“Stay hungry, Stay foolish”Wie Apple das Leben verändert hat.Alex AguilarPersonal Projekt • SSS 2010-2011 • Herr UhlAlex A...
0. Inhaltsverzeichnis1.- Einleitung: Apple, eine Philosophie.Warum habe ich dieses Thema gewählt?2.- Apple2.1- Philosophie...
1. EinleitungApple, eine PhilosophieDER ANGEBISSENE APFEL        Einfach, leicht verständlich und attraktiv, dafür werden ...
HAT APPLE UNSERE GEWOHNHEITEN BEEINFLUSST?Magst du Musik hören? Die vollen CD-Regale sind aus den Häusern und Zimmernversc...
iPad; Eine neue Art Bücher zu lesenWegen all dieser Veränderungen, die Apple in diesen Bereiche gemacht hat, und weil ich ...
2. Apple,                         “THINK DIFFERENT”“Steve Jobs has the mind of an engineer and the heart of an artist” -La...
Steve Jobs Präsentationen sind sehr berühmt, ein Beispiel dafür ist, wie er seine Philosophiesieht: leicht zu verstehen, n...
Apple II entwickelt. Der Apple II war ein voller Erfolg und prägte eine ganze Zeit. Zum erstenMal wurde ein Personalcomput...
Grafik 1 : Entwicklung des Aktienwertes  Quelle: Credit Suisse. "Apple. The most valuable company in the world". 16 march 2...
waren nicht die Ersten, die die grafische Benutzeroberfläche gebaut haben. Die Ersten war dieFirma Xerox, die schon seit l...
sogar für weitere Zwecke gebraucht, inbegriffen Digitalkameras, Scanners, iPods undSpeichgeräte.- Floppy (Die Diskette)Ein...
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Am 3. April 2010 wurde das iPad präsentiert, das neuste Produkt von Apple. Das iPad ist einTablet PC. Es handelt sich um e...
2.5 DIE TELEFONINDUSTRIEKleine Computer in unseren Händen?Im Juni 2007 stellte Steve Jobs das iPhone vor. Das iPhone war d...
Ein anderer Vorteil der iPhones ist, dass man zwischen zwei iPhones kostenlos telefonierenkann. Außerdem war das iPhone 4 ...
2.6 NEW MARKET, THE PLATFORMApplikationenIm Juni 2008 veröffentlichte Steve Jobs, dass es 500 Applikationen (Apps) in iTun...
Grafik 6: Die Plattformen (Dezember 2010)Quelle: KPCB Top Mobile Internet Trends. Matt Murphy and Mary Meeker. 10/02/11    ...
2.7 UMFRAGEUm zu zeigen, wie viel Wirkung Apple hat, habe ich eine Umfrage gemacht. Die Umfragewurde via Internet auf dier...
Welche Apple-Produkte hast du?                 180                 160                 140                 120            ...
Die vierte Frage war, wie sehr die Leute diese Produkte wertschätzen. Am beliebtesten ist deriPod, den ≈89% der Leute sehr...
3. SchlussfolgerungenWie ich bereits gesagt habe, war Apple nicht der Erste, der die Musik-Player, grafischeBenutzeroberfl...
Wenn man die Computerindustrie betrachtet, sieht man, dass Apple großen Einfluss daraufhat. Jedes Mal wenn Apple ein neues...
Apple sich noch verbessern muss, ist das iPad, denn nur 67% der Befragten, die es hatten,hatten es „sehr gern” oder „ gern...
4. BibliographieBücher:-Moritz, Michael; Return to the little kingdom, how Apple and Steve Jobs changed the world,2010/Ove...
Wikipedia:-http://es.wikipedia.org/wiki/Steve_Jobs (Steve Jobs) (08/10/10)-http://de.wikipedia.org/wiki/Universal_Serial_B...
Expansión (Spanische Zeitung):- “Steve Jobs y su equipo de cinco magníficos en Apple”(19/01/11)- “Microsoft-Apple: duelo p...
5. Appendix“This is a prepared text of the Commencement address delivered by Steve Jobs,CEO of Apple Computer and of Pixar...
tuition. After six months, I couldnt see the value in it. I had no idea what I wanted to do withmy life and no idea how co...
it was impossible to connect the dots looking forward when I was in college. But it was very,very clear looking backwards ...
being a beginner again, less sure about everything. It freed me to enter one of the most creativeperiods of my life.During...
Remembering that Ill be dead soon is the most important tool Ive ever encountered to helpme make the big choices in life. ...
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  1. 1. “Stay hungry, Stay foolish”Wie Apple das Leben verändert hat.Alex AguilarPersonal Projekt • SSS 2010-2011 • Herr UhlAlex Aguilar • alex.aguilar1995@gmail.com • 10D4 1
  2. 2. 0. Inhaltsverzeichnis1.- Einleitung: Apple, eine Philosophie.Warum habe ich dieses Thema gewählt?2.- Apple2.1- Philosophie2.2- Apple und Steve Jobs2.3- Computerindustrie2.4- Musik und Unterhaltung 2.4.1 - Musikindustrie: iTunes 2.4.2- Musik: iPod 2.4.3- Entertainment: iPad2.5- Telefonindustrie 2.5.1- iPhone2.6- New Market 2.6.1- Applikationen2.7- Umfrage3. - Schlussfolgerungen4.- Bibliographie5.- Appendix (Rede von Steve Jobs zu Standford) 2
  3. 3. 1. EinleitungApple, eine PhilosophieDER ANGEBISSENE APFEL Einfach, leicht verständlich und attraktiv, dafür werden Apple-Produkte in der Welt bewundert. (Bilder vom Apple Store 2011)Apple, eine Philosophie. Wichtiger als seine Produkte ist für Apple seineUnternehmensphilosophie: dem Benutzer die Technologie näher bringen, sie einfacher,erreichbarer und attrakiver machen. Sie soll für alle einfach zu benutzen sein und gleichzeitigein schönes Design haben. Von Anfang an versuchte der Gründer Steve Jobs diese Philosophiein die Praxis umzusetzen. Er hat den Namen Apple gewählt, weil er die Produkte einfach undunkompliziert erscheinen lassen wollte, denn in jener Zeit -in der 1980er Jahren- glaubten dieLeute, dass die Computer etwas sehr Schwieriges wären und nur für Fachleute. Deswegen hater einen Apfel gewählt, eine einfache und alltägliche Sache, wie er seine Produkte verstandenhaben wollte. Aber der Apfel ist angebissen, der Biss steht für das attraktive Designs.11 Vergleiche Geschpräch mit Marketing Professor, Jordi Aguilar 3
