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Gedenken an den Tod

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Bismillaharrahmanarrahim

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Gedenken an den Tod

  1. 1. ijk Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen Gedenken an den Tod Alles Lob gebührt Allah allein. Nur Ihn beten wir an und nur Ihn bitten wir um Hilfe. Bei Ihm ersuchen wir Zuflucht vor dem Übel unserer eigenen Seelen. Wen Er rechtleitet den kann niemand in die Irre führen und wen Er Irreleitet, den kann niemand rechtleiten. Ich bezeuge, dass niemand das Recht hat angebetet zu werden ausser Allah allein und ich bezeuge, dass Muhammed Sein Diener und Sein Gesandter ist. $pκš‰r'¯≈tƒtÏ%©!$#(#θãΨtΒ#u(#θà)®?$#©!$#¨,ymϵÏ?$s)è?Ÿωuρ¨è∫θèÿsCāωÎ)ΝçFΡr&uρtβθßϑÎ=ó¡•Β∩⊇⊃⊄∪〈 (Al-i-'Imran 102) „O die ihr glaubt, fürchtet Allah in gebührender Furcht und sterbt ja nicht anders denn als (Allah) Ergebene!“1 $pκš‰r'¯≈tƒâ¨$¨Ζ9$#(#θà)®?$#ãΝä3−/u‘“Ï%©!$#/ä3s)n=s{ÏiΒ<§ø ¯Ρ;οy‰Ïn≡uρt,n=yzuρ$pκ÷]ÏΒ$yγy_÷ρy—£]t/uρ $uΚåκ÷]ÏΒZω%y`Í‘#ZŽÏWx.[!$|¡ÎΣuρ4(#θà)¨?$#uρ©!$#“Ï%©!$#tβθä9u!$|¡s?ϵÎ/tΠ%tnö‘F{$#uρ4¨βÎ)©!$#tβ%x. öΝä3ø‹n=tæ$Y6ŠÏ%u‘∩⊇∪〈(An-Nisaa 001) „O Ihr Menschen, fürchtet euren Herrn, Der euch aus einem einzigen Wesen schuf, und aus ihm schuf Er seine Gattin und ließ aus beiden viele Männer und Frauen sich 1 Ungefähre Übersetzung des Al-Qur’an, der Sure 3 Ali Imran Vers 102.
  2. 2. ausbreiten. Und fürchtet Allah, in Dessen (Namen) ihr einander bittet, und brecht/zerreißt nicht die Verwandtschaftsbande. Gewiss, Allah ist Wächter über euch.“2 $pκš‰r'¯≈tƒtÏ%©!$#(#θãΖtΒ#u(#θà)®?$#©!$#(#θä9θè%uρZωöθs%#Y‰ƒÏ‰y™∩∠⊃∪ôxÎ=óÁãƒöΝä3s9ö/ä3n=≈yϑôãr& öÏ øótƒuρöΝä3s9öΝä3t/θçΡèŒ3tΒuρÆìÏÜラ!$#…ã&s!θß™u‘uρô‰s)sùy—$sù#·—öθsù$¸ϑŠÏàtã∩∠⊇∪〈 (Al-Ahzab 070-071) „O die ihr glaubt, fürchtet Allah und sagt treffende Worte, so lässt Er eure Werke als gut gelten und vergibt euch eure Sünden. Und wer Allah und Seinem Gesandten gehorcht, der erzielt ja einen großartigen Erfolg.“3 Wahrlich, die schönste Rede ist die Rede Allahs und die beste Führung ist die Führung Muhammed’s . Die schlimmsten Sachen sind die Bidaa’s/Neuerungen und jede Bidaa/Neuerung ist eine Irreführung.4 Der Mensch wie auch alle anderen lebenden Geschöpfe hat eine begrenzte Lebensdauer, welche ihm vor seiner Schöpfung vorgeschrieben wurde. Allah führt ihn hinaus aus der Dunkelheit der Gebärmutter, damit er auf dieser Welt die unendliche Glückseeligkeit oder die unerträglichen Leiden verdient. Allah sagt: $y㕃r'¯≈tƒâ¨$¨Ζ9$#βÎ)óΟçFΖä.’Îû5=÷ƒu‘zÏiΒÏ]÷èt7ø9$#$¯ΡÎ*sù/ä3≈oΨø)n=yzÏiΒ5>#tè?§ΝèOÏΒ7πx õÜœΡ §ΝèOôÏΒ7πs)n=tæ¢ΟèOÏΒ7πtóôÒ•Β7πs)¯=sƒ’ΧΎöxîuρ7πs)¯=sƒèΧtÎit7ãΨÏj9öΝä3s94”É)çΡuρ’ÎûÏΘ%tnö‘F{$#$tΒâ!$t±nΣ 2 Ungefähre Übersetzung des Al-Qur’an, der Sure 4 An-Nisa Vers 1. 3 Ungefähre Übersetztung des Al-Qur’an, der Sure 33 Al-Ahzab, Vers 70-71. 4 Muslim, (867), Nesai, (1403), Ahmed, (1/432), Tajalisi, (338), Ibn-Nasr Mervezi in Es-sunne, (75).
