifft den Anteil der Fachwissenschaften und der Bildungswissen- schaften (Berufspädagogik und Didaktik), sind zunächst die Vereinbarungen der Kultusministerkonfe- renz zu berücksichtigen. Im Jahr 2005 veröffentlichte die KMK das sogenannte Eckpunktepapier : Eckpunkte für die gegenseitige Anerkennung von Bachelor- und Masterabschlüssen in Studiengän- gen, mit denen die Bildungsvoraussetzungen für ein Lehramt vermittelt werden (Kultusministerkon- ferenz 02.06.2005). In diesem Papier beschreibt die KMK die Mindestvoraussetzungen, die ein Studi- engang aufweisen muss, damit er von der KMK als lehrerbildender Studiengang akzeptiert werden kann. In diesem Zusammenhang sind von Bedeutung der Hinweis auf das Studium an einer Universi- tät oder an einer gleichgestellten Hochschule, das Studium von zwei Fachwissenschaften und Bil- dungswissenschaften in der Bachelor- und in der Masterphase: „Integratives Studium an Universitäten oder gleichgestellten Hochschulen von mindestens zwei Fachwissenschaften und von Bildungswissenschaften in der Bachelor- sowie in der Mas- terphase.“ (Kultusministerkonferenz 02.06.2005, S. 2) Umfänge des Studiums sind nicht geregelt. Jedoch ist gefordert, dass bereits während des Bachelor- Studiums schulpraktische Studien zu absolvieren sind (Kultusministerkonferenz 02.06.2005, S. 3). Der Forderung nach einem integrativen Studium von zwei Fachwissenschaften und Bildungswissen- schaften sowohl im Bachelor- als auch im Masterstudiengang kommt die Universität Hannover mit der angebotenen Struktur nach. Dieses wurde oben bereits nachgewiesen (vgl. Tabelle 1). Die für das Bachelor-Studium geforderten schulpraktischen Studien werden in der Modulgruppe Be- rufs- und Wirtschaftspädagogik angeboten (vgl. Kapitel 6). 3.6.2 Inhaltliche Vorgaben der Kultusministerkonferenz Die Kultusministerkonferenz der Länder hat in den Ländergemeinsame[n] inhaltliche[n] Anforderun- gen für die Fachwissenschaften und Fachdidaktiken in der Lehrerbildung die Inhalte für die einzelnen Fächer festgelegt. Für die Fachrichtung Metalltechnik sind die folgenden Studieninhalte aufgeführt (Abbildung 13: Studieninhalte für das Fach Metalltechnik (KMK 2014, S. 60)):
  31. 31. Struktur des Studiums - Struktur und Inhalte der Studiengänge der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik 31 Abbildung 13: Studieninhalte für das Fach Metalltechnik (KMK 2014, S. 60) 3.6.3 Inhaltliche Vorgaben der Niedersächsischen MasterVO Lehr (2007) Die Niedersächsische Master VO Lehr (2007) führt für die berufliche Fachrichtung Metalltechnik und das Fachgebiet Produktions- und Fertigungstechnik die folgenden Kompetenzen, Standards und In- halte auf: Kompetenz: Die Absolventinnen und Absolventen analysieren und reflektieren Grundfragen der Be- reiche der beruflichen Fachrichtung Produktions- und Fertigungstechnik vor dem Hintergrund ihrer Bedeutung für die Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen. Sie lösen Aufgaben/Probleme der Pro- duktions- und Fertigungstechnik. Standard 1: Die Absolventinnen und Absolventen beschreiben, begründen und optimieren ausge- wählte Verfahren und Prozesse im Bereich der zeitgemäßen Fertigung unter Einbeziehung der Nach- bardisziplinen und experimenteller Übungen. Standard 2: Die Absolventinnen und Absolventen beschreiben, begründen und optimieren Strate- gien/Maßnahmen im Bereich der Instandhaltung. Inhalte zu Standard 1:
  32. 32. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 32 • elektrische Antriebe • Fabrikorganisation • Fabrikplanung • Fertigungsmesstechnik • Konstruktionslehre, Konstruktionswerkstoffe • Materialprüfung • Mathematik (fachbezogen) • Mess-, Steuer- und Regelungstechnik • Physik (fachbezogen) • Produktionsmanagement • Qualitätslehre • Werkstoffkunde • Werkzeugmaschinen Umformen: • Plastizitätstheorie • Verfahren der Umformtechnik • Umformmaschinen • Maschinenantriebe, Steuerung Urformen Trennen: • physikalische, technologische und wirtschaftliche Grundlagen des Spanens, Grundlagensys- tematik, Kriterien zur Beurteilung, Energieumsetzung, „molecular dynamics”, Temperaturver- teilung, Spanbildung, Kinematik, Kinetik der Spanbildung, Elastomechanik, empirische Model- le • Verschleiß und Standzeiten als Grundlage für Wirtschaftlichkeitsberatung, Schneidstoffe: Verknüpfung von Werkstoff- und Produktionswissenschaft, ausgewählte Feinbearbeitungs- verfahren, Kühlschmierstoffe, Oberflächeneigenschaften, theoretische Modellierung Fügen (Montagetechnik): • Grundlagen der Montage und Demontage, Werkstückeigenschaften, Fügeverfahren, Pro- duktgestaltung, Teilezuführung, Geräte und Verfahren, Einlegegeräte, Roboter, Anlagenpla- nung, Anlagenbetrieb und -überwachung, Simulation Schweißen: • physikalische und technologische Wirkzusammenhänge, schweißtechnische Begriffe und Normen, Schweißverfahren, Löttechnik, thermische Schneid- und Spritztechnik Inhalte zu Standard 2:
  33. 33. Struktur des Studiums - Aufgaben zur Wiederholung: Struktur des Studiums 33 • Organisation und Arbeitsvorbereitung in der Instandhaltung; Schwachstellenforschung, Zu- verlässigkeit, Verfügbarkeitsvorhersage, zustandsorientierte Diagnostik, instandhaltungsge- rechte Konstruktion, Ersatzteilwirtschaft 3.7 Aufgaben zur Wiederholung: Struktur des Studiums (1) In welche Teile ist die Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang TE gegliedert? (2) In welche Elemente gliedert sich der Bachelorstudiengang Technical Education? (3) Was versteht man unter einem Modul? (4) Welche Module innerhalb des Bachelorstudienganges Technical Education Fachrichtung Me- talltechnik bestehen aus mehreren Lehrveranstaltungen? (5) Was versteht man unter einem Leistungspunkt? (6) Wie groß ist die gesamte Workload im Bachelorstudiengang Technical Education, wie groß im Masterstudiengang Lehramt an berufsbildenden Schulen? (7) Welche Lehrveranstaltungen gehören zum Modul TEM12 Produktionstechnik I?
