(L)earning Organization – Lernende OrganisationWissen als Erfolgsfaktor im Unternehmen           Antares I. Reisky        ...
Agenda•   Vorstellung VirtualArt Consulting•   Definitionen•   Ziele des Wissensmanagements•   Wissensmanagement Strategie...
Geschäftsfeld: eLearning / Wissensmanagement  strategische Beratung - Bildungs - / Wissensmanagement  Konzeption und Imple...
Was ist Wissen ?                                            Information Daten, die in einemDaten symbolische Beschreibunge...
Definitionen Wissensmanagement•   Probst, Gilbert:    „Wissensmanagement bildet ein integriertes Interventionskonzept,das ...
Ziele des Wissensmanagement•   Schaffung von Mehrwert•   Effizienzsteigerung•   Stärkung der Innovationskraft•   Vernetzun...
Korrespondierende Geschäftsziele•   Kostenreduktion•   Geschäftsrisiken reduzieren•   Neue Geschäftsfelder oder -themen en...
Ist Wissen wichtig?•   strategischer Wettbewerbsfaktor•   Produktionsfaktor der Zukunft•   Entwicklung, Akquisition, und N...
Fragestellungen von Bedeutung ….•   Wie lässt sich individuelles und organisationales Wissen    systematisch nutzen und we...
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WissensmanagementansätzeTechnologie-orientiertes         Human-orientiertesWissensmanagement                Wissensmanagem...
Bausteine des Wissensmanagements (nach Probst et al.)                      • Strategische Bildungsbedarfsanalysen         ...
Bausteine des Wissensmanagements (nach Probst et al.)Ergebnisse• Intensivierung von Methoden des Bildungscontrollings• Bal...
Wissensintensiver operativer Geschäftsprozess       Wissen                                             Wissen       generi...
Wissensmanagement 2.0Intelligenz der Experten   Intelligenz der MassenGatekeeper                 Selbstbestimmtes Ökosyste...
Barrieren            16/26
Das Wissensbilanzmodell (AK-Wissensbilanz)                                         17/26
Vorgehensmodell                  18/26
Vergleich Einflussdiagramm                             19/26
Tools WissenslandkartenGrafisches Verzeichnis von•   Wissensträgern•   Wissensstrukturen•   Wissensbeständen•   Wissensanw...
Wissenslandkarten, Bsp. Wissensquellkarte                                            21/26
Tools DokumentenmanagementsystemeUnterstützen technisch und elektronisch Funktionen und Prozesse für die   Handhabung von ...
Tools GroupwareTechnischen Realisierung des Computer Supported Cooperative Work (CSCW)   Konzeptes. Softwaresysteme zur Un...
Tools GroupwareKlassifikation nach Unterstützungsfunktion                                             25/26
MS Sharepoint Portal Server    Inhalte    Suche KategorienAbonnements                                  26/26
Systematisierung der Wissensmanagement Instrumente                                               27/26
Implementierung          Phase I                Phase II                Phase III              Phase IV          Initiieru...
Schulterblick DPAG                     34/26
...Vielen Dank für Ihre  Aufmerksamkeit      Antares I. Reisky      areisky@virtualart-consulting.de                      ...