  3. 3. #’n<Î)9≅y_r&‘wΚ|¡•Β§ΝèOöΝä3ã_̍øƒéΥWξø ÏÛ¢ΟèO(#þθäóè=ö7tFÏ9öΝà2£‰ä©r&(Νà6ΖÏΒuρ¨Β4†¯ûuθtGムΝà6ΖÏΒuρ¨Β–Štãƒ#’n<Î)ÉΑsŒö‘r&̍ßϑãèø9$#Ÿξø‹x6Ï9zΝn=÷ètƒ.ÏΒω÷èt/8Νù=Ïæ$↔ø‹x©4“ts?uρ š⇓ö‘F{$#Zοy‰ÏΒ$yδ!#sŒÎ*sù$uΖø9t“Ρr&$yγøŠn=tæu!$yϑø9$#ôN¨”tI÷δ$#ôMt/u‘uρôMtFt6/Ρr&uρÏΒÈe≅à2£l÷ρy— 8kŠÎγt/∩∈∪〈 (Al-Hajj 005) „O ihr Menschen, wenn ihr über die Auferweckung im Zweifel seid, so haben Wir euch aus Erde erschaffen, hierauf aus einem Samentropfen, hierauf aus einem Anhängsel, hierauf aus einem Klumpen, gestaltet und ungestaltet, um (es) euch klarzumachen. Und Wir lassen, was Wir wollen, im Mutterleib auf eine festgesetzte Frist untergebracht. Danach lassen Wir euch als kleine Kinder hervorkommen. Hierauf (lassen Wir euch heranwachsen), damit ihr eure Vollreife erlangt. Und mancher von euch wird (frühzeitig) abberufen, und manch einer von euch wird in das niedrigste (Greisen)alter gebracht, sodass er nach (dem vorherigen) Wissen nichts (mehr) weis. Und du siehst die Erde regungslos, doch wenn Wir Wasser auf sie herabkommen lassen, regt sie sich, schwillt und lässt von jeder entzückenden (Pflanzen) art wachsen.“5 In einem anderen Vers sagt Allah : $tΒuρ$uΖù=yèy_9Ž|³t6Ï9ÏiΒšÎ=ö6s%t$ù#ã‚ø9$#('Î*sùr&¨MÏiΒãΝßγsùtβρà$Î#≈sƒø:$#∩⊂⊆∪‘≅ä.<§ø tΡ èπs)Í←!#sŒÏNöθyϑø9$#3Νä.θè=ö7tΡuρÎhŽ¤³9$$Î/Ύösƒø:$#uρZπuΖ÷FÏù($uΖøŠs9Î)uρtβθãèy_öè?∩⊂∈∪〈 „Und Wir haben für kein menschliches Wesen vor dir ewiges Leben bestimmt. Wenn du nun stirbst, werden sie dann ewig leben? Jede Seele wird den Tod kosten. Und Wir prüfen euch 5 Ungefähre Übersetztung des Al-Qur’an, der Sure 22 Al-Hadsch, Vers 5.