  34. 34. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 34 4 Wie erstelle ich meinen Stundenplan? 4.1 Belegempfehlung In Kapitel Struktur des Studiums, Abschnitt Pflichtmodule (Abschnitt 3.4.4) ist aufgeführt, welche Module innerhalb des Bachelorstudienganges Technical Education, berufliche Fachrichtung Metall- technik zu studieren sind. Hierzu existiert eine Empfehlung (Tabelle 3: Belegvorschlag für den Bachelorstudiengang Technical Education/ FR Metalltechnik), welche Module in welchem Semester zu studieren sind. Diese Tabelle ist hier in minderer Qualität; die vollständige Empfehlung finden Sie als Datei in ILIAS im Ordner Stundenplan und Belegplan (Abbildung 1) im Format xlsx (Microsoft Excel). Sie können diese Datei downloaden und um Ihre Module im Professionalisierungsbereich und im Unterrichtsfach ergänzen. Abbildung 14: Screenshot ILIAS > Stud.IP-Kurs Tutorium Didaktik der Technik > Ordner Stundenplan und Belegplan Nach der Empfehlung sollten Sie im ersten Semester die folgenden Lehrveranstaltungen besuchen: • Mathematik I für Ingenieure • Technische Mechanik I • Werkstoffkunde A: Grundlagen der Werkstoffkunde • Werkstoffkunde C: Nichteisenmetalle und Sonderwerkstoffe • Grundlagen der Elektrotechnik I • Labor Elektrotechnik • Tutorium zur Didaktik der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik • Methoden wissenschaftlichen Arbeitens Diese Lehrveranstaltungen umfassen einen Workload von 27 LP. Bei einem maximalen Workload von 30 LP/ Semester bleibt Ihnen Zeit, Lehrveranstaltungen in Ihrem Unterrichtsfach oder in der Berufs- und Wirtschaftspädagogik im ersten Semester zu belegen. Der vorgelegte Plan ist eine Empfehlung. Sie können davon abweichen. Studierende schieben die Technische Mechanik I in das dritte und vierte Semester (Technische Mechanik II). Damit können Sie im ersten Semester in größerem Umfang Module im Unterrichtsfach und in der Berufs- und Wirt-
  35. 35. Wie erstelle ich meinen Stundenplan? - Belegempfehlung 35 schaftspädagogik belegen. Als Vorteil wird gesehen, dass man in den ersten beiden Semestern die beiden sehr arbeitsintensiven Module Mathematik I und Mathematik II hat, im dritten und vierten Semester die arbeitsintensiven Module Technische Mechanik I und Technische Mechanik II. Wenn Sie Ihr Studium in der Regelstudienzeit von sechs Semestern abschließen wollen, sollten Sie Ihr Semester in jedem Fall so planen, dass Sie in jedem Semester Lehrveranstaltungen im Umfang von 30 LP belegen. Beachten Sie bei Ihren Planungen, dass die meisten Lehrveranstaltungen nur einmal im Studienjahr, entweder im Winter- oder im Sommersemester angeboten werden. Im Modulkatalog ist angegeben, ob die Lehrveranstaltung im Winter- oder im Sommersemester angeboten wird (siehe Abbildung 12: Modulbeschreibung für das Modul Technische Mechanik I (Modulkatalog 2016, S. 24). 4.1.1 Belegempfehlung der Studierenden Studierende diskutieren immer wieder darüber, ob es sinnvoll sei, in den ersten beiden Semestern ausschließlich Module der beruflichen Fachrichtung zu besuchen. Als Argument für diese Planung wird die Schwierigkeit der Fächer Mathematik und Technische Mechanik angeführt. Die Klausuren (Leistungsnachweis) sollte man nicht zu spät in das Studium legen, um Wiederholungsversuche ein- planen zu können. Andererseits, so wird argumentiert, lernt man durch den Besuch der Lehrveranstaltungen zur Berufs- und Wirtschaftspädagogik auch andere Studierende mit demselben Ausbildungsziel, Lehrer an be- rufsbildenden Schulen zu werden, kennen. Vor allem, wenn man zum Studium nach Hannover gezo- gen ist, sollte man diesen Aspekt bei der Studienplanung berücksichtigen.
  36. 36. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 36 Tabelle 3: Belegvorschlag für den Bachelorstudiengang Technical Education/ FR Metalltechnik
  37. 37. Wie erstelle ich meinen Stundenplan? - Stundenplan für das erste Semester 37 4.2 Stundenplan für das erste Semester Aufgrund der Belegempfehlung erhalten Sie in der Einführungsveranstaltung Ihren Stundenplan für das erste Semester (Abbildung 15, den vollständigen aktuellen Stundenplan finden Sie im Anhang (Kapitel 24)). Wie bereits dargestellt, können Sie ihn nach Ihren Vorstellungen verändern. Abbildung 15: Ausschnitt aus dem Stundenplan für das erste Semester Bachelorstudiengang Technical Education/ Metall- technik (WiSe 2016/2017). Sie finden im Stundenplan die Zeit, in der die Lehrveranstaltung stattfindet, sowie den Beginn in Klammern, den Titel der Veranstaltung, den Umfang in Semesterwochenstunden (SWS), den Namen des Dozenten/der Dozentin sowie die Angabe zum Gebäude und zum Raum, in dem die Veranstal- tung stattfindet. 4.2.1 Wie finden Sie das Gebäude? Die Leibniz Universität Hannover hat alle Gebäude mit einer vierstelligen Kennzahl versehen, z. B. 1101. Mit Hilfe des Standortfinders im Internet finden Sie das Gebäude: http://www.uni-hannover.de/de/service/wegweiser/standortfinder/ Geben Sie unter Gebäudesuche die vierstellige Gebäudenummer ein (1) und bestätigen Sie Ihre Ein- gabe. Im Fadenkreuz (2) erscheint das gesuchte Gebäude (Abbildung 16).
  38. 38. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 38 Abbildung 16: Standortfinder der Leibniz Universität Hannover (Screenshot) Im Gebäude finden Sie den Raum mit Hilfe von internen Wegweisern. Für das Hauptgebäude 1101 gibt es einen dreidimensionalen Übersichtsplan, mit dem sie die Hörsäle finden können: http://www.uni-hannover.de/de/service/wegweiser/hauptgebaeude/ Wenn Sie den Audimax (d. i. der Raum 415) suchen, klicken Sie auf 04 (Ebene 04) und weiter auf Orientierungshilfe. Oben rechts wird der Audimax angezeigt (Abbildung 17).
  39. 39. Wie erstelle ich meinen Stundenplan? - Vorlesungsverzeichnis 39 Abbildung 17: Übersichtsplans des Hauptgebäudes (Screenshot) Wenn Sie im ersten Semester nach der Studienempfehlung studieren, finden Sie alle Lehrveranstal- tungen im Hauptgebäude. Allein das Tutorium Didaktik der Technik findet im Gebäude 1105 (Wel- fengarten 1A, 30167 Hannover) statt. 4.3 Vorlesungsverzeichnis Ab dem zweiten Semester, oder wenn Sie bereits im ersten Semester Lehrveranstaltungen des Un- terrichtsfaches und der Berufspädagogik besuchen wollen, müssen Sie Ihren Stundenplan selbst ge- stalten. Wie erhalten Sie die Informationen, wann eine Lehrveranstaltung beginnt und in welchem Raum Sie sich einfinden müssen? Im Modulkatalog finden Sie die Angaben, welche Lehrveranstaltungen zu einem Modul gehören, welche Fakultät und welches Institut diese Lehrveranstaltung anbietet. Der Modulkatalog für die Fachrichtung Metalltechnik steht Ihnen in ILIAS zur Verfügung.
