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Lernen und Glück – ein schwieriges Verhältnis?                                                 Seite 2
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Sich qualifizieren: eher ein Thema für Jüngere?Quelle: Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) „Glück, Freude, Wohlbefinden – welche ...
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Was ist der Deutsche Lernatlas?Der Deutsche Lernatlas (DLA)misst den Stellenwert desLernens in den 412deutschen Kreisen un...
Methodik DLA: Aus 300 möglichen Kennzahlen wurden die 38für Wohlstand und Zufriedenheit relevanten berechnet  38 Kennzahl...
Ergebnisse: Kein starkes West-Ost, sondern deutliches Süd-Nord-Gefälle beim Lernen in Deutschland    Ein hoher Indexwert b...
Beim Schulischen Lernen spiegeln sich die PISA-Ergebnisse:Der Süden dominiert    – DLA: Dimension Schulisches Lernen –    ...
Beim Beruflichen Lernen zeigt sich tendenziell ein Südwest-Nordost-Gefälle     – DLA: Dimension Berufliches Lernen –      ...
Soziales Lernen: Der Westen besser – im Osten Deutschlandsnoch keine ausgeprägte Engagementkultur     – DLA: Dimension Soz...
Für Persönliches Lernen bieten die Ballungsräume die bestenBedingungen   – DLA: Dimension Persönliches Lernen –           ...
Große Unterschiede bei den Lernbedingungen zwischen denLandkreisen und kreisfreien Städten                                ...
Das Projekt auf einen Blick: Lebenslanges Lernen greifbarer machen…                                                       ...
Warum ist das Lernen – möglichst ein Leben lang – so wichtig?                                LERNEN hat Einfluss auf…Wirts...
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Warum Lernen glücklich macht

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Vortrag zum Deutschen Lernatlas 2011 bei Veranstaltung des ReDeNetz, Januar 2012

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Warum Lernen glücklich macht