  4. 4. HAT APPLE UNSERE GEWOHNHEITEN BEEINFLUSST?Magst du Musik hören? Die vollen CD-Regale sind aus den Häusern und Zimmernverschwunden. Es bedeutet einen Veränderung in der Form wie man Musik hört, dass der Ipodtausende Lieder speichern kann. Du kannst Musik hören, wo und wann du willst. Die Form,wie man Musik kauft, hat sich auch verändert. Mit einem Download irgendeines Liedes vonItunes kannst du es ein paar Sekunden später hören, ohne dass man die ganze CDs kaufenmuss. Natürlich sind die traditionellen CD Geschäfte auch fast verschwunden. Die DJs legen inden Diskotheken mit ihren MacBooks auf, und sie brauchen die vollen CD-Koffer nicht mehr.Man kann auch die Musik mit einem Handy, einem Fernseher oder einer Musikanlagesynchronisieren. Auf einer einzigen Festplatte kann man unglaublich viel Musik haben und sieüber das gewählte Gerät hören. Gegenüber dieser Situation haben sich sogar die“laggards” (die Leute, die am meisten Zeit brauchen, um sich Veränderungen anzupassen) zudiesem technologischen Sprung fast gezwungen gesehen.Kommunizierst du mit anderen Personen? Das Iphone 4 ist das erste Handy zu einemgünstigen Preis, das Videokonferenzen via Wi-Fi gratis anbietet, das sogenannte Facetime.Das Handy hat sich zu einem kleinen Kontrollzentrum gewandelt: Terminkalender, Notizen,Alarm, Wecker, Wetterbericht, Kontakte, Taschenrechner, Spiele, Applikationen, Mail,Musik, Internet, Telefon, Aktienkurse und viele andere Funktionen auf einen “Klick”.Hast du viele Bücher und Fotoalben zu Hause? Man kann auf dem iPad alle Fotos, die du inden letzten 20 Jahren gemacht hast, speichern und sehr schöne Alben zusammenstellen.Außerdem kann man damit Bücher und Zeitungen lesen.So wie der iPod die Musik, das iPhone die Handys, der Mac die Arbeitsweise revolutioniert hat,so wird das iPad unter anderem die Art, wie man Bücher liest, verändern. Die ApplikationiBook hat schon tausende Bücher, die zu verkaufen sind. Wahrscheinlich wird der Preis dergedruckten Bücher sinken und man wird viel Papier sparen. 4
  5. 5. iPad; Eine neue Art Bücher zu lesenWegen all dieser Veränderungen, die Apple in diesen Bereiche gemacht hat, und weil ich esunglaublich finde, wie ein einziges Unternehmen den Markt revolutionieren kann, habe ich dasThema “Wie beeinflusst Apple unseren Umgang mit neuen Medien?” genommen. Nach einemkurzen Blick auf Steve Jobs und die Geschichte von Apple werde ich über den Einfluss voniTunes, des iPods, des iPhones, des iPads und des Macs sprechen. 5
  6. 6. 2. Apple, “THINK DIFFERENT”“Steve Jobs has the mind of an engineer and the heart of an artist” -Larry Ellison (Juny 2004)2.1. PHILOSOPHIE“showing the rest of the world how to do it properly” - The Economist (3. Januar 2010)“Anstatt völlig neue Produktkategorien zu entwickeln, zeichnet sich Apple dadurch aus,existierende, halbfertige Ideen auszuwählen und dem Rest der Welt zu zeigen, wie man dieserichtig macht. Unter seinem [...] Boss, Steve Jobs, hat Apple es bereits dreimal getan. 1984 hatApple den Macintosh herausgebracht. Es war nicht der erste, graphische, maus-gesteuerteComputer, aber Apple veränderte diese Konzepte zu einem nützlichen Produkt. Dann 2001kam der iPod, er war nicht der erste digitale Musik-Player, aber er war einfach und elegant undmachte die digitale Musik zu einer Gewohnheit. 2007 kam das iPhone. Es war nicht das ersteSmart-Phone, aber Apple hatte Erfolg, wo andere Telefonhersteller versagten, und machte denmobilen Internetzugang und Softwaredownloads zu einen Massenphänomen.”22.2. WIE IST APPLE ENSTANDEN ? -DIE GESCHICHTE VON APPLE UND STEVE JOBSSteve Jobs ist ein Anführer, ein Visionär, der Tendenzen vorhersagen und die Philosophieseiner Produkte vermitteln kann. Die Produkte von Apple sind einfach zu benutzen undgleichzeitig sehen sie gut aus. Steve Jobs hat gelernt sich Fans zu schaffen. Fans, die alle seineProdukte haben wollen. Er hat es auch geschafft, ein Art Gefühl für diese Produktehervorzurufen. Wenn man ein Apple Produkt kauft, hat man das Gefühl ein “Teil” von etwaszu sein: Teil einer Mode und Teil eines Unternehmens, und dieses Unternehmen heisst Apple.2 Auszug aus The Economist, the book of Jobs (03/1/10) 6
  7. 7. Steve Jobs Präsentationen sind sehr berühmt, ein Beispiel dafür ist, wie er seine Philosophiesieht: leicht zu verstehen, nicht kompliziert, einfach aber beeindruckend.Steven Paul Jobs, besser bekannt als Steve Jobs, wurde am 24. Februar 1955 in San Franciscogeboren. Seine biologischen Eltern waren zwei junge Studenten, die ihn zur Adoptionfreigegeben hatten. Die einzige Bedingung, die sie an seine Adoptiveltern gestellt hatten, war,dass die Adoptiveltern einen Universitätsabschluss haben müssen. Die Adoptiveltern hattenaber keinen. Deswegen haben sie versprochen, dass Steve Jobs später auf die Universität gehenwürde.3Und 17 Jahre später ging Steve Jobs auf die Universität. Aber nach 6 Monaten besuchte er dieobligatorischen Fächern nicht mehr und verließ die Universität. Trotzdem ging er zu denVorlesungen, die ihn interessierten. Dort hat er auch, einen Kurs in Kalligraphie belegt.Später kamen von hier die verschiedenen Schriftarten für den iMac. 1971 lernte Steve Jobs SteveWozniak kennen. Jobs sagte später, dass Steve Wozniak die erste Person war, die er kennengelernt hatte, die mehr über Elektronik wusste als er. Gleichzeitig sagte Wozniak über SteveJobs, dass dieser nicht viel darüber wusste. Beide waren von Elektronik und speziell von derInformatik begeistert, vor allem Wozniak. Dieser entwarf schon als er klein war komplizierteelektronische Schaltkreise, um sie später zu optimieren. So enstand sein erster Computer, derApple I. Für Wozniak war das Bauen von Computern nur ein Hobby. Steve Jobs aber hat sehrschnell die Möglichkeit gesehen, diese zu verkaufen. Bald bekamen sie Bestellungen fürProdukte, die sie selbst mit den eigenen Händen bauten. Sie verkauften ungefähr 200 Apple I.Sie begannen Investoren zu suchen, schließlich traf Jobs Mike Markkula, der sein Investorwurde. So wurde am 1. April 1976 Apple gegründet 4 . Seitdem hat Apple nicht aufgehört zuwachsen, zuerst mit dem Apple I. Mit den Einnahmen aus dessen Verkauf, haben sie den3 Vergleiche von der Rede von Steve Jobs in Standford 20054Vergleich aus dem Buch “Steve Jobs und die Erfolgsgeschichte von Apple” von Jeffrey Young undWilliam L. Simon; Juni 2010 veröffentlichet; Verlag: Fischer; Seite 50 7