  40. 40. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 40 Um den Beginn und den Ort für eine Lehrveranstaltung herauszufinden, bedienen Sie sich des elekt- ronischen Vorlesungsverzeichnisses der Leibniz Universität Hannover. Sie finden es über die Hauptseite der LUH: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis Das Vorlesungsverzeichnis gliedert sich nach Fakultäten, die die Lehrveranstaltungen anbieten (Abbildung 18). Abbildung 18: Vorlesungsverzeichnis der Universität Hannover: Fakultäten Die Fakultäten führen ihre Lehrveranstaltung in unterschiedlicher Weise auf. Während einige dies nach Modulen gegliedert aufführen, führen andere dies nach Studiengängen oder Instituten auf. Um die Lehrveranstaltungen zu finden, müssen Sie wissen, welche Fakultät diese Lehrveranstaltun- gen anbietet. Dabei werden die Lehrveranstaltungen für die berufliche Fachrichtung Metalltechnik nicht nur von der Fakultät für Maschinenbau angeboten, sondern auch von anderen Fakultäten (sie- he Tabelle 4):
  41. 41. Wie erstelle ich meinen Stundenplan? - Vorlesungsverzeichnis 41 Tabelle 4: Übersicht über Module im Teilstudiengang Metalltechnik, die nicht von der Fakultät für Maschinenbau angeboten werden Fakultät für Mathematik und Physik Mathematik I Mathematik II Fakultät für Elektrotechnik und Informatik Grundlagen der Elektrotechnik 4.3.1 Lehrveranstaltungen der Fakultät für Maschinenbau Die Lehrveranstaltungen der Fakultät für Maschinenbau werden nach Instituten aufgeführt. Wenn Sie im Bildschirm, der in Abbildung 18 abgebildet ist, Fakultät für Maschinenbau anklicken, erhalten Sie dieses Bild (Abbildung 19). Hier sind alle Institute der Fakultät Maschinenbau aufgeführt. Abbildung 19: Vorlesungsverzeichnis für die Fakultät für Maschinenbau
  42. 42. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 42 Jetzt müssen Sie wissen, welches Institut die von Ihnen gesuchte Lehrveranstaltung anbietet. Eine entsprechende Übersicht finden Sie im Anhang. Beispiel: Das Modul „Produktentwicklung“ Zum Modul „Produktentwicklung“ gehört die Lehrveranstaltung: • Grundzüge der Konstruktionslehre Diese Lehrveranstaltung wird jeweils im Wintersemester vom Institut für Produktentwicklung und Gerätebau angeboten (Kapitel 5.6Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden.). Der Klick auf den Namen des Institutes ergibt den in Abbildung 20 dargestellten Screen: Abbildung 20: Vorlesungsverzeichnis: Fakultät für Maschinenbau - > Institut für Produktentwicklung und Gerätebau Sie finden hier neben der Angabe zum Veranstalter: Fakultät (Fakultät für Maschinenbau), Namen des Instituts (Institut für Produktentwicklung und Gerätebau) die folgenden Angaben (die Angaben wurden zum WS 2016/2017 aktualisiert, sie weichen von den Bildern ab): • Dozent: Lachmayer, Mey • Termin: Freitag, 15:00 bis 16:45 Uhr wöchentl[ich]. • Beginn: 21.10.2016 • Gebäude und Raum (Geb-Raum): 1101-E001. Durch Klick auf den unteren Teil der Abbildung 20 erreichen Sie direkt die Seite im elektronischen Vorlesungsverzeichnis. Wie Sie Gebäude und Raum finden, wird in Kapitel 4.2.1 erläutert.
  43. 43. Wie erstelle ich meinen Stundenplan? - Aufgabe: Stundenplanerstellung 43 4.3.2 Lehrveranstaltungen im Professionalisierungsbereich Berufs- und Wirtschaftspä- dagogik Die Lehrveranstaltungen im Studienelement Berufs- und Wirtschaftspädagogik (siehe Kapitel 3, Struktur des Studiums) werden nach Modulen aufgeführt. Gehen Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis zur Philosophischen Fakultät. Dort ist das Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung aufgeführt (Abbildung 21). Hier sind die Lehrveranstaltungen nach Studiengängen gegliedert. Klicken Sie auf den für Sie relevan- ten Studiengang: B. Sc. TE PO 2009: Berufs- und Wirtschaftspädagogik. PO 2009 meint, dass die Prü- fungsordnung für diesen Studiengang im Jahr 2009 erschienen ist. Einen Klick weiter finden Sie die Hinweise für das Modul 1 und das Modul 2. Modul 1 ist gegliedert in • Einführung in die Berufs- und Wirtschaftspädagogik • Einführung in die Arbeits- und Betriebspädagogik Abbildung 21: Vorlesungsverzeichnis: Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung Der Klick auf „Einführung in die Wirtschaftspädagogik I führt zu der entsprechenden Lehrveranstal- tung (Abbildung 12): • Dozent: Hagedorn • Termin: Dienstag 10:15 – 11:45 wöchentl. • Beginn: 26.10.2016 • Gebäude und Raum (Geb-Raum): Astor Grand Cinema Kinosaal 2 4.4 Aufgabe: Stundenplanerstellung (1) Wie können Sie Ihren Semesterplan anpassen? (2) Schlagen Sie die Adresse des Gebäudes 1211 nach (vgl. Abschnitt 4.2.1)
  44. 44. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 44 5 Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik Bei der Gestaltung des Studienganges Technical Education Metalltechnik wurde bisher der Weg ver- folgt, Module aus dem Modulkatalog der Fakultät für Maschinenbau, der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik sowie der Fakultät für Mathematik und Physik zu entnehmen. Eine Leitidee der Curriculum-Gestaltung ist es, den Studierenden die Möglichkeit einzuräumen, wäh- rend der ersten Semester vom Bachelorstudiengang Technical Education in den Bachelorstudiengang Maschinenbau und umgekehrt wechseln zu können, je nach verändertem Studienziel. Zudem sollte der Studienplan den Studierenden ermöglichen, gemeinsam mit Ingenieurstudierenden an der Ausbildung teilzunehmen. So bilden sich studentische Lerngruppen, in denen sich Studierende unterschiedlicher Studienziele engagieren. Dieses wird unterstützt durch die studentische Einrich- tung des Otto-Klüsener-Hauses an der Leibniz Universität Hannover: http://maschbau-hannover.de/blog/?page_id=108 Die Studierenden können sich in Saalgemeinschaften an studentischen Arbeitsplätzen gemeinsam auf Lehrveranstaltungen vorbereiten. Zudem bilden sich Studierendengruppen über die Studienrich- tungen hinweg; möglicherweise kennen Sie sich aus der gemeinsamen Schulzeit oder teilen sportli- che Interessen, die Sie am Hochschulort gemeinsam weiterverfolgen. Eine weitere Leitidee der Curriculumgestaltung ist, auch den Studierenden für das Lehramt an be- rufsbildenden Schulen die Möglichkeit zu eröffnen, an der Lehre und der exzellenten Forschung der Institute teilzunehmen, die im Produktionstechnischen Zentrum Garbsen vereint sind. http://www.pzh-hannover.de/ In diesem Kapitel werden die Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik beschrieben. Aus- führlich beschrieben sind die Module, die Sie im ersten Semester studieren sollten. Insbesondere wird Wert darauf gelegt, den Weg zu erklären, Informationen über die entsprechenden Lehrveranstaltungen zu erhalten. Dazu wird immer der Weg zum elektronischen Vorlesungsverzeich- nis der Leibniz Universität Hannover aufgeführt. Hat das Institut, das die Lehrveranstaltung anbietet, eine eigene Seite im Internet zu dieser Veranstaltungen, finden Sie auch diesen Weg meist eingetra- gen. 5.1 Mathematik I Die Lehrveranstaltungen für das Modul Mathematik I, Mathematik für Ingenieure I, werden angebo- ten von der Fakultät für Mathematik und Physik. Die Worklaod beträgt 8 LP. Sie finden die Veranstaltungen im elektronischen Vorlesungsverzeichnis über den Weg:
  45. 45. Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Mathematik I 45 www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Mathematik und Physik > Lehrveranstaltungen für Studierende anderer Fakultäten > Vorlesungen, Übungen, Tutorien > Ma- thematik für Ingenieure I (Tranche I) Tragen Sie sich im Winter-Semester 2016/2017 in die Tranche I (Frühbis-Krüger) ein. Die Lehrveranstaltung wird angeboten im Umfang von 4 + 2 SWS; das sind 4 SWS Vorlesungen und 3 SWS Übungen. Die Vorlesungen (2 pro Woche) finden jeweils dienstags und mittwochs statt. Dienstags in der Zeit von 11:10 – 12:40 Uhr, mittwochs in der Zeit von 18 – 19:30 Uhr, jeweils im Gebäude 1101, Raum E 415 (= Audimax.). Die erste Veranstaltung ist am Dienstag, 18.10.2016, 10:15 Uhr. Die Übungen finden zu unterschiedlichen Terminen statt (Abbildung 22). Achten Sie bitte darauf, sich der Gruppe anzuschließen, die für Studierende im Bachelorstudiengang Technical Education Fach- richtung Metalltechnik angeboten wird. Abbildung 22: Screenshot Vorlesungsverzeichnis: Übungen zur Mathematik I für Ingenieure 5.1.1 Leistungsnachweis In dem Modul Mathematik I erwerben Sie einen Leistungsnachweis (siehe unten in diesem Ab- schnitt). Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten: (1) Sie schreiben während des Semesters die Kurzklausuren (Quickies) mit und erreichen die notwen- dige Punktzahl. Tragen Sie sich dazu in die Teilnehmerlisten ein.
