Von grauen Zellen zu bunten Ideen.

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Geniale Ideen werden im Kopf produziert. Aber wie?

Verlasst für ein paar Klicks die bekannten Denkpfade. Erfahrt, wie Euch Ernie und Bert im Kopf in 10 Schritten aus der Denkroutine helfen.

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Von grauen Zellen zu bunten Ideen.

  1. 1. VON GRAUEN ZELLENZU BUNTEN IDEEN.Sicht- und Denkweisen mit Andreas Jacobs
  2. 2. ? ? ? ? ? ? ? ? ?? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
  3. 3. EINGETRETENEDENKPFADEFÜHREN IMMERZUM GLEICHEN ZIEL
  4. 4. EVERYONE
  5. 5. s sEVERY ONE
  6. 6. INTUITIV GLEICH- ZEITIG sEVERY ERKENNEN
  7. 7. GEZIELT NACH-EINANDER sERKLÄREN ONE
  8. 8. GEZIELT INTUITIV NACH- GLEICH-EINANDER ZEITIGERKLÄREN ERKENNEN
  9. 9. GEZIELT INTUITIV NACH- GLEICH-L R EINANDER ZEITIG ERKLÄREN ERKENNEN
  10. 10. T
  11. 11. BERT
  12. 12. 40 BITS/S DETAIL ANNAHME ERNSTGEDANKEN BÜNDELNSPRACHEBERT NACHEINANDER LOGIK ZEITEMPFINDEN JA ODER NEIN Einblick in meinen Kopf.
  13. 13. 40 BITS/S DETAIL ANNAHME ERNST GEDANKEN BÜNDELNAPPLE SPRACHE BERT NACHEINANDER LOGIK ZEITEMPFINDEN JA ODER NEIN Einblick in meinen Kopf.
  14. 14. 40 BITS/S DETAIL ANNAHME ERNST GEDANKEN BÜNDELNAPPLE SPRACHE BERT NACHEINANDER LOGIK ZEITEMPFINDEN JA ODER NEIN Einblick in meinen Kopf.
  15. 15. 40 BITS/S DETAIL ANNAHME ERNST GEDANKEN BÜNDELNAPPLE SPRACHE BERT NACHEINANDER LOGIK ZEITEMPFINDEN JA ODER NEIN Einblick in meinen Kopf.
  16. 16. GEZIELT INTUITIV NACH- GLEICH-EINANDER ZEITIGERKLÄREN ERKENNEN
  17. 17. INTUITIV GLEICH-- ZEITIG ERKENNEN
  18. 18. - +
  19. 19. - +
  20. 20. ICH WILL- +
  21. 21. ICH WILL- + ICH TUE
  22. 22. entzünden
  23. 23. entzünden fließen lassen
  24. 24. entzünden fließen lassenverdichten
  25. 25. entzünden fließen lassenverdichten machen
  26. 26. entzündenHERMETISCHE QUARTETT fließen lassen verdichten machen
  27. 27. entzünden ? fließenverdichten lassen machen
  28. 28. WHY ? fließenverdichten lassen machen
  29. 29. WHY ?verdichten HOW machen
  30. 30. WHY ?WHAT HOW machen
  31. 31. WHY ?WHAT HOW DO!
  32. 32. DO!
  33. 33. WHY
  34. 34. WHYHOW
  35. 35. WHYHOWWHAT
  36. 36. WHY GEZIELT INTUITIV NACH- GLEICH-EINANDER ZEITIG HOWERKLÄREN ERKENNEN WHAT
  37. 37. WHY GEZIELT INTUITIV NACH- GLEICH-EINANDER ZEITIG HOWERKLÄREN ERKENNEN WHAT
  38. 38. WHY GEZIELT INTUITIV NACH- GLEICH-- + EINANDER ZEITIG HOW ERKLÄREN ERKENNEN WHAT
  39. 39. - +
  40. 40. 1 3 2- 5 4 + 6 8 7 9 10
  41. 41. WAS WILLST DU WIRKLICH?01 Unser Wille entfacht die Energie, um Ziele zu er- reichen. Der erste Wunsch ist aber oft nicht das,was wir wirklich brauchen. »Ich will eine Anzeige« ist einhäufiger Kundenwunsch. Eine »Anzeige« ist aber schon Teilder Lösung und es gibt oft bessere Wege, das eigentlicheZiel zu erreichen.FRAGE EIN PAAR MAL »WARUM?«
  42. 42. FRAGE EIN PAAR MAL »WARUM?«Am Ende geht es immer darum glücklich zu sein.Darum stelle gleich zu Anfang die Frage:»WAS MACHT DICH GLÜCKLICH?«TIPP Und wenn Du einmal gar nicht weißt, was Du willst,dann schreibe einfach auf, was Du auf gar keinen Fall willst.Das weißt Du immer – und zwar bis ins kleinste Detail. Jetztbrauchst Du nur noch genau das Gegenteil zu wollen.
