Der mündige Patient                   Der mündige Patient                          Alexander Riegler, MPH, EMPH           ...
Agenda Wer ist der mündige Patient? Gesellschaftliche und rechtliche Aspekte                                            ...
Oder auch …                          Der informierte Patient                                                        Der mü...
Wer ist der mündige Patient?Das ist ein Menschen, der sich wünscht, das Gesundheitswesen alsmündiger Bürger und informiert...
Gesellschaftlicher AspektDer Begriff ist populär:                                                                         ...
Rechtlicher AspektAls Patient haben Sie ein Recht auf:    – eine qualitativ hochwertige Behandlung und Versorgung.    – Vo...
Literaturanalyse: Einschätzung aus                 ärztlicher Sicht                              Heterogenität in den Ansi...
Geschichtlicher Rückblick                          „Der Arzt muss nicht nur bereit                                        ...
Basis für eine partnerschaftliche                     Entscheidung  Wir können in Bezug auf unsere Gesundheit nur dann gut...
A) InformationssucheWelche Quellen stehen uns zur Verfügung?   –    Freunde   –    Bücher                                 ...
Qualitätskriterien für                   GesundheitsinformationenFormale Qualitätskriterien:   – gibt es Angaben zu den Au...
Hilfestellungen bei der InformationssucheEinfache Verhaltenskodizes für Anbieter                                          ...
Meine zwei Empfehlungenwww.gesundheit.gv.at             www.medisuch.de                                                   ...
Hilfestellungen bei der Informationssuche                                                                   Der mündige Pa...
Informationsquelle: Internetforum (I)                                           Der mündige Patientwww.alexanderriegler.at...
Informationsquelle: Internetforum (II)                                           Der mündige Patientwww.alexanderriegler.a...
Gesundheitsinformationen richtig                  verstehenNutzen und Risiken   – Nutzen: anstatt physiologischer Angaben ...
Das Gefühl der SicherheitWelcher der folgenden Tests ist absolut sicher?                                                  ...
Die Kunst der Darstellung306 Neuseeländer wurden gefragt, ob Sie diesen Test unterfolgenden Bedingungen machen würden:    ...
Praktisches Beispiel I  Die Brustkrebsfrüherkennung mittels Mammographie-Screening  reduziert das Risiko, an Brustkrebs zu...
Praktisches Beispiel II  1995 meldeten die Medien in Großbritannien, dass die Einnahme der  Anti-Baby-Pille der dritten Ge...
B) Das Arzt-Patienten-Gespräch          Wahrnehmung des eigenen Wohlbefindens,      Der gemeinsame Entscheidungsfindungspr...
Praktisches Beispiel                          Arzt - Patienten - Gespräch                                                 ...
Tipps für ein erfolgreiches Gespräch1. Vereinbaren Sie mit Ihrem Arzt einen Termin                                        ...
Wichtige BegriffePatient:                                                                                  Der mündige Pat...
Wichtige BegriffeEmpowerment:    – Strategien und Maßnahmen, die geeignet sind, den Grad an Autonomie      und Selbstbesti...
Die gemeinsame Entscheidungsfindung                                                       SelbstorganisationStufenmodell n...
Weitere wichtige ThemenbereicheC) Wissen über Medikamente   – Internet-Bestellung   – Beachtung von Packungsbeilagen (Anwe...
Ein Blick in die Zukunft                                                            Der mündige Patient  Wir brauchen mehr...
Literaturempfehlungen Praxisratgeber und Praxisleitfaden für die Suche nach  Gesundheitsinformationen aus dem Internet;  ...
ÜbersichtWeitere Kursangebote   – Wie finde ich schnell und einfach hochwertige Gesundheitsinformationen                  ...
Der mündige Patient         Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeitwww.alexanderriegler.at        Urania, 2012     32
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Kann der mündige Patient Wirklichkeit werden. Gibt es diesen überhaupt? Was muss passieren, damit Patienten in Zukunft selbständiger werden. Welchen Einfluss hat das auf die Arzt-Patienten-Beziehung.