  4. 4. mit Schlechtem und Gutem als Versuchung. Und zu Uns werdet ihr zurückgebracht.“6 Daher ist die Trennung mit dieser Welt unausweichlich. Es kamen bessere vor uns wie Gesandte und Propheten, doch sie waren nicht Unsterblich. Allah sagt: $tΒuρϑptèΧāωÎ)×Αθß™u‘ô‰s%ôMn=yzÏΒÏ&Î#ö7s%ã≅ß™”9$#4'Î*sùr&|N$¨Β÷ρr&Ÿ≅ÏFè%÷Λäö6n=s)Ρ$##’n?tã öΝä3Î6≈s)ôãr&4tΒuρó=Î=s)Ζtƒ4’n?tãϵø‹t6É)tãn=sù§ŽÛØtƒ©!$#$↔ø‹x©3“Ì“ôfu‹y™uρª!$#t̍Å6≈¤±9$# ∩⊇⊆⊆∪〈 (Al-i-'Imran 144) „Und Muhammed ist doch nur ein Gesandter, vor dem schon Gesandte vorübergegangen sind. Wenn er nun stirbt oder getötet wird, werdet ihr euch (dann) auf den Fersen umkehren? Und wer sich auf den Fersen umkehrt, wird Allah keinerlei Schaden zufügen. Aber Allah wird (es) den Dankbaren vergelten.“7 Sehl b. Sad sagte das Dschibriel zum Gesandten kam und ihm sagte: “O Muhammed, lebe solange du wünscht, aber wisse das du sterben musst. Liebe wen du willst, aber wisse das du ihn verlassen wirst.“8 Es ist unbedingt wichtig den Moment/Augenblick im Gedächtnis zu haben, indem der Mensch alles verlassen wird und er erneut zu seinem Herrn zurückkehren wird, wonach er seine 6 Ungefähre Übersetztung des Al-Qur’an, der Sure 21 Al-Anbiya, Vers 34-35. 7 Ungefähre Übersetztung des Al-Qur’an, der Sure 3 Ali-Imran, Vers 144. 8 Hakim, (4/360-361/7921); Tajalisi, (3/313/1862); Taberani in El-evsat, (4/306/4278); Kudai in Musnedusch-schihab, (1/435/746); Bejheki in Schuabul-iman, (7/348/10540); Hatib in Et-tarih, (4/10). Imam Hakim und Zehebi halten diesen Hadith für (sahih) authentisch. Hafiz Munziri, Iraki, Hejsemi und Albani halten ihn für (hasan) gut. Siehe dazu: (Medzmeuz-zevaid, (10/219); Keschful-hafa, (2/77/1731) und Sahihut-tergib, (1/502/824).
  5. 5. Abrechnung ablegen wird. Ebu-Seid el-Hudri sagte, dass Allahs Gesandter sagte: “Gedenkt viel den Tod, den er wird eure Diesseitigen Gelüsten/Vergnügungen unterbrechen.”9 In dem Kommentar des zitierten Hadith sagt Ibnul-Arebi: „Der Mensch muss den Tod gedenken, den er lauert auf ihn jeden Moment. Wenn er sich der Trennung mit dieser Welt bewusst ist, wird er ihr keine Achtung schenken und es werden ihn auch nicht ihre trügerischen Schönheiten umzingeln, sondern er wird vielmehr für die andere ewige Welt arbeiten.“10 Das gedenken an den Tod wird zwischen die am Lobenswertesten Taten gezählt. Ibn-Umar sagte, dass ein Mann den Gesandten fragte: “Welche Gläubigen sind denn die Besten?“ Allahs Gesandter sagte ihm: “Diejenigen die vom schönsten Verhalten/Benehmen (Ahlak) sind.“ Er fragte erneut: „Und danach welche?“ Der Prophet antwortete: “Diejenigen die am meisten den Tod gedenken und sich für ihn vorbereiten. Diese sind die Wertvollsten.“11 9 Nesai, (2/6/1823); Tirmidhi, (Et-tuhfe, 7/7/2307); Ibn-Madjja, (3/385/4334), Ahmed, (2/292-293/7911); Ibn-Hibban, (7/259/2992); Ibn-Ebi-Dunja in Zirkrul-mevt, (S. 85/153); Hakim, (4/357/7909); Bejheki in Schuabul-iman, (7/754/10559); Taberani in El-evsat, (6/56/5780). Imam Tirmidhi, Munziri und Hejsemi halten ihn für (hasan) gut. Imam Hakim, Zehebi, Ibn-Tahir und Albani halten ihn für (sahih) authentisch. Siehe dazu: (Hulasatul-bedril-munir, (1/253); Medzmeuz-zevaid, (10/308); Sahihut-tergib, (3/303/3333-3334); Sahihu mevaridiz-zeman, (2/501/2559); Irvaul-galil, (3/145/682) und Tevdihul-ahkam, (2/465). 10 Siehe dazu: Aridatul-ahvezi, (5/146-147). 11 Ibn-Madjja, (3/385/4335); Ibn-Mubarek in Ez-zuhd, (1/279/258); Ibn-Ebi-Dunja in Zirkul-mevt, (S. 79-80/144); Taberani, (12/417/13536) und in Musnedusch- Schamijjine, (2/392/1559); Ebu-Nuajm in Hilijetul-evlija, (8/333); Hakim, (4/583/8623); Bejheki in Schuabul-iman, (7/351/10549). Dieser Hadith hat mehrere seiner Wege, die sich gegenseitig verstärken. Hafiz Munziri, Iraki, Busiri, Hejsemi und Albani haben diesen Hadith als (hasan) gut bewertet. Siehe dazu: El-mugni, (El-ihja, 3/289 und 5/194); Misbahuz-zudzadue, (4/250); Medzmeuz-zevaid, (10/309); Daifut-tergib, (2/346/1946); Sahihu Suneni Ibn-Madjja, (3/385/4335); Es-silsiletus-sahiha, (3/372- 373/1384). Imam Hakim und Zehebi haben diese Überlieferung als (sahih) authentisch bewertet. Ähnliches hierzu vermerkt Ebu-Bekr Dineveri in El-mudzalese, (2/47/1292), als die Worte von Usman b. Affan mit einer (daif) schwachen Kette der Überlieferer.
