Hygiene und Ästhetik pur mit Zahnkronen und
Zahnbrücke aus Vollkeramik
by sachakarmoll | on August 22, 2013
Warum vollkera...
Großaufnahme der selben Brücke, von der Gaumenseite her.
Es ist hier beim besten Willen nicht einmal ansatzweise Zahnbelag...
Viel Zahnbelag an der metallischen Krone und dem Brückenglied. Linker Unterkiefer.
Und hier die Zahnbrücke im rechten Unte...
Die wesentlich schwieriger zu erreichende Zahnbrücke
vom ersten dicken Backenzahn (1. Molaren) bis ganz
nach hinten zum We...
Der hintere Teil der selben Zahnbrücke.
Zusätzlich zu dem uns nun schon vertrauten Bild des Zahnbelags in den Zahnzwischen...
Völlig sauberes Cerec-vollkeramisches Brückenglied.
Sauberes Zahnfleisch auch am Übergang zum Weisheitszahn.
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Auch die Rückseite des Weisheitszahnes ist “nicht nur sauber, sondern rein!”
Also wirklich: Das gehört ja schon fast verbo...
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Hygiene und Ästhetik pur mit Zahnkronen und Zahnbrücke aus Vollkeramik

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Besonders wichtig in diesem Zusammenhang ist hier aber gar nicht ‘mal so sehr die Ästhetik, sondern vielmehr die exzellente Parodontalhygiene, die durch vollkeramische Zahnkronen und Zahnbrücken erst ermöglicht wird. Quadrantensanierung mit Cerec-Kronen und Cerec-Brücken.

Daher betrachten Sie bitte sehr genau die folgenden Fotos, welche wir von der Innenseite, also der Mundhöhle aus, aufgenommen haben:

Sie sehen hier dieselbe Zahnbrücke wie oben, allerdings dieses Mal vom Gaumen aus fotografiert. Der untere Zahn ist der Eckzahn, versorgt mit einer vollkeramischen Zahnkrone, der obere ist das vollkeramische Brückenglied, welches den fehlenden ersten kleinen Backenzahn ersetzt.

Es ist hier beim besten Willen nicht einmal ansatzweise Zahnbelag, also Plaque, zu erkennen. Das Zahnfleisch ist blassrot gestippelt, die Oberfläche ist also nicht geschwollen, sondern strukturiert, erkennbar an den kleinen weißen Pünktchen, welche das Kameralicht reflektieren

Noch etwas größer mit einem leichten Kameraschwenk nach hinten: Jetzt erkennen Sie das komplette Zahnbrücken-Glied mit seinem Ansatz zum hinteren Pfeilerzahn (Ecke rechts oben). Die Kaufläche dieses Brückengliedes finden Sie in der rechten unteren Bildecke.

So, und nicht anders, sieht eine optimale Parodontalhygiene aus!

Angenehme Nebeneffekte: weniger Nahrung für Bakterien, weniger Plaque, geringere Gefahr für Zahnfleisch und Kieferknochen, frischer Atem!

Fällt Ihnen, liebe Leserin oder lieber Leser, etwas auf? Richtig: Der Preis für eine Professionelle Zahnreinigung, kurz PZR, fällt natürlich, da der Reinigungsaufwand für meine Prophylaxedamen ebenfalls fällt.

Vollkeramik-Zahnkronen oder vollkeramische Zahnbrücken sind auf lange Sicht gesehen also preiswerter als Metallversorgungen! Bitte beachten Sie außerdem: Die metallfreie Brücke, welche Sie auf den Bildern soeben betrachten konnten, ist bereits seit Mai 2005 in “Betrieb”. Wir könnten Ihnen im Übrigen jede Menge solcher Vergleichsfotos von anderen Patienten hier einstellen, Sie würden immer das gleiche Ergebnis sehen.

Auf http://www.mein-zahnfleisch-ist-gesund.de/ können Sie nachlesen, warum wir der Plaque eine solch hohe Aufmerksamkeit schenken.