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Der mündige Patient

  1. 1. Der mündige Patient Der mündige Patient Alexander Riegler, MPH, EMPH Eine Veranstaltung aus der Gesundheitsreihe der Urania Grazwww.alexanderriegler.at Urania, 2012 1
  2. 2. Agenda Wer ist der mündige Patient? Gesellschaftliche und rechtliche Aspekte Der mündige Patient Wie werde ich ein mündiger Patient  Informationssuche  Arzt-Patienten-Gespräch  Wissen über Medikamente  Wahl des Leistungserbringers  Vorsorgeuntersuchungen www.alexanderriegler.at Urania, 2012 2
  3. 3. Oder auch … Der informierte Patient Der mündige Patient Der mündige Patient Der autonome Patient Der kompetente Patientwww.alexanderriegler.at Urania, 2012 3
  4. 4. Wer ist der mündige Patient?Das ist ein Menschen, der sich wünscht, das Gesundheitswesen alsmündiger Bürger und informierter Verbraucher kompetent zu nützen.Er will mitreden und vor allem mitentscheiden, wenn es um seineeigene Gesundheit geht. Der mündige PatientMündige Patienten können selbständig Gesundheitsinformationenbewerten, sich mit Ärzten auf verständliche Weise verständigen, dieangebotene Qualität von Anbietern medizinischer Leistungen bewertenund vieles mehr.Sie streben daher nach : – Mehr Selbstbestimmung – Mehr Verbrauchersouveränität – Mehr Partizipation – Mehr finanzieller Verantwortung Nebling, 2010 www.alexanderriegler.at Urania, 2012 4
  5. 5. Gesellschaftlicher AspektDer Begriff ist populär: Der mündige Patient Wenn die Rede vom „mündigen Patienten“ ist, so sind sich Ärzte, Politiker, Krankranhausmanager und Gesundheitswissenschaftler so einig wie selten zuvor, dass diese Entwicklung gefördert werden muss. www.alexanderriegler.at Urania, 2012 5
  6. 6. Rechtlicher AspektAls Patient haben Sie ein Recht auf: – eine qualitativ hochwertige Behandlung und Versorgung. – Vollständige Aufklärung durch den behandelnden Arzt. Der mündige Patient – Übernahme der Kosten durch die Krankenkasse. – …Aber: – Die passive Vollversorgung kann nicht durch das Gesundheitssystem erfolgen, denn der Staat kann nur die Rahmenbedingungen schaffen und für ein funktionierendes öffentliches Gesundheitswesen sorgen. – Es besteht die Notwendigkeit zur Übernahme von Eigenverantwortung, um gesund zu werden und gesund zu bleiben. Das umfasst: • Ein gesundheitsbewusstes Verhalten • Eine finanzielle Beteiligung Nebling, 2010 www.alexanderriegler.at Urania, 2012 6
  7. 7. Literaturanalyse: Einschätzung aus ärztlicher Sicht Heterogenität in den AnsichtenIdealbild: Bedrohliches Szenario Der mündige Patient die aktiven und Die Ärzteschaft wird durch eigenverantwortlichen die überzogene Patientinnen und Patienten Anspruchshaltung und kooperieren mit den Kritik von Patientenseite Ärztinnen und Ärzten fachlich in Frage gestellt und gerät somit unter Druck.Ergebnis: Je nach Bedarf und Zweck wird „idealisiert oder abgewertet“ bzw. abwechselnd als Problem oder Lösungsvorschlag für alle möglichen Fragen in Stellung gebracht. Analyse von 73 Artikeln im Deutschen Ärzteblatt; Dietrich 2006 www.alexanderriegler.at Urania, 2012 7
  8. 8. Geschichtlicher Rückblick „Der Arzt muss nicht nur bereit Der mündige Patient sein, selbst seine Pflicht zu tun, er muss sich auch die Wirkung des Kranken, der Gehilfen und der Umstände sichern“ Hippokrates (460 - 375 v. Chr.) Riegler, 2010www.alexanderriegler.at Urania, 2012 8