  43. 43. Thomas Hoyer – callitype.com
  44. 44. STELLE ALLES IN FRAGE.02 Wie oft sprichst Du von Dingen, von denen Du glaubst, dass sie richtig sind? Was aber ist wirk-lich wahr? Und was ist nur Annahme? Kinder sehen die Weltständig mit neuen Augen. Lass Dich von dieser philosophi-schen Art zu sehen anstecken:»WARUM IST DAS SO?«»IST DAS IMMER SO?«»IST DAS BEI ALLEN SO?«»KÖNNTE ES AUCH ANDERS SEIN?«
  45. 45. »IST DAS IMMER SO?«»IST DAS BEI ALLEN SO?«»KÖNNTE ES AUCH ANDERS SEIN?«»WAS IST, WENN ES ANDERS IST?«Hinterfrage alles: Gewohnheiten, Behauptungen, Begriffe –es gibt immer etwas zu entdecken! Entdecke es! Kreativitätbeginnt mit dem Staunen.TIPP Stelle Dir vor jedem Projekt 100 Fragen. Wenn Du diedringenden Fragen aufgeschrieben hast, ist Dein Kopf freifür neue, wichtige und unerwartete Fragen.
  46. 46. QWERTZ
  47. 47. ASLAN-PHÄNOMEN
  48. 48. PHILOSOPHIEREN
  49. 49. WARUMREGNET ES?
  50. 50. Wasserdampftransport Niederschlag Niederschlag Verdunstung Verdunstung Verdunstung Schmelz- wasserSickerwasser See Rückfluss Grundwasserfluss Ocean
  51. 51. WISSENSFRAGE
  52. 52. SINNFRAGEN
  53. 53. ENTDECKE DIE WELTMIT KINDERAUGEN.
  54. 54. FINDE DIE ZÜNDENDE FRAGE. STELLE ALLES IN FRAGE. Ideen entzünden 02 Wie oft sprichst Du von Dingen, von denen Du03 glaubst, dass sie richtig sind? Was aber ist wirk- Mit »Warum«-Fragen erhältst Du Informationen lich wahr? Und was ist nur Annahme? Kinder sehen die Welt ständig mit neuen Augen. Lass Dich von dieser philosophi- schen Art zu sehen anstecken: aus der Vergangenheit. Für Ziele in der Zukunft »WARUM IST DAS SO?« »IST DAS IMMER SO?«musst Du »Wie«-Fragen stellen. Stell Dir das beste Ergebnis »IST DAS BEI ALLEN SO?« »KÖNNTE ES AUCH ANDERS SEIN?« »WAS IST, WENN ES ANDERS IST?«vor. Lass Deiner Fantasie freien Lauf. Was siehst, hörst und Hinterfrage alles: Gewohnheiten, Behauptungen, Begriffe –tust Du? Formuliere jetzt Deine Frage: es gibt immer etwas zu entdecken! Entdecke es! Kreativität beginnt mit dem Staunen. TIPP Stelle Dir vor jedem Projekt 100 Fragen. Wenn Du die dringenden Fragen aufgeschrieben hast, ist Dein Kopf freiFORMULIERE EIN ÜBERTRIEBENES ZIEL UND für neue, wichtige und unerwartete Fragen.RUFE DAMIT INNERE BILDER HERVOR.
  55. 55. FORMULIERE EIN ÜBERTRIEBENES ZIEL UNDRUFE DAMIT INNERE BILDER HERVOR. Ideen entzünden STELLE ALLES IN FRAGE.Innere Bilder aktivieren Deine rechte Gehirnhälfte. Je stär- 02 Wie oft sprichst Du von Dingen, von denen Du glaubst, dass sie richtig sind? Was aber ist wirk-ker die Bilder, desto stärker der Ideenfluss. Deine linke Ge- lich wahr? Und was ist nur Annahme? Kinder sehen die Welt ständig mit neuen Augen. Lass Dich von dieser philosophi- schen Art zu sehen anstecken:hirnhälfte aktivierst Du mitIST DAS SO?« »WARUM Fakten: »IST DAS IMMER SO?« »IST DAS BEI ALLEN SO?« »KÖNNTE ES AUCH ANDERS SEIN?« »WAS IST, WENN ES ANDERS IST?«FORMULIERE TERMINIERT UND MESSBAR. Hinterfrage alles: Gewohnheiten, Behauptungen, Begriffe – es gibt immer etwas zu entdecken! Entdecke es! Kreativität beginnt mit dem Staunen. TIPP Stelle Dir vor jedem Projekt 100 Fragen. Wenn Du dieTIPP Die Frage, mit der Du den Ideenfluss entzündest, darf dringenden Fragen aufgeschrieben hast, ist Dein Kopf frei für neue, wichtige und unerwartete Fragen.nur ein Ziel verfolgen, also kein »und« enthalten. Du hast zuviele Ziele im Kopf? Dann erstelle eine Rangliste und küm-mere Dich zuerst um Platz 1.