  8. 8. Apple II entwickelt. Der Apple II war ein voller Erfolg und prägte eine ganze Zeit. Zum erstenMal wurde ein Personalcomputer gebaut, so wie wir ihn heute kennen. 1980 ging Apple an dieBörse und in wenigen Tagen wurden viele Mitarbeiter Milionäre. Am Tag, als Apple an dieBörse ging, sind die Aktien von Apple um 32% gestiegen und Apple hatte einen Marktwert von1.8 Milliarden Dollar. Am 19. Januar 2011 betrug der Marktwert von Apple 312 MilliardenDollar (aus Yahoo Finance). Man kann in der Grafik 1 die Entwicklung des Aktienwertes sehen.Später hat Apple den Apple III entwickelt; in diesem Moment dachten die Designer an einrevolutionäres Computersystem mit Maus und Icons. Nachdem IBM 1981 den IBM PC auf denMarkt gebracht hatte, verstand Apple, dass sie einen großen Sprung brauchten, um wiederMarktführer zu werden. Deswegen brachten sie den Apple Lisa heraus. Der Apple Lisa war derbeste Computer seiner Zeit, aber er war auch einer der teuersten und wurde nur wenigverkauft. Deswegen wurde Steve Jobs am September 1985 vom Aufsichtsrat der Firma, die erselbst gegründet hatte, gefeuert. Während Steve Jobs nicht bei Apple war, hat Apple 1989 seinerstes Laptop präsentiert. Währendessen gründete Steve Jobs Next und kaufte PixarAnimation, eines der heute erfolgreichsten Studios. Am 16. September 1997, als Apple fastpleite war, wurde Jobs wieder zum Direktor von Apple ernannt. Dann erholte sich Apple mitden neuen Computern (1998 iMac, 2004 iMac G5, 2008 Macbook Air), dem iPhone (2007),dem iPod(2001), iTunes (2001), dem iPad (2010), derApp Store und Anderen. Apple wurdeeine der größten und besten Technologiefirmen der Welt, um nicht zu sagen die Beste. ImAugust 2004 wurde Steve Jobs wegen Bauchspeicheldrüsenkrebs operiert. Am 14 Januar 2009musste er aus medizinische Gründe die Firma für 6 Monate verlassen. Am 17 Januar 2011, amTag bevor Apple die beste Ergebnisse seit seiner Gründung bekannt gab, musste er wieder dieFirma aus medizinische Gründe verlassen. Jetzt gibt es viel Besorgnis um die Nachfolge vonSteve Jobs5.5Vergleich zum Artikel vom Financial Times: “Concern over direction bites into Apple” 08/06/10 undThemacintoshplace.com “Geschichte von Apple” 03/01/11 8
  9. 9. Grafik 1 : Entwicklung des Aktienwertes Quelle: Credit Suisse. "Apple. The most valuable company in the world". 16 march 20112.3 DIE COMPUTERINDUSTRIEDie Computerindustrie war der erste Sektor, in dem Apple arbeitete. Am Anfang sahen alleLeute Computer wie Dinge, die nur die Spezialisten benutzen konnten. Seit jeher war es einZiel von Steve Jobs, die Computer den Leuten näher zu bringen. Die Macs waren die erstenPersonalcomputer und sie haben die Computerindustrie total revolutioniert, so dass jetzt fastalle Leute einen Computer zu Hause haben. Die Macs waren die erste Revolution von Apple.Apple hat 6 Innovationen gemacht, um die Computerindustrie zu revolutionieren.-1: Graphical User Interface = grafische Benutzeroberfläche.Eine grafische Benutzeroberfläche erlaubt dem Benutzer eines Computers die Interaktion mitder Maschine über grafische Symbole (Icons). Die Darstellungen und Elemente (Arbeitsplatz,Symbole, Papierkorb, Menü) werden meist mit einer Maus gesteuert. Steve Jobs und sein Team 9
  10. 10. waren nicht die Ersten, die die grafische Benutzeroberfläche gebaut haben. Die Ersten war dieFirma Xerox, die schon seit langem damit experimentiert hatte, aber sie hatte Schwierigkeitendamit, es zu verkaufen. Erst als Apple die Idee übernahm und es auf seine Weise machte,wurde der moderne Computer-Desktop mit Icons und Fenster 1984 mit dem Macintoshgeboren.-2: Die MausWeil der Macintosh nicht mehr über Text gesteuert wurde, brauchte die Tastatur einenPartner. Mit einem revolutionären Zeigegerät, das Maus genannt wurde, konnte der Benutzerdie Elemente des Bildschirms ansteuern und anklicken. Vielleicht halten wir dies jetzt fürselbstverständlich, aber in dieser Zeit war es ein sehr großer Fortschritt.-3: Touchpads (Powerbook 500)Der Begriff Touchpad bzw. Tastfeld bezeichnet eine berührungsempfindliche Fläche, diebeispielsweise als Ersatz der Maus in Notebooks meistens unterhalb der Tastatur angebrachtist. Cirque Corporation war die erste Firma, die die Touchpads gebaut und kommerzialisierthat, aber Apple war der Erste, der es in seine Computer-Notebooks eingesetz hat.-4: USB als Standard (Imac)Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computersmit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können imlaufenden Betrieb miteinander verbunden und angeschlossene Geräte sowie derenEigenschaften automatisch erkannt werden. Man kann mit dem USB Daten von ein Computerzum anderen oder auf Speichermedien übertragen.1998 war der iMac der erste Computer, derdie massiven seriellen Ports der Vergangenheit durch die heutigen USB-Ports als Standard fürPeripheriegeräte wie Tastatur, Maus, Drucker, etc. ersetzte. Heutzutage werden die USBs 10
  11. 11. sogar für weitere Zwecke gebraucht, inbegriffen Digitalkameras, Scanners, iPods undSpeichgeräte.- Floppy (Die Diskette)Eine Diskette ist ein magnetischer Datenträger und besteht aus einer flexiblenKunststoffscheibe – daher die englische Bezeichnung „Floppy”.1998 war es undenkbar einen Computer zu verkaufen, der keine Floppy-Festplatte hätte. Aberdas war, was Apple im Namen des Fortschritts beim iMac machte. Apple hat korrektvorhergesagt, dass man in der Zukunft keine Floppys mehr benutzten würde.-6: Wi-Fi : (iBook-1999)Die Laptops von Apple waren auch die ersten Computer mit Wireless-Networking, dieverkauft wurden. Genauer gesagt war es 1999 der iBook G3. Es war im Wesentlichen dieserComputer, der das WI-FI zur Welt brachte.Auf Grund dieser sechs Innovationen, stelle ich fest, dass Apple die Computerindustriegänzlich revolutioniert hat.62.4. MUSIK UND ENTERTAINMENTWo sind die Geschäfte für CDs und CD-Player?iTunes wurde am 9. Januar 2001 von Apple eingeführt und hat seitdem die Musikindustrierevolutioniert. Die CD-Geschäfte sind fast komplett verschwunden, weil die Leute keine CDsmehr kaufen. Man kann heute vom Sofa aus mit nur einem “Klick” eine CD in Itunesherunterladen. Aber man muss nicht die ganze CD herunterladen, sondern man kann auch nurdie Lieder kaufen, die man gerne hört. iTunes ist bequemer, billiger und viel schneller als die6 Vergleich aus “macyourself.com” (09/03/11) 11