  9. 9. Basis für eine partnerschaftliche Entscheidung Wir können in Bezug auf unsere Gesundheit nur dann gut informiert eine Entscheidung treffen, wenn uns verlässliche und qualifizierte Der mündige Patient Informationen zur Verfügung stehen!Dazu müssen wir die Möglichkeit haben: – uns Informationen uneingeschränkt besorgen zu können, – als gleichberechtigter Partner akzeptiert zu werden, – über unsere Rechte und Pflichten aufgeklärt zu werden, – zu erfahren, was bei der Einnahme von Medikamenten zu beachten ist, – Informationen zu erhalten, wie wir Gefahren für unsere Gesundheit vorbeugen oder rechtzeitig erkennen können. www.alexanderriegler.at Urania, 2012 9
  10. 10. A) InformationssucheWelche Quellen stehen uns zur Verfügung? – Freunde – Bücher Der mündige Patient – Radio – Fernsehen – InternetWelche Eigenschaften sollten die gesuchten Informationen haben? – evidenzbasiert – aussagekräftig – glaubwürdig – vollständig Sänger, 2006; Steckelberg et al. 2005; www.alexanderriegler.at Urania, 2012 10
  11. 11. Qualitätskriterien für GesundheitsinformationenFormale Qualitätskriterien: – gibt es Angaben zu den Autoren und deren Qualifikation? – bestehen Interessenskonflikte? Der mündige Patient – wurden Patienten bei der Niederschrift einbezogen? – wurde eine unabhängige Qualitätsüberprüfung durchgeführt? – Datum der letzten AktualisierungInhaltliche Qualitätskriterien: – ist die Zielgruppe definiert? – wird beschrieben, was passiert, wenn keine Behandlung durchgeführt wird? – Angaben zu Nutzen und Risiken einer Behandlung? – gibt es sinnvolle Alternativen? Sänger, 2006; Steckelberg et al. 2005; www.alexanderriegler.at Urania, 2012 11
  12. 12. Hilfestellungen bei der InformationssucheEinfache Verhaltenskodizes für Anbieter Der mündige PatientQualitätssiegel oder selbst angewandter VerhaltenskodexQualitäts- und Zulassungssiegel von DrittanbieternLeitfäden für BenutzerFiltersysteme Riegler, 2010 www.alexanderriegler.at Urania, 2012 12
  13. 13. Meine zwei Empfehlungenwww.gesundheit.gv.at www.medisuch.de Der mündige Patientwww.alexanderriegler.at Urania, 2012 13
  14. 14. Hilfestellungen bei der Informationssuche Der mündige Patient Kostenloser Download: www.alexanderriegler.at www.patientenanwalt.com www.alexanderriegler.at Urania, 2012 14
  15. 15. Informationsquelle: Internetforum (I) Der mündige Patientwww.alexanderriegler.at Urania, 2012 15
  16. 16. Informationsquelle: Internetforum (II) Der mündige Patientwww.alexanderriegler.at Urania, 2012 16
  17. 17. Gesundheitsinformationen richtig verstehenNutzen und Risiken – Nutzen: anstatt physiologischer Angaben > messbare Effekte • z:B.: der Cholesterinspiegel sinkt damit um X % > durch die Der mündige Patient medizinische Maßnahme wird mein Leben um Y Jahre verlängert – Risiken: realistische und greifbare Angaben • z.B.: welche Komplikationen sind bei Medikamenten oder Operationen zu erwarten?Angaben über den praktischen Nutzen – Verlängert die Therapie mein Leben? – Verbessert sich mein Wohlbefinden? – Verkürzt sich die Dauer meiner Erkrankung? – Kann ich danach selbständiger mit meiner Krankheit umgehen? Mühlhauser & Meyer, 2006 www.alexanderriegler.at Urania, 2012 17
  18. 18. Das Gefühl der SicherheitWelcher der folgenden Tests ist absolut sicher? Der mündige Patient – Experten Horoskop? – HIV Test? – Fingerabdruck? – DNA-Test? www.alexanderriegler.at Urania, 2012 18
