Lebenslauf_ALATSIS

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Lebenslauf_ALATSIS

  1. 1. Lebenslauf Alexis Konstantinos ALATSIS geboren am 01.01.1964 in Athen, Griechenland Adresse: Agiou Isidorou 5, GR-11471 Athen, Griechenland Tel. / Mobil: +30 6970806095 Tel. / Büro: +30 210 3611170 Mail: alexisalatsis@gmail.com TÄTIGKEITEN IM KULTURMANAGEMENT 2014 Projektleiter und Kurator ATHENS SYSTEM 2014 Hellenische Theater- und Tanz-Plattform in verschiedenen Aufführungsorten in Athen 2010 – 2011 Dramaturg bei dem Theatro Technis Karolos Koun in Athen 2008 – 2009 Artistic director (Künstlerischer Leiter) bei der MICHAEL CACOYANNIS FOUNDATION  Künstlerische und organisatorische Planung des neuen Kulturzentrums der Stiftung 2006 Artistic Director (Künstlerischer Leiter) bei PATRAS 2006 – Kulturhauptstadt Europas 2004 – 2005 Artistic Programming Director (Programmleiter) bei PATRAS 2006 – Kulturhauptstadt Europas 2001 – 2004 Section Manager Culture – O.C.O.G. ATHENS 2004 (Abteilungsleiter der Abteilung Kultur beim Organisationskomitee für die Olympischen Spiele ATHEN 2004)  Auswahl, Planung und Leitung des kulturellen Rahmenprogramms der Olympischen und Paralympischen Spiele ATHEN 2004 1994 – 2001 Mitarbeiter auf Kampnagel Hamburg  Abenddienst, Künstlerbetreuung, Festivalorganisation, Projektbetreuung, Stage Management, sowohl beim normalen Spielzeitbetrieb, als auch für die Festivals (Junge Hunde, Sommertheater, Hammoniale) 1987 Praktikum in der Dramaturgieabteilung an der Opéra de Paris- Palais Garnier’
  2. 2. KÜNSTLERISCHE TÄTIGKEITEN (AUSWAHL) 2016 Inszenierung „Bombenfrau/Womanbomb“ Theaterstück von Ivana Sajko mit Josepha Grünberg Haus der Sinne, Berlin 2015 Inszenierung und Hauptrolle „Clôture de l’amour“ (Ende einer Liebe) Griechische Erstaufführung Theaterstück von Pascal Rambert Im Rahmen des Festivals Französisches « Théâtre à la Grecque » 2015 Theater der Michael Cacoyannis Stiftung, Athen 2015 Übersetzung, Dramaturgie und Inszenierung „Selbstbezichtigung“ Griechische Erstaufführung Theaterstück von Peter Handke Mit Schauspieler der eigenen Schauspielerwerkstatt Theater der Michael Cacoyannis Stiftung, Athen, Theater Epi Kolono Athen 2014 Übersetzung und Inszenierung „Pulvérisés“ (Zerfetzt) Theaterstück von Alexandra Badea Szenische Lesung beim Forum Neuer Dramatik der Griechischen Abteilung des I.T.I. Institut Français, Athen 2013 Konzept, Dramaturgie und Inszenierung „Metaxi Polis ke Polis“ (Zwischen Stadt und Stadt) Szenische Komposition aus Gedichten von Konstantin Kavafis, B. Brecht und Heiner Müller Studentengruppe der Wirtschaftsuniversität Athen Theater Altera Pars, Athen
  3. 3. 2012 Übersetzung und Inszenierung „Broken Heart Story“ Theaterstück von Saara Turunen Szenische Lesung beim Forum Neuer Dramatik der Griechischen Abteilung des I.T.I. Institut Français, Athen 2012 Übersetzung und Inszenierung „Peri Zoon“ (Über Tiere) Griechische Erstaufführung Theaterstück von Elfriede Jelinek TheatroTechnis Theater, Athen 2011 Inszenierung „Kokino sto Dasos“ (Rot im Wald) Griechische Erstaufführung Drei Einakter von Niki Orfanou Theater 104, Athen 2011 Inszenierung „Dantons Tod“ Theaterstück von Georg Büchner mit Studierenden der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch – Berlin BAT Theater, Berlin 2011 Invited Master Artist Lincoln Center Theatre Directors Lab 2011 Thema des Regielabors 2011 des Lincoln Center: Traumspiel von August Strindberg Lincoln Center New York, U.S.A. 2010 Inszenierung, Übersetzung und Produktionsleitung „CRAVE“ (Gier) Theaterstück von Sarah Kane TheatroTechnis Theater, Athen Lithographion Theater, Patras