  46. 46. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 46 Die Termine für die Klausuren und Kurzklausuren finden Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Mathematik und Physik > Lehrveranstaltungen für Studierende anderer Fakultäten > Klausurtermine > … (2) Sie schreiben zum Abschluss des Semesters eine Klausur, die sich über den Inhalt der gesamten Lehrveranstaltung erstreckt. Auch hier erfolgt die Anmeldung über das Institut. (3) Sie schreiben zum Ende der vorlesungsfreien Zeit (Semesterfeien) die Klausur. Sollten Sie die Klausur nicht bestehen, können Sie sie unbeschränkt wiederholen (siehe das Kapitel 11, hier wird der Unterschied zwischen Prüfungs- und Leistungsnachweis erläutert). Die erfolgreiche Teilnahme an dieser Lehrveranstaltung/ diesem Modul wird mit Hilfe eines Formu- lars bescheinigt, das Sie im Prüfungsamt einreichen (Näheres zum Formular finden Sie im Abschnitt Studienleistungen: 11.5). - Eventuell meldet das Institut die erfolgreiche Teilnahme auch gesammelt an das Prüfungsamt. 5.1.2 Änderungen Zum Wintersemester 2013/2014 wurden die fachspezifischen Anlagen Metalltechnik der Prüfungs- ordnung für den Bachelorstudiengang Technical Education geändert. Die Module Mathematik I, Ma- thematik II, Mechanik I und Mechanik II sind nicht mit einer Prüfung, sondern mit einem Leistungs- nachweis abzuschließen. Studierenden soll mit dieser Änderung Gelegenheit gegeben werden, sich mit den Anforderungen des Studiums vertraut zu machen und ihre Voraussetzungen für den erfolg- reichen Abschluss eines Moduls zu überprüfen und ggf. zu verbessern, ohne Gefahr zu laufen, dass misslungene Prüfungsversuche zum endgültigen Nichtbestehen des Studienganges führen. 5.1.3 Probleme im Fach Mathematik Nach den ersten Vorlesungen, Übungen und Kurzklausuren stellen Sie fest, dass Ihre Kenntnisse im Fach Mathematik nicht ausreichen, um erfolgreich den Vorlesungen zu folgen und an den Prüfungen teilzunehmen. In diesem Fall raten wir dazu, die ganze Konzentration darauf zu legen, die Mathema- tik-Kenntnisse aufzuarbeiten, um dann an der „großen“ Klausur am Semesterende oder am Ende des Prüfungszeitraumes teilzunehmen. Die Konzentration zu fokussieren heißt unter Umständen, dass Sie auf die Teilnahme an anderen Lehrveranstaltungen (in der beruflichen Fachrichtung) verzichten, um Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in der Mathematik auf einen Stand zu bringen, der Ihnen die erfolg- reiche Teilnahme an den Modulen der Mathematik und der Mechanik erlaubt. Welche Hilfestellungen können Sie in Anspruch nehmen? Sprechen Sie hierzu Ihren Fachberater an. 5.1.4 Vor dem Studium Als Vorbereitung auf das Studium werden Mathematische Vorkurse angeboten. Sie werden angebo- ten von der Uni-Einrichtung uniKIK unter dem Namen uni:fit sowie von der Fakultät für Maschinen- bau. uni:fit: Intensivkurse in Mathematik zur Vorbereitung auf das Studium Das Programm uni:fit wird angeboten in der Zeit vom 22.08. bis 09.09.2016. Nähere Informationen erhalten Sie hier:
  47. 47. Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Mechanik I und Mechanik II 47 uni:fit Fakultät für Maschinenbau: Mathe-Vorkurs für Studienanfänger/innen Maschinenbau Der Mathematik-Vorkurs wird angeboten von der Fakultät für Maschinenbau in der Zeit vom 04.10. bis 14.10.2016. Mathematik-Vorkurs Empfang und Einweisung ist am 04.10.2016 um 8:00 Uhr im Audimax (Raum E415 in Gebäude 1101) im Hauptgebäude. Eine Anmeldung zum Vorkurs ist auf folgender Webseite möglich: Mathematik-Vorkurs 2016 Weitere Informationen finden Sie unter StudiStart! auf der Website der Fakultät für Maschinenbau: Workshop Lernstrategien Ingenieurmathematik Speziell für die Studierenden des Bachelorstudienganges Technical Education findet flankierend zum Mathematik Vorkurs ein Workshop zu Lernstrategien für Ingenieurmathematik statt: • Datum: 01.10. und 15.10.2016 • Zeit: 09:00 bis 14:00 Uhr • Raum: Welfengarten 1 Raum A 320 Die Anmeldung ist erbeten an: studium-ohne-abi@math.uni-hannover.de Informationen finden Sie hier: [Flyer] 5.2 Mechanik I und Mechanik II Die Lehrveranstaltungen für die Module Mechanik I und Mechanik II werden angeboten durch die Fakultät für Maschinenbau, Institut für Mechatronische Systeme. Die Worklaod beträgt jeweils 5 LP. Sie finden die Veranstaltungen im elektronischen Vorlesungsverzeichnis über den Weg: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Maschinenbau > Mecha- nik-Grundlagen > Technische Mechanik I für Elektrotechnik Diese LV wird angeboten für Studierende der Fakultät für Elektrotechnik, für Studierende des Stu- dienganges Wirtschaftsingenieur, des Studienganges Produktion und Logistik sowie für Studienrede des Bachelorstudiengages Technical Education. Der Dozent ist Dr.-Ing. habil. Hans-Georg Jacob. Die Lehrveranstaltung wird angeboten im Umfang von 2 + 1 + 2 SWS; das sind 2 SWS Vorlesungen und 3 SWS Übungen.