  19. 19. Die Kunst der Darstellung306 Neuseeländer wurden gefragt, ob Sie diesen Test unterfolgenden Bedingungen machen würden: Der mündige Patient– Relative Risikoreduktion (RRR): Wenn Sie diesen Test alle 2 Jahre machen würden, so wird es Ihre Chance, an diesem Krebs in den nächsten 10 Jahren zu sterben, um ein Drittel (33%) senken.– Absolute Risikoreduktion (ARR): Wenn Sie diesen Test alle 2 Jahre machen würden, so wird es Ihre Chance, an diesem Krebs in den nächsten 10 Jahren zu sterben, von 3 pro 1000 auf nur mehr 2 pro 1000 reduzieren.– Number needed to tread (NNT): Wenn 1000 Personen diesen Test alle 2 Jahre durchführen, so kann 1 Person auf die nächsten 10 Jahre gesehen vor diesem Krebstod gerettet werden. Ergebnis: 80% für RRR, 53% für ARR, 43% für NNT Sarfati et al., 1998 www.alexanderriegler.at Urania, 2012 19
  20. 20. Praktisches Beispiel I Die Brustkrebsfrüherkennung mittels Mammographie-Screening reduziert das Risiko, an Brustkrebs zu sterben, um 25 Prozent! Der mündige PatientFrage: – Auf was beziehen sich die 25 Prozent? – Wie viele Frauen werden dadurch wirklich gerettet?Lösung: – Von 1000 Frauen, die 10 Jahre lang nicht am Screening teilnehmen, sterben vier Frauen an Brustkrebs. – Von 1000 Frauen, die 10 Jahre lang am Screening teilgenommen haben, sterben drei Frauen an Brustkrebs. Gigerenzer, 2007; Wegwarth et al 2009; www.alexanderriegler.at Urania, 2012 20
  21. 21. Praktisches Beispiel II 1995 meldeten die Medien in Großbritannien, dass die Einnahme der Anti-Baby-Pille der dritten Generation das Risiko einer Thrombose (Blutgerinnsel) um 100% erhöht. Der mündige PatientWas war die Folge dieser Meldung? – Ein Jahr später gab es 13.000 zusätzliche Abtreibungen – Das verursachte neben dem entstandenen Leid auch Kosten von etwa 46 Millionen Pfund.Was steckte hinter der Meldung? – Bezug: • Pille der zweiten Generation: Eine Thrombose pro 7000 Frauen • Pille der dritten Generation: Zwei Thrombosen pro 7000 Frauen Gaissmaier & Gigerenzer, 2008 www.alexanderriegler.at Urania, 2012 21
  22. 22. B) Das Arzt-Patienten-Gespräch Wahrnehmung des eigenen Wohlbefindens, Der gemeinsame Entscheidungsfindungsprozess der eigenen Bedürfnisse und Präferenzen Der mündige Patient Nennung der in Frage kommenden BehandlungsoptionenDiskussion der Vor- und Nachteile der Behandlungsoptionen Gemeinsames Treffen einer Entscheidung Nebling, 2010www.alexanderriegler.at Urania, 2012 22
  23. 23. Praktisches Beispiel Arzt - Patienten - Gespräch Der mündige Patientwww.alexanderriegler.at Urania, 2012 23
  24. 24. Tipps für ein erfolgreiches Gespräch1. Vereinbaren Sie mit Ihrem Arzt einen Termin Der mündige Patient2. Bereiten Sie sich gründlich vor und überlegen Sie sich, was Sie wirklich wissen wollen.3. Sie bekommen viele neue Informationen – machen Sie sich Notizen oder nehmen Sie eine Vertrauensperson mit.4. Nehmen Sie sich Zeit und überlegen Sie in Ruhe Ihre weitere Vorgehensweise. www.alexanderriegler.at Urania, 2012 24
  25. 25. Wichtige BegriffePatient: Der mündige Patient – Mensch, der leidet und Dienstleistungen der Gesundheitsversorgung in Anspruch nehmen kann.Compliance: – Therapietreue bzw. die Bereitschaft des Patienten zur therapeutischen und diagnostischen Mitarbeit.shared decision making: – Wenn dem Patienten im Behandlungsprozess ein größeres Ausmaß an Entscheidungskompetenz zugestanden wird, so kommt es zu einer partnerschaftlichen Entscheidungsfindung. www.alexanderriegler.at Urania, 2012 25