  12. 12. alte Möglichkeit, CDs zu kaufen. Ein Lied kostet bei iTunes nur 99 Cent. Wenn man früherein gutes Album gekauft hat, kostete es ungefähr 15-20 €, sie hatten aber nie 15-20 Lieder.iTunes gibt auch kleineren Gruppen eine Chance, die vielleicht kein ganzes Album verkaufenwürden, aber doch einzelne gute Lieder.Die Künstler müssen jetzt viel mehr Konzerte und Werbung machen, denn jetzt gewinnt manauch weniger Geld nur mit einem Album. Die großen Einnahmen werden jetzt durch die Live-Auftritte gemacht.Der iPod wurde von Apple am 23. Oktober 2001 präsentiert. Wie ich bereits erwähnt habe, warder iPod nicht der erste digitale Musik-Player und keine Idee von Apple, aber Apple hat ammeisten davon verkauft. Durch Apple war der iPod nicht nur schön und nützlich, sondernwurde auch Teil einer Mode. Bis September 2010 wurden mehr als 275 Millionen verkauft.Heutzutage ist es sehr schwierig für Jugendliche, sich ein Leben ohne ihren iPod, der mit ihnenreist, zu Hause ist..., vorzustellen. Es gibt viele verschiedene Modelle von iPods mitverschiedenen Preisen und Speicherkapazitäten. Apple hat viele verschieden Modellehergestellt, damit es sich alle Leute leisten können. Grafik 2: Nutzer von Internet in Iphone, Itouch, Ipad Quelle: Morgan Stanley, Ten Questions Internet Execs should ask and answer. 16/11/2010 12
  13. 13. Am 3. April 2010 wurde das iPad präsentiert, das neuste Produkt von Apple. Das iPad ist einTablet PC. Es handelt sich um eine Art Kleincomputer mit Internet, Programmen zum Lesenvon Büchern, Video und Musik. Es wird wie ein iPhone bedient und kann dessenAnwendungen nutzen. Am Anfang gab es viele schlechte Kritiken, denn viele Leute sagten,dass es einfach ein großes iPhone wäre. Aber die Zahlen sprechen für sich. Apple hat in 9Monate 15 Millionen iPads verkauft (Grafik 3) und hatte im Februar 2011 einen Marktanteil beiTablets von 90%. Es gibt viele Firmen, die jetzt ein sehr ähnliches Produkt wie das iPadentworfen haben, aber Apple hat trotzdem auch die größte Marktabdeckung. Das iPad hateinen neuen Markt eröffnet für Geräte, die kleiner als Laptops aber größer als ein Telefon sindund mit denen man auch Musik hören, Filme schauen, Bücher und Zeitungen lesen und sogarspielen kann. Der iPad hat die Gewohnheiten der Leute geändert, in der Art, dass man jetztFilme schaut, Musik hört oder spielt, wenn man im Bett liegt, im Auto oder im Flugzeug sitzt,im Ausland oder im Freien ist. 7 Grafik 3: Verkäufe von Ipad, Iphone und Ipod in den ersten 9 Monate Quelle: KPCB Top Mobile Internet Trends. Matt Murphy and Mary Meeker. 10/02/117 Vergleich zu der Vorstellung von Steve Jobs der iPad 2 13
  14. 14. 2.5 DIE TELEFONINDUSTRIEKleine Computer in unseren Händen?Im Juni 2007 stellte Steve Jobs das iPhone vor. Das iPhone war das erste Mal, dass Apple einTelefon machte. Alle Geräte von Apple, aber besonders das iPhone, dienen dazu sich seinLeben zu organisieren. Das iPhone, wird auch Smart-Phone genannt, da es ein Handy ist, dasviel mehr als nur SMS schicken und telefonieren kann. Es gibt viele verschiedene Firmen, dieSmart-Phones machen, aber Apple ist der Vorreiter und hat am meisten Marktabdeckung. DasiPhone revoluzionierte die Telefonindustrie, denn es war das erste Telefon mit Touch Screen.Außerdem war das IPhone das erste Telefon, das außer einem Telefon auch ein Musik-Playerwar, Filme speichern konnte und Internet hatte8. Das hat die Art, wie die Leute das Handybenutzen, geändert. (Grafik 4). Das Iphone ist die größte Einnahmequelle von Apple. 2010verdiente Apple 25.179 Millionen Dollar mit dem Iphone verglichen mit 17.500 Millionen, dieApple mit den Macs verdiente, die die zweitgrößte Einnahmequelle sind. Grafik 4: Tägliche Nutzung des Handys. Quelle: Morgan Stanley, Mobile Internet Report Key Themes Final. 12/20098 Vergleich zu der Artikel: “Wie Apple unser Leben verändert” -http://ethnologie.blog.de/2010/08/06/apple-leben-veraendert-9136041/ 14
  15. 15. Ein anderer Vorteil der iPhones ist, dass man zwischen zwei iPhones kostenlos telefonierenkann. Außerdem war das iPhone 4 das erste Telefon, das für viele Leute erschwinglich war undFacetime hatte (Videokonferenz). Man kann sprechen und den Gesprächspartner während derUnterhaltung sehen. Apple sah eine Marktchance, wo die traditionellen Handy-Firmen (Nokia,Motorola...) sie nicht sahen. (Grafik 5)Seit Apple das iPhone auf den Markt brachte, sind fast alle Nicht-Smart-Phonesverschwunden. Es ist sehr schwierig, jetzt ein Handy zu finden, das kein Internet hat oderkeine Musik speichern kann. Man kann deswegen sagen, dass Apple die Telefonindustriegänzlich verändert hat. Wenn man jetzt ein Handy sucht, sucht man nicht ein Telefon, sondernman sucht einen “kleinen Computer”. Grafik 5: Entwicklung des Marktwerts pro Betriebssystem Quelle: Morgan Stanley, Ten Questions Internet Execs should ask and answer. 16/11/2010 15