  48. 48. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 48 Die Vorlesung findet jeweils mittwochs statt, in der Zeit von 12 – 14 Uhr, jeweils im Gebäude 1101, Raum E 415 (= Audimax.). Die erste Veranstaltung ist am Mittwoch, 26.10.2016, 12:15 Uhr. Die Übungen werden als Hörsaalübung (1 SWS) und als Gruppenübung angeboten. Die Hörsaalübung findet jeweils mittwochs statt, in der Zeit von 15:45 16:30 Uhr, jeweils im Gebäude 1101, Raum E 415 (= Audimax.). Die erste Veranstaltung ist am Mittwoch, 26.10.2016. Die Gruppenübung findet freitags statt in der Zeit von 14:00 bis 15:30 Uhr. Für die Gruppenübung sind unterschiedliche Räume vorgesehen (siehe Vorlesungsverzeichnis). Die erste Gruppenübung ist am Freitag, 28.10.2016. Hinweise zur LV finden Sie auf der Website des Instituts für Mechatronische Systeme: Technische Mechanik I für Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieure und Technical Education. Von dieser Seite aus erfolgt auch die Anmeldung zur Gruppenübung. 5.2.1 Leistungsnachweis In den Modulen Mechanik I und Mechanik II erwerben Sie einen Leistungsnachweis. Die erfolgreiche Teilnahme an dieser Lehrveranstaltung/ diesem Modul wird mit Hilfe eines Formulars bescheinigt, das Sie im Prüfungsamt einreichen (Näheres zum Formular finden Sie im Kapitel 11.2 Studienleistun- gen). Sollten Sie die Klausur nicht bestehen, können Sie sie unbeschränkt wiederholen (siehe das Kapitel 11, hier wird der Unterschied zwischen Prüfung und Leistungsnachweis erläutert). Der Wiederholungstermin wird angeboten zum nächsten Prüfungszeitraum. Anmeldung: Sie schreiben zum Abschluss des Semesters eine Klausur, die sich über den Inhalt der gesamten Vorlesung erstreckt. Melden Sie sich über das Institut für Mechatronische Systeme an. 5.2.2 Änderungen Zum Wintersemester 2015/2016 wurden die fachspezifischen Anlagen Metalltechnik der Prüfungs- ordnung für den Bachelorstudiengang Technical Education geändert. Die Module Mechanik I, Me- chanik II und Mechanik III sind jetzt ersetzt durch die Module Mechanik I und II: Hierbei handelt es sich um die Lehrveranstaltungen Mechanik für Elektrotechnik (siehe oben). Die Lehrveranstaltungen werden angeboten vom Institut für Mechatronische Systeme. Prüfung: Bisher war eine Prüfung in dem Modul Mechanik III erforderlich, diese Prüfung entfällt. 5.3 Werkstoffkunde I Zum Modul Werkstoffkunde I gehören die Lehrveranstaltungen Werkstoffkunde A und Werkstoff- kunde C. Beide LV werden im Wintersemester angeboten. Die Worklaod beträgt 5 LP. Die Lehrveranstaltungen für das Modul Werkstoffkunde I werden angeboten durch die Fakultät für Maschinenbau, Institut für Werkstoffkunde.
  49. 49. Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Werkstoffkunde II 49 5.3.1 Die LV Werkstoffkunde A: Grundlagen der Werkstoffkunde Sie finden die Veranstaltung im elektronischen Vorlesungsverzeichnis über den Weg: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Maschinenbau > Werk- stoffkunde > Werkstoffkunde A: Grundlagen der Werkstoffkunde. Die LV findet montags statt, in der Zeit von 11 – 13 Uhr, jeweils im Gebäude 1101, Raum E 415 (= Audimax.). Die erste Veranstaltung ist am Montag, 24.10.2016, 11:10 Uhr. Hinweise finden Sie auf der Homepage des Instituts für Werkstoffkunde: Lehre > WK A: Grundlagen der Werkstoffkunde Die Lehrveranstaltung wird angeboten im Umfang von 2 SWS (Vorlesung). Eine Übung wird nicht angeboten. 5.3.2 Die LV Werkstoffkunde C: Nichteisenmetalle und Sonderwerkstoffe Die Lehrveranstaltung Werkstoffkunde C: Nichteisenmetalle und Sonderwerkstoffe wird jeweils im Wintersemester angeboten durch das Institut für Werkstoffkunde. Die LV findet donnerstags statt, in der Zeit von 14:15 – 15:45 Uhr, jeweils im Gebäude 1101, Raum E 415 (= Audimax.). Die erste Veranstaltung ist am Montag, 27.10.2016., 14:15 Uhr. Hinweise finden Sie auf der Homepage des Instituts für Werkstoffkunde: Lehre > Werkstoffkunde C: Nichteisenmetalle und Sonderwerkstoffe Die Lehrveranstaltung wird angeboten im Umfang von 2 SWS (Vorlesung). Eine Übung wird nicht angeboten. 5.3.3 Prüfung Das Modul Werkstoffkunde I schließen Sie durch die Modulprüfung ab. Sie besteht aus zwei Teilprü- fungen, jeweils zu Werkstoffkunde A und Werkstoffkunde C. Zur Prüfung melden Sie sich während des Meldezeitraums mit dem entsprechenden Formular (Kapitel 11) über das Akademische Prü- fungsamt (Abschnitt 15.4.3) an. Die Prüfung findet statt in der Form Klausur (zu den Prüfungsformen: Kapitel 11.1.1), die zum Ab- schluss des Semesters, während des Prüfungszeitraums (siehe Kapitel 11.3), geschrieben wird. Sie erstreckt sich über den Inhalt der gesamten Vorlesung. Die Prüfung können Sie bei Nichtbestehen zweimal wiederholen (siehe Kapitel 11.1.2). Der Wiederholungstermin wird angeboten zum nächsten Prüfungszeitraum. 5.4 Werkstoffkunde II Die Lehrveranstaltungen für das Modul Werkstoffkunde II werden angeboten durch die Fakultät für Maschinenbau, Institut für Werkstoffkunde. Die Worklaod beträgt 5 LP.
  50. 50. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 50 Zum Modul Werkstoffkunde II gehören die Lehrveranstaltungen WK B, angeboten im Sommersemes- ter, und das Labor für Werkstoffkunde, angeboten im Sommersemester. 5.4.1 Die LV WK B: Eisen und Stahl Sie finden die Veranstaltung im elektronischen Vorlesungsverzeichnis über den Weg: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Maschinenbau > Werk- stoffkunde > Werkstoffkunde B: Eisen und Stahl. Die Lehrveranstaltung wird angeboten im Umfang von 2 SWS; das sind 2 SWS Vorlesungen. Eine Übung wird nicht angeboten. Es wird empfohlen, diese LV im selben Semester zu besuchen wie das Labor für Werkstoffkunde (Ab- schnitt 5.4.2). 5.4.2 Das Labor für Werkstoffkunde Das Labor für Werkstoffkunde wird jeweils im Sommersemester angeboten durch das Institut für Werkstoffkunde. Für das Labor ist eine Anmeldung erforderlich. Hinweise finden Sie auf der Homepage des Instituts für Werkstoffkunde: Grundlagenlabor Werkstoffkunde [Link] Es wird empfohlen, das Labor im selben Semester zu besuchen wie die LV Werkstoffkunde B: Eisen und Stahl (Abschnitt 5.4.1) 5.4.3 Prüfung und Leistungsnachweis Die erfolgreiche Teilnahme an dem Modul Werkstoffkunde II weisen Sie durch eine Prüfung und ei- nen Leistungsnachweis nach: Die Modulprüfung umfasst die Inhalte der LV Werkstoffkunde C. Zur Prüfung melden Sie sich wäh- rend des Meldezeitraums mit dem entsprechenden Formular (Kapitel 11) über das Akademische Prü- fungsamt (Abschnitt 15.4.3) an. Die Prüfung können Sie bei Nichtbestehen zweimal wiederholen (siehe Abschnitt 11.1.2). Leistungsnachweis: Die erfolgreiche Teilnahme am Labor für Werkstoffkunde weisen Sie mit Hilfe eines Leistungsnachweises nach. Verwenden Sie bitte hierzu den entsprechenden Vordruck (Ab- schnitt 11.5). 5.5 Elektrotechnik Das Modul Elektrotechnik besteht aus den Lehrveranstaltungen Elektrotechnik I und dem Labor für Elektrotechnik. Der Workload für dieses Modul beträgt 5 LP.
