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Sind Social Media das Ende der Pressemitteilung?!

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Sind Social Media das Ende der Pressemitteilung?!

  1. 1. Sind Social Media das Ende der Pressemitteilung?!Die Printmedien befinden sich im kontinuierlichen Sinkflug. Auch der Einfluss von TV und Radio schwindet zunehmendgegenüber der wachsenden Bedeutung des Internets. Vor allem die Social Media entwickeln sich in exponentiellenWachstumsraten und verändern das Informations- und Kommunikationsverhalten der gesamten Gesellschaft. DerUmbruch hat auch Auswirkungen auf die Unternehmenskommunikation. Online PR und Social Media werden in dennächsten Jahren zu den wichtigsten PR-Instrumenten. Doch ist damit auch das Ende der Pressemitteilung eingeläutet?Klassische Pressearbeit: Exklusive Nachrichten für die RedaktionenDie klassische Pressemitteilung ist ein exklusives Informationsinstrument für Journalisten und Redakteure. Sie dient denRedaktionen als Arbeitsvorlage für eine Meldung oder einen Bericht. Das Format und die Inhalte der Pressemitteilungsind daher auf die Bedürfnisse der Medienmittler ausgerichtet. Die Inhalte der tatsächlichen Berichterstattung werdenallein durch die Redaktionen bestimmt. Um in der Flut der Meldungen überhaupt bis zum Schreibtisch eines Redakteursdurchzudringen, braucht die klassische Pressemitteilung einen deutlichen Nachrichtenwert. Nur große Neuigkeiten,namhafte Persönlichkeiten oder bahnbrechende Ereignisse liefern den Redakteuren einen ausreichenden Grund, umeiner Pressemitteilung nähere Beachtung zu schenken. Die Redaktionen fungieren als Multiplikatoren gegenüber derÖffentlichkeit, sind aber auch die Gatekeeper, denn veröffentlichen die Redaktionen die Pressemitteilung nicht, erfährtauch die Öffentlichkeit nichts davon.Umbruch der MedienweltDas Web 2.0 macht Schluss mit der Allmacht der klassischen Medien. Vorbei sind die Zeiten, in denen Nachrichten,Informationen und Unterhaltungsinhalte ausschließlich von den klassischen Medienhäusern produziert und publiziertwurden. Im Mitmach-Web hat jeder die Möglichkeit, unterhaltende und informative Inhalte zu erstellen und zuveröffentlichen (User Generated Content). Dies bietet auch für Unternehmen ganz neue Möglichkeiten,PR-Informationen in Form von Text-, Bild- oder Videodaten selbst zu entwickeln und im Internet zu verbreiten. Die Web2.0 Medien ermöglichen den direkten Zugang zu den Zielgruppen, ohne den Umweg über die klassischen Medienmittler.Unternehmen können somit die Steuerung der Informationen selbst in die Hand nehmen, um ihre Zielgruppen zuerreichen. Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die Form und Funktion der Pressemitteilung. Während dieklassische Pressemitteilung ein exklusives Informationsmedium für die Presse ist, erreichen Online Pressemitteilungauch potentielle Kunden direkt.Online-PR: Über Presseportale und Social Media direkt zum KundenMit den Web 2.0-Medien sind viele neue Möglichkeiten entstanden, Pressemitteilungen direkt in die Öffentlichkeit zubringen. Auf Presseportalen, Blogs und über Social Media Anwendungen können Unternehmen ihre PR-Texte selbstveröffentlichen. Die Online Pressemitteilung erreicht nicht nur Journalisten und Redakteure, sondern auch Kunden undInteressenten direkt, sie ist daher ein fertiges Leseformat für die Öffentlichkeit. Die Unternehmen bestimmen denMeldungsinhalt selbst und können so Informationen gezielter steuern und ein aktives Reputationsmanagement imInternet betreiben. Die Online-Pressemitteilung kann beliebige interessante Informationen kommunizieren, auch solche,die von den klassischen Medien normalerweise nicht beachtet würden. Bei den Inhalten von Online Pressemitteilungengeht es einzig und allein um die Relevanz für den potentiellen Leser. Zusätzlich können die Online Pressemitteilungennicht nur Text, sondern auch multimediale Elemente wie Bilder, Graphiken oder Videos enthalten und mit Web2.0-Anwendungen verknüpft werden. Hyperlinks in den Pressetexten führen interessierte Leser gezielt aufweiterführende Informationen und machen die Online-Pressemiteilung daher auch als Marketing- undVertriebsinstrument interessant.Wandel der Pressemitteilung: Bereits über 73 Prozent der online verbreiteten Pressemitteilungen sind nicht mehr"klassisch"