  56. 56. MIT CLICKING-FRAGENKATALOG
  57. 57. SPIEL MIT INNEREN QUELLEN.04 In Deiner Fantasie ist alles möglich! Brich Re- geln, stelle Naturgesetze auf den Kopf und frageDich: »Was wäre, wenn …?« Versetze Dich in andere Perso-nen, Reise gedanklich in fremde Länder, andere Zeiten oderauf fremde Planeten.WAS WÄRE, WENN GELD KEINE ROLLE SPIELT?WAS WÜRDE SHERLOCK HOLMES TUN?WELCHE LÖSUNG FINDEST DU IM URWALD?WELCHE ERFINDUNG GIBT ES IN 30 JAHREN?
  58. 58. WAS WÄRE, WENN GELD KEINE ROLLE SPIELT?WAS WÜRDE SHERLOCK HOLMES TUN?WELCHE LÖSUNG FINDEST DU IM URWALD?WELCHE ERFINDUNG GIBT ES IN 30 JAHREN?Es gibt immer mehr als eine Antwort. Suche so viele fan-tastische Lösungen wie möglich. Je verrückter, desto besser.Hauptsache: Weit weg vom Normalen.TIPP Versuche es mit Humor. Spaß ist oft ein Ausweg aus derDenkblockade. Gute Pointen müssen sehr weit weg von demsein, was Du erwartest. So wie geniale Ideen eben auch.
  59. 59. SUCH DIR ÄUSSERE REIZE.05 Äußere Reize helfen Dir, Deine eingetretenen Denkpfade zu verlassen. Stell Dir eine zündendeFrage und nimm irgendein Bild, einen Text oder Gegenstandund assoziiere mit allen Deinen Sinnen drauflos. Was siehstDu? Was hörst Du? Was sagt Dir der Impuls? Was musst Duals nächstes tun?ZIELFRAGE:WIE WERDE ICHAB MORGEN ZUM
  60. 60. ZIELFRAGE:WIE WERDE ICHAB MORGEN ZUMKREATIVEN GENIE?Welche Metapher entdeckst Du? Was ist vergleichbar? Wasist der Unterschied? Welche Geschichte kannst Du erzäh-len? Entdecke spannende Impulse und neue Sichtweisen.TIPP Sammel starke Bilder (Fotos, Werbung, Postkarten)und inspirierende Worte (Slogans, Titelzeilen, Zitate). Klebesie auf Karten und bau Dir Dein eigenes Orakel.
  61. 61. PFLEGE GUTE BEZIEHUNGEN.06 Wer kann Dir helfen? Nutze die Ideen der ande- ren! Gleiche Interessen und Erfahrungen bedeu-ten auch gleiche Assoziationsketten. Frage möglichst unter-schiedliche Personen. Sei immer offen für neue Impulse!Der Ideenfluss in kleinen Teams ist besonders erfolgreich.Die besten Ideenrunden sind die, in denen viel gelacht wird.Für den kreativen Austausch hat Alex Osborn (der Erfinderdes Brainstormings) vier Spielregeln formuliert:
  62. 62. Die besten Ideenrunden sind die, in denen viel gelacht wird.Für den kreativen Austausch hat Alex Osborn (der Erfinderdes Brainstormings) vier Spielregeln formuliert:KRITIK IST VERBOTEN.KOMBINIEREN UND VERBESSERN IST GEFRAGT.»RUMSPINNEN« IST WILLKOMMEN.QUANTITÄT VOR QUALITÄT.TIPP Lade Deine besten Kunden zu einem kreativen Work-shop ein. Du erhälst wertvolle Informationen, spannendeIdeen und stärkst eine gute Kundenbeziehung. Außerdemmacht es viel Spaß.
  63. 63. FEDEX DAYARBEITET DIE NÄCHSTEN 24 STUNDENAN WAS AUCH IMMER IHR WOLLT!
