PRESSEMITTEILUNG
2. Workshop
„LNG Roadmap - LNG as a driving force for cross-border cooperation within Europe”
Aus ökologi...
Das Event behandelte ein breites Themenspektrum - von der Nutzung von LNG als Kraft- und
Treibstoff im Hinblick auf das Em...
Quelle: Gas- und Wärme-Institut Essen e.V.
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  1. 1. PRESSEMITTEILUNG 2. Workshop „LNG Roadmap - LNG as a driving force for cross-border cooperation within Europe” Aus ökologischen und ökonomischen Gründen sind Politik, Wirtschaft und nicht zuletzt die Forschung gefordert, akzeptable Alternativen für herkömmliche Kraft-, Treib- und Brennstoffe auf den Markt zu bringen und gemeinsam neue Ansätze zu finden. Seit einigen Jahren nimmt das Flüssigerdgas (engl.: liquefied natural gas, kurz: LNG) zur Diversifizierung der Erdgasversorgung und als der Zukunftskraft- und Treibstoff für schwere Nutzfahrzeuge, öffentliche Personennahverkehrsmittel und Schifffahrt unaufhaltsam an Bedeutung zu. Mittlerweile betreiben viele europäische Länder bereits große Flotten von Lastkraftwagen, See- und Binnenschiffen, die mit LNG betrieben werden. Auch die Wärme- und Kälteerzeugung mittels LNG wird bereits in diversen Branchen und Sparten wie Industrieprozesse, Elektrizitätserzeugung oder Warenlogistik eingesetzt. Als Institut für anwendungsorientierte Forschung rund um die Energiethemen der Zukunft begleitet das Gas- und Wärme-Institut Essen e.V. (kurz: GWI) technisch-wissenschaftlich die Einführung von LNG. Es greift dabei auf bereits gesammelte Erfahrungen mit der europäischen und deutschen Industrie zurück. Die geografisch verkehrsgünstige Lage verleiht der Bundesrepublik Deutschland und insbesondere dem Land Nordrhein-Westfalen Vorteile beim Ausbau einer Kraftstoff-Infrastruktur für LNG, welche eine besondere Rolle bei der grenzüberschreitenden Kooperation in diesem Prozess spielen. Als Plattform für einen Erfahrungsaustausch und eine Diskussion veranstaltete das GWI zusammen mit der EnergieAgentur.NRW am 28. Mai 2015 im Maritim Hotel in Düsseldorf den Workshop “LNG Roadmap – LNG as a driving force for cross-border cooperation within Europe”. Veranstaltungspartner waren die Organisation für Angewandte Naturwissenschaftliche Forschung TNO und die Stiftung Energy Valley, die beide in den Niederlanden ansässig sind. Der Workshop „LNG Roadmap“ war eine Folgeveranstaltung des Auftaktevents, welches im Juli 2014 in Düsseldorf stattfand und relevante europäische Akteure in den Bereichen Logistik und Verkehr, Anlagenbau und Gashandel zu einer regen Fachdiskussion eingeladen hatte.
  2. 2. Das Event behandelte ein breites Themenspektrum - von der Nutzung von LNG als Kraft- und Treibstoff im Hinblick auf das Emissionsreduzierungspotential auf Straße und Wasser bis hin zu den Förderinitiativen der Europäischen Union als Anreiz zur Nutzung von LNG im Transportsektor. Den Teilnehmern des Workshops wurden aktuelle Ergebnisse der Projekte “Masterplan für LNG auf der Rhein-Main-Donau Achse“ und „Niederländische Nationale LNG Plattform“ präsentiert. Die Beitragsreihe beinhaltete auch das Thema der Nutzung von LNG als Back-Up-Lösung und zur Grundversorgung in der Industrie. Ein besonderes Augenmerk war auf die Anwendung von LNG in Häfen zur Versorgung von angelegten Schiffen mit Elektrizität gerichtet. Am Rande des Workshops wurden den Teilnehmern LNG-betriebene Fahrzeuge vorgestellt. Ein Citybus aus Polen, eine mobile Tankstelle und eine Sattelzugmaschine aus den Niederlanden, fanden ihren Platz direkt vor dem Maritim Hotel. Dazu wurde vor Ort ein Tankvorgang beim Citybus demonstriert. Eine Podiumsdiskussion mit Vertretern der Fachwelt aus den Niederlanden, Norwegen und Deutschland legte viele kritische Fragen zum Ausbau der Infrastruktur und zur Technikentwicklung offen und zeigte währenddessen mögliche Lösungsansätze auf. Der Workshop „LNG Roadmap“ versammelte am Diskussionstisch rund 100 Experten aus Deutschland, Polen, den Niederlanden, Österreich, Großbritannien, Belgien, Tschechien, Frankreich und Norwegen zu einem Fachgespräch über die Rolle von LNG in der Energiewirtschaft und dem Transport- und Logistiksektor sowie über die Wege der Intensivierung des Ausbaus der LNG- Infrastruktur in Deutschland und den Nachbarländern. Bereits zum zweiten Mal bewährte sich der Workshop als eine erfolgreiche Plattform zum Erfahrungs- und Meinungsaustausch über den grenzüberschreitenden Einsatz von LNG in der Industrie und im Transport. Kontakt: Alexey Mozgovoy Projektleiter Gasversorgung / Abteilung Brennstoff-und Gerätetechnik Gas- und Wärme-Institut Essen e. V. T. +49 (0)201 3618-250 E. mozgovoy@gwi-essen.de
  3. 3. Quelle: Gas- und Wärme-Institut Essen e.V. Quelle: Gas- und Wärme-Institut Essen e.V.
  4. 4. Quelle: Gas- und Wärme-Institut Essen e.V.

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