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(L)earning Organization – Lernende Organisation Wissen als Erfolgsfaktor im Unternehmen

  1. 1. (L)earning Organization – Lernende OrganisationWissen als Erfolgsfaktor im Unternehmen Antares I. Reisky ZGV-Zentralverband Gewerblicher Verbundgruppen e.V. 09. April 2008 Montabaur 1/26
  2. 2. Agenda• Vorstellung VirtualArt Consulting• Definitionen• Ziele des Wissensmanagements• Wissensmanagement Strategien und Ansätze• Barrieren Wir ertrinken in Informationen,• Tools und Methoden aber uns dürstet nach Wissen. John Naisbitt• Einführung von Wissensmanagement 2/26
  3. 3. Geschäftsfeld: eLearning / Wissensmanagement strategische Beratung - Bildungs - / Wissensmanagement Konzeption und Implementierung von eLearning- und Wissensmanagement Szenarien Bildungscontrolling - Bilanzierung von Wissen Für: Im Auftrag: Input: Output: 3/26
  4. 4. Was ist Wissen ? Information Daten, die in einemDaten symbolische Beschreibungen Kontext stehen. Am 09.04.08 wurdenvon Fakten. Anzeige eines Thermo- in Montabaur um 13 Uhr 10 Gradmeters, Verbraucherzahlen, etc. Celsius gemessen.Wissen ist Produkt des Denkens, ist interpretierte Information oder Information mit Bedeutung. Wissen tun wir, wenn wir Zusammenhänge von Informationen erkennen und aus den Erkenntnissen zielgerichtete Prozesse einleiten. Wissen unterscheidet sich in wanderndes und verankertes Wissen Wanderndes Wissen bewegt sich Verankertes Wissen wandert nur schnell und ist in Formeln, Anleitun- langsam. Es beruht auf gen und Büchern verpackt. Gelingt Erfahrungen und ist häufig in es Personen/Organisationen in den komplexen sozialen Beziehungen Besitz dieses Wissens zu kommen, enthalten. Aufgrund seiner können sie es sich aneignen. Wis- mangelnden Transferierbarkeit, ist sen kann schnell und gleichzeitig in verankertes Wissen wertvoller als mehrere Richtungen wandern. wanderndes. 4/26
  5. 5. Definitionen Wissensmanagement• Probst, Gilbert: „Wissensmanagement bildet ein integriertes Interventionskonzept,das sich mit den Möglichkeiten zur Gestaltung der organisationalen Wissensbasis befasst. [...] Die organisationale Wissensbasis setzt sich aus individuellen und kollektiven Wissensbeständen zusammen, auf die eine Organisation zur Lösung ihrer Aufgaben zurückgreifen kann. Sie umfasst darüber hinaus die Daten und Informationsbestände, auf welchen individuelles und organisationales Wissen aufbaut.“• Willke, Helmut: „Wissensmanagement meint die Gesamtheit organisationaler Strategien zur Schaffung einer ‚intelligenten’ Organisation. Mit Blick auf Personen [...]bezüglich der Organisation als System [...] und hinsichtlich der technologischen Infrastruktur.“• Schütt, Peter: „Wissensmanagement heißt Wissen auf (Wissen-)Arbeit anwenden.“ Mit dem Ziel die in der Managementtheorie nach wie vor ungelöste Frage zu klären, wie man denn die Produktivität von Wissensarbeitern steigern kann. 5/26
  6. 6. Ziele des Wissensmanagement• Schaffung von Mehrwert• Effizienzsteigerung• Stärkung der Innovationskraft• Vernetzung von internen und externen Experten• Zugang zu Wissensquellen verbessern• Ausbildung, Training und Netzwerk der (neuen) Mitarbeiter verbessern• Änderung (von Teilen) der organisationalen Kultur 6/26
  7. 7. Korrespondierende Geschäftsziele• Kostenreduktion• Geschäftsrisiken reduzieren• Neue Geschäftsfelder oder -themen entwickeln• Verbesserung der – Produktivität – Innovationsgeschwindigkeit – Angestelltenzufriedenheit und -motivation – Organisation und des Wachstums – Produktqualität – Kundenzufriedenheit und Servicequalität 7/26