  16. 16. 2.6 NEW MARKET, THE PLATFORMApplikationenIm Juni 2008 veröffentlichte Steve Jobs, dass es 500 Applikationen (Apps) in iTunes gab. Vondiesen 500 waren 125 nicht von Apple gemacht. Die Apps sind informatische Applikationen,die man gratis oder für Geld herunterladen kann, die meisten sind Spiele. Am ersten Tagwurden 10 Millionen Apps heruntergeladen. In weniger als 1 Jahr hatte Apple schon 1 MilliardeDownloads erreicht und hatte mehr als 50.000 Apps von Leuten, die nicht für Apple arbeiten.Dieses Jahr hat Apple die 10 Milliarden Downloadgrenze erreicht und hat mehr als 300.000Apps 9 . Viele Leute kaufen das iPhone, weil es viele Apps gibt. Aber Apple macht nicht allediese Apps selbst. Apple hat keine Angestellten, die diese Apps entwerfen. Jeder kann ein Appmachen und es zu Apple schicken und wenn es gut genug ist, nimmt Apple es auf und verkauftes in seinem App Store.Das ist eine sehr intelligente Strategie, denn es bewirkt, dass Apple viele Apps hat, zur Zeitmehr als 300.000, ohne eine einzige Arbeitskraft bezahlen zu müssen. Apple nimmt 30% derEinnahmen und die restlichen 70% sind für den Entwickler.Wie Steve Jobs in der letzten Präsentation des iPad 2 sagte, gibt es heute viele Apps, die sogarApple sich nicht vorstellen konnte, zum Beispiel für kleine Kinder, Doktoren, Piloten, Kindermit Problemen und vielen mehr.In der nächsten Grafik kann man die Plattformen sehen, die jetzt am meistens im Internetwachsen: soziale Netzwerke -Facebook, Suchmaschinen -Google, und mobiles Internet -Apple.Apple ist die am schnellsten wachsende von diesen Plattformen.9 Vergleich zu “http://es.wikipedia.org/wiki/Itunes” (09/01/11) 16
  17. 17. Grafik 6: Die Plattformen (Dezember 2010)Quelle: KPCB Top Mobile Internet Trends. Matt Murphy and Mary Meeker. 10/02/11 17
  18. 18. 2.7 UMFRAGEUm zu zeigen, wie viel Wirkung Apple hat, habe ich eine Umfrage gemacht. Die Umfragewurde via Internet auf dier Webseite “encuestafacil.com” gemacht. Ich habe die Umfrage aufeine Internetseite von Apple gestellt und viele Leute haben dort geantwortet. Über 300wurden befragt, aber nur 209 Leute haben die 6 verschiedenen Fragen beantwortet. Jetztwerde ich die Ergebnisse dieser Umfrage darstellen.Die ersten zwei Fragen waren zumGeschlecht und Alter des Befragten. Nur 19% der Befragten waren Frauen und 81 % warenMänner. Das Durchschnittsalter war ungefähr 25 Jahre, aber die meisten Leute warenzwischen 14-19 Jahre und 25-34 Jahren.Die erste Frage war, wie viele Apple-Produkte der Befragte habe.Wie man in dieser Grafik sehrgut sehen kann, haben die meisten Leute mehr als drei (≈42%), gefolgt von zwei (≈21%),danach drei (≈20%), eins (≈14%)und nur ≈3% hatten keine. Wie viele Apple-Produkte hast du? 100 90 80 70 60 50 1 40 30 20 10 0 0 1 2 3 mehr als 3Die zweite Frage war, welche Produkte von Apple sie hätten. Sie konnten wählen zwischeniPhone, iPod, iPad, Mac und Macbook. In der Umfrage kann man sehen, dass fast alle Leuteeinen iPod haben (≈80%). An zweiter Stelle kommt das Macbook (≈60%) gefolgt vom iPhone(≈59%). Der Mac (≈46%) und das iPad (≈33%) waren die Letzten. 18
  19. 19. Welche Apple-Produkte hast du? 180 160 140 120 100 1 80 60 40 20 0 [iPhone] [iPod] [iPad] [Mac] [Macbook]Die dritte Frage war, wie viel Zeit die Leute pro Tag mit all ihren Apple-Produkten verbringenund die Ergebnisse waren sehr eindeutig. Mehr als die Hälfte der Leute (≈66%) benutzen siemehr als 3 Stunden pro Tag. Danach kommen die Leute, die sie 1 bis 2 Stunden pro Tag nutzen(≈21%), gefolgt von denen, die sie zwischen 2 und 3 Stunden nutzen (≈15%). Zum Schlusskommen Nutzer mit weniger als 1 Stunde pro Tag, weniger als 7% der Befragten. Wie viel Zeit pro Tag brauchst du diese Produkte? 140 120 100 80 1 60 40 20 0 weniger als 1h 1h-2h 2h-3h mehr als 3h 19
  20. 20. Die vierte Frage war, wie sehr die Leute diese Produkte wertschätzen. Am beliebtesten ist deriPod, den ≈89% der Leute sehr gern oder gern mögen, gefolgt vom Macbook (≈84%). DasiPhone ist auch ziemlich beliebt, ≈87% haben es gern oder sehr gern, danach kommt der Mac(≈78%) und am Schluss kommt das iPad (67%). Man sieht, dass Apple noch daran arbeitenmuss. 160 140 120 100 Ich mag es sehr gern Ich mag es 80 Ich mag es nicht so gern Ich mag es gar nicht 60 40 20 0 [iPhone] [iPod] [iPad] [Mac] [Macbook] 20
  21. 21. 3. SchlussfolgerungenWie ich bereits gesagt habe, war Apple nicht der Erste, der die Musik-Player, grafischeBenutzeroberflächen, Touchpads, Smart-Phones, etc. entwickelt hat, aber Apple hat dieseDinge am besten vermarktet. Apple machte sie mit dem schönsten Design, ambenutzerfreundlichsten und am günstigsten. Damit erreichte Apple alle Kunden, nicht nurSpezialisten, und hat damit einen großen Einfluss auf unsere Gesellschaft. Diese Produktehätten wir sicherlich auch ohne Apple, aber sie wären sicher nicht so, wie wir sie heute kennen.Sie wären wahrscheinlich nur für den beruflichen Gebrauch, denn sie wären möglicherweisegrößer, teurer, komplizierter und hätten nicht so ein schönes Design.Meine Forschungsfrage war: “Wie beeinflusst Apple unseren Umgang mit neuen Medien?”Von die Musikindustrie aus gesehen hat Apple unseren Einkaufsstil durch iTunes verändertund die Musik verallgegenwärtigt. Musik hört man jetzt mit dem iPod überall, im Bus, amStrand oder sogar im Flugzeug. Mit einem einfachen Klick kann man jetzt ein Lied oder eineganze CD aus iTunes herunterladen, ohne dafür ins Geschäft gehen zu müssen. Ich denke,dass das ein sehr positiver Fortschritt ist, denn jetzt gibt es nicht mehr einen so großenMaterialverbrauch. Außerdem meine ich, dass in der Zukunft die Einnahmen durch CDs nochweiter abnehmen werden. Die Musikindustrie muss sich geschickt an diese neuen Entwicklunganpassen. 21