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Hygiene und Ästhetik pur mit Zahnkronen und Zahnbrücke aus Vollkeramik

  1. 1. Hygiene und Ästhetik pur mit Zahnkronen und Zahnbrücke aus Vollkeramik by sachakarmoll | on August 22, 2013 Warum vollkeramische Restaurationen zu unserem Konzept des lebenslang gesunden Zahnfleisches dazugehören. Alle Bilder, die Sie hier sehen, stammen von ein und derselben Dame. Das heißt also, wir haben hier absolut miteinander vergleichbare Verhältnisse, da diese Patientin ihren Mund gleichmäßig pflegt. Besonders wichtig in diesem Zusammenhang ist hier aber gar nicht ‘mal so sehr die Ästhetik, sondern vielmehr die exzellente Parodontalhygiene, die durch vollkeramische Zahnkronen und Zahnbrücken erst ermöglicht wird. Quadrantensanierung mit Cerec-Kronen und Cerec-Brücken. Daher betrachten Sie bitte sehr genau die folgenden Fotos, welche wir von der Innenseite, also der Mundhöhle aus, aufgenommen haben: Sie sehen hier dieselbe Zahnbrücke wie oben, allerdings dieses Mal vom Gaumen aus fotografiert. Der untere Zahn ist der Eckzahn, versorgt mit einer vollkeramischen Zahnkrone, der obere ist das vollkeramische Brückenglied, welches den fehlenden ersten kleinen Backenzahn ersetzt.
  2. 2. Großaufnahme der selben Brücke, von der Gaumenseite her. Es ist hier beim besten Willen nicht einmal ansatzweise Zahnbelag, also Plaque, zu erkennen. Das Zahnfleisch ist blassrot gestippelt, die Oberfläche ist also nicht geschwollen, sondern strukturiert, erkennbar an den kleinen weißen Pünktchen, welche das Kameralicht reflektieren. Die selbe Zahnbrücke: Jetzt ist das ganze Brückenglied zu erkennen. Noch etwas größer mit einem leichten Kameraschwenk nach hinten: Jetzt erkennen Sie das komplette Zahnbrücken-Glied mit seinem Ansatz zum hinteren Pfeilerzahn (Ecke rechts oben). Die Kaufläche dieses Brückengliedes finden Sie in der rechten unteren Bildecke. So, und nicht anders, sieht eine optimale Parodontalhygiene aus! Angenehme Nebeneffekte: weniger Nahrung für Bakterien, weniger Plaque, geringere Gefahr für Zahnfleisch und Kieferknochen, frischer Atem! Und jetzt im direkten Vergleich: dieselbe Dame, aber zwei andere Zahnbrücken
  3. 3. Viel Zahnbelag an der metallischen Krone und dem Brückenglied. Linker Unterkiefer. Und hier die Zahnbrücke im rechten Unterkiefer: massiv Zahnbelag erkennbar. Wären diese Zahnkronen völlig plaquefrei, könnten Sie den Metallglanz bis herunter zum Zahnfleisch sehen. Aber da, wo es nicht glänzt, ist der Zahnbelag, also dieser weißgelblich schimmernde Schmierfilm auf den Kronen. Hier ein weiterer direkter Vergleich Die folgenden Bilder sind noch beeindruckender, da Sie hier nicht nur ein und denselben Herren, genauer gesagt, seine Zahnbrücken, sehen. Das Frappierende ist hier nämlich die Tatsache, dass sich beide fotografierten Zahnbrücken im selben Gebissbezirk befinden, nämlich rechts oben (1. Quadrant). Noch verblüffender ist die Tatsache, dass die eigentlich leichter zu erreichende Zahnbrücke weiter vorne, vom Eckzahn bis zum zweiten kleinen Backenzahn (2. Prämolaren), deutlich Zahnbelag, Plaque, aufweist.