  6. 6. In der Geschichte der beispielhaften/vorbildlichen Generationen werden zahlreiche und besondern merkwürdige/seltsame Überlieferungen aufgeführt, die auf ihre Angst vor dem Tod hindeuten, denn der Tod (das bedeutet: das Grab) ist die erste Jenseitige Station. Ibn-Umar sagte: “Umar verweilte in meinem Haus, direkt vor seinem Tode. Einmal sagte er mir: „Lege mein Gesicht auf die Erde.“ „Weswegen?! Es stört nicht das du auf dem Bett/Bettzeug liegst“, sagte Ibn-Umar . Umar tadelte ihn dann, indem er ihm sagte: “Lass mich herunter, mögest du keine Mutter haben”12 , wonach er ihn runterlegte. Nachdem sagte Umar : “Wehe mir und wehe meiner Mutter, wenn sich mir mein Herr nicht erbarmt.”13 In einer anderen Überlieferung steht, dass Usman bei Umar hereinkam, nachdem Umar ungerechter Weise erstochen wurde und er dabei sah, wie sein Kopf auf dem Boden lag, trat er an ihn heran indem er wünschte ihn hochzuheben, doch Umar sagte: “Lass mich, wehe mir und wehe meiner Mutter, wenn mir mein Herr nicht vergibt.”14 Dies wiederholte er zweimal. Dies ist die wahre Demut einer Gläubigen Seele in den letzten Momenten des Lebens. Die Angst vor dem, was nach dem Tod folgt. Nachdem Umar b. el-Hattab mit dem Messer erstochen wurde sagte zu ihm Ibn-Abbas : “O Herrscher der Rechtgläubigen, freue dich, denn du hast etwas großes Gutes für den Islam getan!. Du weißt dass du mit Allahs Gesandtem warst, danach gerecht geherrscht hast und nun als Schehid/Märtyrer verlässt du diese Welt.” Umar sagte dann: 12 Dies ist in der Arabischen Sprache ein bekannter Ausdruck für einen Tadel. Indessen, wünscht man mit ihm nicht seine äußerliche Bedeutung. 13 Dzevheri in Musnedu Ibnil-Dzad, (1/136/870); Ibn-Sad in Et-tabekat, (3/361); Ebu- Nuajm in Hilijetul-evlija, (1/52); Ibn-Ebi-Schejbe, (7/117/34470); Ibn-Mubarek in Ez- zuhd, (1/257/222) und (1/379/412) und Ibn-Asakir in Et-tarih, (44/443 und 445), mit (hasan) guter Kette der Überlieferer. 14 Ibn-Ebi-Dunja in Zikrul-mevt, (S. 195-196/349); Ibn-Sad, (3/360) und Ibn-Asakir in Et-tarih, (44/443-444).