  1. 1. ELLI Lernatlas 2011 –Ergebnisanalyse (Teil 1) Lernen macht glücklich Ergebnisse des Deutschen Lernatlas 201128.06.2011 Hannover, 19. Januar 2012Bertelsmann Stiftung André Schleiter Projektmanager
  2. 2. Lernen und Glück – ein schwieriges Verhältnis? Seite 2
  3. 3. Lebenslanges Lernen: Was will der Einzelne? Quelle: Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) „Glück, Freude, Wohlbefinden – welche Rolle spielt das Lernen?“ 2008 Seite 3
  4. 4. Sich qualifizieren: eher ein Thema für Jüngere?Quelle: Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) „Glück, Freude, Wohlbefinden – welche Rolle spielt das Lernen?“ 2008 Seite 4
  5. 5. Quellen für Glück und Wohlbefinden Quelle: Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) „Glück, Freude, Wohlbefinden – welche Rolle spielt das Lernen?“ 2008 Seite 135 Seite
  6. 6. Personalentwicklung: Lernen umfassend begreifen Ich lerne gerne, aber ich hasse es, unterrichtet zu Ausgabe – Wirkung – Paradox werden. der betrieblichen Weiterbildung 80 70 60 Formales Lernen 50 40 Informelles 30 Lernen 20 10 0 Ausgaben Wirkung Quelle: Jay Cross: Informal learning, Rediscovering the Natural Pathways that Inspire Innovation and Performance, 2007 Seite 146 Seite
  7. 7. Lernen in der Arbeitswelt: täglich und fast überallQuelle: BMBF, Bildung in Deutschland 2008, S. 146) Seite 157 Seite
  8. 8. Personalentwicklung: ganzheitliche Perspektive Personalentwicklung: traditionelle Grenze Lern- Fähigkeit Kompetenz- + Analyse Lernklima Lern- Bereitschaft = Lernklima- Diagnose Lern- Verhalten Lebenslanges Lernen findet am Arbeitsplatz statt – aber auch in der Familie, Nachbarschaft und Gemeinde, beim Sport, im Kino und Theater! Seite 168 Seite
  9. 9. Deutscher Lernatlas: Lernen ist mehr als nur Schule Wir lernen… in allen Lebensphasen: frühe  Kanadisches Vorbild Kindheit bis Ruhestand  Lernen in den vier an vielen Orten: in der Schule UNESCO-Dimensionen BISHER: - Schulisches Lernen am Arbeitsplatz, im Verein, in der Familie, etc. - Berufliches Lernen WENIG - Soziales Lernen TRANS- - Persönliches Lernen in vielen Formen: durch formale PARENZ (Hoch-)Schulbildung, non-formale  Auf Ebene aller Kreise (Weiter-)Bildung und informelles und kreisfreien Städte Lernen Seite 9
  10. 10. Was ist der Deutsche Lernatlas?Der Deutsche Lernatlas (DLA)misst den Stellenwert desLernens in den 412deutschen Kreisen undkreisfreien Städten.Er zeigt auf, inwieweit eineKommune insgesamt und inverschiedenen Lernbereichenüber die Lernbedingungenverfügt, um wirtschaftlichund sozial erfolgreich zusein. Seite 10
  11. 11. Methodik DLA: Aus 300 möglichen Kennzahlen wurden die 38für Wohlstand und Zufriedenheit relevanten berechnet  38 Kennzahlen (von ursprünglich 300 getesteten Indikatoren) summieren sich zu einem Gesamtindex und Teilindizes für die vier Lerndimensionen  Auswahl und Gewichtung der Kennzahlen erfolgt durch komplexes statistisches Verfahren (= keine Gleichgewichtung, keine Beliebigkeit) 17. Januar 2012 Seite 11
  12. 12. Ergebnisse: Kein starkes West-Ost, sondern deutliches Süd-Nord-Gefälle beim Lernen in Deutschland Ein hoher Indexwert bzw. die dunklere Färbungkennzeichnet eine lernstarke Region Legende Gesamtindex 17. Januar 2012 - Lernindex gesamt - Seite 12
  13. 13. Beim Schulischen Lernen spiegeln sich die PISA-Ergebnisse:Der Süden dominiert – DLA: Dimension Schulisches Lernen –  Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen an der Spitze  Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und alle drei Stadtstaaten sehr schwach  Die besten Kommunen: 17. Januar 2012 Dresden (Großstädte) Heidelberg (Mittelstädte) Würzburg, Eichstätt (Kreise) Seite 13
  14. 14. Beim Beruflichen Lernen zeigt sich tendenziell ein Südwest-Nordost-Gefälle – DLA: Dimension Berufliches Lernen –  Kreise und kreisfr. Städte in Bayern, Hessen, Baden- Württemberg an der Spitze  Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und alle drei Stadtstaaten sehr schwach 17. Januar 2012  Die besten Kommunen: München (Großstädte) Coburg (Mittelstädte) Lkr. Bamberg (Kreise) Seite 14
  15. 15. Soziales Lernen: Der Westen besser – im Osten Deutschlandsnoch keine ausgeprägte Engagementkultur – DLA: Dimension Soziales Lernen –  Neue Bundesländer durchweg schwach  Ländliche Regionen im Westen stark  Die besten Kommunen: Stuttgart (Großstädte)Januar 2012 17. Münster (Mittelstädte) Kaufbeuren, Haßberge (Kreise) Seite 15
  16. 16. Für Persönliches Lernen bieten die Ballungsräume die bestenBedingungen – DLA: Dimension Persönliches Lernen –  Großstädte und Ballungs- räume dank guter Infra- struktur und Kulturangebote an der Spitze  Ländliche Regionen schwach 17. Januar 2012  Die besten Kommunen: München, Berlin (Großstädte) Ulm (Mittelstädte) Waldshut (Kreise) Seite 16
  17. 17. Große Unterschiede bei den Lernbedingungen zwischen denLandkreisen und kreisfreien Städten Seite 17
  18. 18. Das Projekt auf einen Blick: Lebenslanges Lernen greifbarer machen… Seite 18
  19. 19. Warum ist das Lernen – möglichst ein Leben lang – so wichtig? LERNEN hat Einfluss auf…Wirtschaftliche Prosperität & Gesundheit & Sozialen Zusammenhalt Beschäftigung Lebenszufriedenheit Lernen und Bildung sind ein Schlüssel für den persönlichen Aufstieg, für soziale Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Wohlstand. Seite 19
  20. 20. Workshop "European Lifelong Learning Index"Workshop "EuropeanLifelong Learning Index"Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!Kontakt:André SchleiterProject ManagerProgramm Zukunft der Beschäftigung & GovernanceMail: andre.schleiter@bertelsmann-stiftung.deTel: 05241 – 8181262www.bertelsmann-stiftung.dewww.elli.org Page 20 Seite 20

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