  26. 26. Wichtige BegriffeEmpowerment: – Strategien und Maßnahmen, die geeignet sind, den Grad an Autonomie und Selbstbestimmung im Leben von Menschen zu erhöhen und die es Der mündige Patient ihnen ermöglichen, ihre Interessen (wieder) eigenmächtig, selbstverantwortlich und selbstbestimmt zu vertreten und zu gestalten. Synonym: Selbstkompetenz – Kurz: „die Stärkung von Autonomie und Eigenmacht“Partizipation: – Unter Partizipation versteht man die aktive Teilnahme oder Teilhabe von einzelnen Personen an Prozessen. Dies geschieht dadurch, dass die Betroffenen in Maßnahmen der Gesundheitsförderung oder Prävention einbezogen werden und an partnerschaftlichen Verhandlungen beteiligt sind. Die Visionen und Vorstellungen der Betroffenen werden dabei ernst genommen. – Kurz: „Einbeziehung einer Person in den Entscheidungsprozess“ www.alexanderriegler.at Urania, 2012 26
  27. 27. Die gemeinsame Entscheidungsfindung SelbstorganisationStufenmodell nach Arnstein Entscheidungsmacht Der mündige Patient eigentliche Teilweise Entscheidungskompetenz Parti- zipation Mitbestimmung Einbeziehung Vorstufen der Anhörung Partizip- Information ation Anweisung Nicht Parti- Instrumentalisierung zipation www.alexanderriegler.at Urania, 2012 27
  28. 28. Weitere wichtige ThemenbereicheC) Wissen über Medikamente – Internet-Bestellung – Beachtung von Packungsbeilagen (Anwendung, Nebenwirkung) Der mündige Patient – Selbstmedikamentation – Wirkung von AntibiotikaD) Wahl des Leistungserbringers – Für welche Einrichtung entscheide ich mich? – Welche Abläufe (Aufnahme, Entlassung) finden dort statt? – Studienteilnahme (Einverständniserklärungen)E) Persönliche Vorsorge – Brauche ich eine Zusatzversicherung? – Angebot der Vorsorgeuntersuchung www.alexanderriegler.at Urania, 2012 28
  29. 29. Ein Blick in die Zukunft Der mündige Patient Wir brauchen mehr unabhängige PatientenberatungsstellenWir brauchen einen kompetenteren Umgang mit dem Internet Wir brauchen mehr Kenntnisse über Wahrscheinlichkeitenwww.alexanderriegler.at Urania, 2012 29
  30. 30. Literaturempfehlungen Praxisratgeber und Praxisleitfaden für die Suche nach Gesundheitsinformationen aus dem Internet; Der mündige Patient Kompetent als Patient - Techniker Krankenkasse Ratgeber (D); kostenlose im Internet: http://www.tk.de/tk/broschueren-und- mehr/gesundheitsbroschueren/kompetent-als-patient/230334 Patientenrechte (z.B.: Arbeiterkammer, Patientenanwalt oder http://www.verwaltung.steiermark.at/) Der Umgang mit Wahrscheinlichkeiten – Gerd Gigerenzer – Interessante Artikel unter www.harding-center.de www.alexanderriegler.at Urania, 2012 30
  31. 31. ÜbersichtWeitere Kursangebote – Wie finde ich schnell und einfach hochwertige Gesundheitsinformationen Der mündige Patient im Internet? – Gesundheitskompetenz (Health Literacy) – Was wir alle darüber wissen sollten – Risk Literacy - Die Bedeutung der angebotenen Zahlen für unsere GesundheitKostenlosen Health Literacy Newsletter www.alexanderriegler.at Urania, 2012 31
  32. 32. Der mündige Patient Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeitwww.alexanderriegler.at Urania, 2012 32

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