  2. 2. Gemäß einer Studie des PR-Verteilerdientes PR-Gateway ( http://pr-gateway.de/ ) haben bereits mehr als 73 Prozentder über Presseportale veröffentlichten Pressemitteilung den Wandel zum eigenständigenOnline-Kommunikationsinstrument bereits vollzogen. 73,3 Prozent der rund 20.164 untersuchten Pressemitteilungenentsprachen nicht mehr den strengen Form- und Inhaltskriterien der klassischen Pressemitteilung. 63,3 Prozent warenin einer Beitragsform verfasst. 23,2 Prozent der Pressemitteilungen waren keywordoptimiert und 71,9 Prozent derPressemitteilungen enthielten Hyperlinks, davon 29,7 Prozent sogar mit suchmaschinenoptimierten Ankertexten.Die vollständige Online-PR Studie zum Wandel der Pressemitteilung:http://www.pr-gateway.de/white-papers/online-pr-studieVon der Pressemitteilung zur Social Media NewsDie Pressemitteilung ist also bei weitem nicht tot, aber sie erhält durch die Online-PR eine neue Funktion und Gestalt.Die Online Pressemitteilung ist mehr als die digitale Form der klassischen Pressemitteilung. Sie entwickelt sich vielmehrzu einem ganz eigenständigen Kommunikationsinstrument mit neuen Inhalten und Formaten, aber auch mit neuenAnforderungen und Herausforderungen für die Unternehmenskommunikation. Die direkte Adressierung von Kunden undInteressenten ändert die inhaltliche Ausrichtung der Online-Pressemitteilung. Statt medienorientierter Produkt- undUnternehmensmeldungen sind kundenorientierte Inhalte gefragt. Kunden erwarten ehrliche, vertrauenswürdige und aufsie zugeschnittene Informationen, die ihre Fragen beantworten und ihre Probleme lösen. Die Online-Pressemitteilungkann beliebige interessante Informationen kommunizieren und auch Inhalte aus anderen PR-Medien mehrfachverwerten. So können Inhalte aus Fachbeiträgen, Whitepapers, Präsentationen oder Videos inOnline-Pressemitteilungen zusammengefasst und separat veröffentlicht werden.Durch Suchmaschinen zum KundenBei der Entwicklung von Online-Pressemitteilungen zählt nicht die ausgeklügelte redaktionelle Arbeit allein, sondernvielmehr auch das Wissen um Keywords-Relevanz und Link-Building. Grundlegende Kenntnisse derSuchmaschinenoptimierung sind besonders wichtig in der Online-PR, denn sowohl Journalisten als auch potentielleKunden starten ihre Recherchen fast immer in einer Suchmaschine. Durch die Einbindung von wichtigen Keywords undHyperlinks erzielt die Pressemitteilung mehr Treffer in den Ergebnislisten der Suchmaschinen und erreicht mehrpotenzielle Leser. Presseportale, News-Dienste und Blogs bringen die Pressemitteilungen in die Suchmaschinen undvon dort zu interessierten Lesern. Als Social Media News bietet die Online-Pressemitteilung auch ein ideales Instrumentfür die Information und den Dialog mit Fans und Followern. Um den manuellen Aufwand für die Mehrfacherfassung aufden einzelnen Portalen zu sparen, unterstützt der Web-Dienst PR-Gateway ( http://pr-gateway.de/ ) Unternehmen undAgenturen bei der Distribution von Pressemitteilungen im Internet und bietet einen zentralen Zugang zu Presseportalen,News-Diensten und Social Media.Die Pressemitteilung verschwindet nicht aus der PR-Arbeit, im Gegenteil. Mit den Online-Medien erlebt sie eineEvolution und einen neuen Aufschwung als zentrales Informations- und Nachrichtenmedium der Online-PR. DieKombination aus PR- und Marketingwissen in Verbindung mit grundlegenden SEO Techniken macht dieOnline-Pressemitteilung zu einem wirkungsvollen Kommunikationsinstrument im Web 2.0. Durch die vielfältigen undweitreichenden Verbreitungsmöglichkeiten im Internet, können Online-Pressemitteilungen einen wichtigen Beitragleisten, um die Sichtbarkeit und Reichweite in den Suchmaschinen zu verbessern und den Weg zu neuen Kunden zuebnen.Sieben Tipps für erfolgreiche Online-Pressemitteilungen1. Relevante Inhalte bieten einen Mehrwert für den Leser (keine Werbung)2. Struktur und Gliederung mit Titel, Absätzen und Zwischenüberschriften schafft Übersicht
  3. 3. 3. Verwendung von relevanten Schlagworten (Keywords) aus der Alltagssprache verbessert die Auffindbarkeit4. Hyperlinks schaffen eine direkte Verbindung vom Text zum Unternehmen5. Bilder und Videos erhöhen die Aufmerksamkeit und Lebendigkeit6. Eine regelmäßige Veröffentlichung sorgt für mehr Aktualität7. Eine Veröffentlichung der Meldung über viele Portale erhöht die Reichweiteposted by PR-Gateway

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