  8. 8. Ist Wissen wichtig?• strategischer Wettbewerbsfaktor• Produktionsfaktor der Zukunft• Entwicklung, Akquisition, und Nutzung des relevanten Wissens werden zu entscheidenden Wettbewerbsfaktoren• Einziger Rohstoff, der durch Gebrauch wertvoller wird• Strategische Ressource 8/26
  9. 9. Fragestellungen von Bedeutung ….• Wie lässt sich individuelles und organisationales Wissen systematisch nutzen und weiterentwickeln?• Wie kann individuelles (implizites) Wissen unternehmensweit transparent gemacht werden (explizites Wissen)?• Wie kann relevantes Wissen dort bereitgestellt werden, wo es benötigt wird?• Wie ist individuelles Expertenwissen zu identifizieren, zu speichern und unternehmensweit zu transferieren? 9/26
  10. 10. Wissensmanagement Strategien• Wissensmanagement als Unternehmensstrategie• Transfer von Wissen und Best Practice• Kundenorientierte Wissensmanagement• Gezieltes Schaffen von neuem Wissen und Innovation• Management des intellektuellen Kapitals• Individuelle Verantwortlichkeit für Wissensmanagement 10/26
  11. 11. WissensmanagementansätzeTechnologie-orientiertes Human-orientiertesWissensmanagement WissensmanagementIntegrative Architektur Interaktive ArchitekturTechnologie als ‚Enabler‘ für Organisation stellt Strukturen fürWissensmanagement Wissenteilen bereit.Kodifizierung PersonalisierungKodifiziertes Wissen wird in Personengebundenes Wissen wirdRepositories abgelegt. kommuniziert und vernetzt.Funktionsbereich FunktionsbereichInformationsverarbeitung Organisations- und PersonalentwicklungEigenschaft EigenschaftSachlich Sinnlich, emotionalSchnelles Einzelergebnis Dialogorientiert, kontextualisiertOrientierung an Standardlösung Kreative, gemeinsame Lösung 11/26
  12. 12. Bausteine des Wissensmanagements (nach Probst et al.) • Strategische Bildungsbedarfsanalysen • Stellenspezifische Anforderungskataloge • Schulungs-und Bedarfsmatrizen • Jährliche Weiterbildungspläne • Strategische Zielvorgaben durch die Geschäftsleitung Ergebnisse • Wissensbilanzen / Balanced Scorecard • Informelle Gespräche mit dem Vorgesetzten • Befragung durch die Personalentwicklung • Schaffung von Wissenstranzparenz • Informelle Netzwerke • Maßgebliches technisches Hilfsmittel ist das Telefon • Verschiedene Technologiewelten verknüpfen • Weiterbildung Ergebnisse • Kooperation mit Kunden / Zulieferern • Einsatz von (Expert)YellowPages, Who-is-Who • Konkurrenzanalyse • Wissensbroker werden in Unternehmen eingesetzt • Wissenslandkarten • Kongresse, Foren, Marktforschung • Vergleichsanalyse Ergebnisse • Kreation noch nicht Experten • Neueinstellung von vorhandenen Wissens Ergebnisse mit Universitäten • Kooperation • Storytelling Austausch (Kantine, Gang, etc.) • Informeller / Wissenstaffette • Lesson Learned • Formeller Austausch mit Fach-und Führungskräften • Alte Dokumentationen • Kreativitätstechniken • Betriebliches Vorschlagswesen • I&K-Technologien • Szenariotechnik / Planspiele / eLearning 12/26
  13. 13. Bausteine des Wissensmanagements (nach Probst et al.)Ergebnisse• Intensivierung von Methoden des Bildungscontrollings• Balanced Scorecard• Erstellung von Wissensbilanzen• Skandia Navigator (Kennzahlensystem)• Personalisierung von Wissen• Vertrauen in das MediumErgebniss• Wissen auf Zugriff• Transparenz• Darstellung des NutzenErgebnisse• Standardisierung• Dokumentationsmethoden und Transfermodelle• Mechanismen zum Wissensaustausch• Eigenverantwortlicher WissenstransferErgebnisse• Gezielte Weiterbildung 13/26
  14. 14. Wissensintensiver operativer Geschäftsprozess Wissen Wissen generieren weiter- entwickeln Wissen Wissen Wissen Wissen bewerten aufbereiten speichern verteilen WM Aktivitäten Wissen anwenden 14/26