  7. 7. „Mein Cousin, geschweige den des Glückes das es mich nie wieder gibt“, (das bedeutet: das die Erde schwarz bleibt).15 Imam El-Evzai sagte das Umar b. Abdul-Aziz sagte: „Ich wünsche nicht das mir meine Sterbe Leiden erleichtert werden, denn dies ist die letzte Sache für die ein Muslim belohnt wird.“16 Wir sehen das Umar b. Abdul-Aziz die letzten Momente seines Lebens wünscht für die bessere Welt zu geben, indem er sich damit den Worten von Allahs Gesandten abberuft, welcher sagte: “Nutze fünf Sachen vor anderen fünf: Nutze die Jugend vor dem Alter, die Gesundheit vor der Krankheit, den Reichtum vor der Armut, die Freizeit vor dem beschäftigt sein und das Leben vor dem Tod.“17 Wenn man den Tod in Anwesenheit von Umar b. Abdul-Aziz erwähnte so zitterten seine Körperglieder vor Angst.18 Es wird von Sufjan es-Sevri überliefert, das er nachdem man ihm den Tod erwähnte, er einige Tage in einer schweren Situation verblieb. Wenn ihm jemand eine Frage stellte, antwortete er: „Ich weis nicht, ich weis nicht.“19 In einer anderen Überlieferung steht das Sufjan Blut urinierte, wenn man ihm die Jenseitige Welt erwähnte. 20 15 Buchary, (S. 775-776/3692); Tajalisi, (1/30-31/26); Ebu-Nuajm, (1/52); Ibn-Asakir, (44/429-430) und Ibn-Ebi-Dunja in Zirkul-mevt, (S. 20/13). Dies ist seine Version. 16 Ibn-Ebi-Dunja (S. 25/24) und Ibn-Asakir, (45/250). 17 Ibn-Mubarek, (1/104/2); Ibn-Ebi-Schejbe, (7/99/34308); Bejheki in Schuabul-iman, (7/263/10248); Hatib in El-Fekihu vel-mutefekkih, (2/170-171/804); Ebu-Nuajm, (4/148); Hakim, (4/341/7846); Ahmed in Ez-zuhd, wie es in Kenzul-ummal steht, (15/879/43490); Begavi in Scherhus-sunne, (14/223-224/4021). Imam Hakim, Zehebi und Albani haben diesen Hadith als (sahih) authentisch bewertet. Hafiz Iraki halt ihn für (hasan) gut. Siehe dazu: El-mugni, (El-ihja 5/204); Fethul-Bari, (11/253) und (11/513); Sahihut-tergib, (3/311/3355); Sahihul-dzamia, (1/243-244/1077). Indessen, halten einige Gelehrte dies für die Worte eines Sahabi und nicht des Gesandten . Und Allah weiss es am besten. 18 Ibn-Ebi-Dunja in Zirkul-mevt, (S. 20/12) und Ibn-Asakir in Et-tarih, (45/241). 19 Ahmed in El-ilel, (1/165); Ibn-Ebi-Hatim in El-dzerhu vet-tadil, (1/85); Dzevheri in Musnedu Ibnil-Dzad, (1/284); Ebu-Nuajm, (6/387). 20 Bejheki in Schuabul-iman, (1/534-535/950); Ibn-Ebi-Hatim, (1/89); Ebu-Nuajm, (7/23). Siehe dazu: El-dzamiu li ahkamil-Qur’an, (4/134) von Imam Qurtubi und Sijeru ealamin-nubela, (7/277).
  8. 8. Der Gläubige dessen Herz an die Jenseitige Welt gebunden ist, wird die Wertlosigkeit dieser vergänglichen Welt begreifen und es werden ihn nicht seine trügerischen Schönheiten betrügen. Der große islamische gottesfürchtige Vuhejb b. el-Verd sagte: „Allahs Gesandter Nuh erbaute ein Haus von Schilfrohr. Jemand sagte ihm: „Hättest du etwas besseres als dieses hier erbaut?“ Nuh antwortete: “Dies ist auch zu viel für einen Toten.””21 In einer anderen Überlieferung sagt Vuhejb: „Ebul- Mutia schaute in sein Haus und war begeistert von dessen Aussehen, wonach er anfing zu weinen und sagte: „Bei Allah, wenn es den Tod nicht gäbe, würde ich mich über dich freuen. Wenn ich nicht die Mühsal in dem Grab spüren müsste, so würde ich anfangen diese Welt zu lieben.“ Danach hat er noch heftiger geweint.“22 Hasan el-Basri hat gesagt: „Wer oft den Tod gedenkt, der wird diese Welt und alles was auf ihr ist verabscheuen/hassen.“23 Indessen, die Angst vor dem Tod und dem was nach ihm bevor steht, darf den Gläubigen nicht in einen Zustand bringen, das er die Rückkehr zu Allah verabscheut, vor allem zur Zeit des Sterbens, denn wenn er es dann verabscheut, so wird Allah das Treffen mit seinem Diener verabscheuen. Ubade b. es-Samit sagte, das Allahs Gesandter sagte: “Wer das Treffen mit Allah liebt, mit dem liebt Allah das Treffen. Wer es hasst Allah zu treffen, mit dem hasst es Allah sich zu treffen.“ Nachdem sagte Aischa : „Wahrlich, in Wirklichkeit hassen wir den Tod!“ Allahs Gesandter antwortete: “Es ist nicht das was ihr denkt. Der Gläubige ist in den letzten Momenten seines Lebens mit Allahs 21 Ebu-Bekr Dineveri in El-mudzalese, (2/400/2470); Bejheki in Schuabul-iman, (7/400/10751); Ebu-Nuajm, (8/145); Ibn-Ebi-Dunja in Kasrul-emel, (S. 165-167/251- 254). 22 Ibn-Ebi-Dunja in Zirkul-mevt, (S. 70/128) und Kasrul-emel, (S. 176-177/272); Bejheki in Schuabul-iman, (7/404/10867). 23 Ibn-Ebi-Dunja in Zirkul-mevt, (S. 70/129). Diese Überlieferung erwähnt Imam Sujuti in Scherhus-sudur, (S. 31).
