Ruprechts-Karls-Universität
Heidelberg
Insitut für Deutsch als
Fremdsprachenphilologie
Tutorin:Helen Nikolay
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 Rassismus ist eine Reaktion aus Angst vor
dem Unbekanten und Fremden
 Rassismus ist die ideologisch geprägte
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 Rassismus in Deutschland ist kein Relikt der
Vergangenheit, sondern Realität
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 Unwissenheit (als Folge von Bildungsmangel)
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 Deutschland sollte den Aktionsplan gegen
Rassismus stärken (Gesetz, Schulen,
Massenmedien, Staat, mehrere
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 Personen, die diskriminiert werden, sollten das
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Internationale Wochen gegen Rassismus 2015- 16.-29. März
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Referat zum thema Rassismus

  1. 1. Ruprechts-Karls-Universität Heidelberg Insitut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie Tutorin:Helen Nikolay Referantin:Amalia Stavraki 20/5/2015
  2. 2.  Rassismus ist eine Reaktion aus Angst vor dem Unbekanten und Fremden  Rassismus ist die ideologisch geprägte Annahme, bei welcher am Aussehen von Anderen erkannt werden kann, ob sie „hierher gehören“ oder nicht.
  3. 3.  Rassismus in Deutschland ist kein Relikt der Vergangenheit, sondern Realität  Obwohl es viele Möglichkeiten gibt gegen Rassismus zu kämpfen,bleibt Rassismus heutzutage ein großes Thema.  Unter kulturellem Rassismus versteht man den Glauben daran, dass eine bestimmte Kultur, samt ihrer Sprache und Traditionen, anderen Kulturen überlegen ist.
  4. 4.  Angst vor Verschiedenheit  Unwissenheit (als Folge von Bildungsmangel)  Angst vor Verlust (Identität-Arbeit- Vermögen-Besitzstand)  Wirtschaftliche Probleme
  5. 5.  Stereotypen in der Werbung gegen Gruppen  Die Schönheitsideale ignorieren Menschen anderer Rassengruppen  Die Marginalisierung dieser Menschen ist die Folge von rassistischem Verhalten
  6. 6.  PEGIDA «Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes»  Eine Organisation, die als eine geschlossene Facebook-Gruppe angefangen hat.  Lutz Bachmann ist der vorbestrafte Leiter. Ihrer Gründung war am 11.Oktober 2014. Die Orientierung ist ganz rechtsexterm und die Demonstranten sind hauptsätzlich Rassisten, Hooligans und islamfeindlich.
  7. 7.  Der durchschnittliche Teilnehmer der Studie kommt aus der sächsischen Mittelschicht:   männlich  Relativ gut ausgebildet,konfessionslos,nicht parteigebunden, berufstätig  Sie identifizieren sich mit rassistischen, homophoben Ideologien und Aktivitäten und wenden sich gegen den Islam.  Sie sind gegen Wirtschaftsftlüchtlinge  Sie fürchten sich vor einer “Überfremdung“ Deutschlands
  8. 8. 1. Dezember 2014,7.500 Demonstranten 8. Dezember 2014,10.000 Demonstranten 18. Mai 2015, 3000 Demonstranten
  9. 9.  wöchentliche Demonstrationen gegen eine von ihr behauptete Islamisierung und eine aus ihrer Sicht verfehlte Einwanderungs- und Asylpolitik Deutschlands und Europas.  Kleinere Demonstrationen finden auch in weiteren Städten und rechten Gewalt statt, wie in München, Leipzig, Stuttgart, Saarbrücken, Nürnberg auch in Karlsruhe und in vielen anderen Bundesländern innerhalb Deutschlands.
  10. 10.  Deutschland sollte den Aktionsplan gegen Rassismus stärken (Gesetz, Schulen, Massenmedien, Staat, mehrere antirassistische Veranstaltungen, Internationale Organisationen, politische Führung)  Regelmäßige Kontrolle und Evaluation der gegenwärtigen Situation  Verantwortungsbewusst machen - Aufgabe der gesamten Gesellschaft und jedes Einzelnen.
  11. 11.  Personen, die diskriminiert werden, sollten das Gesetz umfangreich nutzen.  Benachteilungen im Erziehungs- und Bildungsystem aufheben (keine sozioökonomischen Faktoren für Bildungsabschlusse)  Die gesellschaftlichen Identitäten sind zahlreich und ungleich. Nur wenn wir die Einstellung festigen, dass jede Persönlichkeit und jede Rasse verschiedene und besondere ist, werden die Beziehungen frei von Diskriminierungen sein.  Respekt vor Verschiedenheit  Gleiche Möglichkeiten für alle Menschen
  12. 12. Internationale Wochen gegen Rassismus 2015- 16.-29. März 2015 

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