  51. 51. Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Elektrotechnik 51 Die Teilnahme wird ab dem ersten Semester empfohlen. 5.5.1 Grundlagen der Elektrotechnik I für Maschinenbauer Die Lehrveranstaltung Grundlagen der Elektrotechnik I für Maschinenbauer wird angeboten durch die Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, Fachgebiet Elektrische Energiespeichersys- teme. Sie finden die Veranstaltung im elektronischen Vorlesungsverzeichnis über den Weg: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Elektrotechnik und In- formatik > [Institut für] Elektrische Energiesysteme > Grundlagen der Elektrotechnik I für Maschinen- bauer Der Dozent ist Prof. Dr.-Ing. Richard Hanke-Rauschenbach. 5.5.2 Labor für Elektrotechnik Die Lehrveranstaltung „Elektr. Grundlagenlabor: Maschinenbau, Energietechnik und Produktion und Logistik (Teil I)“ wird angeboten von der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik; Institut für Grundlagen der Elektrotechnik und Messtechnik. Sie finden die LV im elektronischen Vorlesungsverzeichnis über den Weg: www.uni-hannovwer.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Elektrotechnik und Informatik > Grundlagen der Elektrotechnik und Messtechnik > Elektr. Grundlagenlabor: Maschinen- bau, Energietechnik und Produktion und Logistik (Teil I) Hinweise finden Sie auf der Homepage des Instituts für Grundlagen der Elektrotechnik und Mess- technik: Elektrotechnisches Grundlagenlabor 5.5.3 Prüfung und Leistungsnachweis Die erfolgreiche Teilnahme an dem Modul Elektrotechnik weisen Sie durch eine Prüfung und einen Leistungsnachweis nach: Die Modulprüfung umfasst die Inhalte der LV Elektrotechnik I. Zur Prüfung melden Sie sich während des Meldezeitraums mit dem entsprechenden Formular (Kapitel 11) über das Akademische Prü- fungsamt (Abschnitt 15.4.3) an. Die Prüfung ist eine Klausur mit Auswahlantworten. Die Prüfung können Sie bei Nichtbestehen zweimal wiederholen (siehe Abschnitt 11.1.2). Leistungsnachweis: Die erfolgreiche Teilnahme am Labor für Elektrotechnik weisen Sie mit Hilfe ei- nes Leistungsnachweises nach. Verwenden Sie bitte hierzu den entsprechenden Vordruck (Abschnitt 11.5).
  52. 52. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 52 5.6 Produktentwicklung Zum Modul Produktentwicklung I gehören die Lehrveranstaltungen • Grundzüge der Produktentwicklung • Angewandte Methoden der Produktentwicklung • Konstruktives Projekt zur Produktentwicklung Der Workload des Moduls beträgt 10 LP. Das Modul Produktentwicklung schließen Sie durch die Modulprüfung ab. Sie besteht aus zwei Teil- prüfungen. Zur Prüfung melden Sie sich während des Meldezeitraums mit dem entsprechenden For- mular (Kapitel 11) über das Akademische Prüfungsamt (Abschnitt 15.4.3) an. 5.6.1 Grundzüge der Produktentwicklung -> Grundzüge der Konstruktionslehre Die Lehrveranstaltung Grundzüge der Produktentwicklung wurde zum Wintersemester 2015/2016 umbenannt in Grundzüge der Konstruktionslehre. Die Lehrveranstaltung wird angeboten durch die Fakultät für Maschinenbau, Institut für Produktent- wicklung und Gerätebau. Die Dozenten sind: Prof. Dr.-Ing. Roland Lachmayer, M. Sc. Paul Dommes. Zu dieser Lehrveranstaltung gehört eine Vorlesung (2 SWS) und eine Übung (1 SWS). Die Lehrveranstaltung wird ausschließlich im Winter-Semester angeboten. Die Teilnahme wird ab dem dritten Semester empfohlen. Sie finden die Lehrveranstaltung: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Maschinenbau > Pro- duktentwicklung und Gerätebau Weitere Informationen des Instituts finden Sie hier: http://www.ipeg.uni- hannover.de/lehr_konstruktionstechnik.html 5.6.2 Angewandte Methoden der Produktentwicklung: Angewandte Methoden der Konstruktionslehre Neu: Die Lehrveranstaltung Angewandte Methoden der Produktentwicklung wurde zum Winterse- mester 2015/2016 umbenannt in Angewandte Methoden der Konstruktionslehre. Die Lehrveranstaltung wird angeboten durch die Fakultät für Maschinenbau, Institut für Produktent- wicklung und Gerätebau. Die Dozenten sind: Prof. Dr.-Ing. Roland Lachmayer, Dipl.-Ing. Gerolf Kloppenburg Die Lehrveranstaltung wird ausschließlich im Sommer-Semester angeboten. Die Teilnahme wird ab dem zweiten Semester empfohlen.
  53. 53. Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Messtechnik 53 Sie finden die Lehrveranstaltung im Vorlesungsverzeichnis über den Pfad: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Maschinenbau > Pro- duktentwicklung und Gerätebau Weitere Informationen des Instituts finden Sie hier: http://www.ipeg.uni-hannover.de/146.html 5.6.3 Konstruktives Projekt zur Produktentwicklung Die Lehrveranstaltung wird angeboten durch die Fakultät für Maschinenbau, Institut für Produktent- wicklung und Gerätebau. Die Lehrveranstaltung wird im Sommersemester angeboten. Zur Teilnahme wird empfohlen, über Vorkenntnisse aus der LV Grundzüge der Produktentwicklung zu verfügen (siehe Instituts-Homepage). Die Teilnahme wird ab dem zweiten Semester empfohlen. Sie finden die Lehrveranstaltung im Vorlesungsverzeichnis: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Maschinenbau > Pro- duktentwicklung und Gerätebau Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.ipeg.uni-hannover.de/144.html 5.7 Messtechnik Zum Modul Messtechnik gehören die Lehrveranstaltungen • Messtechnik I oder • Produktionsmesstechnik und • Kleine Laborarbeit (Allgemeines messtechnisches Labor AML) Der Workload des Moduls beträgt 5 LP. 5.7.1 Messtechnik I (LV) Die Lehrveranstaltung Messtechnik wird angeboten durch die Fakultät für Maschinenbau, Institut für Mess- und Regelungstechnik. Dozent ist Prof. Dr.-Ing. Eduard Reithmeier. Sie finden die Lehrveranstaltung im elektronischen Vorlesungsverzeichnis über den Weg: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Maschinenbau > Mess- und Regelungstechnik > Messtechnik I Hinweise zu LV finden Sie auf der Homepage des Instituts für Mess- und Regelungstechnik: Mess- technik I Grundlagen der Messtechnik
  54. 54. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 54 5.7.2 Produktionsmesstechnik Die Lehrveranstaltung Produktionsmesstechnik wird jeweils im Sommersemester angeboten durch die Fakultät für Maschinenbau, Institut für Mess- und Regelungstechnik. Dozent ist Dr.-Ing. Dipl.Phys. Markus Kästner. Sie finden die Lehrveranstaltung im elektronischen Vorlesungsverzeichnis über den Weg: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Maschinenbau > Mess- und Regelungstechnik > Produktionsmesstechnik Hinweise zur LV finden Sie auf der Homepage des Instituts für Mess- und Regelungstechnik: https://www.imr.uni-hannover.de/pm-vorl.html 5.7.3 Kleine Laborarbeit (ehemals Allgemeines messtechnisches Labor - AML) Die Lehrveranstaltung Kleine Laborarbeit wird angeboten durch die Fakultät für Maschinenbau. Beteilgt sind eine Reihe von Instituten. Die Organisation liegt beim Institut für Turbomaschinen und Fluid-Dynamik. Sie finden die Lehrveranstaltung im elektronischen Vorlesungsverzeichnis über den Weg: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Maschinenbau > [Institut für] Turbomaschinen und Fluiddynamik Kleine Laborarbeit (AML) (Abbildung 23) Abbildung 23: Screenshot Kleine Laborarbeit (AML) im elektronischen Vorlesungsverzeichnis - Institut für Turbomaschinen und Fluiddynamik Hinweise zur LV finden Sie auf der Homepage des Instituts für Turbomaschinen und Fluid-Dynamik (TFD): Kleine Laborarbeit (ehemals Allgemeines Messtechnisches Labor – AML) Das TFD sendet die Liste der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die das AML bestanden haben, direkt an das Team Lehramt des Prüfungsamtens. Hier wird Ihre Leitung kurzfristig verbucht. 5.8 Arbeitswissenschaft Zum Modul Arbeitswissenschaft gehört die Lehrveranstaltung Arbeitswissenschaft. Die Lehrveranstaltung wird angeboten durch die Fakultät für Maschinenbau, Institut für Fabrikanla- gen und Logistik. Dozent ist Prof. Dr.-Ing. Peter Nyhuis. Der Workload beträgt 5 LP. Zu dieser Veranstaltung gehört eine Vorlesung im Umfang von 2 SWS.