  4. 4. Die wesentlich schwieriger zu erreichende Zahnbrücke vom ersten dicken Backenzahn (1. Molaren) bis ganz nach hinten zum Weisheitszahn(!) ist perfekt sauber. Sehen Sie selbst… Oberkiefer-Eckzahn vom Gaumen aus gesehen. Wir “wandern” jetzt gedanklich auf der Gaumenseite des rechten Oberkiefers entlang von vorne nach hinten. Auf dem oberen Bild sehen Sie den Übergang von der keramisch verblendeten Metallkrone – im Fachjargon auch oft als VMK-Krone bezeichnet -, die fest auf dem Eckzahn aufzementiert ist, zum Brückenglied, welches einen fehlenden kleinen Backenzahn ersetzt. Dieser Herr betreibt eine vorbildliche Mundhygiene, Sie werden es weiter unten noch sehen. Trotzdem ist es ihm nicht möglich, diese Brücke einwandfrei sauber zu bekommen. An der durch jahrelangen Gebrauch aufgerauhten Metalloberfläche haftet sich in den Nischen einfach Zahnbelag an. Solche Stellen sind regelmäßig für den Patienten nicht plaquefrei zu halten. Hier ist wieder unser Prophylaxeteam gefordert, diese Stelle zu säubern. Die blaue Farbe auf der Kaufläche ist nur Markierung der Bisskontakte (Okklusionskontakte) und ist keine Abnutzungserscheinung dieser Brücke. Auf dem nächsten Bild sehen Sie den hinteren Teil der Zahnbrücke:
  5. 5. Der hintere Teil der selben Zahnbrücke. Zusätzlich zu dem uns nun schon vertrauten Bild des Zahnbelags in den Zahnzwischenräumen fällt hier jetzt noch auf, dass das Zahnfleisch irgendwelche merkwürdigen Bläschen aufweist. Diese könnten eine individuelle Reaktion des Zahnfleischs auf die Metalllegierung der Zahnbrücke sein. Noch einmal zur Erinnerung: Dies ist die vordere der beiden Zahnbrücken im rechten Oberkiefer, also diejenige, welche der Patient besser erreichen kann. Sehen wir uns nun im direkten Vergleich dazu auf den folgenden drei Bildern die hintere Zahnbrücke an, welche bis ganz nach hinten zum Weisheitszahn reicht: Übergang Krone-Brückenglied im Bereich der dicken Backenzähne
  6. 6. Völlig sauberes Cerec-vollkeramisches Brückenglied. Sauberes Zahnfleisch auch am Übergang zum Weisheitszahn. Auf jedem dieser drei Bilder sehen Sie jeweils von oben nach unten perfektes Zahnfleisch, eine völlig plaquefreie Zahnkrone oder ein völlig sauberes Brückenglied und ganz unten mein grün behandschuhter Finger. Um solche Aufnahmen mit einer derartigen Vergrößerung wackelfrei hinzubekommen, muss ich mich natürlich auch abstützen können. Deshalb sehen Sie hier auch meinen Finger. Den “Vogel schießt” jetzt aber noch das letzte Bild “ab”. Auf diesem sehen Sie die Rückseite des Weisheitszahnes, also diejenige Seite, die zum Schlund hin zeigt, mithin also die mit Abstand am schwersten zu erreichende Zahnregion zum Pflegen! Aber schauen und staunen Sie selbst…
  7. 7. Auch die Rückseite des Weisheitszahnes ist “nicht nur sauber, sondern rein!” Also wirklich: Das gehört ja schon fast verboten. Da bleibt unserem Prophylaxeteam ja überhaupt keine Arbeit mehr übrig! Spaß beiseite: Selbst kurz vor dem Schlund, also ganz weit hinten, ist es diesem Herrn möglich, durch gewissenhafte und sorgfältige Pflege sowohl die vollkeramische Zahnkrone als auch das fest anliegende Zahnfleisch absolut und kompromisslos sauber zu halten. Besser geht es nicht! Fällt Ihnen, liebe Leserin oder lieber Leser, etwas auf? Richtig: Der Preis für eine Professionelle Zahnreinigung, kurz PZR, fällt natürlich, da der Reinigungsaufwand für meine Prophylaxedamen ebenfalls fällt. Vollkeramik-Zahnkronen oder vollkeramische Zahnbrücken sind auf lange Sicht gesehen also preiswerter als Metallversorgungen! Bitte beachten Sie außerdem: Die metallfreie Brücke, welche Sie auf den Bildern soeben betrachten konnten, ist bereits seit Mai 2005 in “Betrieb”. Wir könnten Ihnen im Übrigen jede Menge solcher Vergleichsfotos von anderen Patienten hier einstellen, Sie würden immer das gleiche Ergebnis sehen. Auf http://www.mein-zahnfleisch-ist-gesund.de/ können Sie nachlesen, warum wir der Plaque eine solch hohe Aufmerksamkeit schenken. Zahnkrone – Zahnfleisch: eine Hygieneinheit, die immer in ihrer Gesamtheit zu sehen ist. “Ja, ich bin tief beeindruckt von diesen Aufnahmen und wünsche eine unverbindliche Beratung.”

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