  4. 4. 2001 Choreographie einer Sequenz „Heute ist mein Geburtstag“ UA Tanztheater von Antoine Effroy Junge Hunde 2001 Kampnagel Hamburg Konzept, Dramaturgie, Projektleitung „FINALE“ Abschlussveranstaltung (der Ära Bosshart) Kampnagel Hamburg 2000 Dramaturgie „Der gute Gott von Manhattan“ Theaterstück von Ingeborg Bachmann Inszenierung: Patrick Becker Kampnagel Hamburg 1999 Inszenierung „Limnothalassa dyo“ UA Theaterkomposition von Emmanuela Kapokaki Nationaltheater Athen 1998 Inszenierung, Übersetzung und Produktionsleitung „Clowns“ Griechische Erstaufführung Theaterstück von G. Tabori Fournos-Theater, Athen 1997 Konzeption, Dramaturgie und Inszenierung “Iokastes Schatten” UA Szenische Komposition mit Texten von Sophokles, Aischylos, Seneca, Shakespeare, Koltès, Müller Junge Hunde 1997 Kampnagel Hamburg 1996 Inszenierung und Produktionsleitung „Three Stories of the Honorable Flower“ U.S.A.-Erstaufführung Oper von Maurice Ohana La MaMa E.T.C. New York, USA
  5. 5. 1995 Regieassistenz und dramaturgische Mitarbeit „Komödia“ „Orchesterstück“ UA Musiktheater von Achim Freyer Inszenierung: Achim Freyer Kunst- und Ausstellungshalle der BRD, Bonn Regieassistenz „Barrabas“ Musiktheater von Camillo Togni „Majakowski-Totentanz“ Oper von Dieter Schnebel Inszenierung: Achim Freyer La Fenice, Venedig 1992 Hörspielentwurf „Denkräume“ Berliner Hörspieltage Literarisches Colloquium am Wannsee, Berlin 1991 Inszenierung „Le Veglie di Siena“ UA Tanztheater Musik von Orazio Vecchi (1705) Choreographien: Simona Bucci /Andrea Francalanci Produktion der Oper Siena Piazza Provenzano, Siena 1990 Inszenierung und Produktionsleitung „Komödie auf der Brücke“ Oper von Bohuslav Martinů Audimax Hamburg 1989 Regieassistenz „Die Hamletmaschine“ Oper von Wolfgang Rihm nach Heiner Müller Inszenierung: John Dew Staatsoper Hamburg 1988 Regieassistenz „L’Ispirazione“ UA Oper von Sylvano Bussotti Inszenierung: Derek Jarman Teatro Communale, Florenz
  6. 6. AUSBILDUNG 1989 – 1993 Promotion in Historischer Musikwissenschaft an der Universität Hamburg bei Prof. Dr. Peter Petersen  Thema: „Mauricio Kagel: Staatstheater“ (Die Arbeit wurde abgebrochen wegen der aussichtslosen Quellenlage und des obligatorischen einjährigen Militärdienstes in Griechenland) 1988 Magister der Musikwissenschaft an der Universität Paris VIII à St. Denis, Frankreich  Thema: „Ästhetik der Avantgarde-Darmstädter Beiträge zur Neuen Musik 1958-1974“ 1985 EG-Stipendium für ein Austauschprogramm mit der Universität von Bologna (Instituto DAMS), Italien  Semiotikkurs bei Prof. Umberto Eco,  Theaterworkshops mit Eugenio Barba und Dario Fo 1983 – 1988 Studium der Musikwissenschaft (Nebenfächer: französische Literatur und Theaterwissenschaft) an der Universität Paris VIII à St. Denis, Frankreich Schauspielausbildung (Jacques Lecoq) Theaterausbildung durch Kurse, Workshops und praktische Mitarbeit in den Bereichen Sprechtheater, Tanztheater, Commedia dell’Arte Studium des Jazz (Klavier, Komposition) an der Jazz-Schule C.I.M. (Klasse von Samy Abenhaim) 1981 – 1982 Studium der Medizin an der Universität von Florenz, Italien 1981 Allgemeine Hochschulreife am „Lycée Léonin“ (Französisches Gymnasium) in Athen SPRACHEN Griechisch (Muttersprache) Deutsch, Französisch, Englisch, Italienisch (fließend in Wort und Schrift)
  7. 7. LINKS: http://www.nytimes.com/1996/02/21/arts/music-review-mediterranean-pulse- for-oriental-tales.html?scp=1&sq=Alexis%20Alatsis&st=cse http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/453735/ http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kulturhauptstadt-europas-alexis-alatsis-ein- patriot-aus-patras-1306473.html http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/olympiade-oder-hirtensalat http://www.creativityjournal.net/index.php/component/k2/item/240- courageous-operators-k-alexis-alatsis-curiosity-is-a-great-motivator#.VkhsI9LhBdg http://alexisalatsis.weebly.com/ https://www.linkedin.com/in/alexis-alatsis-8188a957 http://www.podcast.de/episode/277507445/Griechische+Perspektiven+- +mit+Maria+Topali,+Lenia+Safiropoulou+und+Alexis+Alatsis/

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