  55. 55. Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Produktionstechnik I: Handhabungs- und Montagetechnik 55 Die Lehrveranstaltung wird ausschließlich im Wintersemester angeboten. Die Teilnahme wird ab dem dritten Semester empfohlen. Sie finden die Lehrveranstaltung im elektronischen Vorlesungsverzeichnis über den Pfad: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Maschinenbau > Fabrik- anlagen, Logistik und Arbeitswissenschaft > Arbeitswissenschaft 5.8.1 Prüfung Das Modul Arbeitswissenschaft schließen Sie durch die Modulprüfung ab. Zur Prüfung melden Sie sich während des Meldezeitraums mit dem entsprechenden Formular (Kapitel 11) über das Akademi- sche Prüfungsamt (Abschnitt 15.4.3) an. 5.9 Produktionstechnik I: Handhabungs- und Montagetechnik Das Modul Produktionstechnik I besteht aus der Lehrveranstaltung • Handhabungs- und Montagetechnik Die Lehrveranstaltung Handhabungs- und Montagetechnik wird angeboten durch die Fakultät für Maschinenbau, Institut für Montagetechnik. Dozenten sind Frau Prof. Dr.-Ing. Annika Raatz und Dipl.- Ing. Julius Wolff Die Worklaod der Lehrveranstaltung beträgt 4 LP. Zu dieser Lehrveranstaltung gehört eine Vorlesung (2 SWS) und eine Übung (1 SWS). Die Lehrveranstaltung wird ausschließlich im Winter-Semester angeboten. Die Teilnahme wird ab dem fünften (dritten) Semester empfohlen. Sie finden die Lehrveranstaltung über den folgenden Pfad: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Maschinenbau > Monta- getechnik > Handhabungs- und Montagetechnik Weitere Informationen des Instituts finden Sie hier: http://www.match.uni-hannover.de/match- vorlesun- gen.html?&tx_tkthemen_pi1[showUid]=1361&tx_tkthemen_pi1[backpid]=3016&tx_tkthemen_pi1[p age]=1&cHash=c468d38d0a2f83c525c2bb9cba989322 5.10 Produktionstechnik II: Werkzeugmaschinen I Das Modul Produktionstechnik II besteht aus der Vorlesung • Werkzeugmaschinen I
  56. 56. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 56 Die Lehrveranstaltung Werkzeugmaschinen I wird angeboten durch die Fakultät für Maschinenbau, Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen. Dozenten sind Prof. Dr.-Ing. Berend Denkena und Dipl.-Ing. Maruan Shanib. Die Worklaod der Lehrveranstaltung beträgt 5 LP. Zu dieser Lehrveranstaltung gehört eine Vorlesung (2 SWS) und eine Hörsaal-Übung (1 SWS). Die Lehrveranstaltung wird ausschließlich im Winter-Semester angeboten. Die Teilnahme wird ab dem fünften (dritten) Semester empfohlen. Sie finden die Lehrveranstaltung im elektronischen Vorlesungsverzeichnis über den folgenden Pfad: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Maschinenbau > Weitere Informationen des Instituts finden Sie hier: http://www.ifw.uni-hannover.de/2192.html?&tx_tkthemen_pi1[showUid]=331 5.11 Thermodynamik Zum Modul Thermodynamik gehört die Lehrveranstaltung Thermodynamik für Externe. Die Lehrveranstaltung wird angeboten durch die Fakultät für Maschinenbau, Institut für technische Verbrennung. Dozent ist Prof. Dr. Friedrich Dinkelacker. Die Worklaod beträgt 4 LP. Zu dieser Lehrveranstaltung gehört eine Vorlesung (2 SWS), eine Hörsaal- übung (1 SWS) und eine Gruppenübung (1 SWS). Die Lehrveranstaltung wird ausschließlich im Winter-Semester angeboten. Die Teilnahme wird ab dem dritten Semester empfohlen. Sie finden die Lehrveranstaltung: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Maschinenbau > Techni- sche Verbrennung Das Modul Thermodynamik schließen Sie durch die Modulprüfung ab. Zur Prüfung melden Sie sich während des Meldezeitraums mit dem entsprechenden Formular (Kapitel 11) über das Akademische Prüfungsamt (Abschnitt 15.4.3) an. 5.12 Module zur Berufswissenschaft/Fachdidaktik Die Module zur Fachdidaktik umfassen die Module • BFM1: Einführung in das Studium der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik • BFM2: Grundlagen und Strukturen der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik
  57. 57. Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Module zur Berufswissenschaft/Fachdidaktik 57 5.12.1 BFM1: Einführung in das Studium der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik Das Modul BFM1 besteht aus den folgenden Lehrveranstaltungen: • Tutorium zur Didaktik der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik (im Wintersemester) • Methoden wissenschaftlichen Arbeitens (im Sommersemester) • Exkursion zu den Lernorten (im Sommersemester) Das Modul umfasst einen Workload von 6 LP. Tutorium zur Didaktik der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik Das Tutorium zur Didaktik der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik gehört zum Modul BFM1: Ein- führung in das Studium der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik. Die Lehrveranstaltung wird angeboten durch das Institut für Berufswissenschaften in der Metalltech- nik. Sie finden das Seminar im elektronischen Vorlesungsverzeichnis der Leibniz Universität Hannover über den Weg: Fakultät für Maschinenbau > Berufswissenschaften/Didaktik der Metalltechnik > Bachelor TE > BFM1 –Einführung in das Studium der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik > Tutorium zur Didak- tik der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik Zu dieser Lehrveranstaltung finden Sie ein Modul in der Lehr-/Lernplattform Stud.IP. Unter dem Rei- ter Ablaufplan finden Sie die Termine und Orte, an denen die LV stattfinden wird. Die Lehrveranstaltung wird immer im Wintersemester für Studienanfängerinnen und Studienanfän- ger im Bachelorstudiengang Technical Education angeboten. Innerhalb des Tutoriums können Sie sich mit den ihre Ausbildung strukturierenden Regularien ver- traut machen. Sie lernen die Struktur der Ausbildung (erste, zweite, dritte Phase) sowie die der Aus- bildung zugrunde liegenden Rechtsmittel kennen (Prüfungsordnungen für den Bachelorstudiengang TE und den Masterstudiengang LBS, Zulassungsordnung für den Masterstudiengang LBS, Praktikums- ordnung, Ordnung für das Schulpraktikum, Verordnung über Masterabschlüsse für Lehrämter in Nie- dersachsen (Nds. MasterVO-Lehr), Standards für die Lehrerbildung (KMK: 2004)). Sie lernen ihr Stu- dium zu strukturieren, entwickeln je nach Zweitfach (Minorfach) und eigenen Interessen eigene Stu- dienpläne und Stundenpläne und reflektieren sie in Hinblick auf ihre Zielführung. Das Tutorium umfasst wöchentliche Termine. Studierende fortgeschrittener Semester (Tutoren) beteiligen sich und übernehmen Aufgaben an der Durchführung des Tutoriums. Dadurch können die Studienanfängerinnen und Studienanfänger ein Netzwerk knüpfen innerhalb der Universität, durch die Teilnahme an Exkursionen aber auch zu ande- ren Akteuren, die sich in der zweiten Phase der Lehrerbildung oder bereits im Schuldienst befinden. Das Knüpfen dieses Netzwerks wird als zielführend eingestuft, um die Ausdauer der Studierenden zur Teilnahme an dieser Ausbildung zu stärken.