  9. 9. Zufriedenheit und seiner Belohnung erfreut. In dem Augenblick gibt es ihm keine liebere Sache als von dem was ihn erwartet, sodass er das Treffen mit Allah liebt und Allah das Treffen mit ihm liebt. Indessen, wenn der Ungläubige Allahs Strafe sieht, die ihm vorbereitet ist, hasst er das Treffen mit Allah und Allah hasst das Treffen mit ihm.“24 Seid el-Makburi sagte, das Mervan b. Abdullah bei Abu-Huraira hereinkam, als er im sterben lag und er dann sagte: „Möge Allah dich heilen.“ Abu-Huraira sagte: “O Mein Allah, ich liebe das Treffen mit dir, so liebe auch Du das Treffen mit mir.“ Unmittelbar danach verlies Abu-Huraira diese Welt, Möge Allah mit ihm zufrieden sein.25 Auf der Grundlage dieser Überlieferung können wir den Hadith von Abu-Huraira verstehen, in dem Allahs Gesandter sagte: “Diese Welt (Dunja) ist ein Gefängnis für den Gläubigen, und ein Paradies für den Ungläubigen.”26 Ibn-Mesud hat gesagt: “Dem Gläubigen gibt es keine Erholung bis zu seinem Treffen mit seinem Herrn.“27 Der bekannte Tabiin Mesruk b. el-Edzdea hat gesagt: „Es gibt keine bessere Unterkunft für den Gläubigen als das Grab. Er ist ruhig/friedlich vor den Diesseitigen Beschwerden/Mühen und sicher vor Allahs Strafe.“28 24 Buchary, (Ajni, 23/92-93) und Muslim, (Nawawy, 17/9/2683-2684). 25 Ibn-Ebi-Dunja in Zirkul-mevt, (S. 28/32) und Ibn-Asakir in Et-tarih, (67/384-385). 26 Muslim, (18/74/2956); Tirmidhi, (Et-tuhfe, 7/25/2324); Ibn-Madjja, (3/384/4188); Ahmed, (2/323/8272); Ibn-Hibban, (2/462-463/687); Begavi in Scherhus-sunne, (14/296/4104). Selman und Ibn-Umar überliefern ebenfalls diesen Hadith. Siehe dazu: Kenzul-ummal, (3/185/6081). 27 Ibn-Ebi-Dunja, (S. 37/54); Ibn-Mubarek, (1/115/15); Ebu-Nuajm, (1/136) und (8/133); Ibn-Asakir wie es in Kenzul-ummal steht, (15/701/42801). Scheikh Albani hat diese Überlieferung als (sahih) authentisch bewertet. Siehe dazu: „Es-silsiletud-daife, (2/116-117/663). 28 Ibn-Mubarek, (1/280/260); Ibn-Ebi-Schejbe, (7/160/34854); Ebu-Nuajm in Hilijetul- evlija, (2/97) und Ibn-Asakir in Et-tarih, (57/435), mit richtiger Kette der Überlieferer.
  10. 10. Ich bitte Allah den Hocherhabenen das er uns in unserer Religion unterrichtet, das er uns vor allen Prüfungen bewahrt die wir nicht schaffen können, das Er uns mit seinen unermesslichen Gaben in dem Paradies Firdevs in Gesellschaft der Propheten, Aufrichtigen, Märtyrer und Guten überhäuft. Amin!

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