Der Digitale Tod - Herausforderungen an die User Experience

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Der Beitrag von Agnieszka Walorska und Marie-Luise Jäger für die Konferenz Mensch und Computer 2014 am 02.09.2014 in München.
Der Beitrag behandelt den Umgang mit dem Tod in den Online-Medien mit einem speziellen Fokus auf die Bedeutung des digitalen Nachlasses

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Der Digitale Tod - Herausforderungen an die User Experience

  1. 1. DER DIGITALE TOD Herausforderungen an die User Experience
  2. 2. TOD IM INTERNET
  3. 3. WAS PASSIERT MIT DEN DATEN NACH DEM TOD?
  4. 4. 3 MILLIARDEN INTERNETNUTZER
  5. 5. 1,6 MILLIARDEN IN SOZIALEN NETZWERKEN
  6. 6. 1,1 MILLIARDEN AUF FACEBOOK AKTIV
  7. 7. 10.000 FACEBOOK-NUTZER STERBEN JEDEN TAG Quelle: www.inflexwetrust.com
  8. 8. 1/3 VERSTORBENE NUTZER
  9. 9. PROGNOSE: MEHR TOTE ALS LEBENDIGE NUTZER Quelle: h4p://what-­‐if.xkcd.com/69/
  10. 10. WAS PASSIERT DAMIT, WENN WIR STERBEN?
  11. 11. MIR DOCH EGAL, ICH BIN EH SCHON TOT.
  12. 12. WAS WÄRE, WENN…? Quelle: www.slate.com
  13. 13. UNERFAHRENE ELTERN ALS HINTERBLIEBENE
  14. 14. WIE SOLLEN SIE MIT DEN ACCOUNTS UMGEHEN?
  15. 15. ZUGANGSDATEN?
  16. 16. ALLES LÖSCHEN?
  17. 17. GEDENKMODUS?
  18. 18. GARNICHTS TUN?
  19. 19. WÜRDE SIE DAS ÜBERHAUPT WOLLEN?
  20. 20. STREIT IN DER FAMILIE
  21. 21. ALLES VIELLEICHT BESSER VORHER REGELN
  22. 22. BESCHÄFTIGEN WIR UNS WIRKLICH DAMIT?
  23. 23. SECURESAFE
  24. 24. PERPETU
  25. 25. NETARIUS
  26. 26. MYWONDERFULLIFE
  27. 27. SEHR UNTERSCHIEDLICHE ANSÄTZE
  28. 28. PREKÄRES THEMA Quelle: Dennis Skley – „Unverständnis ...“ (on Flickr)
  29. 29. KAUM ERKENNTNISSE ? Quelle: Georgi C – „White dream (2/2)“ (on Flickr)
  30. 30. KEINE REGELN
  31. 31. „EINFACH ALLES DARAN IST SCHRECKLICH!“
  32. 32. ALLES FALSCH...
  33. 33. …ABER WAS IST DENN RICHTIG?
  34. 34. USABILITY TESTS
  35. 35. TESTEN IM RICHTIGEN NUTZUNGSKONTEXT
  36. 36. KEIN WASSERFALL!
  37. 37. PRODUKTENTWICKLUNG Das wird super! Design-Entscheidung treffen Monate Reaktion des Marktes Concept credit: @clevergirl
  38. 38. PRODUKTENTWICKLUNG Niemand hat Das wird super! drauf geklickt. Design-Entscheidung treffen Monate Reaktion des Marktes Concept credit: @clevergirl
  39. 39. AGILE VORGEHENSWEISE Quelle: h4p://www.andysowards.com/blog/assets/conQnuous-­‐integraQon-­‐design-­‐process.png?b91b38
  40. 40. ZIELGRUPPE
  41. 41. VORSORGE
  42. 42. DIGITALER NACHLASS
  43. 43. NACHSORGE
  44. 44. PERSONAE
  45. 45. SABINE, 32 Vorsorgende Mu,er Sabines Hintergrund • Mu4er von zwei Kindern • sorgt vor, um die Kinder abzusichern Das ist ihr wich3g • möchte alles ausführlich klären • ihre Daten sollen sicher sein
  46. 46. SYLVIA, 35 Vorsorgende kurz vor dem eigenen Tod Sylvias Hintergrund • hat nur noch wenige Monate zu leben • muss alles schnell regeln Das ist ihr wich3g • DiskreQon • die nöQge Ernstha]igkeit
  47. 47. THOMAS, 52 Hinterbliebener Vater Thomas‘ Hintergrund • sein Sohn ist durch einen Unfall verstorben • muss sich um dessen digitalen Nachlass kümmern • hohe psychische Belastung Das ist ihm wich3g • Seriosität • angemessene Hilfestellung
  48. 48. HYPOTHESE Wir nehmen an, dass die Checkliste für den eigenen Tod
  49. 49. HYPOTHESE für Sabine und Sylvia
  50. 50. HYPOTHESE das Problem „Wie mache ich es meinen Hinterbliebenen einfach nach dem Tod?“ lösen wird.
  51. 51. ERFOLGSMESSUNG Listennutzungsstatistiken KPIs Interessenbekundung
  52. 52. EINSCHRÄNKUNGEN Die Vollständigkeit und Aktualität der Checklisten muss gewährleistet sein. Zudem bestehen Haftungsfragen.
  53. 53. A/B TESTING
  54. 54. UND WAS IST MIT ERKENNTNISSEN?
  55. 55. EINFACH AN INFORMATIONEN GELANGEN
  56. 56. BARRIEREFREIHEIT
  57. 57. QUALITÄT DER INHALTE Quelle: media1.faz.net
  58. 58. UNTERNEHMEN-ZU-NUTZER-KOMMUNIKATION
  59. 59. MENSCH-ZU-MENSCH-KOMMUNIKATION
  60. 60. NICHT VERKAUFEN
  61. 61. HELFEN
  62. 62. MYSTISCHE VARIANTE
  63. 63. SERIÖSE VARIANTE
  64. 64. AUFMUNTERNDE VARIANTE
  65. 65. DIE MISCHUNG MACHT’S
  66. 66. THEMA DATENSICHERHEIT
  67. 67. SENSIBLE DATEN
  68. 68. ABSCHIEDSNACHRICHT ZU LEBZEITEN
  69. 69. NACHRICHT AN FALSCHE PERSON
  70. 70. WIE SOLCHE VORFÄLLE VERHINDERN?
  71. 71. FESTSTELLUNG DES TODES?
  72. 72. BERECHTIGUNG DES ANGEHÖRIGEN?
  73. 73. FEHLENDER UNIVERSALER STANDARD
  74. 74. RELEVANZ STEIGT
  75. 75. RELEVANZ STEIGT
  76. 76. RELEVANZ STEIGT
  77. 77. VIELEN DANK Mehr zu erfahren gibt’s in unserem Artikel im Tagungsband. Telefon: +49 (0)30 / 4004 1922 www.creativeconstruction.de Agnieszka M. Walorska Marie-Luise Jaeger
  78. 78. Mehr zu erfahren gibt’s in unserem Artikel im Tagungsband. GRÜßE AUS DEM JENSEITS Telefon: +49 (0)30 / 4004 1922 www.creativeconstruction.de Agnieszka M. Walorska Marie-Luise Jaeger

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