  58. 58. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 58 Die erfolgreiche Teilnahme an diesem Seminar weisen Sie im Studiengang Bachelor Technical Educa- tion durch einen Leistungsnachweis nach. Diesen erhalten Sie nach regelmäßigem Besuch der Prä- senztermine (Anwesenheitsliste) sowie der Bearbeitung der Aufgaben. Exkursion zu den Lernorten Die Lehrveranstaltung Exkursion zu den Lernorten wird angeboten vom Institut für Berufswissen- schaften in der Metalltechnik (Fakultät für Maschinenbau). Sie finden das Seminar im elektronischen Vorlesungsverzeichnis der Universität Hannover über den Weg Fakultät für Maschinenbau > Berufswissenschaften/ Didaktik der Metalltechnik > Bachelor TE > BFM1 Einführung in das Studium der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik > Exkursion zu den Lernorten. Die Exkursionstermine werden jeweils im Sommer- und im Wintersemester angeboten. Im Sommer- semester finden die Exkursionen in der vorlesungsfreien Zeit nach Pfingsten statt. Sie können ent- scheiden, in welchem Semester Sie teilnehmen. Empfohlen ist die Teilnahme für das zweite Semes- ter. Sollten Sie zu einem späteren Zeitpunkt teilnehmen (4. oder 6. Semester), berücksichtigen Sie bitte, dass die LP für das Modul BFM1 Ihrem Prüfungskonto (Online-Notenspiegel) erst nach Ab- schluss aller drei zum Modul gehörenden Lehrveranstaltungen gutgeschrieben werden. Die erfolgreiche Teilnahme an der Lehrveranstaltung Exkursion zu den Lernorten beruflicher Bildung weisen Sie durch einen Leistungsnachweis nach. Diesen erhalten Sie nach dem Besuch aller drei Ex- kursionstermine (Anwesenheitsliste) sowie einer schriftlichen Ausarbeitung zu einem der Termine. Die Exkursionen führen zu • berufsbildenden Schulen, • Studienseminaren und • ausbildenden Betrieben. 5.12.2 Prüfung und Leistungsnachweis Das Modul BFM1 ist erfolgreich bestanden, wenn die mündliche Prüfung erfolgreich absolviert wurde und die Leistungsnachwiese vorliegen, die in den drei zugehörigen LV erworben wurden. Die LP wer- den Ihrem Prüfungskonto (Online-Notenspiegel) erst nach Abschluss aller drei zum Modul gehören- den Lehrveranstaltungen gutgeschrieben. 5.12.3 BFM2: Grundlagen und Strukturen der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik Das Modul BFM 2 besteht aus den folgenden Lehrveranstaltungen: • Arbeit, Technik und Berufsbildung im Berufsfeld Metalltechnik • Grundzüge einer Berufsdidaktik der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik Die Lehrveranstaltungen des Moduls werden angeboten vom Institut für Berufswissenschaften in der Metalltechnik (Fakultät für Maschinenbau).
  59. 59. Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik - Die Bachelorarbeit im Fach Berufswissenschaft/ Didaktik der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik 59 Das Modul umfasst einen Workload von 5 LP. Sie finden die Veranstaltungen im elektronischen Vorlesungsverzeichnis über den Weg: www.uni-hannover.de > Studierende > Vorlesungsverzeichnis > Fakultät für Maschinenbau > Berufs- wissenschaften der Metalltechnik > BFM2 – Grundlagen und Strukturen der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik > Arbeit, Technik und Berufsbildung im Berufsfeld Metalltechnik Die Lehrveranstaltungen im Modul BFM 2 schließen Sie mit einer Prüfung (mündliche Prüfung) ab. Die Anmeldung zur Prüfung nehmen Sie bitte während des Anmeldezeitraums vor. Hinweise zu den Terminen sowie zur Vorgehensweise finden Sie im Abschnitt 11.2. 5.13 Die Bachelorarbeit im Fach Berufswissenschaft/ Didaktik der berufli- chen Fachrichtung Metalltechnik Zum Abschluss Ihres Studiums fertigen Sie Ihre Bachelorarbeit an (vgl. Kapitel 8). Sie können Ihre Bachelorarbeit im Fach Didaktik der beruflichen Fachrichtung schreiben. Dazu sollten Sie die Module zur Fachdidaktik erfolgreich abgeschlossen haben. Die Voraussetzungen, um die Bachelorarbeit schreiben zu können, und das Anmeldeverfahren sind in Kapitel 8 beschrieben. Welche Bachelorarbeiten in der Fachdidaktik Metalltechnik bereits angefertigt wurden, können Sie auf der Homepage des ZDT einsehen: http://www.zdt.uni-hannover.de/263.html Zudem finden Sie in Stud.IP das Lern-Modul „Bachelor-Arbeit“ (Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden.). Hier finden Sie unter dem Reiter Informationen Hinweise, welche Aspekte zu berücksichtigen sind, damit Sie erfolgreich Ihre Arbeit schreiben können. Zudem haben Sie unter Dateien Zugriff auf den Volltext jeder abgeschlossenen Bachelorarbeit. In der Bibliothek des Zentrums für Didaktik der Technik können Sie alle Arbeiten einsehen. Wenden Sie sich an eine Mitarbeiterin/ einen Mitarbeiter, die erbetenen Arbeiten werden für Sie bereitgelegt. Mit Ihrer Betreuerin/ Ihrem Betreuer erörtern Sie die Themen- und Aufgabenstellung. Für die Aufga- benstellung sollten Sie Vorschläge machen. Es empfehlen sich solche Aufgabenstellungen, die an Ihre Arbeiten innerhalb des Moduls Didaktik der Technik 1 anschließen. Es empfehlen sich auch solche Themenstellungen, die das Fachdidaktische Projekt I im Masterstudiengang (Modul Didaktik der Technik 2) vorbereiten. Ihre Betreuerin/ Ihr Betreuer wird Sie bei der Themenfindung unterstützen. Sie/ Er wird Sie auch bei der Gestaltung der Arbeit anleiten. Sie sollten regelmäßig Termine mit ihr/ ihm vereinbaren und da- bei Ihre Arbeitsfortschritte erörtern.
  60. 60. Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen, berufliche Fachrichtung Metalltechnik – Ihr Studienführer 60 5.14 Aufgaben Module der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik (1) Welche Lehrveranstaltungen gehören zum Modul Werkstoffkunde I? Wie groß ist die Work- load für dieses Modul? Welche Prüfungsform ist für dieses Modul vorgesehen? (2) Welche Lehrveranstaltungen gehören zum Modul BFM1: Einführung in das Studium der be- ruflichen Fachrichtung Metalltechnik. (3) In welcher Weise weisen Sie die erfolgreiche Teilnahme am Modul BFM1 nach? (4) Wie ist der Titel der jüngsten Bachelorarbeit, die im Bereich Didaktik Metalltechnik geschrie- ben wurde? (5) Wovon handelt diese Arbeit (Frage 4)?

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