  22. 22. Wenn man die Computerindustrie betrachtet, sieht man, dass Apple großen Einfluss daraufhat. Jedes Mal wenn Apple ein neues Produkt auf dem Markt bringt, gibt es in wenigen Monatesehr ähnliche Produkte von anderen Marken. Das passierte zum Beispiel mit dem touch-screenTelefon, den Wireless-Networking Laptops oder dem iPad. Ich glaube, die anderen Firmensollten nicht warten, bis Apple ein neues Produkt vorstellt, um dessen Ideen zu übernehmen.Sie sollten selbst weiter forschen,ein eigenes neues Produkt herausbringen und eine sehr guteMarketing-Campaigne. Denn der, der die Idee und die beste Marketing-Campaigne hat, wirdfast immer die größten Einnahmen machen. Es gibt noch einen großen Absatztmarkt fürComputer weltweit und damit auch große Einflussmöglichkeiten für Apple oder andereComputerfirmen.Im Internet hat Apple in den letzten Jahren eine sehr wichtige Rolle gespielt. Apple hat mit demiPhone das mobile Internet eingeführt und den App-Markt geöffnet. Die Leute suchen heutekein Telefon mehr sondern ein Smart-Phone, das Internet, Filme, Musik, etc. hat. Die Leutenutzen heutzutage ihr Handy viel mehr um Emails zu lesen, im Internet und in den sozialenNetzwerken zu surfen als noch vor ein paar Jahren. Ich denke, in der Zunkunft werden die“normalen” Handys ohne Internet verschwinden und es werden nur Smart-Phones bleiben.Das wird das Leben viel einfacher und organisierter machen.Apples neuer Markt für Applikationen ist der größte und abwechslungsreichste App-Markt,den es gibt. Ich denke, dieser Markt ist gerade am Wachsen und es ist die beste Zeit, um dortzu investieren. Viele Leute sind von den Applikationen so begeistert, dass sie ein AppleProdukt nur kaufen, um die Applikationen nutzen zu können.In der Umfrage unter 209 Leuten kann man sehr gut sehen, wo Apple sich noch verbessernmuss und wo es noch Wachstumsmöglichkeiten gibt. Nur 19% der Antworten kamen vonFrauen. Dort sollte Apple noch mehr arbeiten und mehr Produkte für Frauen machen. Wo 22
  23. 23. Apple sich noch verbessern muss, ist das iPad, denn nur 67% der Befragten, die es hatten,hatten es „sehr gern” oder „ gern”. Das ist nicht genug, obwohl Apple das Tablet mit dembesten Preis-Leistungs-Verhältnis hat. In der Umfrage kann man sehr gut sehen, dass dieLeute, die am meisten Apple-Produkte haben, die Jugendlichen sind, denn Jugendliche achtenbesonders auf das Design.Apple hat viele neue Produkte eingeführt und die Kunden gleichzeitig durch eine einfacheBedienung und schönes Design so verwöhnt, dass sich alle kommenden Produkte daranmessen müssen. Die Zukunft wird zeigen, ob Apple seinen Standard halten kann. 23
  24. 24. 4. BibliographieBücher:-Moritz, Michael; Return to the little kingdom, how Apple and Steve Jobs changed the world,2010/Overlook.-Young, Jeffrey & Simon, William L.; Steve Jobs und die Erfolgsgeschichte von Apple, Juni2010/Fischer.-Florin, Alexander; Der Apple-Faktor; Wie wir dahin kamen, wo wir sind, 2010/Books onDemand GmbH.-Young, Jeffrey & Simon, William L.; iCon; Steve Jobs; The second greatest act in the historyof business, 2005/Wiley.-Dr. Gartz, Joachim; Die Apple-Story; Aufstieg, Niedergang und “Wieder-Aufstehung” desUnternehmens und Steve Jobs, 2005/Smart Books.Dokumente:-Morgan Stanley, Mobile Internet Reoport Key Themes Final. (12/2009)-Morgan Stanley, Ten Questions Internet Execs should ask and answer. (16/11/2010)-KPCB Top Mobile Internet Trends. Matt Murphy and Mary Meeker. (10/02/11)-Credit Suisse. "Apple. The most valuable company in the world". (16/03/11)Webs und Zeitungen:Apple.com:http://www.apple.com/pr/products/ipodhistory/ (275 Millions Ipods sold)-http://developer.apple.com/programs/ios/distribute.html (70% Gewinn Entwickler, 30%Apple) 24
  25. 25. Wikipedia:-http://es.wikipedia.org/wiki/Steve_Jobs (Steve Jobs) (08/10/10)-http://de.wikipedia.org/wiki/Universal_Serial_Bus (USB) (09/01/11)-http://de.wikipedia.org/wiki/Graphische_Benutzeroberfläche (grafischeBenutzeroberfläche)(09/01/11)-http://de.wikipedia.org/wiki/Diskette (DISKETTE) (09/01/11)-http://es.wikipedia.org/wiki/Stephen_Wozniak (8/12/10) (Stephen Wozniac)-http://es.wikipedia.org/wiki/Ipod (Daten; z.B. Vorstellungstag) (09/01/11)-http://es.wikipedia.org/wiki/Ipad (Daten; z.B. Vorstellungstag) (09/01/11)-http://es.wikipedia.org/wiki/Iphone (Daten; z.B. Vorstellungstag) (09/01/11)-http://es.wikipedia.org/wiki/Itunes (Daten; z.B. Vorstellungstag) (09/01/11)-http://es.wikipedia.org/wiki/Macintosh (Daten; z.B. Vorstellungstag) (09/01/11)-http://es.wikipedia.org/wiki/Apple_Lisa (Daten; z.B. Vorstellungstag) (09/01/11)Yahoo Finance:-http://finance.yahoo.com/q?s=AAPL (Date von Apple; Wert)-http://finance.yahoo.com/q/bc?s=AAPL+Basic+Chart (Grafik)The Economist:-http://www.economist.com/node/16381330?story_id=16381330 (“Apps and downs”;08/03/11)-http://www.economist.com/node/15393377/print (The book of Jobs; 03/01/11)Financial Times:-http://www.ft.com/cms/s/2/f51f68a4-44bc-11e0-a8c6-00144feab49a.html (Apple iPad;08/03/11)-”Concern over direction bites into Apple”- (Zeitung; 18/01/11) 25
  26. 26. Expansión (Spanische Zeitung):- “Steve Jobs y su equipo de cinco magníficos en Apple”(19/01/11)- “Microsoft-Apple: duelo por el beneficio” (27/01/11)Umfrage:- “Encuestafacil.com”Weitere:-http://www.markusehrenfried.de/mac/applehistory.html (Geschichte+Steve Jobs denkt überWoz und " Woz über Jobs)(08/10/10)-http://www.silicon-valley-story.de/sv/apple_macintosh.html (Introducing Macintosh)(08/12/10)-http://www.youtube.com/watch?v=UF8uR6Z6KLc (11/10/10)(Rede Standford, “Stayhungry, Stay " foolish”--> Ich empfehle es Ihnen, schauen Sie es bitte in Youtube)-http://www.postsateventide.com/2011/01/aapl-fq-1-revenue-results-with-and.html(22/01/11) " (Einnahmen von Apple in 2010)-http://ethnologie.blog.de/2010/08/06/apple-leben-veraendert-9136041/ (05/01/11)(WirApple unser " Leben geändert hat)- http://themacintoshplace.wordpress.com/historia-apple/ (Geschichte Apple; 03/01/11)- http://news.stanford.edu/news/2005/june15/jobs-061505.html (Rede von Steve Jobs an Stanford Graduierten) 26