  64. 64. ROWEARBEITET WANN, WIE UNDMIT WEM IHR WOLLT:
  65. 65. ERKENNE DIE CHANCE.07 »Geht nicht!«, »Viel zu teuer!«, »Gibt es schon!« Jeder Einwand ist eine Erfahrung aus der Vergan-genheit. In der Zukunft jedoch ist alles machbar, es ist nureine Frage der richtigen Idee.Ideen, die heftige Kritik auslösen, haben oft einen guten An-satz. Deswegen: Kritik ist nur erlaubt, wenn gleichzeitig einneuer Lösungsansatz vorgeschlagen wird: »So geht es nicht,aber wir können die Idee retten, wenn …«
  66. 66. Ideen, die heftige Kritik auslösen, haben oft einen guten An-satz. Deswegen: Kritik ist nur erlaubt, wenn gleichzeitig einneuer Lösungsansatz vorgeschlagen wird: »So geht es nicht,aber wir können die Idee retten, wenn …«NUTZE JEDE KRITIK ALS SPRUNGBRETTFÜR NEUE IDEEN.TIPP Wenn eine Idee zu verrückt oder unmöglich ist, dannfinde den Kern der Idee heraus. Was ist das Prinzip? WelcheMerkmale hat die Idee? Wie ist die Wirkung? Lass jetzt neueIdeen fließen.
  67. 67. ERKLÄRE ÜBERRASCHENDER.08 Wie kannst Du Deine Idee noch stärker machen? Denke dabei weniger an Deine Idee, sondernmehr an den Nutzen für andere.Nimm mithilfe der Osborn-Checkliste jedes Detail genauunter die Lupe:ADAPT anpassen (Geschichte erzählen, Metapher finden)MAGNIFY übertreiben (Format sprengen, Provokation)ELIMINATE vereinfachen, weglassen (Regeln brechen)
  68. 68. ADAPT anpassen (Geschichte erzählen, Metapher finden)MAGNIFY übertreiben (Format sprengen, Provokation)ELIMINATE vereinfachen, weglassen (Regeln brechen)MODIFY verändern (Darsteller, Blickwinkel, Form)SUBSTITUTE austauschen, ersetzen (Worte – Bilder)REARRANGE umstellen (Reihenfolge, Wirkung zeigen)REVERSE umkehren (Gegenteil, Wirkung, Erwartung)COMBINE verknüpfen, vereinigen (Gegensätze, Kräfte)PUT IT TO OTHER USE anders verwenden (Humor)TIPP Eine neue Idee überrascht. Und überraschende Ideenbleiben im Kopf. Mach also etwas Überraschendes!
  69. 69. ENTSCHEIDE DICH EINFACH.09 Warum ist es oft so schwer, sich zu entscheiden? Der Hauptgrund dafür ist, dass es so viele Mög-lichkeiten gibt. Denke bei jeder Entscheidung daran, was Duwirklich willst (Karte 01). Frage Dich immer: »Welche Wahlbringt mich meinem Ziel am nächsten?«Aber denke nicht zu lange! Es gibt immer positive und ne-gative Aspekte. Je länger Du über eine Entscheidung nach-denkst, desto schwieriger wird sie.
  70. 70. Aber denke nicht zu lange! Es gibt immer positive und ne-gative Aspekte. Je länger Du über eine Entscheidung nach-denkst, desto schwieriger wird sie.Höre lieber auf Deinen Bauch, das geht viel schneller und istmeist die beste Entscheidung.ENTSCHEIDE DICH FÜR DEN WEG DESGERINGSTEN WIDERSTANDS.TIPP Versuche immer, alles so einfach wie möglich zu ma-chen. Für Dich und besonders für Deine Kunden.
  71. 71. 1 3 2- 5 4 + 6 8 7 9
  72. 72. 1 3 2- 5 4 + 6 8 7 9 10
  73. 73. MACH ES (ANDERS).10 Wenn Du gut sein willst, greifst Du auf Dinge zurück, die Du kannst – Du machst nichts Neues.HAB MUT ZUM EXPERIMENTIEREN.Mach es anders als andere (es erwarten). Selbst wenn DeineAktivität in eine falsche Richtung geht, erhältst Du wertvolleInformationen daraus. Jeder Fehler und jedes Hindernis istder Beginn einer neuen Idee. Hör also auf, darüber nachzu-denken und tu es!
  74. 74. Informationen daraus. Jeder Fehler und jedes Hindernis istder Beginn einer neuen Idee. Hör also auf, darüber nachzu-denken und tu es!MACH ES SO, DASS ES DIR SPASS MACHT.Alles was Spaß macht, tut man gerne. Mit Spaß erreichen wirohne Aufwand Höchstleistungen.TIPP Und wenn Du einmal gar nicht weißt, was Du machensollst, dann beginn einfach wieder von vorne und frage Dich:»Was willst Du wirklich?«
  75. 75. www.thefuntheory.com
  76. 76. 1 3 2- 5 4 + 6 8 7 9 10
  77. 77. Der beste Weg, dieZukunft vorauszusagen,
  78. 78. Der beste Weg, dieZukunft vorauszusagen,ist, sie zu gestalten. Willy Brandt
  79. 79. 1 3 2- 5 4 + 6 8 7 9 10
  80. 80. - +
  81. 81. IDEENSEMINARE Nimm Dir einen Tag Zeit für Deine kreative Fähigkeit.
  82. 82. > IDEENSEMINARE.de

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