  15. 15. Wissensmanagement 2.0Intelligenz der Experten Intelligenz der MassenGatekeeper Selbstbestimmtes ÖkosystemGesicherte Best Practise Best Known PractiseOffice Dokumente Wikis, Blogs, Potcasts, Bookmark Sharing, TaggingHierarchische Strukturen Hierarchie und NetzwerkeIn eigener Organisation ÜbergreifendAnreizsysteme Soziale AnerkennungTop Down Implementierung Bottom Up Implementierung 15/26
  16. 16. Barrieren 16/26
  17. 17. Das Wissensbilanzmodell (AK-Wissensbilanz) 17/26
  18. 18. Vorgehensmodell 18/26
  19. 19. Vergleich Einflussdiagramm 19/26
  20. 20. Tools WissenslandkartenGrafisches Verzeichnis von• Wissensträgern• Wissensstrukturen• Wissensbeständen• Wissensanwendungen u.ä.Bieten Orientierungshilfe hinsichtlich folgender Fragestellungen:• Wo finde ich relevantes Wissen? (Wissensquellenkarten)• Wie kann ich das Wissen bewerten? (Wissensbestandeskarten)• Wie kann ich das Wissen verstehen? (Wissensstrukturkarten)• Wie kann ich das Wissen anwenden? (Wissensanwendungskarten)• Wie kann ich das Wissen entwickeln? (Wissensentwicklungskarten) 20/26
  21. 21. Wissenslandkarten, Bsp. Wissensquellkarte 21/26
  22. 22. Tools DokumentenmanagementsystemeUnterstützen technisch und elektronisch Funktionen und Prozesse für die Handhabung von Dokumenten (= als Einheit vorliegende Information)• systematisches Erfassen• Auswählen• Sammeln• Ordnen• Speichern• inhaltliche AuswertungWichtigste Produktkategorien• Document-Imaging (Scannen, Anzeigen, Drucken, Verwalten u.ä.)• Dokumenten-Management (Versionenverwaltung, Check-in/Check-out u.ä.)• Archivierungssysteme (Speicherung, Zugriff, Auslagerung u.ä.)Zusammenwachsen mit Workflow- und Groupware-Funktionen 23/26
  23. 23. Tools GroupwareTechnischen Realisierung des Computer Supported Cooperative Work (CSCW) Konzeptes. Softwaresysteme zur Unterstützung der Arbeit von Gruppen, insbesondere in den Bereichen:Kommunikation• → allgemein: Übermittlung von Informationen von einem Sender zu einem EmpfängerInteraktion• → wechselseitige Beziehungen zwischen zwei Interaktionspartnern, die zu gegenseitiger Beeinflussung führenKoordination• → Abstimmung von Handlungen, Vorgängen und Personen aufeinanderKooperation• → Kommunikation zur Koordination und zur Vereinbarung gemeinsamer Ziele 24/26
  24. 24. Tools GroupwareKlassifikation nach Unterstützungsfunktion 25/26
  25. 25. MS Sharepoint Portal Server Inhalte Suche KategorienAbonnements 26/26
  26. 26. Systematisierung der Wissensmanagement Instrumente 27/26
  27. 27. Implementierung Phase I Phase II Phase III Phase IV Initiierung Wissens- Konzeption Implementierung Zielfindung inventur Struktur KVP Unternehmens- Interne Wissens- Externe Konzept pilotieren spezifische quellen identifizieren / Wissensquellen Anforderungen Wissensbedarf einbeziehen identifizieren definieren Projekte definieren Unternehmens- Methoden zur Begleitende spezifisches Wissen Verteilung des Maßnahmen strukturieren und Wissens spezifizieren definieren formalisieren Nutzung des Wissens erleichtern Projekt-organisation Ableitung und Ansatzpunkte zur Strategie überprüfen und Vorgehensweise Durchführung von Umwandlung von definieren Schnellmassnahmen Wissen in neue Dienstleistungen und Produkte identifizieren Nutzen für Realisierungs- Wissensmanagement Mitarbeiter konzepte aufstellen kontinuierlich transparent machen verbessern Phase I Phase II Phase III Phase IV 1. Monat 2. Monate 4. Monate Abhängig vom 28/26 Inhalt
  28. 28. Schulterblick DPAG 34/26
  29. 29. ...Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Antares I. Reisky areisky@virtualart-consulting.de 35/26

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