Igel_4b

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Der Igel - Klassenprojekt der 4B, VS Draschestraße 96, 1230-Wien

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Igel_4b

  1. 1. Der IgelProjekt der 4B November 2011
  2. 2. Aussehen
  3. 3. Stacheln OhrAuge SchwanzSchnauze Pfote Bauch Kralle Bein
  4. 4. Der Igel gehört zu den Säugetieren. Ein Igeljunges, das gerade das Nest verlassen hat, hat etwa 3.000 Stacheln. Ein kleiner erwachsener Igel trägt etwa 6.000 Stacheln mit sich.Ein stattlicher ausgewachsener Igel hat etwa 8.000 Stacheln und teilweise noch mehr.
  5. 5. Sinnesorgane
  6. 6. Obwohl seine Ohren sehr klein sind, sind sie empfindlich. Für seine nächtliche Nahrungssuche spielen seine Ohren eine große Rolle. Da der Igel ein Nachttier ist, ist es nicht wichtig für ihn, dass er gut sehen kann. Seine Augen sind schlecht ausgebildet.
  7. 7. Sowohl mit seinen Tasthaaren als auch mit seinerSchnauze nimmt der Igel Eindrücke aus der Umwelt wahr. Das wichtigste Sinnesorgan des Igels ist die Nase. Mit seinem hervorragendem Geruchssinn wittert er schon auf große Entfernung hin seine Nahrung, aber auch seine Jungen und seine Freunde.
  8. 8. Lebensraum
  9. 9. Das ideale Revier des Igels ist ein abwechslungsreiches Gebiet mit unterschiedlicher Vegetation.Hecken, hohes Gras, Büsche und Gehölz sind eine ideale Grundlage für den Igel als Nistgelegenheit und auch als vielfältige Nahrungsquelle.
  10. 10. Nicht so gerne befindet sich der Igel auf weiten kargen Flächen, wo erseinen Feinden ausgesetzt ist, ohne sich verstecken zu können.Bei seinen Wanderungen stößt er immerwieder auf Straßen, die für den Igel eine große Gefahr bedeuten.
  11. 11. Der Schutz
  12. 12. Das Stachelkleid, das ihn vor vielen Feinden schützt, bedeckt den Rücken des Igels vollständig vom Stirnansatz bis zum Schwanz und reicht seitlich bis zum Bauchfellansatz. In Sekundenschnelle rollt sich ein Igel bei Gefahr zur undurchdringlichen Stachelkugel ein.
  13. 13. Die spitzen Stacheln sind umgebildete Haare. Sie bestehen aus Keratin (``Horn``).Die Stacheln sitzen in der Hautmuskulatur. JederStachel wird durch einen eigenen Muskel bewegt.
  14. 14. Der Einrollmechanismus
  15. 15. Bei Gefahr zieht der Igel blitzschnell Kopf, Beine und Schwanz ein. Dann krümmt der Igel seinen Rücken bisnur noch eine Stachelkugel vorhanden ist. Wenn sich der Igel wiederausrollt, kommt zuerst die Nase heraus. Danach folgen die Beine.
  16. 16. Nahrung
  17. 17. Die Igel gehen in der Dämmerung auf Nahrungssuche.Sie schlagen sich nachts die Bäuche mit Engerlingen, Würmern, Erdraupen, Asseln und Käfern voll.
  18. 18. Über den Sommer und Herbst futtern sie sich einen üppigen Fettpolster an.So überstehen sie in ihren Winterquartieren den kältesten Winter.
  19. 19. NatürlichesWinterquartier
  20. 20. Im November suchen die Igel ein Schlafplätzchen. Das ideale Winterquartier besteht aus einem Haufen aus Laub, Reisig und Ästen. Sie schlummern dort bis zum Frühling.
  21. 21. Menschliches Winterquartier
  22. 22. Schwache Igel, die im Herbst gefunden werden , halten keinen Winterschlaf. Sie schlafen nur tagsüber.
  23. 23. Der Mensch sollte ihm ein zwei Quadratmeter großes Holzgehege bauen. Ein Schuhkarton ausgelegt mitZeitungspapier, Heu und Laub dient ihm als Schlafhäuschen.
  24. 24. Nachwuchs
  25. 25. Die Igel paaren sich im Mai. Nach 35 Tagen werden 4 bis 5 blinde und taube Igelbabys geboren.
  26. 26. Die Zahl der Igeljungen und Igelmädchen ist immer unterschiedlich. Schon nach vier Wochen verlassen sie das Nest und kosten die erste feste Nahrung.
  27. 27. Insgesamt werden sie von der Mutter jedoch sechs Wochen lang gesäugt.
  28. 28. Feinde
  29. 29. So wie der Igel, leben fast alle seine Feinde in Wäldern. Sie töten jedoch hauptsächlich kranke Tiere.
  30. 30. Zu den Feinden zählen der Marder, der Fuchs, der Dachs, der Iltis und der Habicht.
  31. 31. Auch der Mensch als Autofahrer ist ein Feind des Igels.
  32. 32. Ende

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