  27. 27. 5. Appendix“This is a prepared text of the Commencement address delivered by Steve Jobs,CEO of Apple Computer and of Pixar Animation Studios, on June 12, 2005.”“You´ve got to find what you love”I am honored to be with you today at your commencement from one of the finest universities inthe world. I never graduated from college. Truth be told, this is the closest Ive ever gotten to acollege graduation. Today I want to tell you three stories from my life. Thats it. No big deal.Just three stories.The first story is about connecting the dots.I dropped out of Reed College after the first 6 months, but then stayed around as a drop-in foranother 18 months or so before I really quit. So why did I drop out?It started before I was born. My biological mother was a young, unwed college graduatestudent, and she decided to put me up for adoption. She felt very strongly that I should beadopted by college graduates, so everything was all set for me to be adopted at birth by a lawyerand his wife. Except that when I popped out they decided at the last minute that they reallywanted a girl. So my parents, who were on a waiting list, got a call in the middle of the nightasking: "We have an unexpected baby boy; do you want him?" They said: "Of course." Mybiological mother later found out that my mother had never graduated from college and that myfather had never graduated from high school. She refused to sign the final adoption papers. Sheonly relented a few months later when my parents promised that I would someday go to college.And 17 years later I did go to college. But I naively chose a college that was almost as expensiveas Stanford, and all of my working-class parents savings were being spent on my college 27
  28. 28. tuition. After six months, I couldnt see the value in it. I had no idea what I wanted to do withmy life and no idea how college was going to help me figure it out. And here I was spending allof the money my parents had saved their entire life. So I decided to drop out and trust that itwould all work out OK. It was pretty scary at the time, but looking back it was one of the bestdecisions I ever made. The minute I dropped out I could stop taking the required classes thatdidnt interest me, and begin dropping in on the ones that looked interesting.It wasnt all romantic. I didnt have a dorm room, so I slept on the floor in friends rooms, Ireturned coke bottles for the 5¢ deposits to buy food with, and I would walk the 7 miles acrosstown every Sunday night to get one good meal a week at the Hare Krishna temple. I loved it.And much of what I stumbled into by following my curiosity and intuition turned out to bepriceless later on. Let me give you one example:Reed College at that time offered perhaps the best calligraphy instruction in the country.Throughout the campus every poster, every label on every drawer, was beautifully handcalligraphed. Because I had dropped out and didnt have to take the normal classes, I decidedto take a calligraphy class to learn how to do this. I learned about serif and san serif typefaces,about varying the amount of space between different letter combinations, about what makesgreat typography great. It was beautiful, historical, artistically subtle in a way that science cantcapture, and I found it fascinating.None of this had even a hope of any practical application in my life. But ten years later, when wewere designing the first Macintosh computer, it all came back to me. And we designed it all intothe Mac. It was the first computer with beautiful typography. If I had never dropped in on thatsingle course in college, the Mac would have never had multiple typefaces or proportionallyspaced fonts. And since Windows just copied the Mac, its likely that no personal computerwould have them. If I had never dropped out, I would have never dropped in on this calligraphyclass, and personal computers might not have the wonderful typography that they do. Of course 28
  29. 29. it was impossible to connect the dots looking forward when I was in college. But it was very,very clear looking backwards ten years later.Again, you cant connect the dots looking forward; you can only connect them lookingbackwards. So you have to trust that the dots will somehow connect in your future. You have totrust in something — your gut, destiny, life, karma, whatever. This approach has never let medown, and it has made all the difference in my life.My second story is about love and loss.I was lucky — I found what I loved to do early in life. Woz and I started Apple in my parentsgarage when I was 20. We worked hard, and in 10 years Apple had grown from just the two ofus in a garage into a $2 billion company with over 4000 employees. We had just released ourfinest creation — the Macintosh — a year earlier, and I had just turned 30. And then I got fired.How can you get fired from a company you started? Well, as Apple grew we hired someone whoI thought was very talented to run the company with me, and for the first year or so things wentwell. But then our visions of the future began to diverge and eventually we had a falling out.When we did, our Board of Directors sided with him. So at 30 I was out. And very publicly out.What had been the focus of my entire adult life was gone, and it was devastating.I really didnt know what to do for a few months. I felt that I had let the previous generation ofentrepreneurs down - that I had dropped the baton as it was being passed to me. I met withDavid Packard and Bob Noyce and tried to apologize for screwing up so badly. I was a verypublic failure, and I even thought about running away from the valley. But something slowlybegan to dawn on me — I still loved what I did. The turn of events at Apple had not changed thatone bit. I had been rejected, but I was still in love. And so I decided to start over.I didnt see it then, but it turned out that getting fired from Apple was the best thing that couldhave ever happened to me. The heaviness of being successful was replaced by the lightness of 29
