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Pluspunkte 2 2011

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Lehrertag der Chemieverbände Hessen, 2011

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Pluspunkte 2 2011

  1. 1. Liebe Mitglieder, liebe Leserinnen und Leser, der Fachkräftemangel be- schäftigt Wirtschaft und Politik. Unser Anliegen als Arbeitgeberverband ist es, so früh wie möglich mit eigenen Initiativen anzusetzen. Einerseits bildet die che- mische Industrie viele Fachkräfte selbst aus. Der Tarifvertrag „Zukunft durch Ausbildung“ hat da- für den richtigen Rahmen gegeben: Seit 2003 hat die hessische Chemie ihr Lehrstellenangebot um rund 16 Prozent ausgeweitet. Gleichzeitig brauchen wir Kinder und Jugendliche, die Spaß an Naturwissen- schaften haben. HessenChemie setzt sich für die Förderung eines solchen Interesses ein. So unterstützen wir zum Beispiel Lehrkräfte mit maßgeschnei- derten Fortbildungen zu spannenden naturwissenschaftlichen Themen. Die vorliegenden Pluspunkte beschäf- tigen sich mit diesen und anderen Ansätzen zur Sicherung von Fachkräften. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihr Dr. Axel Schack und das Team der HessenChemie editorial Der Newsletter der HessenChemie / Nr. 2 / Juni 2011 Pluspunkte Bildungspolitische Forderungen Um Fachkräfte zu sichern, muss die Politik handeln. Jetzt gibt es einen Forderungskatalog der Chemieverbände Seite 4 Lehrertag der Chemieverbände Hessen Lehrer legen den Grundstein Fortsetzung Seite 2 Früh anfangen Naturwissenschaftliches Interesse weckt man am besten schon bei den Kleinsten Seite 3 Pharmaforschung und Arzneimittel standen im Mittelpunkt der Lehrerfort- bildung am 28. Mai in Limburg. Die Pädagogen bekamen Einblicke in die Arbeit eines Pharmaunternehmens und Anregungen für ihren Unterricht. „Wir sind ein neugieriges Unternehmen“, sagte Birgit Steinhauer vom Pharma- hersteller Mundipharma, als sie die rund 100 Lehrerinnen und Lehrer begrüßte. Des- halb habe Mundipharma nicht lange gezögert, als HessenChemie und der Verband der Chemischen Industrie (VCI) Hessen nach einem Veranstaltungsort für den Lehrertag suchten. Man sei neugierig auf den Austausch mit den Pädagogen, so die Leiterin der Kommunikationsabteilung. Dass Mundipharma gleichzeitig ein Unternehmen ist, das großen Wert auf die Ausbil- dung legt, wurde in den Workshops deutlich, die sich in mehreren „Themenrunden“ durch den Tag zogen. „Auszubildende sind aus unserem Unternehmen nicht weg- zudenken“, sagte Personalleiter Martin Schöne. In seinem Workshop „Schüler ‚berufs- fähig’ machen“ erläuterte er den Bewerbungsprozess, den Interessenten bei Mundi- pharma durchlaufen, und worauf es dem Unternehmen dabei ankommt. (Siehe dazu das Interview auf Seite 2.) Parallel dazu gab es einen Infostand, an dem diejenigen Rede und Antwort standen, um die es hier vor allem ging: Einige Auszubildende hatten ihren Samstag „geopfert“, um sich von den Teilnehmern befragen zu lassen. Vor rund 100 Lehrerinnen und Lehrern stellte Birgit Steinhauer, Leiterin der Kommunikation, die Akti­vitäten von Mundipharma vor.

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