  30. 30. being a beginner again, less sure about everything. It freed me to enter one of the most creativeperiods of my life.During the next five years, I started a company named NeXT, another company named Pixar,and fell in love with an amazing woman who would become my wife. Pixar went on to create theworlds first computer animated feature film, Toy Story, and is now the most successfulanimation studio in the world. In a remarkable turn of events, Apple bought NeXT, I returnedto Apple, and the technology we developed at NeXT is at the heart of Apples currentrenaissance. And Laurene and I have a wonderful family together.Im pretty sure none of this would have happened if I hadnt been fired from Apple. It was awfultasting medicine, but I guess the patient needed it. Sometimes life hits you in the head with abrick. Dont lose faith. Im convinced that the only thing that kept me going was that I lovedwhat I did. Youve got to find what you love. And that is as true for your work as it is for yourlovers. Your work is going to fill a large part of your life, and the only way to be truly satisfied isto do what you believe is great work. And the only way to do great work is to love what you do. Ifyou havent found it yet, keep looking. Dont settle. As with all matters of the heart, youllknow when you find it. And, like any great relationship, it just gets better and better as the yearsroll on. So keep looking until you find it. Dont settle.My third story is about death.When I was 17, I read a quote that went something like: "If you live each day as if it was yourlast, someday youll most certainly be right." It made an impression on me, and since then, forthe past 33 years, I have looked in the mirror every morning and asked myself: "If today werethe last day of my life, would I want to do what I am about to do today?" And whenever theanswer has been "No" for too many days in a row, I know I need to change something. 30
  31. 31. Remembering that Ill be dead soon is the most important tool Ive ever encountered to helpme make the big choices in life. Because almost everything — all external expectations, all pride,all fear of embarrassment or failure - these things just fall away in the face of death, leaving onlywhat is truly important. Remembering that you are going to die is the best way I know to avoidthe trap of thinking you have something to lose. You are already naked. There is no reason notto follow your heart.About a year ago I was diagnosed with cancer. I had a scan at 7:30 in the morning, and it clearlyshowed a tumor on my pancreas. I didnt even know what a pancreas was. The doctors told methis was almost certainly a type of cancer that is incurable, and that I should expect to live nolonger than three to six months. My doctor advised me to go home and get my affairs in order,which is doctors code for prepare to die. It means to try to tell your kids everything youthought youd have the next 10 years to tell them in just a few months. It means to make sureeverything is buttoned up so that it will be as easy as possible for your family. It means to sayyour goodbyes.I lived with that diagnosis all day. Later that evening I had a biopsy, where they stuck anendoscope down my throat, through my stomach and into my intestines, put a needle into mypancreas and got a few cells from the tumor. I was sedated, but my wife, who was there, told methat when they viewed the cells under a microscope the doctors started crying because it turnedout to be a very rare form of pancreatic cancer that is curable with surgery. I had the surgery andIm fine now. This was the closest Ive been to facing death, and I hope its the closest I get fora few more decades. Having lived through it, I can now say this to you with a bit more certaintythan when death was a useful but purely intellectual concept:No one wants to die. Even people who want to go to heaven dont want to die to get there. Andyet death is the destination we all share. No one has ever escaped it. And that is as it should be,because Death is very likely the single best invention of Life. It is Lifes change agent. It clears 31
  32. 32. out the old to make way for the new. Right now the new is you, but someday not too long fromnow, you will gradually become the old and be cleared away. Sorry to be so dramatic, but it isquite true.Your time is limited, so dont waste it living someone elses life. Dont be trapped by dogma —which is living with the results of other peoples thinking. Dont let the noise of othersopinions drown out your own inner voice. And most important, have the courage to follow yourheart and intuition. They somehow already know what you truly want to become. Everythingelse is secondary.When I was young, there was an amazing publication called The Whole Earth Catalog, whichwas one of the bibles of my generation. It was created by a fellow named Stewart Brand not farfrom here in Menlo Park, and he brought it to life with his poetic touch. This was in the late1960s, before personal computers and desktop publishing, so it was all made with typewriters,scissors, and polaroid cameras. It was sort of like Google in paperback form, 35 years beforeGoogle came along: it was idealistic, and overflowing with neat tools and great notions.Stewart and his team put out several issues of The Whole Earth Catalog, and then when it hadrun its course, they put out a final issue. It was the mid-1970s, and I was your age. On the backcover of their final issue was a photograph of an early morning country road, the kind you mightfind yourself hitchhiking on if you were so adventurous. Beneath it were the words: "StayHungry. Stay Foolish." It was their farewell message as they signed off. Stay Hungry. StayFoolish. And I have always wished that for myself. And now, as you graduate to begin anew, Iwish that for you.Stay Hungry. Stay Foolish. Thank you all very much.1010http://news.stanford.edu/news/2005/june15/jobs-061505.html (Rede von Steve Jobs an dieGraduierten von Standford, 12 Juni 2005) 32

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